Mafia-Pokal 2017/18 | Mi, 25.10.2017, 20:45 Uhr | SC Freiburg - SG Dynamo Dresden

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    • Mit Vizekusen und Zimmi war doch schon mal was Besonderes damals im Pokal??

      Einfach nur geil, im Radio die Wende zu hören und dann waren wir auch mal wieder der Topakt im Sportstudio mit Schnetzler!

      Danke Dynamo!
    • das kommt nicht jeden Tag vor, das du aus einem 0:3 ein 4:3 machst. Viel Chancen hatte Vizekusen nicht , aber 3 davon versenkt. Dynamo hat trotzdem die Ordnung beibehalten und dürch Kampf und Herz das Spiel gedreht.
      das soll mal ein Championsligist nachmachen
      Benjamin Kirsten zur Chorero zum 60 . ten
    • runterscrollen und Zimmi lauschen ------> Klick-Klack
      ....da kommen einige interessante Sachen zum vorschein :dance1:

      Tante Edit hat noch dies endeckt ......

      „Ob Jung, ob Alt, was zählt ist der Zusammenhalt!“, das ist für ULTRAS DYNAMO keine leere Phrase, sondern bedeutet auch Verantwortung; Wie einige Zuschauer mitbekommen haben, wurde in der ersten Spielhälfte ein Fan der Sportgemeinschaft auf der Sitzplatztribüne von Notärzten behandelt. Wir haben uns in der Halbzeit über seinen Zustand erkundigt und daraufhin entschieden, dass eine organisierte, ausgelassene Stimmung im Fanblock nicht mehr möglich ist. Die Mannschaft wurde von uns nach dem Spiel über diesen Umstand informiert und hat ihr vollstes Verständnis ausgedrückt. Über Mitarbeiter des Vereins stehen wir mit dem zuständigen Krankenhaus in Kontakt.
      ultras-dynamo.de/ud2010/

    • Chapeau, Dynamo!

      Mal wieder alles auf die Großen: Die Leiden des Rudi V. gehen in Dresden weiter

      Von Marek Lantz

      Daß es auf internationaler Bühne keine Kleinen mehr gibt, weiß man spätestens seit Rudi Völler. Nicht nur in seiner legendären Weizenbiertirade gegenüber Waldi Hartmann wies der Teamchef a.D. einst vehement darauf hin. Nach den DFB-Pokalpartien des Wochenendes ist klar: Auch im nationalen Rahmen ist die Emanzipation der einstmals Chancenlosen angekommen. Leidtragender erneut: der Hanauer Arbeitersohn Rudi Völler. Diesmal in seiner Eigenschaft als Sportdirektor von Bundesliga-Spitzenclub Bayer Leverkusen.

      3: 4 hieß es für die Pharmazie-Kicker nach Verlängerung bei Neu-Zweitligist Dynamo Dresden. Dabei hatte Bayer kurz nach der Halbzeit eigentlich uneinholbar mit 3:0 geführt. Chapeau, Dynamo! Auf derart spektakuläre Art und Weise sind zwar schon ab und zu Spiele gedreht worden, doch daß einer der qua Völlerscher Begriffsdefinition »Kleinen« derart eindrucksvoll zurückkommt, ist zumindest hierzulande ein absolutes Novum. Die erste Pokalrunde, die zudem mit dem 2:1-Sieg des württembergischen Drittligisten 1. FC Heidenheim über ein auch nach der Sommerpause stark schlingerndes Werder Bremen eine weitere Sensation brachte, nahm damit spätestens am Sonnabend eine erstaunliche Wendung.

      Tags zuvor hatte bereits der Erfolg von Pest Leipzig gegen Cholera Wolfsburg die Richtung vorgegeben. Während jedoch die Niederlagen von Wolfsburg und Bremen letztlich in das Bild passen, das diese Vereine in der Vorsaison abgaben, und mit manchem korrespondieren, was aus der Vorbereitung überliefert ist, hatten die Vorgänge im Dresdner Rudolf-Harbig-Stadion eine andere Qualität. Hier wurde ein vor Kraft strotzendes, enorm spielstarkes und zuletzt hervorragend funktionierendes Team vom Underdog nach einer sicheren Führung noch ins Wanken und schließlich durch den kongenialen Lupfer Alexander Schnetzlers in der Verlängerung sogar zum Stürzen gebracht. Die Ursachen für die grundsätzliche Tendenz der Emanzipation der einstmals »Kleinen« liegen fraglos in dem begründet, was sich als aktueller Stand der optimierten Kollektivorganisation einer Fußballmannschaft bezeichnen läßt. Die Nivellierung unterschiedlicher Spielstärken mittels der strengen Wahrung defensiver Kompaktheit und der optionale Torerfolg des »Kleinen« durch Lucky Punches mittels Standardsituationen und weniger Konternadelstiche über ein bis zwei schnelle Akteure sind dabei als zentrale Aspekte zu nennen.

      Dresden versus Leverkusen ist damit aber nicht hinreichend erklärt. Eine befriedigende Antwort muss letztlich ausbleiben. Call it den Fußballgott, call it a Wunder, die Rückkehr des in Stein gemeißelten Leverkusener Verlierergens oder am besten einfach die elementare und alle Stochastik-Prophetien aushebelnde Grundfaszination, die das Kicken nun einmal ausmacht. Von »Dingen, die man nicht erklären kann« sprach denn auch der kluge neue Bayer-Trainer Robin Dutt, nahm damit Anleihen bei Ludwig Wittgenstein und wies dem Nachmittag eine destruktive Tragweite größeren Ausmaßes zu: »Sechs Wochen Aufbauarbeit sind jetzt kaputt«. Sollte das stimmen, hätte sich damit wohl schon vor dem Anpfiff der Bundesliga-Saison der Kreis der Meisterschaftsanwärter auf zwei reduziert. Den notorischen FC Bayern, der erst am heutigen Montag bei Zweitliga-Novize und Tabellenführer Eintracht Braunschweig versuchen wird, einen aufbegehrenden »Kleinen« in Schach zu halten, und Titelverteidiger Borussia Dortmund. Der zauberte bei seinem lockeren 3:0-Sieg beim SV Sandhausen erneut spielerisch hierzulande momentan seinesgleichen suchenden Fußball aufs Feld, ließ es aber wie schon im Ligacup gegen brave Schalker Handwerker an der Torausbeute mangeln.


      jungewelt.de/2011/08-01/002.php

    • Nach der Nr. 2 putzen wir als nächstes die Nr. 1!
      BVB? Pah, lächerlich!
      Gebt uns Gegner, keine Opfer!
      Wo bleiben Real, Barca, Milan, Chelsea?
      Oirobabogahl, Weldbogahl, wir kommen!
      ;D ;D ;D ;D ;D ;D ;D

      :drink: Größenwahn alléz! :prost:
      Ehre! Stärke! Dynamo!
      - SG Dynamo Dresden -
    • Na immerhin, wenn wir uns schon zerlegen lassen müssen auswärts beim deutschen Meister dann wenigstens mit einem Maximum an Kohle. Die 590000 € sind übrigens nicht zusätzlich, sondern statt dem Standartbetrag für 2. Runde von 260000 bekommen wir die 590k.
      Ehre! Stärke! Dynamo!
      - SG Dynamo Dresden -
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