Frei.Wild & Co - Diskussionsthread

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    Hallo liebe qiumianer und qiumianerinnen,

    mit dem Update auf die Forenversion 4.1 haben wir nun die Möglichkeit geschaffen, Bilder im Forum anzuzeigen.
    Dazu müsst ihr lediglich beim erstellen einer Nachricht auf den "Bild einfügen" Knopf drücken und dort die URL bzw. die Adresse des Bildes einfügen.
    Bitte beachtet auf jeden Fall Copyrights der Bilder die ihr verlinkt!
    Die Nutzungsbedingungen wurden dahingehend angepasst und sind ab nun zu beachten.
    Mit der Nutzung des Forums stimmt ihr diesen Nutzungsbedingungen bzw. deren Änderung zu!

    Vielen Dank,
    Eure Admins :)

    • Unterhaltungswert ist auch so ein weites Feld...

      SGD-Herzblut schrieb:

      Der Kampfkater hats in seiner Überschrift heut vormittag aus dem musikalischen Blickwinkel so wunderbar formuliert


      Das ist son bisschen wie mit Nickelback. Die werden (natürlich aus anderen Gründen) auch immer schön durch den Kakao gezogen und ich steh da und frag mich: warum?! Einfach nur langweilig...
      :ossi: Sehr geehrte Damen und Herren! Ich bitte um Ihre Aufmerksamkeit. Soeben schellt für Sie in Kopenhagen das Telefon! <3
    • Und wenn ich Musik nicht hören will, dann höre ich es nicht :schulterzucken: #Freiwild

      Die eine Seite sieht in "Heimat"-Diskussion etwas potentiell Negatives, die andere Seite sieht es als legitim an und der dritten Seite ist es wurscht. Ersteres kommt gerne aus dem linken Spektrum, zweiteres keinesfalls ausschließlich aus dem rechten!
      :ossi: Sehr geehrte Damen und Herren! Ich bitte um Ihre Aufmerksamkeit. Soeben schellt für Sie in Kopenhagen das Telefon! <3
    • der "Konter", Chefin, passt nicht so ganz
      ich glaube, es geht hier nicht um das Hören dieser Musik. ;)

      Heimat- das war jetzt nur ein Punkt. Aber sicher ein wichtiger. Aber Du siehst ja, dass so ein -2013 nebensächlicher- Punkt recht schnell recht aktuell werden kann.
      Wählen gehen- Rassisten verhindern
    • So einfach mache ich es mir aber, denn ich wüsste nicht, warum man auf Freiwild so einen großen Fokus bei dem Thema legen sollte. Nur weil sie zufälligerweise deutschsprachig sind? Oder in Deutschland gerade relativ populär? Daran wirds liegen, ansonsten würde ich hier die Diskussion um diverse NATIONALhymnen oder fremdsprachiger Bands vermissen.
      Es ist doch NUR Musik! und es geht bei Freiwild NUR um ne Hand voll Lieder!

      Warum ist es jetzt aktueller als vor ein paar Jahren?
      :ossi: Sehr geehrte Damen und Herren! Ich bitte um Ihre Aufmerksamkeit. Soeben schellt für Sie in Kopenhagen das Telefon! <3
    • katsche schrieb:

      Und in der Musik? Es geht doch nicht um rechts/links? Wo schreibe ich das?
      Und Du kommst dann mit Madness ums Eck- die ich wenig kenne. Diu schreibst, sie seien unpolitisch....Einen Satz später schreibst Du von sozialpolitischen Stellungnahmen.
      Wir hatten es in dem Zusammenhang eindeutig von rechts/links, ob Punk immer links ist, ob Deutschrock immer rechts ist, oder ob es da unpolitische Bands gibt.
      Zu Madness sage ich, dass sie in diesem Zusammenhang (rechts/links) unpolitisch sind. Sie positionieren sich weder rechts noch links, auch wenn unter den vielen sozialkritischen Texten auch sozialpolitische sind. Genauso aber auch Texte über ihre Herkunft und Heimat (London NW5)

      Dass alles immer politisch ist oder wird, ist und bleibt Blödsinn, in jedem Feld. Es gibt immer und überall unpolitische

      schneiderlein schrieb:

      So einfach mache ich es mir aber, denn ich wüsste nicht, warum man auf Freiwild so einen großen Fokus bei dem Thema legen sollte. Nur weil sie zufälligerweise deutschsprachig sind? Oder in Deutschland gerade relativ populär? Daran wirds liegen, ansonsten würde ich hier die Diskussion um diverse NATIONALhymnen oder fremdsprachiger Bands vermissen.
      Es ist halt ein Unterschied, ob jemand singt, dass man in Düsseldorf die längste Theke der Welt hat oder die eigene Heimat ziemlich geil ist, oder ob man davon singt, dass die eigene Heimat vom Fremden besetzt ist und für eine Separation ist
    • Giancarlo schrieb:

      Wir hatten es in dem Zusammenhang eindeutig von rechts/links, ob Punk immer links ist, ob Deutschrock immer rechts ist, oder ob es da unpolitische Bands gibt.


      Ich hatte das provokativ ins Spiel gebracht, weil ich eben genau dieses einfache Denkschema nicht unterstütze und hinterfragt habe.

      Kampfkater schrieb:

      Aber da gleich was politisches reinzuinterpretieren, ist mir dann etwas zu hoch. Gibt es eigentlich auch unpolitische Punkbands? Oder sind Punk-Bands automatisch links und Deutschrock-Bands automatisch rechts? Gibt es unpolitische Bands überhaupt?
      " Ich will nicht wieder absteigen. Dann bringe ich alle um. Das wäre der Leidensweg Christi."

      Martin Kind
    • dieses Links/Rechts in der Musik ist nun wirklich komplett überholt. das stimmte schon Anfang der 80er nicht mehr- und selbst davor war´s einfach Unfug, Punker automatisch nach links zu verorten...
      Mir ging es auch nicht um derlei Kategorien. ich behaupte nur, dass ernstzunehmende Musiker kaum unpolitisch sein können. meint ja mitnichten immer das große Weltgeschehen, mitunter reichen die kleinen (politischen) Statements. Soziales, Integration, Gesundheit... usw.- alles Politik.
      Wählen gehen- Rassisten verhindern
    • Kommt dann wohl drauf an, was man als ernstzunehmend bezeichnet

      Im grossen Pott der Skinhead Musik fallen mir einige Bands ein, die komplett unpolitisch sind, auch wenn im selben Genre natürlich politische Bands vertreten sind, von denen manche auch nur den originären SHARP Ansatz haben. Und auch im breiten Jazz gibt es sehr viel unpolitisches, was absolut ernst zu nehmen ist
    • Carlo, ich will doch deren (angestrebte) "neutralität/ Ihr Unpolitischsein gar nicht leugnen oder wegdiskutieren. ich weiss doch, dass das manche oder etliche (?) wollen.

      Aber ich erinnere nochmal an den Fußball: da wollten das auch immer viele... dann kamen damals die rechten Hools, dann kamen die Ultras- alle püberzogen uns mit Politik- und wir mussten uns damit auseinandersetzen. Dann kehrte wieder etwas Ruhe ein- und die Leute sprachen wieder vom unpol. Stadion. Und dann kamen die ganzen Diskussionen um Ultras, Pyro, SV´s usw.- und da ging es nur noch um Politik. Zumal sich auch die Spannungen im Stadion längst wieder verstärken. Deutlich sichtbar wurde das nicht nur in BS oder in Aachen oder so, es gärt vielerorts.


      Letztlich wird es immer wieder Momente geben, wo man sich bekennen muss. Wat willste machen...
      Wählen gehen- Rassisten verhindern