Spielberichte Berliner Amateurfußball

    Hallo liebe qiumianer und qiumianerinnen,

    mit dem Update auf die Forenversion 4.1 haben wir nun die Möglichkeit geschaffen, Bilder im Forum anzuzeigen.
    Dazu müsst ihr lediglich beim erstellen einer Nachricht auf den "Bild einfügen" Knopf drücken und dort die URL bzw. die Adresse des Bildes einfügen.
    Bitte beachtet auf jeden Fall Copyrights der Bilder die ihr verlinkt!
    Die Nutzungsbedingungen wurden dahingehend angepasst und sind ab nun zu beachten.
    Mit der Nutzung des Forums stimmt ihr diesen Nutzungsbedingungen bzw. deren Änderung zu!

    Vielen Dank,
    Eure Admins :)

    • Neu

      Berliner Landespokal, 1/8 : 2 - Finale

      1.FC Lübars - SV Tasmania Berlin 0:2 (0:1)

      Arbeitssieg in typischem Pokalspiel - Kick-and-Rush - Taktik der Gäste brachte tasmanische Defensive teilweise in Verlegenheit - beide Torhüter mit starker Leistung

      Nachdem in der letzten Runde der BFC Meteor aus dem Wedding geschlagen wurde, ging die Reise erneut in den Nordwesten. In der Nähe des S-Bahnhofs Waidmannslust traf Tasmania auf den Bezirksligisten Lübars im Schatten der Hochhäuser in der Schluchseestrasse, der letztmalig im letzten Jahr des letzten Jahrtausends in der Verbandsliga spielte. Die Favoritenrolle lag demnach wieder bei Tas, die das Spiel bestimmten, aber auch einige Gelegenheiten der kämpfenden Gastgeber zuließen. Mit einem verdienten Sieg zog Tasmania in das Achtelfinale ein und kann weiterhin von einem erneuten Finale träumen.

      Tasmania übernahm die Zügel und leitete von Beginn an mehrere Angriffe ein, die zu diversen Chancen führten. Nicola Thiele (3.), Leonard Kirschner (5., nach Vorarbeit von Okan Kirli), Florian Medrane (9.) und Daniel Ujazdowski (10.) sorgten im Minutentakt für Gefahr, die Gastgeber hielten mit Kontern dagegen. Erste verbale Zärtlichkeiten zwischen Julian Loder und der gegnerischen Trainerbank zeigten, dass keiner heute zurückstecken wollte. Die beste Chance in dieser Anfangsphase bekam Arber Shuleta, der nach tollem Solo auf links von Eddy Udeoka den Ball serviert bekam, aber verfehlte.
      Danach verflachte das Spiel etwas, ein kecker Distanzschuss der Gastgeber erinnerte aber alle Anwesenden, dass es heute doch um das Weiterkommen im Pokal ging und das Spiel nahm wieder Fahrt auf. Und wie: Medrane bekommt den Ball am rechten Flügel, flankt in den Strafraum zum umtriebigen Ujazdowski, der klug gegen die Laufrichtung des Torwarts einköpft. Die beruhigende Führung für Tas (33.), zumal Lübars nicht mehr ausschließlich auf Konter spielen konnten. Der Vorlagengeber hatte auch die Möglichkeit, direkt im Anschluss nachzulegen, doch Medrane scheiterte aber an der starken Fußabwehr des Lübarser Schlussmanns Schomanski, der seine Truppe immer wieder im Spiel hielt.
      Für Bonmots sorgte zudem die Trainerbank der Gastgeber, von wo wertvolle Coachinganweisungen an die eigene Mannschaften ("Wir spielen auf das andere Tor!") auf das Feld gebrüllt wurden. Bevorzugtes Subjekt der Kritik blieb allerdings die Nummer 22, Thaim Kamara, der laut seines Übungsleiters wahlweise zu früh oder zu spät zum Ball ging. Wie man's macht ...
      Doch plötzlich hatte Lübars doch noch eine Doppelchance, die wiederum zweimal grandios von Tasmania-Keeper Schelenz verhindert wurde. Gleich zweimal musste er nacheinander im direkten Duell gegen ungedeckte Gegenspieler alle Register ziehen und brachte die Gastgeber um den Ausgleich. Das Spiel verflachte spielerisch wieder, es wurden auf beiden Seiten mit langen Bällen nach vorne gearbeitet, die häufig verloren gingen.

      Nach dem Wiederanpfiff versuchten zunächst die Gastgeber, Tas zu überrumpeln und den Ausgleich zu erzwingen, doch die besseren Chancen hatten die Männer in blau. Ujazdowski nahm das Leder, setzte sich gegen mehrere Gegenspieler durch, aber konnte beim Abschluss nicht den Keeper überwinden. Nach einer Ecke musste zweimal der Torwart mit dem Gebälk für Lübars aushelfen, kurz darauf bekam Kirschner den Ball, lässt schön den Gegenspieler aussteigen, verfehlt aber aus spitzem Winkel knapp.
      Einzelne Spieler der Gastgeber versuchten, durch Härte die Tasmanen hektisch zu machen, wobei man dies sicherer cleverer machen kann als der Kicker, der mit gestrecktem Bein foult und allen ernstes rief, "der läuft doch in mich rein". Für Unterhaltung wurde also weiterhin gesorgt, doch kurz darauf stockte allen Zuschauern der Atem: Robert Schelenz faustet einen hohen Ball weg und prallt mit einem Gegenspieler zusammen. Beide winden sich vor Schmerzen, können gottlob aber weiterspielen. Die Bank der Lübarser forderte allerdings allen ernstes einen Elfmeter, aber wie sagte dereinst ein Werbeslogan: mit der richtigen Brille sieht man die Welt ganz anders. Wohl wahr.
      Tasmania hielt den Druck aufrecht, eine Mischung aus Rückpass und Querschläger fängt der Keeper der Gastgeber. Riskant, hätte man durchaus als Rückpass auslegen können. Der Schiedsrichter lässt aber zu Recht weiterlaufen.
      Auch weiterhin ergeben sich Chancen für Tasmania, die endlich die Entscheidung erzwingen wollen. Diese müssen die Lübarser ohne ihren Trainer kurz vor dem Ende hinnehmen, da der Übungsleiter einen Kegel auf das Feld kickt und dafür sehr zu seinem Unmut auf die Tribüne geschickt wird. Der eingewechselte Romario Hartwig, der in der Schlussphase für viel Gefahr bei den nun müden Gastgeberabwehr sorgt, staubt kurz vor dem Ende (88.) ab. Ausgangslage war ein Kopfball Ujazdowskis, der einmal mehr vom Torwart gut gehalten wurde, aber ein Stürmer tut, was ein Stürmer eben tun muss: günstig stehen und schnell als der Gegenspieler reagieren. Vorher wurde er zu Unrecht wegen eines vermeintlichen Offensivfouls zurückgepfiffen.

      Mit diesem Arbeitssieg zieht Tasmania in die nächste Runde der Berliner Landespokals ein. Auch wenn einige Zuschauer der Gastgeber unkten, dass die Leistung für die Berlin-Liga nicht so berauschend sei: ein gutes Pferd springt eben nur so hoch, wie es muss. In einer insgesamt fairen Partie mit einer angenehmen Atmosphäre setzt sich der glorreiche SV Tasmania durch und kann nun gespannt auf die Auslosung warten.
      Kommenden Sonntag wartet um 14:30 Sparta Lichtenberg. Erscheint zahlreich!

      Aufstellung:
      Robert Schelenz - Maximilian Weyer, Julian Loder, Eddie Udeoka, Mehmet Okan Kirli - Yildirim Tokmak, Nicola Thiele, Arber Shuleta - Florian Medrane, Daniel Ujazdowski, Leonard Kirschner

      Torfolge:
      0:1 Daniel Ujazdowski (33.)
      0:2 Romario Hartwig (88.)

      Einwechslungen:
      Romario Hartwig für Leonard Kirschner (66.)

      PS: alles Relevante ist in Schnapszahlminuten passiert.


      Edit: Eine Vereinsnadel gab's auch noch. Auf meine Anfrage grübelten die beiden Kassendamen und merkten hörbar an, dass da nur "die Hässlichen" da seien. Kurz darauf zauberten sie eine Tüte voller klassischer Nadeln mit Vereinswappen hervor. "Was bezahlt man denn sonst dafür?" wurde ich gefragt, als ich mich nach dem Preis erkundigte. Für die mir bekannte Preisspanne wurde ein fairer Mittel weg gewählt, also 2,50. Da kann man nicht meckern!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Captain BlackAdder ()

    • Neu

      Damit der Kampfkater auch weiß, was er alles verpasst hat:


      Stimmt übrigens nicht. Das Gelände liegt genau an der Grenze, aber eben auf der Waidmannsluster Seite. Gehört aber beides zum Bezirk Reinickendorf.


      Klasse. Sehr schön gemacht.


      Sehr chic, aber mit Blick auf den kleineren Trainingsplatz.


      Zugegeben: ein Stadion ist es nicht, aber dafür alles schön eng. Ganz hinten der Tasmania-Tross, der irrtümlicherweise neben der Gastgeberbank postiert war.


      Blick von gegenüber. Die Trainerbänke hat man vermutlich den Berliner Verkehrsbetrieben stibitzt.
    • Neu

      Ja, ich hab's dann letztlich zu keinem Spiel geschafft. :(

      Als ich am Freitag mit der S-Bahn durch die Gegend gefahren bin, kam ich an so nem Metro vorbei, wo ein Fußballplatz auf dem Dach war. Weißt du da was drüber? Das sah ja heiß aus ;D
      Aber die Alten. :D
      " Ich will nicht wieder absteigen. Dann bringe ich alle um. Das wäre der Leidensweg Christi."

      Martin Kind
    • Neu

      Der Fußballplatz auf der Metro war eine Auflage vom Amt, die haben die Baugenehmigung laut des ansässigen Vereins Blau-Weiß Friedrichshain nur bekommen, wenn weiterhin Fußball gespielt werden kann. Da war früher ein Sportplatz. Auch wenn der "Metro Fußballhimmel" zweifelsohne eine Attraktion darstellt, bleibt das Sponsoring bislang aus und auch sonst haben Kicker und Kaufhalle keinen Kontakt. Für einen Laden in dieser Größe schon etwas seltsam, zumal man ohne entsprechenden Nachweis da gar nicht einkaufen kann. Der Blick von oben ist schon imposant, leider nur zugig in der kalten Jahreszeit und ungeschützt in der Hitze.
    • Neu

      Offizieller Liga-Fußball und Freizeitliga. Der Link von Blau-Weiß

      Gerade noch mal meine Archive durchwühlt:


      Aufgang ..


      Hinten noch die alte "o2-World", vorne die Ultra-Banner.


      So sieht das jetzt aus ...


      Es gibt Aufkleber!

      Die Mannschaft ist nach einer Saison wieder aus der Kreisliga A abgestiegen, steht aber nun wieder auf einem Aufstiegsplatz.
    • Neu

      Klingt gut, muss wohl mal wieder nach Friedrichshain. :D

      Aber die brauchen doch 20 Bälle pro Spiel. Die Zäune sehen mir für Kreisligakicker lächerlich niedrig aus. |-)
      " Ich will nicht wieder absteigen. Dann bringe ich alle um. Das wäre der Leidensweg Christi."

      Martin Kind
    • Neu

      In den zwei bis drei Spielen, die ich gesehen habe, war die Verlustquote recht gering. Kann natürlich auch an den Schadensersatzforderungen des Metros oder der Parkplatznutzer gelegen haben, die die Mannschaften bislang so erhalten haben. Bist natürlich immer Willkommen, gern auch zu einem Tasmania-Heimspiel. Zentral an der Ringbahn gelegen, unmittelbar an das ehemaligen Flughafengelände Tempelhof angrenzend (wo unter anderem auch die Flugplatzszenen zu "Tribute von Panem" gedreht wurden, falls deine Gattin den mag) und auch Kreuzberg gut erreichbar ist, sollte deine bessere andere Hälfte doch zufrieden zu stellen sein. :D ;)
    • Neu

      Meist wird dann Gnade vor Recht gegeben und die Mannschaft erlöst. Nur ganz wenige halten tapfer bis zum bitteren Ende durch. Capri hatte erst unlängst wegen "Auffälligkeiten" eine Sperre erhalten, deswegen hängen die mit Spielen hinterher. Seltsam aber, da die vorher nie auffällig waren, müssen aber als Kleinstverein jeden nehmen, der im Vereinstrikot Bälle mißhandeln will. Wer weiß, was die da zuletzt für Experten aufgenommen haben.
      Für mich ist Capri schon allein deswegen ein Knaller, weil die mal zu einem Auswärtsspiel nur zehn Mann mitbrachten (passiert im Sommer ja häufiger ..) - und der Not-Torwart über 60 war ...


      ... hat aber immerhin eine Halbzeit seinen Kasten sauber gehalten. Lag allerdings auch an der Schwäche des Gegners. :D
    • Neu

      Elendstourismus Ahoi!

      BSV Heinersdorf II vs SC Capri 7:0 (4:0)

      Im Berliner Landespokal spielte heute gleich zweimal die Berlin-Liga gegen die eine stufe höher stehende Oberliga Nordost-Nord und gewann beide Spiele - jeweils nach Verlängerung, jeweils 6:5. Klingt irre und die aktiven Groundhopper Berlins werden sich wohl dort allesamt getroffen haben. Bis auf einen. Der wollte mal wieder nach Pankow und den anderen Verein sehen, der im Kissingenstadion sein Unwesen treibt.

      a) Erwartungsgemäß fand auch dieses Spiel nur auf dem kleinen Kunstrasenplatz statt, nicht im Stadion
      b) Das Vereinsheim des BSV war dunkel und verriegelt, obwohl die Mannschaft spielt. Dementsprechend auch keine Pins oder dergleichen ...
      doch immerhin c) das Vereinsheim der ebenfalls dort ansässigen Pankower Fortuna war offen, obwohl die Mannschaft lediglich Training hatte. So viel zum Thema "Vereinsleben". Später mehr.

      Das Spiel verdient die Bezeichnung "Katastrophentourismus" aus mehreren Gründen. Die Gastgeber wurden letzte Saison aus der Kreisliga B geprügelt, ich glaube mit nur vier Punkten aus rund 30 Spielen. Die Gäste haben jedes Mal Probleme, eine komplette Truppe zusammen zu bekommen. Dieses Mal spielten mindestens zwei mit, die rund 50 waren. Einer der beiden war einer der besten Spieler Capris heute. Noch Fragen?

      Kurioserweise spielt Heinersdorf II diese Saison recht erfolgreich, bleibt nach dem Spiel Zweiter. Denn spielerisch war das mau, häufig viel zu kompliziert und ungenau, von den meisten Torabschlüssen ganz zu schweigen. Darf man mit einer Mannschaft meckern, die gerade 7:0 gewonnen hat? Ja, man muss! Denn Capri hatte genau zwei Phasen, in der man auch halbwegs mitspielte - Mitte der Ersten Hälfte und zu Beginn der Zweiten Halbzeit. Nach rund einer Stunde waren augenscheinlich alle Kräfte aufgebraucht, die nur teilweise überzeugenden Gastgeber marschierten pausenlos auf das gegnerische Tor zu. Der Geist war willig, der Fuß war schwach - bei der Masse der Querschläger muss man gegen den Gegner zweistellig gewinnen. Wäre auch bei konzentrierter Spielweise pro Halbzeit drin.

      Einige wenige Angriffe der Gäste blieben ohne richtigen Abschluss, nach vorne aber versemmelten die Heinersdorfer einige beste Chancen. Die Taktik sah ganz gut aus, teilweise über die Flügel, wo Flanken im Akkord Richtung Strafraum segelten, aber die Herrschaften in steter Regelmässigkeit über den Ball traten oder die Umkleiden beschossen, die hinter dem Torgitter eingerüstet waren. Die Gäste waren allerdings auch sportlich aktiv, wenn man die Leistung der Stimmbänder in die Wertung einbezieht. Nehmt alle Italienklischees - außer den sportlichen Fähigkeiten - und sie kamen wie aus der Pistole geschossen. Bei jedem Pfiff mit dem Schieri diskutieren? Check. Der Trainer ruft ständig was auf italienisch? Check. Der Präsident humpelt mit Krücken auf der anderen Seite und krakeelt ebenfalls dazwischen? Check. Alle gegen uns und in Pankow (bzw da, wo man jeweils gerade spielt) ganz besonders? Check.
      Doch auch mit- und gegeneinander quasselten die Spieler unentwegt. Beste Aktion: Das Gespann gibt Abseits gegen Heinersdorf, der Verteidiger Capris wähnt den Pfiff aber gegen sich - und beginnt einen Veitstanz mit psychotisch-sardonischem Lachen, bis er irgendwann doch gesagt bekam, dass ihm der Freistoß zugesprochen wurde .. dafür gab's noch einen saftige Anpfiff des Neuners - der wohl technisch beste Spieler Capris, der allerdings auch nur ein halber Kopf größer als C-Jugendliche war und sich gern beim Dribbling verzettelte. Als klassischer Spielmacher fiel ihm die undankbare Aufgabe zu, die "Spitzen" mit Bällen zu versorgen. Das funktionierte ganz gut, bis der jeweilige Offensivmann dann den besagten Ball am Fuß hatte und das Leder dann schnell weg war. Nur ein guter Abnehmer vorne und Capri hätte in den bislang sieben Saisonspielen vielleicht mal mehr als die lausigen zwei Tore erzielt ...

      Gegen Ende dann wie erwähnt die Schlußoffensive, in der das Ergebnis dann doch noch standesgemäß wurde, aber bei weitem noch unter den Möglichkeiten blieben.
      Während des Spiel versorgte das nahegelegene Vereinsheim von Fortuna Pankow die wenigen Zuschauer mit Getränken und mehr - beim ersten Kaffee meinerseits brutzelten gerade die Bratkartoffeln in der Pfanne, beim Bier wurde gerade einer Strammer Max verspeist. Alle Achtung. Kuriosum: die versammelten Herrschaften fragten mich, wie es denn steht.
      "6:0!"
      - "... für?"
      "Na, für Heinersdorf!"
      - (ungläubiges Schweigen ... )
      "Der Gegner ist allerdings auch äusserst schwach und kommt kaum aus der eigenen Hälfte raus .. "
      - allgemeine Reaktion: :O - "Also sollte man das Ergebnis nicht überbewerten ..?"
      "Es wird die nächsten Jahre wohl kein schwächerer Gegner kommen!"
      Dies sorgte dann doch für allgemeine Heiterkeit unter den Anwesenden. Nette und entspannte Atmosphäre dort!

      Kreisliga C, Staffel 2
    • Benutzer online 1

      1 Besucher