Die Jungteufel - FCK-Jugend

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    • Die Jungteufel - FCK-Jugend

      Nach einer grandiosen Saison trifft die U19 des FCK im Halbfinale um die Deutsche A-Jugend-Meisterschaft im Halbfinale auf den TSV 1860 München.

      Das Hinspiel findet am 8. Juni um 19:00 Uhr im Fritz-Walter-Stadion statt.
      DIE NR. 1 IN RHEINLAND-PFALZ
      1. FC Kaiserslautern
      TRADITIONSVEREIN
    • Stimmt schon aber mich kotzt es an, dass wir keine Talente im Profikader installieren, die dann auch eingesetzt werden. Nürnberg, Dortmund, Stuttgart. Dort klppt das doch auch. Woran liegt das?
      Ist das wirklich schon der bessere Vertrag zu besseren Bezügen????
      Flight666
    • Vizemeister! U19 unterliegt im Finale gegen Wolfsburg
      Die U19 des 1. FC Kaiserslautern hat die Deutsche Meisterschaft 2011 verpasst. Im Finale unterlagen die Nachwuchsteufel dem VfL Wolfsburg mit 2:4 (0:1). Das Spiel im alten Wolfsburger VfL-Stadion am Elsterweg sahen 7.150 Zuschauer.

      Am Rande des Spiels wurde bekannt, dass U19-Kapitän Willi Orban zur neuen Saison beim Bundesligakader des FCK mittrainieren wird. :nuke:

      Quelle: Der Betze brennt
    • Die U19 ist zurück in der Bundesliga!

      Die U19 des FCK ist zurück in der A-Junioren-Bundesliga Süd/Südwest. Im Relegationsrückspiel um den Auftsieg reichte den U19-Junioren nach dem 6:1-Hinspiel-Sieg ein 1:1 bei den Kickers Offenbach, um den Aufstieg feiern zu dürfen.


      Quelle: fck.de




      Lang nicht mehr diesen Thread benutzt :D
    • Mit einem 2:1-Erfolg im Rückspiel der Aufstiegsspiele gegen den Hessenmeister FSV Frankfurt hat die U19 des 1. FC Kaiserslautern ihre bärenstarke Saison gekrönt und den direkten Wiederaufstieg in die A-Junioren-Bundesliga Süd/Südwest perfekt gemacht. In Addition der beiden Aufstiegsspiele setzten sich die Betzebuben hochverdient mit 7:1 durch.
      (...)
      Am Ende aber zählte sowieso nur eins: Die direkte Rückkehr in die A-Junioren-Bundesliga war perfekt, der Jubel im Fritz-Walter-Stadion grenzenlos! Glückwunsch zu dieser tollen Saison und ihrem fabelhaften Ende, Jungs!
      Statistik:
      FCK-U19: Reitz – Andric, Dogan, Strohmeier, Oesswein – Shipnoski, Jensen (68. Mustafa), Maroudis (81. Birster), Tomic – Wintermeyer (79. Neumann), Artemov (73. Amos)
      Tore: 1:0 Tomic (58.), 2:0 Wintermeyer (67.), 2:1 Andacic (90.+1)
      Schiedsrichter: Luka Gille
      Zuschauer: 900

      Quelle: fck.de


      Ich hoffe, dass die U19 diesmal die Klasse halten kann.
      Es wäre ungemein wichtig im Hinblick auf die Jugendarbeit.
    • Nach 16 Jahren als Nachwuchstrainer gibt U19-Trainer Gunther Metz sein Traineramt bei den Roten Teufeln auf. Der FCK bedankt sich herzlich für seinen jahrelangen Einsatz im Nachwuchsleistungszentrum des 1. FC Kaiserslautern und wünscht dem FCK-Urgestein für seine Zukunft alles Gute!



      Gunther Metz war schon als Spieler eine Kultfigur – nachdem er beim FCK den Sprung aus dem Jugendfußball zu den Profis vollzogen hatte, wechselte er zum Karlsruher SC, bei dem er zwölf Jahre lang als "Magic Metz" zum Publikumsliebling wurde. Nach seiner aktiven Karriere kehrte er in die Pfalz zurück und bekleidete im Nachwuchsleistungszentrum des 1. FC Kaiserslautern unterschiedliche Trainerämter, am erfolgreichsten das bei der U19 der Roten Teufel, das er seit 2008 ausübte. Mit den jungen Roten Teufeln stand er unter anderem 2011 im Finale um die Deutsche Meisterschaft und 2013 im Finale um den DFB-Junioren- Vereinspokal. Zudem begleitete er als U19-Trainer viele Talente auf ihrem Weg zum Fußballprofi.
      Nach der aktuellen Spielzeit, in der er mit der U19 die Vizemeisterschaft in der A-Junioren- Bundesliga Süd/Südwest, das Erreichen des Halbfinales im DFB-Junioren- Vereinspokal und die Titelverteidigung im Verbandspokal feiern konnte, tritt Metz nun ab. Als sein Nachfolger wird der bisherige U17- Trainer Alexander Bugera die FCK-U19 in der anstehenden Saison übernehmen.
      Nach dieser außergewöhnlich langen Zeit als Jugendtrainer bleibt dem FCK nur, seinen Hut vor dem geleisteten zu ziehen und sich von ganzem Herzen für die geleistete Arbeit für die Roten Teufel zu bedanken: Vielen Dank für Alles, Gunther!

      Ergänzung von Der Betze brennt: Laut einer aktuellen Meldung der "Rheinpfalz" verlässt Gunther Metz den FCK aus zeitlichen Gründen und wechselt als Co-Trainer zur U18-Nationalmannschaft des DFB: "Die vergangenen Jahre haben mich viel Kraft gekostet. Und 50 oder 70 Prozent gehen nicht, wenn du für eine Mannschaft verantwortlich bist. Das geht nur ganz oder gar nicht." Der neue Job beim DFB werde demnach deutlich weniger Zeit beanspruchen.

      Quelle: Pressemeldung FCK
    • Der erste Härtetest ist bestanden. Am vergangenen Sonntag hat die U19 des 1. FC Kaiserslautern im DFB-Junioren-Vereinspokal Hansa Rostock mit 2:0 geschlagen. Mit dabei und auch unter Torschützen war Jungprofi Torben Müsel, der ebenso wie Keeper Lennart Grill für die Junioren noch spielberechtigt ist. Dem neuen Coach Alexander Bugera werden die beiden Talente in der am Samstag startenden A-Junioren-Bundesliga Süd/Südwest wohl nur unregelmäßig zur Verfügung stehen. Der 39-Jährige kann auf eine Truppe vertrauen, die sich überwiegend aus Spielern des jüngeren Jahrgangs zusammensetzt. Weshalb das Ziel daher nur „Klassenverbleib“ heißen kann. Wie Bugera weiter an seiner Trainerkarriere basteln möchte, erzählt der ehemalige FCK-Profi im Gespräch mit dem FCK-Blogwart Eric Scherer.

      Hallo, Alexander Bugera, am kommenden Samstag geht’s los. Die A-Junioren Bundesliga Süd/Südwest startet, mit Ihnen als neuem Coach. Sie müssen auswärts in Fürth ran. Wie lief die Vorbereitung?


      Ich denke, wir können zufrieden sein. Wir sind seit dem 27. Juni im Training, haben zwischenzeitlich nochmal eine Woche Pause gemacht, weil die Jungs von ihren Sommerferien auch noch was haben sollten. Am Sonntag hatten wir im DFB-Vereinspokal der Junioren ja auch einen ersten erfolgreichen Härtetest. Abgesehen davon, dass auch die Fahrt an die Ostsee ein Team-Erlebnis für sich war: 800 Kilometer mit dem Bus, und das in der Ferienzeit…

      Es gibt naturgemäß immer viel Fluktuation in den Jugendmannschaften…



      … und die ist diesmal besonders groß. Wir haben 15 Spieler von der U17 bekommen, die ich in der vergangenen Saison betreut habe. In der U19 verblieben sind lediglich sechs Spieler, die jetzt dem älteren Jahrgang angehören. Drei weitere haben wir geholt. Auch zwei Zugänge aus den jüngeren Jahren gab es.

      Kann man von dem neuformierten Team denn erwarten, dass es ähnlich erfolgreich aufspielt wie in der Saison 16/17, die mit der Vizemeisterschaft endete?



      Das ist vollkommen illusorisch. Gerade in diesem Alter bedeutet ein Jahr Entwicklungszeit sehr viel. Um wirklich erfolgreich in dieser Liga zu sein, brauchst du viele Altjahrgänge. Ich habe mich darüber auch ausführlich mit meinem Vorgänger Gunter Metz unterhalten, der im Sommer nach 16 Jahren im Nachwuchsbereich des FCK zum DFB gewechselt ist. Als er das letze Mal in der Situation war, auf so viele Spieler aus dem jüngeren Jahrgang vertrauen zu müssen, ist er abgestiegen. Daher kann unser Ziel nur sein, in der Klasse zu bleiben. Das sieht auch der gesamte Verein so.

      Immerhin können Sie den Vorteil nutzen, den größten Teil der Jungs schon bestens zu kennen…



      Natürlich. Ich musste nicht bei null anfangen. Die meisten kennen mich schon, wissen, wie ich ticke und was ich sehen will. Die wichtigen Automatismen und Abläufe kennen sie bereits. Das machte auch für mich in der Vorbereitung vieles leichter.

      Sie haben als Trainer der U13 begonnen, dann die U17 übernommen, jetzt coachen Sie die U19. Wie verändern sich da die Trainingsinhalte?



      Von der U13 zur U17 ist es schon ein gewaltiger Sprung. In der U13 haben wir ja noch auf Kleinfeldern gespielt, da geht es in erster Linie darum, den Spaß am Spiel zu fördern. Ab der U17 wird die taktische Schulung dann intensiviert: Wie verschiebe ich in der Vierkette, wie laufe ich den Gegner an, diese Dinge eben. Und in der U19 wird da nochmal zugelegt.

      Wie oft trainieren U19-Spieler denn?



      Montags, dienstags, donnerstags und freitags ist nachmittags Training, wenn wir sonntags spielen, auch samstags. Zusätzlich bin ich zwei Mal die Woche vormittags Trainer im Rahmen des Schultrainings am Heinrich Heine-Gymnasium, unserem Kooperationspartner, der auch vom DFB als „Eliteschule des Fußballs“ gefördert wird. Da sind auch Spieler meines aktuellen Jahrgangs dabei, ein rundes Dutzend etwa, und ein paar, die gegenwärtig noch U16 und U17 spielen.

      In diesen Jahrgängen ist vermutlich nicht nur der fußballerische Übungsleiter, sondern auch der Psychologe stark gefragt…



      Absolut. Man muss kommunizieren mit den Jungs. Mein Vorteil: Ich hab das alles selber mitgemacht. Als ich B- und A-Jugendlicher war, ging ich als gebürtiger Franke bei den Münchnern in ein Internat. Ich hab selber erlebt, wie das ist, Freundin, Fernbeziehung et cetera, ich kann vor allem mit den Jungs fühlen, die von weiter herkommen und Heimweh haben. Wobei ich denke, dass ich es jetzt in der U19 bereits mit ausgereifteren Persönlichkeiten zu tun habe. Die U17 ist da schwieriger, das ist so eine Übergangszeit, in der die Entwicklungen unterschiedlich schnell verlaufen. Der eine zeigt in diesem Alter noch recht viel kindliches Verhalten, der andere weniger.

      Jeder, der beim 1. FC Kaiserslautern bei den Junioren spielt, träumt doch davon, irgendwann mal vor der West aufzulaufen…



      Das hoff' ich doch.

      Das komplette Interview und wie sich Bugera zum Verhalten bei Jugendturnieren äußert und warum er beim FCK ganz unten angefangen hat lesen Sie aufFCK-Blogwart.de



      Quelle: Allgemeine Zeitung


    • Der 1. FC Kaiserslautern hat einen Nachfolger für U19-Trainer Alexander Bugera, der als Co-Trainer zur Lizenzmannschaft aufrückte, gefunden: Marco Laping kehrt ans Nachwuchsleistungszentrum zurück und wird die Mannschaft in der A-Junioren Bundesliga Süd/Südwest betreuen.



      Marco Laping kommt vom Tabellenführer der Verbandsliga Südwest, dem FC 03 Arminia Ludwigshafen, zurück zum 1. FC Kaiserslautern, bei dem er in den Jahren 2013 bis 2015 bereits die U16 trainiert hatte. Der 39-jährige frühere Zweitligaprofi kennt sich also bereits bestens in der Nachwuchsarbeit der Roten Teufel aus. Unterstützt wird er an der Seitenlinie von Christian Stegmaier, der weiterhin als Co-Trainer der U19 fungiert.

      "Nach intensiven Gesprächen haben wir uns gemeinsam bewusst für Marco Laping entschieden", begründet der Sportliche Leiter des Nachwuchsleistungszentrums, Manfred Paula, die Nachfolgeregelung auf dem U19-Trainerposten. "Marco kennt die Prozesse und Abläufe am Fröhnerhof aus eigener Erfahrung und hat hier bereits erfolgreich gearbeitet. Auch bei der U19 wird er kaum Anlaufzeit benötigen, da er viele der Spieler bereits selbst in der U16 trainiert und entwickelt hat."

      Marco Laping wird bei der U19 erstmals beim Heimspiel gegen den 1. FC Heidenheim am Samstag, 14. Oktober 2017, an der Seitenlinie stehen. Der neue U19-Coach geht seine Rückkehr zum FCK voller Motivation an: "Ich freue mich sehr auf eine interessante und tolle Herausforderung. Einige der Jungs im Team habe ich in meiner Zeit als Trainer im Nachwuchsleistungszentrum des FCK schon trainiert", so Laping, der sich in ein funktionierendes Kollektiv eingliedern möchte: "Wir wollen gemeinsam unseren Talenten den Weg zur Lizenzspielerabteilung ebnen."

      Quelle: Pressemeldung FCK via der betze brennt
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