Das Qiumi-Auslandsjournal

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    • Wenn man mit der Argumentation kommt, dass die Leute sich bei Volksentscheiden teilweise nicht mit der Materie auseinandersetzen und man deshalb dagegen ist, möchte ich eine andere Frage in den Raum werfen: Was ist denn bei jeder stinknormalen Wahl? Ich schätze, es gibt auch sehr viele Wähler, die da keine Ahnung von haben, welche Partei was möchte. Sollte man die dann ausschließen? :amkopfkratz:

      Das mit Essen habe ich auch mitbekommen, passt aber zu der Chaosstadt, da funktioniert ja so gut wie gar nichts mehr. :(
    • Björn1992 schrieb:

      Und es ist halt wirklich schon klug gemacht worden von der SVP, alleine schon das ganze als "Masseneinwanderung" zu bezeichnen, hat sicher einige Ja-Stimmen gebracht.
      Gut, kommt drauf an, wie man "Masseneinwanderung" definiert.
      In der Schweiz leben schon sehr viele Ausländer.
      Also Migranten ohne Staatsbürgerschaft der Schweiz. Von den Schweizern mit Migrationshintergrund (wie auf dem Bild der Nationalmannschaft ;) ) reden wir hier noch nicht mal.
    • Man erzeugt mit dem Wort "Masseneinwanderung" allerdings auch ein Bild von Menschenmassen, die über die Grenzen wandern. Bei Menschen, die latent Angst vor Einwanderung haben, weckt man da schlafende Hunde. :schulterzucken: Nicht umsonst war diese Abstimmung besonders erfolgreich in Kantonen, bei denen wenig Migranten leben. ;)
    • Björn1992 schrieb:

      Wenn man mit der Argumentation kommt, dass die Leute sich bei Volksentscheiden teilweise nicht mit der Materie auseinandersetzen und man deshalb dagegen ist, möchte ich eine andere Frage in den Raum werfen: Was ist denn bei jeder stinknormalen Wahl? Ich schätze, es gibt auch sehr viele Wähler, die da keine Ahnung von haben, welche Partei was möchte. Sollte man die dann ausschließen? :amkopfkratz:


      Nein, natürlich nicht. Aber bei der Wahl wählt man ja kein konkretes Thema, sondern eine Partei die seinen Themen möglichst gut entspricht, bzw. im Großen und Ganzen mit der man am meisten zufrieden ist. Und wozu gibt's denn dann die Kommunalwahl, um beim Beispiel Essen zu bleiben, wenn gerade mal 14% der Wahlberechtigten einen Mehrheitsbeschluss des Stadtrates kippen können? Dann kannste das mit der Wahl auch gleich bleiben lassen und eine kommissarische Regierung einsetzten, die sich dann von Volksentscheid zu Volksentscheid hangelt.
      " Ich will nicht wieder absteigen. Dann bringe ich alle um. Das wäre der Leidensweg Christi."

      Martin Kind
    • Björn1992 schrieb:

      Man erzeugt mit dem Wort "Masseneinwanderung" allerdings auch ein Bild von Menschenmassen, die über die Grenzen wandern. Bei Menschen, die latent Angst vor Einwanderung haben, weckt man da schlafende Hunde. :schulterzucken: Nicht umsonst war diese Abstimmung besonders erfolgreich in Kantonen, bei denen wenig Migranten leben. ;)


      Und genau das hat hier in Essen genauso fuktioniert. "Was? Die Messe will uns das Geld für die Kitas wegnehmen?" Oder das Rauchverbot in Bayern. "Den ollen Quarzern, denen zeigen wir's jetzt mal so richtig!" Das ist auch das große Problem, was ich mit Volksentscheiden habe: Die persönliche egoistische Sicht auf Dinge bekommt eine viel zu hohe Gewichtung. Für die Stadt Essen ist der verhinderte Messeausbau ein Schlag ins Kontor, drei Messen sind schon abgewandert. Für die bayerischen Kneipenwirte ist das generelle Rauchverbot auch ein Schlag in die Fresse.
      " Ich will nicht wieder absteigen. Dann bringe ich alle um. Das wäre der Leidensweg Christi."

      Martin Kind
    • ClubChris schrieb:

      Also Migranten ohne Staatsbürgerschaft der Schweiz. Von den Schweizern mit Migrationshintergrund (wie auf dem Bild der Nationalmannschaft ;) ) reden wir hier noch nicht mal.


      Aber auch die, bzw die Vorfahren, waren mal ganz normale Migranten...
      :ossi: Sehr geehrte Damen und Herren! Ich bitte um Ihre Aufmerksamkeit. Soeben schellt für Sie in Kopenhagen das Telefon! <3
    • @Björn: So abwegig ist dieses Bild in manchen Teilen der Schweiz gar nicht mal.
      71.000 Franzosen pendeln jeden Tag nach Genf, 60.000 Italiener jeden Tag ins Tessin.
      Quellen kann ich liefern oder man googelt schnell.
    • Kampfkater schrieb:

      Nein, natürlich nicht. Aber bei der Wahl wählt man ja kein konkretes Thema, sondern eine Partei die seinen Themen möglichst gut entspricht, bzw. im Großen und Ganzen mit der man am meisten zufrieden ist.
      Ja, aber auch darüber weiß halt nicht jeder Bescheid, der da munter sein Kreuzchen setzt. ;)

      Kampfkater schrieb:

      Und wozu gibt's denn dann die Kommunalwahl, um beim Beispiel Essen zu bleiben, wenn gerade mal 14% der Wahlberechtigten einen Mehrheitsbeschluss des Stadtrates kippen können? Dann kannste das mit der Wahl auch gleich bleiben lassen und eine kommissarische Regierung einsetzten, die sich dann von Volksentscheid zu Volksentscheid hangelt.
      Na klar das ist logisch. Wobei man da eher darüber diskutieren sollte, ob eine Beteiligung von 30 % (und damit eine Zustimmung von 14%) überhaupt als gültig angesehen werden darf. Meiner Meinung nach ist das nämlich leicht unsinnig.
    • ClubChris schrieb:

      @Björn: So abwegig ist dieses Bild in manchen Teilen der Schweiz gar nicht mal.
      71.000 Franzosen pendeln jeden Tag nach Genf, 60.000 Italiener jeden Tag ins Tessin.
      Quellen kann ich liefern oder man googelt schnell.
      Damit wirst du recht haben, wobei "Pendeln" noch ein wenig was anderes ist als Einwanderung samt Wohnsitzverlagerung. ;)
    • Es wird auch wieder vor allem in der deutschen Presse ein Bild von dem Ergebnis gemacht das schlicht une ergreifend FALSCH ist ..
      Es wird hingestellt es würde die Schweiz die Grenzen zu machen, alle Ausländer raus schmeißen und keinen mehr reinlassen.

      Es wurde NUR beschlossen das über die Einwanderung genauer entschieden wird, dass man nicht jeden immigrieren lässt der will, sondern nur die für die Bedarf da ist...
      Und die SChweiz ist nicht Mitglied der EU, mitte des Jahres läuft ein Abkommen aus, das die Beziehungen Wirtschaftlich und Sozial geregelt hat, und die EU wollte natürlich im Zuge dessen die Schweiz mehr integrieren, wovon die Einwanderungspolitik ein Teil davon wäre, wo die aktuelle schweizer Regierung sich zur EU hin bewegt hat, genau deshalb diese Abstimmugn und dieses Ergebnis.

      ICh fidne es maßlos respektlos wie sich manche Politiker verhalten, die schweiz wird als dummer kleiner staat hingestellt der von Nazis regiert wird. was maßen die herren sich denn an?
      Mit beleidigenden Sätzen aus Brüssel und Berlin schießen sich die Herren immer mehr ins Abseits, anstatt mal darüber nachzudenken, warum und weshalb sitzen sie auf dem hohen Ross und erhöhen sich lieber wieder selbst die Diäten.

      Aber die Abrechnung wird kommen bei der Europawahl.
      Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist!
      Henry Ford

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Kinslayer ()

    • P.s. eben hart aber fair geguckt
      sehr schön wie der schweizer Roger Köppel die hintergründe erläutert hat, teilweise verrent er sich wzar etwas ins einen aussagen, aber macht von anfang an klar, das die Abstimmung was sache ist, manche tun so als würden sie ihn nicht verstehen wollen, wie
      Ralf Stegner, SPD .. als bestes Beispiel des Politikers, sitzt da und streckt seine wampe raus (soviel zum Thema Diäten), alles was er sagt ist alternativlos, jeder der anderer Meinung ist , ist ja sowiso dumm und hat keine Ahnung wenn nicht sogar rechtsradikal und staatsfeind nr1 ...
      Lucke, nimmt die Vorlagen der anderen geschickt an und verknüpft das alles mit seinen Forderungen der letzten Monate .. guter Wahlkampf
      Plasberg kommt wieder mit der 0815 stumpfen Nazi-Keule gegen die AfD , aber irgendwie merkt man so langsam das er sich an einzelnen worten aufhängt weil ihm die Argumente ausgehen um den Thesen zu widersprechen .. macht sich etwas lächerlich der Moderator

      .. war ne gute Talkrunde
      Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist!
      Henry Ford
    • Ein paar Gedanken aus Sicht eines Schweizers

      Ich habe am Sonntag nur aus einem einzigen Grund mit JA gestimmt:
      Die Schweiz ist zu klein um eine solche Masse jährlich wiederkehrend zu bewältigen (übertragen auf Dt. wären dies z.B. 800'000 Neuzuzüger pro Jahr)

      Weitere Gründe und Erklärungen:
      Ich rede (fast) nur von mir: Volle Züge, teure Mieten waren sicher nicht der Hauptgrund für die Annahme der Initiative, die gab es in den Ballungszentren schon immer.
      Die Regierung und die Wirtschaftsverbände haben die Ängste der Bevölkerung nie wirklich Ernst genommen, irgendwann macht das Volk dann eben nicht mehr mit.
      Die grosse Einwanderung generiert natürlich wiederum eine neue Nachfrage nach 'Fachkräften', welche dann natürlich niemals durch die Einheimischen gestemmt werden kann, logo. Paradoxe Situation
      Die Regierung sprach anfänglich des Experiments von vielleicht 10'000 Einwanderer pro Jahr (netto) - bei dieser Diskrepanz nur Naivität der Regierenden anzunehmen ist salopp gesagt: Naiv
      Das jetzige Modell mit der PFZ produziert -entgegen der Regierung- sehr wohl Probleme: Lohndruck, übermässiger Pendelverkehr (fragt mal einen Tessiner) bei kaum grösserem Profit für die Einheimischen (der Kuchen wird zwar grösser, die Leute die daran knabbern deren aber auch immer mehr).

      EU-Skepsis: Wenn Bürokraten und Technokraten uns sagen wollen, wie wir abzustimmen haben, dann ist das der beste Weg ein Resultat zu produzieren, welches das Gegenteil des 'Gewünschten' darstellt.
      Und mit Verlaub: Die CH ist kein EU- Land. Wenn also ein Nicht EU Land Kontingente für Bürger anderer Staaten einführt, dann ist das der courant-normale, oder gilt die EU-Freizügigkeit global?
      Wenn der CH aus dieser Abstimmung wirtschaftliche Nachteile entstehen, dann ist das unser alleiniges Problem und sicher nicht das der EU. Wäre die Abstimmung nach der Europa Wahl erfolgt, dann wäre das Geschrei bei den Verantwortlichen in Brüssel wohl ganz ausgeblieben oder zumindest moderater ausgefallen. Man fürchtet wohl die Nachahmung. Nicht gerade ein Zeichen der Stärke für das 'Friedensprojekt' EU. Heuchelei eben.

      Ich persönlich sehe die Situation so, dass wir wohl das Fieberthermometer Europas sind, das zuverlässig die Temperatur im ganzen Körper (EU) festhält. Die Eliten in Europa sind sich ernsthafte Gegenstimmen schon längst nicht mehr gewohnt (zumindest muss man das so interpretieren) sonst hätten sie nicht so geheult am Sonntag.

      In diesem Sinne
      Riemt der Göüch so tüet der Nol :popcorn:
    • @raffi: Danke für deine Einschätzung als Beteiligter. :nuke:
      Ich habe einige Freunde in der Schweiz, die das komplett anders sehen. Aber das ist es eben, es ist eine form der direkten Demokratie, die Schweiz hat entschieden, das ist zu akzeptieren. :schulterzucken:
      Und genau da ist das Problem: Auf der Meinungsebene kann man unterschiedlicher Ansicht sein (so wie halt in der Schweiz auch nahezu 50/50), aber das Votum dann auch zu akzeptieren, muss die EU lernen. Das Bild, was sie abgibt, ist eine Schande und führt wie schon mehrmals angesprochen nur zu weiterer Abwehrhaltung.
    • raffi schrieb:

      Die grosse Einwanderung generiert natürlich wiederum eine neue Nachfrage nach 'Fachkräften', welche dann natürlich niemals durch die Einheimischen gestemmt werden kann, logo. Paradoxe Situation


      Da blick ich ehrlich gesagt nicht so ganz mit. Wenn mehr Leute einwandern, warum entsteht dann eine neue (suggeriert größere) Nachfrage nach Fachkräften? Dann dürfte doch eher ein höheres Angebot an potentiellen Fachkräften entstehen, aus dem die Schweizer Unternehmen dann schöpfen können?! Oder bin ich da gerade auf dem Holzweg?
      " Ich will nicht wieder absteigen. Dann bringe ich alle um. Das wäre der Leidensweg Christi."

      Martin Kind
    • Kampfkater schrieb:

      raffi schrieb:

      Die grosse Einwanderung generiert natürlich wiederum eine neue Nachfrage nach 'Fachkräften', welche dann natürlich niemals durch die Einheimischen gestemmt werden kann, logo. Paradoxe Situation


      Da blick ich ehrlich gesagt nicht so ganz mit. Wenn mehr Leute einwandern, warum entsteht dann eine neue (suggeriert größere) Nachfrage nach Fachkräften? Dann dürfte doch eher ein höheres Angebot an potentiellen Fachkräften entstehen, aus dem die Schweizer Unternehmen dann schöpfen können?! Oder bin ich da gerade auf dem Holzweg?
      Nun, ganz einfach: Wenn als Beispiel 80'000 Menschen in die CH einwandern , dann braucht es für die natürlich auch die entsprechende Infrastruktur:

      u.A. Mehr Aerzte und Pflegepersonal, mehr Wohnungen, mehr Schulhäuser (mehr Lehrer!), mehr Bahnverbindungen (mehr Bahnpersonal), mehr Lebensmittelproduktion (mehr Erntehelfer), mehr Importe um die Nachfrage nach Gütern zu decken (mehr Lastwagenfahrer?)etc. etc.
      So schaukelt sich das auf.

      Anschaulicherweise könnte man das z.B. so formulieren, dass ein Portugiese an einem Haus baut in dem er dann selber drin wohnt . Mag überspitzt tönen bringt es aber auf den Punkt. Das generiert zwar alles Wirtschaftswachstum aber von Nachhaltigkeit kann dann natürlich nicht mehr die Rede sein.

      Wir sind ein sehr, sehr kleines Land. Und von unserem sehr, sehr kleinen Land, sind zwei Drittel kaum oder gar nicht wirtschaftlich in irgend einer Form brauchbar (man vergleiche die Topographie z.B. mit den Niederlanden, oder Dänemark)
      Aber das nur noch so am Rande
      Riemt der Göüch so tüet der Nol :popcorn:
    • Danke raffi, für die Eindrücke und einblicke, in die Schweiz, das sind Punkte an die ich noch garnicht gedacht hab! Aber vollkommen logisch und Nachvollziehbar

      Mal noch ein anderer Gedanke

      Schweiz beklagt Fachkräftemangel, Fachkräfte aus DE, IT, FR .. kommen in die Schweiz (auch wegen guter bezahlung)
      DE, IT, FR beklagen Fachkräftemangel --- Fachkräfte aus Ost/Südeuropa kommen
      Die Länder in Ost/Südeuropa beklagen, dass kein Wirtschaftlicher Aufschwung möglich ist, weil keine Fachkräfte vorhanden ..

      Es wird so viel über Armutseinwanderung diskutiert, mal jemand daran gedacht was die Fachkräfte-Abwanderung für die abgebenden Länder an folgen hat?
      Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist!
      Henry Ford
    • Kinslayer schrieb:

      Danke raffi, für die Eindrücke und einblicke, in die Schweiz, das sind Punkte an die ich noch garnicht gedacht hab! Aber vollkommen logisch und Nachvollziehbar

      Mal noch ein anderer Gedanke

      Schweiz beklagt Fachkräftemangel, Fachkräfte aus DE, IT, FR .. kommen in die Schweiz (auch wegen guter bezahlung)
      DE, IT, FR beklagen Fachkräftemangel --- Fachkräfte aus Ost/Südeuropa kommen
      Die Länder in Ost/Südeuropa beklagen, dass kein Wirtschaftlicher Aufschwung möglich ist, weil keine Fachkräfte vorhanden ..

      Es wird so viel über Armutseinwanderung diskutiert, mal jemand daran gedacht was die Fachkräfte-Abwanderung für die abgebenden Länder an folgen hat?
      Ich stimme dir zu. Beispiel:

      Dt Aerzte kommen in die CH, sie werden in D durch u.a. Polen ersetzt, Polen ersetzt die Vakanzen durch Ukrainer, Ukrainer ersetzen........
      Die schwachen Länder sind die grossen Verlierer, das Gefälle wird grösser, der Auswanderungsdruck steigt erneut, und die Hilfsgelder in die andere Richtung werden häufiger. Damit steigt dann das Gerede von Deutschland als Europas Milchkuh wieder an, im Vergessen, dass das eigene Land, erstmal ein Teil des Problems ist und nicht der Lösung.
      Riemt der Göüch so tüet der Nol :popcorn:
    • Tja und würde man in Deutschland jetzt vernünftige Löhne bezahlen, bräuchten die deutschen Fachkräfte nicht ins Ausland. So einfach kann's sein...
      " Ich will nicht wieder absteigen. Dann bringe ich alle um. Das wäre der Leidensweg Christi."

      Martin Kind