VfB Jugend

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    • Niederlage zum Auftakt
      vfb.de/de/saison/u17/2011-2012…0-5-1313365901.html?f2392
      Zitat:
      Die U17 des VfB ist mit einer Niederlage in die neue Saison gestartet. Das Team des neuen Trainers Thomas Schneider ließ zu viele Chancen aus und verlor zu Hause mit 0:2 gegen den Karlsruher SC.
      Heidastuagerterbimmbammjesasgselzbrotnoamoloabrau!!!
    • Rani Khedira: Der Nächste, bitte!
      dfb.de/index.php?id=500014&tx_dfbnews_pi1[showUid]=28741&tx_dfbnews_pi4[cat]=223
      Zitat:
      Dieser Name auf der Rückseite seines Trikots. Rani hat erlebt, wie er die Blicke anzieht. Blicke der Fans und Blicke der Medien. "KHEDIRA". Rani weiß aber auch: "Das alles bedeutet nichts, nur meine Leistung entscheidet."
      Knapp sieben Jahre ist er jünger und auf einem guten Weg, der "nächste Khedira" zu werden. Redakteur Thomas Hackbarth hat für DFB.de mit einem gereiften U 17-Nationalspieler gesprochen.

      Der Kapitän der B-Junioren des VfB Stuttgart rückt jetzt in die U 19 des Klubs auf. Mit der U 17-Nationalmannschaft hat er WM-Bronze gewonnen. DFB-Trainer Steffen Freund, der ihn vor einem Jahr kritisch sah, lobt seine Entwicklung. Aber Rani Khedira hat lernen müssen,dass die WM-Nominierung und das Trainerlob nur Etappensiege sind. Der gebürtige Stuttgarter, der im Januar 17 Jahre wurde, sagt mit Nachdruck in der Stimme: "Mein Bruder Sami hat es geschafft, aber ich muss noch so viel aufholen."

      Fußballer sind alle drei Brüder der Familie Khedira: Sami im defensiven Mittelfeld von Real Madrid, Rani, der jüngste, bei den VfB-Junioren, und der mittlere Bruder Denny in der Bezirksliga für den TV Oeffingen. "Wir hatten diesen Spielplatz vor dem Haus", berichtet Rani aus fußballerischen Kindheitstagen. "Jede freie Minute haben wir dort zusammen gekickt." Vater Lazar Khedira, der aus Tunesien emigriert war, in der neuen Heimat heiratete und sich in Stuttgart niederließ, erkannte früh das Talent der Söhne. "Fußball", sagt Lazar Khedira "hat bei uns immer die größte Rolle gespielt".

      "In Serbien war er überragend", sagt Freund. "Aber mit Emre Can von Bayern München spielt der beste Spieler des 94er-Jahrgangs auf Ranis Position im defensiven Mittelfeld. Als Emre sich dann im Halbfinale verletzte, habe ich Rani gebracht. Er hat gelernt, zu kämpfen. Das hat meinen höchsten Respekt."

      Kämpfen mussten die DFB-Junioren auch in diesem Spiel um Platz drei. 3:1 führte der Gegner schon, 33 Minuten waren da gespielt. "Ganz ehrlich, im ersten Moment dachte ich, jetzt ist eine Vorentscheidung gefallen. Aber wir haben dagegengehalten", sagt RaniKhedira. Am Ende siegten die deutschen Junioren 4:3 hochverdient und den Brasilianern spielerisch überlegen. Bedingt durch die Zeitverschiebung liefen ihre Spiele in Deutschland erst spät am Abend, doch jeder, der zugeschaut hatte, war begeistert, ja euphorisch.

      Sami und Rani sprechen viel miteinander, über Fußball und über vieles andere. "Er war schon immer mein Vorbild", sagt Rani über Sami. "Ich höre auf seine Ratschläge. Etwa, dass ich immer auf dem Boden bleiben soll, egal wie gut oder schlecht ich gerade gespielt habe."

      Seinem Bruder, der nach einer USA-Reise mit Real Madrid im Länderspiel gegen Brasilien (3:2) vom Bundestrainer geschont wurde, ist er immer gefolgt. Als Sami in der Stuttgarter B-Jugend spielte, saß der kleine Rani bei den Auswärtsspielen mit im Bus. Nach seinem Realschulabschluss flog er ins deutsche WM-Quartier nach Südafrika. Dreimal schon war er in Madrid. Und seine Bronzemedaille aus Mexiko hängt neben Samis WM-Bronze aus Südafrika.
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    • Mit der U19 gegen Belgien und Holland
      vfb.de/de/saison/vfb/saison-20…0-5-1314003284.html?f2106
      Zitat:
      Antonio Rüdiger vom VfB II wurde in das Aufgebot der deutschen U19-Nationalmannschaft berufen, die im Rahmen der Vorbereitung auf die EM-Qualifikation gleich auf zwei hochkarätige Gegner trifft. Am Donnerstag, 1. September, misst sich die Auswahl von DFB-Coach Horst Hrubesch in Verviers um 18 Uhr mit den belgischen Altersgenossen.

      Drei Tage später, am Sonntag, 4. September, ist die niederländische U19-Nationalmannschaft in Köln im Franz-Kremer-Stadion zu Gast.
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    • VfB II
      Lang rückt in den Blickpunkt
      stuttgarter-nachrichten.de/inh…c4-88eb-eb8232586dc1.html
      Zitat:
      Sie zeigten schöne Kombinationen, hatten zahlreiche Großchancen, doch den einzigen Treffer für den Fußball-Drittligisten VfB Stuttgart II beim 1:1 bei Preußen Münster erzielte ein Verteidiger: Steffen Lang. Der 18-Jährige, der genauso wie Raphael Holzhauser und Kevin Stöger noch in der A-Jugend spielen durfte, hatte den VfB in Führung gebracht (59.). Das 1:1 durch Jürgen Duah (87.) konnte er nicht verhindern. Trotz des ärgerlichen Ausgleichs gehörte Lang zu den Gewinnern. Felice Vecchione (20) hat er den Stammplatz auf der rechten Abwehrseite bereits weggeschnappt. Auf dieser Position klemmt es bekanntlich bei den Profis. Könnte Lang die Antwort auf die Probleme im Bundesligateam sein? Sein Trainer Jürgen Kramny traut dem gebürtigen Nördlinger auch kurzfristig den Sprung nach oben zu: "Warum denn nicht? Wenn sich einer in der dritten Liga durchsetzt, kann er auch weiter oben angreifen. Wir werden drüber reden."
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    • Weil Berater und andere Klubs die VfB-Talente verrückt machen
      Bobic droht: „...?dann schließen wir das Trainingsgelände ab!“
      bild.de/sport/fussball/fredic-…iessen-19867770.bild.html
      Zitat:
      Spielerberater, Scouts und Spione umschwirren die Fußball-Talente an den Trainings-Plätzen. „Es werden immer mehr und sie werden immer dreister“, beklagte sich VfB-Manager Fredi Bobic (39) am Freitag in den „Stuttgarter Nachrichten“.

      BILD hakte noch mal nach. Was ärgert Sie am meisten?

      Bobic: „Dass die Jagd nach jungen Spielern extrem zunimmt, die Altersgrenze immer tiefer sinkt. Es werden mittlerweile schon 14-Jährige abgeworben. Extrem auffällig ist, wie viele Berater und Scouts bei den Trainingseinheiten der Jugendteams am Platz stehen. Es ist vor allem dann die Art und Weise, wie Spieler angesprochen werden. Ich bin der Meinung, dass man, wenn es um Jungs in diesem Alter geht, sehr offen kommunizieren muss. Das sollte nicht über Berater oder dritte Personen geschehen.“

      BILD: Kann der VfB seine jungen Spieler schützen?

      Bobic: „Das ist schwierig, aber wir wollen zumindest Ruhe auf unserem Trainings-Gelände. Wir wollen nicht, dass die Spieler zwischen Trainingsplatz und Dusche angesprochen werden. Das ist aber leider immer wieder der Fall. Deswegen behalte ich es mir auch vor, die Trainingstore zu schließen, wenn die Jugend-Teams trainieren. Das habe ich so in England kennengelernt. Das Problem ist nur, dass dieser Eingriff in den Trainingsalltag bei uns infrastrukturell schwierig ist.? Und eigentlich wollen wir ja auch nicht die Eltern aussperren, die ihren Kinder zuschauen wollen. Aber vielleicht müssen wir diesen Schritt bald machen.“
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    • VfB Stuttgart
      Patrick Bauer sitzt zwischen den Stühlen
      stuttgarter-nachrichten.de/inh…1f-90bf-0c595861016b.html
      Zitat:
      Er ist jung, willig und ehrgeizig. Das alles nützt Patrick Bauer nichts. Der Innenverteidiger gehört sogar zwei Mannschaften des VfB Stuttgart an, doch spielen darf er nicht - der Fluch der guten Tat.

      Vor der Saison war Bauer eines der sieben Talente, die der VfB mit einem Profivertrag ausstattete. Sie sollten über die zweite Mannschaft nach oben geführt werden, lautete der Plan. Dann kam für Bauer alles anders. Weil in Matthieu Delpierre, Georg Niedermeier und Ermin Bicakcic gleich drei Innenverteidiger verletzt ausfielen, wurde Bauer befördert. Seither steht er als Helfer in der Not im Profikader. Darauf hofft jeder Nachwuchsmann. Doch der Aufstieg hat seine Tücken. Im Pokalspiel beim SV Wehen Wiesbaden durfte er zwar eine Stunde lang ran, nachdem sich Bicakcic verletzt hatte, ansonsten aber gilt: Weil Serdar Tasci und Maza gesetzt und fit sind, bleibt für Bauer nur der Stammplatz auf der Bank. "Ich bin in Sorge, dass Patrick ein Opfer von uns wird", sagt Cheftrainer Bruno Labbadia.

      Denn während Bauer bei den Profis ohne Spielpraxis bleibt, hat sich die zweite Mannschaft gefunden und einen erfolgreichen Saisonstart hingelegt. Dort wechseln sich Daniel Vier, Thomas Geyer, Antonio Rüdiger und Benedikt Röcker in der Innenverteidigung ab, und Trainer Jürgen Kramny ahnt: "Es wird nicht einfach, Patrick einzubauen. Ich habe eh schon die Qual der Wahl."

      Dabei ist Bauer ohnehin neu im Team des VfB II. Vergangene Saison spielte er noch bei den A-Junioren. Das macht die Integration doppelt schwierig. Nicht ohne Grund dämpft Kramny die Ansprüche des gebürtigen Backnangers: "Patrick ist ein Talent, wir werden ihn natürlich fördern. Das muss aber nicht heißen, dass er gleich spielt, wenn er zu uns kommt." Das steht bald bevor: Niedermeier und Bicakcic kehren demnächst ins Profitraining zurück.
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    • VfB Stuttgart
      Die A 81 ist keine Einbahnstraße mehr
      stuttgarter-zeitung.de/inhalt.…e0-a7c3-ccf415fd9a33.html
      Zitat:
      Die A81 von Stuttgart in Richtung Sinsheim ist gut ausgebaut, teilweise sogar sechsspurig. Verkehrstechnisch. Doch im fußballerischen Bereich hat sich die Strecke zuletzt geradezu als Einbahnstraße entpuppt. Ob Marvin Compper, Matthias Jaissle, Boris Vukcevic, Tobias Weis, Andreas Beck, Sebastian Rudy oder Sven Schipplock - sie alle wechselten vom VfB nach Hoffenheim.

      Wobei die gute Straßenanbindung ebenso wenig ein Argument gewesen sein dürfte wie das schnelle Geld, primär lockte die Perspektive - auf einen Stammplatz. Im Großen und Ganzen haben sich die Hoffnungen durchaus erfüllt. Dennoch schwamm in diesem Sommer einer gegen den Strom: Christoph Hemlein erwies sich - um im Bild zu bleiben - als "Geisterfahrer" und ging von Hoffenheim zum VfB.

      Nun muss man dem 20-Jährigen zugutehalten, dass er nicht noch Gefahr läuft, ständig in eine Radarkontrolle zu geraten, denn er ist nicht gleich von null auf 200 durchgestartet. Beim VfB spielt er bis jetzt in der zweiten Mannschaft, dritte Liga also.
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    • VfB Stuttgart
      Rani Khedira hat sein Idol in der Familie
      stuttgarter-nachrichten.de/inh…ba-8ca7-1e0e837f430a.html
      Zitat:
      Fußballprofi! Rani Khedira lebt diesen Traum, und er lebt ihn intensiver als andere: Bruder Sami startet durch zur Weltkarriere. Andere könnten daran zerbrechen. Für Rani, der bei den A-Junioren des VfB Stuttgart spielt, ist es Ansporn.
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    • HEMLEIN Stuttgarts neuer Bubi-Held
      • Er wurde mit 18 schon Vater • Auch Dortmund war heiß auf ihn
      bild.de/sport/fussball/vfb-stu…i-held-20685660.bild.html
      Zitat:
      Stuttgarts Nachwuchsstürmer Christoph Hemlein (20) hat am Mittwochabend beim 3:0 im Pokal gegen Zweitligist FSV Frankfurt Taten im Sinne eines Tores (schon nach vier Minuten) sprechen lassen.

      Darüber reden durfte er nach dem Spiel auf VfB-Anweisung nicht. Als er die Kabine verließ, hatte er seine Strickmütze tief ins Gesicht gezogen. Erkannt wird er jetzt trotzdem.

      Ein Tor bei den Profis verändert eben einiges. Bubi-Held Hemlein ist jetzt die neue VfB-Hoffnung.

      Er kam im Sommer aus Hoffenheim. Und beweist, dass die Fußball-Beziehung zwischen Hoffenheim und Stuttgart keine Einbahnstraße sein muss.
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    • Beim VfB ist das Nachwuchsmodell gefährdet
      Der schwere Stuttgarter Weg
      stuttgarter-zeitung.de/inhalt.…8f-b4ae-a45984bafd1e.html
      Zitat:
      Am liebsten würde Fredi Bobic (40) die Tabelle der dritten Liga umdrehen und auf den Kopf stellen. Dann wäre die zweite Mannschaft des VfB auch Siebter, wie die Profis in der Bundesliga. Das Bild sieht jedoch anders aus. Nach einer starken Hinserie ist das Nachwuchsteam auf den 14. Platz abgerutscht und muss um den Klassenverbleib bangen. Bobic weiß, dass ein Abstieg gravierende Folgen hätte. „Für die jungen Spieler wäre es dann noch mühsamer, nach oben zu kommen“, sagt der Manager. Aber nicht nur das – womöglich müsste der Verein dann sogar seine Philosophie überdenken. Zumindest wäre das Ziel des Stuttgarter Wegs nur über Umwege zu erreichen – wenn überhaupt.

      Deshalb prüft der VfB bereits andere Varianten, um die Durchlässigkeit zu erhöhen und die Talente weiterzubringen. Gut möglich ist beispielsweise, dass im Sommer der ein oder andere junge Spieler an einen Zweitligisten ausgeliehen wird, weil er in der dritten (oder vierten?) Liga unterfordert, aber in der Bundesliga noch überfordert wäre. Kandidaten sind speziell Raphael Holzhauser und Kevin Stöger.

      Aber es holpert, sowohl bei der zweiten Mannschaft als auch bei den A-Junioren, dem traditionellen Stuttgarter Vorzeigeteam. Die Mannschaft, die seit Jahr und Tag zur nationalen Spitze zählt, belegt nur den sechsten Platz in ihrer Staffel. Vor zehn Tagen setzte es sogar eine 0:3-Pleite gegen Unterhaching. Für Kienle ist das jedoch auch dadurch bedingt, dass einige A-Jugendspieler bereits fest zur zweiten Mannschaft gehören und den Junioren fehlen: Holzhauser, Stöger, Steffen Lang, Rani Khedira und Antonio Rüdiger.

      „Wir haben eine schwierige Situation“, sagt Kienle, der damit die A-Junioren und die zweite Mannschaft, aber auch den Stuttgarter Weg insgesamt meint. „Viele Spieler machen gerade einen gewaltigen Lernprozess durch“, sagt Bobic, „wenn sie diese Herausforderung meistern, bringt sie das weiter.“ Die nächsten Wochen werden also in jeder Beziehung entscheidend.
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    • Rani Khedira: "Ich will kein zweiter Sami Khedira werden"
      dfb.de/index.php?id=500014&tx_dfbnews_pi1[showUid]=32441&tx_dfbnews_pi4[cat]=178
      Zitat:
      DFB.de: Der große Bruder als großes Vorbild: Kann man das bei Ihnen so sagen, Herr Khedira?
      Rani Khedira: Ich habe immer zu Sami aufgeschaut, schon als ich neun war und Sami mit 15, 16 Leistungsträger in der Jugend des VfB. Er gibt mir bis heute viele Ratschläge.

      DFB.de: Was ist sein wichtigster Rat?
      Khedira: Dass ich immer normal bleiben und einen klaren Kopf behalten soll. Sami ist Deutscher Meister mit dem VfB Stuttgart geworden, Europameister mit der U 21, Dritter mit der Nationalmannschaft bei der WM in Südafrika, spielt bei Real - trotzdem weiß er genau, wo er herkommt und wem er was zu verdanken hat. Dieses Bewusstsein vermittelt er mir immer wieder. Zu seinem Geburtstag vergangene Woche hatte er einen seiner früheren Jugendtrainer nach Madrid eingeladen, das ist typisch für ihn.

      DFB.de: Sieht er Sie auf einem guten Weg?
      Khedira: Er kritisiert mehr als dass er lobt. Er will mir nicht das Gefühl geben, dass ich zufrieden sein kann oder dass ich denke, ich habe schon viel erreicht. Aber ich denke, er ist ganz zufrieden, wie ich mich gebe.

      DFB.de: Ist es schwierig, die gleiche Position zu spielen wie der berühmte Bruder?
      Khedira: Ich sehe es eher als Vorteil. Wir sind ähnliche Spielertypen, da kann ich mir viele Laufwege und Automatismen abgucken und sie übernehmen. Ein kleiner Nachteil ist, dass viele mich mit ihm vergleichen. Anfangs hat mich das genervt, aber mittlerweile blende ich das aus. Ich will kein zweiter Sami Khedira werden. Denn: Auch die beste Kopie bleibt nur eine Kopie.

      DFB.de: Sie sind im ersten A-Juniorenjahr und haben bereits den Sprung in den Drittligakader geschafft. Wie schnell haben Sie sich eingewöhnt?
      Khedira: Im Winter kam der Anruf des Sportlichen Leiters Marc Kienle, in dem er mir mitgeteilt hat, dass ich ins Trainingslager mitfliegen soll. Dort habe ich einen guten Eindruck hinterlassen, ebenso wie in den Testspielen. Vom Tempo und der Härte ist die 3. Liga eine Umstellung. Das ist mir im ersten Spiel gleich aufgefallen. Mein Gegenspieler war 37. In der ersten Aktion habe ich sofort den Unterschied gespürt, als er seinen Körper richtig eingesetzt hat.

      DFB.de: Was halten Sie vom Niveau der 3. Liga?
      Khedira: Ich kann dort viel lernen und denke, dass die Liga sehr hilfreich für meine Zukunft ist. Es gibt in der 3. Liga viele gute Fußballer, das sieht man ja an der Sprungbrett-Serie auf DFB.de.

      DFB.de: Wie sehen Sie Ihre Rolle in der Mannschaft?
      Khedira: Mein Spitzname im Team ist Azubi. Das kommt daher, weil ich der jüngste Spieler bin und weil ich beim VfB eine Ausbildung zum Sport- und Fitnesskaufmann mache. Ich sehe mich aber nicht nur als Lehrling. Ich denke, ich bin ein fester Bestandteil der Mannschaft.

      DFB.de: Für die A-Junioren sind Sie kein Thema mehr?
      Khedira: Ich gehöre seit dem Winter komplett zum Drittligakader. Wenn ich nicht spiele, komme ich in der A-Jugend zum Einsatz. Das war vor einigen Wochen einmal gegen 1860 München der Fall.

      DFB.de: Welche Karriereziele verfolgen Sie?
      Khedira: Ich möchte mich irgendwann gerne beim VfB durchsetzen und über die 3. Liga den Sprung in die Bundesliga schaffen. Und natürlich ist es ein Traum, für Deutschland als Nationalspieler aufzulaufen.

      DFB.de: In den U-Teams tun Sie das bereits.
      Khedira: Ja, es ist ein schönes Gefühl, den Adler auf der Brust zu tragen und zu hören, wenn die Nationalhymne einsetzt. Das bisher größte Erlebnis war das Spiel um Platz drei bei der U 17-WM in Mexiko gegen Brasilien, als über 80.000 Zuschauer im Stadion waren, wir nach einigen Höhen und Tiefen mit 4:3 gewannen und noch eine Medaille in Empfang nehmen konnten. Jetzt wollen wir uns mit der U 18 gut auf die Eliterunde und die EM im nächsten Jahr vorbereiten.

      DFB.de: Ihr Bruder und die A-Nationalmannschaft bestreiten in diesem Sommer die EURO. Mit welchem Ausgang?
      Khedira: Ich glaube das, was jeder glaubt: dass Deutschland am Ende ganz oben stehen kann.

      DFB.de: Vorher kommt es im Champions-League-Halbfinale zum Duell zwischen Bayern München und Real Madrid. Wem drücken Sie die Daumen: dem deutschen Klub oder Ihrem Bruder?
      Khedira: Ganz klar meinem Bruder.
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    • FC Bayern: Ersatz für Jonker kommt aus Stuttgart
      sport.de/medien/fussball/bunde…-kommt-aus-stuttgart.html
      Zitat:
      Der FC Bayern München hat Ersatz für den scheidenden Junioren-Trainer Andries Jonker gefunden.

      "Ein Vakuum entsteht nicht, denn wir konnten Marc Kienle für die A-Junioren gewinnen. Er war bisher Jugendchef des VfB Stuttgart und wird diesen Jahrgang nun verantworten, darüber sind wir sehr froh", sagte Sportdirektor Christian Nerlinger in der Wochenendausgabe der "Süddeutschen Zeitung". :sleep:
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    • Marc Kienle verlässt den VfB
      Die Ära Kienle dauert nicht einmal ein Jahr
      stuttgarter-zeitung.de/inhalt.…db-8a33-1bac692bcb72.html
      Zitat:
      Kienle begründet seinen Wechsel nach München offiziell damit, „dass ich ein leidenschaftlicher Trainer bin und wieder in dieser Funktion arbeiten will“. Aber das dürfte nur die halbe Wahrheit sein. Der andere Teil wird damit zusammenhängen, dass Kienle schon länger nicht mehr sicher sein konnte, ob es der VfB mit seiner Philosophie überhaupt ernst meint. Jedenfalls hat in den vergangenen Monaten kein einziger junger Spieler aus dem eigenen Haus eine echte Chance bekommen, sich unter dem Trainer Bruno Labbadia in der Bundesliga zu zeigen.

      Weil ihm die Perspektive völlig fehlte, hatte beispielsweise auch Daniel Didavi (22) vor dieser Runde darauf gedrängt, wenigstens auf Leihbasis nach Nürnberg gehen zu können. Beim VfB sah er keine Möglichkeit mehr, sich zu entfalten. Dass er die Fähigkeiten für einen hervorragenden Bundesligaspieler besitzt, konnte er erst bei den Franken beweisen – wie zuvor schon Julian Schieber (23).

      Das ist nicht der Stuttgarter Weg, wie ihn sich Kienle und andere im Jugendbereich des Clubs tätige Personen vorstellen. Die Talente haben es auf dem Wasen nicht leicht.

      Jetzt geht Kienle. Bobic muss einen Nachfolger suchen – und wahrscheinlich auch überlegen, wie sein Konzept besser umgesetzt werden kann.
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    • Die Roten haben viel vor
      VfB intensiviert seine Jugendarbeit
      stuttgarter-nachrichten.de/inh…74-9c35-e79874e0ef99.html
      Zitat:
      Die Grundlagen für den späteren sportlichen Erfolg werden aber viel früher gelegt – von der U-10-Auswahl an aufwärts. „Diesen Bereich werden wir weiter professionalisieren“, kündigte Mäuser an. Für das künftige Jugendleistungszentrum hinter der VfB-Gaststätte (mit Kabinen, Kraftraum, Sauna, Trainer- und Besprechungszimmer) arbeitet Ulrich Ruf zurzeit ein Finanzierungskonzept aus, der Bau soll 2015 oder 2016 beendet sein. Zudem ist für alle VfB-Spieler eine Mensa auf dem Clubgelände geplant.

      Die Kapazität der Jugendakademie im Carl-Benz-Center (bisher 18 feste Plätze) wird erhöht, damit auch jene Jugendlichen, die bei Gastfamilien wohnen, Räume für Essen und Schulaufgaben haben. Alle Jugendtrainer sollen die Fußballlehrer-Lizenz, die Co-Trainer mindestens die A-Lizenz besitzen. Alle Jugendteams folgen einer einheitlichen Spielphilosophie (Viererkette, ballorientierte Raumdeckung), dazu sollen die Trainer einen internetbasierten Pool mit einheitlichen Trainingsformen nutzen. Zwei hauptamtliche Scouts sollen die Talente in Württemberg flächendeckend erfassen und im U-15- bis U-23-Bereich positionsbezogen sichten. Die U?9 wird aufgelöst, dafür wird die Fußballschule vergrößert.

      Weil das alles eine Menge Geld kostet, sucht der VfB einen Jugendsponsor, der analog zur Mercedes-Benz-Bank bei den Profis und der U 23 die Trikots der Nachwuchsmannschaften bewirbt. Ein Anwärter ist der bisherige Hauptsponsor Gazi. „Die Gespräche laufen“, sagt Gerd Mäuser.
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    • VfB Stuttgart
      Kommt Feichtenbeiner für Kienle?
      stuttgarter-nachrichten.de/inh…59-bee8-4db503f7a6ec.html
      Zitat:
      An anderer Stelle wird – ganz egal, wen Bobic holt – keine Ablöse fällig. Die zu besetzende Position allerdings ist noch wichtiger. Es geht um einen Nachfolger für Jugend- und U-23-Koordinator Marc Kienle, der zum FC Bayern wechselt. Auch auf diesem Feld prüft Bobic mehrere Optionen – eine davon ist Michael Feichtenbeiner. „Ja, wir haben uns einmal getroffen“, bestätigt der frühere Trainer der Stuttgarter Kickers, der zuletzt im Ausland tätig war, seit Herbst aber wieder in Stuttgart lebt. Der 51-Jährige startete seine Trainerkarriere einst in der Jugend des VfB und würde den Posten liebend gerne übernehmen. Bobic, der die Stelle vor einem Jahr neu geschaffen hat und deren Bedeutung immer wieder hervorhebt, hat sich aber noch lange nicht festgelegt. Eine interne Lösung, etwa mit dem bisherigen Scouting-Chef Ralf Becker, ist ebenso nicht ausgeschlossen. Ein weiterer Name, der im Gespräch ist, ist der des ehemaligen Wolfsburgers Uwe Erkenbrecher.
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