eBook Reader

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    • eBook Reader

      hat jemand erfahrung mit einem eBook Reader und kann mir sagen auf was ich achten soll falls ich mir einen anschaffen möchte.

      wen möglich nicht zu teuer, schnickschnack brauche ich nicht.

      ich lese vorwiegend abends im bett :D , sollte demnach auch im dunkel oder bei geringer beleuchtung gut möglich sein ;)
    • Beleuchtung haben die eigentlich alle. Solltest eben mal bei amazon die Bewertungen anschauen, meistens sind die besten in einer Preisklasse zwischen 150 und 200 €. Ich benutze mein iPhone dafür, wenn mir mal langweilig ist (Zug, Warteräume), ansonsten bin ich da eher altmodisch und will Papier in der Hand haben.
      Man könnte viele Beispiele für unsinnige Ausgaben nennen, aber keines ist treffender als die Errichtung einer Friedhofsmauer. Die, die drinnen sind, können sowieso nicht hinaus, und die, die draußen sind, wollen nicht hinein. - Mark Twain
    • Wenn ichs richtig weiß, haben die Reader mit dem e-Ink Display keine Hintergrundbeleuchtung. Dafür ist das lesen sehr angenehm und die Akku-Laufzeit auch sehr gut. Hab (noch) keinen eigenen, aber den Sony Reader von nem Kollegen mal in die Finger bekommen. Macht nen ordentlichen Eindruck. Problem ist nur, dass in D die Buchpreisbindung durch die Verlage existiert und dadurch n eBook fast soviel wie ein gebundenes kostet.

      Der Sony kann auch ganz gut mit PDFs. Der Kindle von Amazon soll zwar besser sein, ist aber an das Amazon Buchformat gebunden soweit ich weiß.
    • Für Fachbücher (nutzt es mein Kollege) oder Bücher aus den USA (keine Buchpreisbindung) ist es definitiv was Gutes.

      Ich hab auch viele gebundene Bücher daheim stehen und will meine kleine Bibliothek auch nicht missen, aber so n eBook Reader ist n technisches Spielzeug und das muss dann einfach angeschafft werden. Ganz verdrängt werden Bücher bestimmt nicht, aber man könnte neue Geschäftsfelder erschließen, das raffen unsere Verlage nur leider nicht.
    • Da würde ich dann schon sehr darauf achten, da die Hersteller der eReader genau wissen, wieviele Bücher im Netz als PDF rumgeistern. Als Geschäftsmann würde ich das PDF-Format also aus meinem Reader streichen ;)

      @ Ben: Naja, so weit mit den neuen Geschäftsfeldern sind wir dann doch noch nicht. Ich vergleich das mal mit CD kaufen und MP3-Version kaufen. Die mp3 Version ist billiger, und man hat im grunde das gleiche davon, wie von einer CD. Es sei denn man legt Wert auf ein ausführliches Booklet.Der Markt mit eBooks läuft einfach noch nicht so... wohl auch deshalb, weil die Leute nicht mehr so viel lesen wie früher.
      Man könnte viele Beispiele für unsinnige Ausgaben nennen, aber keines ist treffender als die Errichtung einer Friedhofsmauer. Die, die drinnen sind, können sowieso nicht hinaus, und die, die draußen sind, wollen nicht hinein. - Mark Twain
    • Auf dem Sony hab ich die PDFs schon gesehen und das hat funktioniert. Alles andere kann ich nicht beurteilen.

      Ich glaub es werden noch mehr Bücher gelesen vermuten lässt. Die eBook Reader seh ich vor allem als Pendler und Zugfahrer praktisch. Wenn man dann noch den Preis für die eBooks senken würde, wäre das was. Ich seh nur noch nicht ein für ein "PDF" annähernd soviel zu zahlen wie für ein gebundenes Buch.
    • DerBen schrieb:

      Auf dem Sony hab ich die PDFs schon gesehen und das hat funktioniert. Alles andere kann ich nicht beurteilen.

      Ich glaub es werden noch mehr Bücher gelesen vermuten lässt. Die eBook Reader seh ich vor allem als Pendler und Zugfahrer praktisch. Wenn man dann noch den Preis für die eBooks senken würde, wäre das was. Ich seh nur noch nicht ein für ein "PDF" annähernd soviel zu zahlen wie für ein gebundenes Buch.

      Da haste recht, das steht in keinem Verhältnis. Man tut in dem Sinn ja auch noch was für die Natur, da könnten die digitalen Versionen wirklich um einiges günstiger sein. Alleine wenn ich mir die Stapel anschaue, wenn ein Harry Potter Roman rauskommt, das ist schon nicht mehr normal (und in Deutschland noch in viel kleinerem Ausmaße als in den USA). Prakitsch ist es sicher für Zugfahrer, aber ob du jetzt ein gebundenes Buch mitnimmst oder den Reader bleibt doch nahezu gleich. Man liest ja meistens nur an einem Buch und nicht an 5 gleichzeitig.
      Man könnte viele Beispiele für unsinnige Ausgaben nennen, aber keines ist treffender als die Errichtung einer Friedhofsmauer. Die, die drinnen sind, können sowieso nicht hinaus, und die, die draußen sind, wollen nicht hinein. - Mark Twain
    • Meine Freundin und ich lesen auch sehr viel, aber n EBook-Reader wird so schnell nicht bei uns landen. Halts ehrlich gesagt für Blödsinn sofern man nich auf Weltreise geht und sonst 7 Bücher mitnehmen müsste.
      Im Moment einfach viel zu teuer und in keinem Verhältnis zu nem Buch.
    • Die Preise halten mich auch noch zurück. Ist aber wieder n technisches Spielzeug und das ist mein Kryptonit...es braucht Strom, es blinkt, muss ich haben :D

      @Stone: Da die meißten meiner Bücher jenseits der 6-700 Seiten Marke liegen würd ich schon nen Unterschied merken.

      Es würde sich denke ich bei mir wie mit den Filmen, Spielen und Musik entwickeln. Digital ist schön und gut, aber manche Sachen muss man einfach im Regal stehen haben.
      Bei Fachbüchern hatte ich es jetzt schon öfters so, dass man sich die gebundene Version gekauft hat und hat dann nen Code bekommen um das eBook gratis runterzuladen. Das ist n Konzept mit dem ich mich anfreunden kann (vor allem bei Fachbüchern)
    • Ich buddel den Thread mal aus.

      Hat hier mittlerweile jemand einen eBook--Reader? Nutzt jemand Calibre?
      :ossi: Sehr geehrte Damen und Herren! Ich bitte um Ihre Aufmerksamkeit. Soeben schellt für Sie in Kopenhagen das Telefon! <3
    • Ich hab seit gestern den Kindle Paperwhite :guckstdu:

      Wofür nutzt du denn Calibre? Zum übertragen, ordnen, konvertieren oder nur speichern? Ich hab bis jetzt die Bücher direkt über den Kindle "gekauft". G.E.N.I.A.L was es alles kostenlos gibt!
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    • Ich hatte 3 Jahre einen "acer lumi read". Den gab es bei der Meyerschen Buchhandlung und man konnte dort auch online bestellen. Hat gut funktioniert. Nur das ebook hat nach 3 Jahren den Geist aufgegeben. Jetzt habe ich mich gegen einen Kindle entschieden und einen Tolino gekauft. Ich kann hier über meine Stadtbücherei ebooks leihen und spontan im Buchhandel am Ort ebooks kaufen. Die Onlinebestellung bleibt mir immer noch. Beim Kindle gibt es nur amazon und sonst nichts. Ich mache aber auch nichts anderes als Bücher lesen mit dem Reader. Mein Sohn hat den Acer öfter für Referate genutzt, aber genaues weiß ich nicht.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Stimme der Vernunft ()

    • Calibre nutze ich zum konvertieren und übertragen. Von daher geht der Kindle auch ohne Amazon, sondern mit allen Formaten die man eben dann wandelt und hochlädt.
      Ich hab den Kindle auch schon für PDFs und Fachbücher in der Firma genutzt.
    • Überträgst du auch Amazon-eBooks mit Calibre?

      Kindle hatte bei mir gewonnen, weil ich den Kobo Glo zu klein fand, es für den Kindle so viele kostenlose eBooks gibt und die Auswahl an fremdsprachigen eBooks ziemlich gut ist. Mit kostenlosen hab ich mich schon ordentlich eingedeckt :D
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