Thüringenpokal2017/18

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    • Ich kann es immer noch nicht glauben, wie abgezockt das war. Sowas von verdient, abgesehen von den diversen Schauplätzen im Vorfeld. Ich glaub selbst da hat der FCC gezeigt wo die berühmte Harke hängt. Nüscht könnse....


      Wir ham den Derbysieg, der uns am Herzen liegt und dieses Jahr DFB - Pokal!!!! Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa :hurra:
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    • So ihr wißt es alle schon, wir spielen ein Spiel gegen die Bayern, mir persönlich gefiel das Los überhaupt nicht..aber naja. In den hiesigen Zeitungen stand schon was von einem Montagabend 20:30 Uhr Live in der ARD zu sehendem Spiel. Mal schauen...
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    • Seit Losfee und U17-Nationalspielerin Caroline Siems unserem FC Carl
      Zeiss Jena als Gegner in der 1. DFB-Pokalhauptrunde den FC Bayern
      München bescherte, stehen die Telefone nicht still, Email-Server drohen
      zu kollabieren und vergessene Freunde tauchen aus dem Nichts auf. Kurz
      um - die Kartennachfrage für das Spiel der beiden Traditionsvereine ist
      riesig.


      Dennoch: Ein Umzug in ein anderes Stadion war für den
      FCC und seine Verantwortlichen allenfalls ein Not-, niemals jedoch
      Wunschszenario. Und so wird das Spiel gegen die wohl beste
      Fußballmannschaft Europas mit Unterstützung der Stadt Jena im
      ehrwürdigen Ernst-Abbe-Sportfeld stattfinden, dessen Kapazität wohl nur
      einen Bruchteil der Kartenwünsche befriedigen kann.


      Chris
      Förster, Geschäftsführer des FC Carl Zeiss Jena: "Dieses Spiel ist ein
      Höhepunkt in der an Höhepunkten reichen Geschichte des Vereins. Und
      einen solchen Höhepunkt begeht man im eigenen Wohnzimmer - und nirgends
      sonst. Dennoch ist es auch eine einmalige wirtschaftliche Gelegenheit
      und Chance, die wir für unseren FC Carl Zeiss - mit Fingerspitzengefühl -
      nutzen müssen.“ Vor diesem Hintergrund will Jenas Geschäftsführer auch
      die Preisgestaltung verstanden wissen, die sich wie folgt darstellt:


      • Sitzplatz Haupttribüne (überdacht): 55 EUR
      • Sitzplatz Gegengerade: 37 EUR
      • Stehplatz: 15 EUR


      Chris
      Förster: „Wir haben uns die Preisgestaltung nicht leicht gemacht, haben
      diese auch mit Vertretern aus der Fanszene diskutiert und glauben vor
      dem Hintergrund der immensen Nachfrage bei sehr überschaubarem
      Kontingent mit 15 EUR für eine Stehplatzkarte gerade für die zumeist
      jungen Fans, die unserem FCC quer durch die Republik zu jedem Spiel
      hinterherreisen, einen fairen Preis gefunden zu haben. Auch halten wir
      55 EUR für die wenigen Plätze auf der Haupttribüne und einen Preis von
      weniger als 40 EUR auf der Gegengerade zu einem Spiel des Herzensvereins
      gegen die beste Vereinsmannschaft Deutschlands und der vielleicht
      besten Europas für ausgewogen.“


      Wie beim FC Carl Zeiss Jena
      üblich erhalten die Dauerkartenbesitzer und Vereinsmitglieder ein
      exklusives Vorkaufsrecht auf die begehrten Tickets. Dieses kann ab
      Freitag (8. Juli) ab 10 Uhr bis einschließlich Montag (11. Juli) über
      den Onlineticketshop des FCC wahrgenommen werden, wo eine entsprechende
      Datenabfrage die Berechtigung technisch abprüfen wird. Die maximale
      Anzahl der im Vorverkauf zu erwerbenden Karten wird für
      Dauerkartenbesitzer und Vereinsmitglieder auf je zwei Karten
      festgesetzt. Inhaber einer Halbfinalkarte für das Spiel unseres FCC
      gegen Nordhausen im Köstritzer Landespokal haben ebenfalls ein
      Vorkaufsrecht auf jeweils ein Ticket. Bestenfalls kann also ein
      Vereinsmitglied, das über eine Dauerkarte verfügt und zudem noch die
      Halbfinalkarte besitzt, bis zu fünf Karten für das DFB-Pokalspiel gegen
      den FC Bayern München im bevorrechtigten Vorverkauf erwerben.


      Übrigens:
      Wer noch kein Vorkaufsrecht genießt, kann sich dieses mit dem Erwerb
      einer Dauerkarte noch sichern. Der Verkauf für die Saisontickets läuft
      nämlich noch.


      Sollte es nach der Vorverkaufsphase für
      Vereinsmitglieder und Dauerkartenbesitzer noch Karten geben, startet der
      freie Verkauf am Dienstag, dem 12. Juli. Alle nötigen Informationen
      hierzu veröffentlicht der Verein rechtzeitig.


      „Da mit einem
      raschen Ausverkauf der bestehenden Kapazitäten zu rechnen ist, werden
      wir ganz sicher wieder Zusatztribünen analog zum Spiel gegen den VfB
      Stuttgart errichten“, kann Chris Förster Hoffnung auf zusätzliche
      Kartenkontingente machen. Auch diese Tickets werden wieder wie gewohnt
      als Kombi-Ticket angeboten. Das führt neben dem nötigen Mehraufwand für
      die Tribünenerrichtung zwangsläufig auch zu höheren Preisen als in der
      ersten Verkaufsphase für die Vereinsmitglieder und Dauerkartenbesitzer.
      Infos hierzu wird der Verein rechtzeitig veröffentlichen. Schon jetzt
      ist sicher, dass auch für die zusätzlichen Plätze der zu errichtenden
      Zusatztribünen zunächst den Dauerkartenbesitzern und Vereinsmitgliedern,
      die in der ersten Phase nicht zum Zuge gekommen sein sollten, ein
      Vorkaufsrecht eingeräumt werden soll, bevor auch hier der freie
      Vorverkauf starten kann.


      Den Gästen aus München wird für
      den Block O der Südkurve die maximal mögliche Ticketanzahl von 1.200
      Karten zur Verfügung gestellt. Darüber hinaus erhält der FC Bayern ein
      Kontingent von 600 Sitzplatzkarten. Der Verkauf der Gästekarten wird
      dann über den FC Bayern München organisiert.


      Der exakte Termin
      für das Pokalspiel unseres FC Carl Zeiss Jena und den FC Bayern München
      steht noch nicht fest. Über den Rahmentermin vom 19. bis 22. August
      hinaus ist noch nichts Konkretes bekannt.
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    • 18.800 Zuschauer werden neuerliche Rekordkulisse bilden


      Der FC Carl Zeiss Jena wird zum DFB-Pokalspiel gegen den FC Bayern München seinen Fans ein weiteres Kartenkontingent anbieten können. Zu verdanken
      ist dies einer weiteren Kapazitätsaufstockung auf dann insgesamt 18.800 Zuschauer und der tatkräftigen Unterstützung aller daran Beteiligten.


      FCC-Geschäftsführer Chris Förster: „Ich möchte mich an dieser Stelle ganz herzlich im Namenunseres Clubs, seiner vielen Fans, Mitglieder und Sympathisanten bei
      Feuerwehr, Polizei, Ordnungsamt, DRK, unserem gewerblichen Ordnungsdienst BRU und allen involvierten Mitarbeitern der FCC-Geschäftsstelle bedanken, die an diesem Mammutprojekt so konstruktiv mitgewirkt haben.“


      Nunmehr zum dritten Mal binnen eines Jahres stemmen Verein und die zuständigen Stellen der Stadt Jena diese Herkulesaufgabe, die nahezu eine Verdoppelung der aktuellen
      Stadionkapazität im Ernst-Abbe-Sportfeld ermöglicht. Dabei werden die 18.800 Zuschauer am 19. August zum DFB-Pokalspiel gegen den FC Bayern München einen neuen Nachwenderekord bilden. Dieser wurde zuletzt im DFB-Pokalspiel gegen den VfB Stuttgart mit 18.000 Zuschauern aufgestellt. Zum Spiel gegen die Bayern wird die Zusatztribüne hinter der Gegengerade im Vergleich zum letzten DFB-Pokalspiel gegen den VfB noch vier zusätzliche Reihen erhalten. Chris Förster: „Dabei geht es uns
      nicht um eine Rekordjagd. Wir sind von dem Willen getrieben, so vielen Zeiss-Fans wie nur irgendmöglich die Chance zu geben, dieses besondere
      Spiel im FCC-Wohnzimmer miterleben zu dürfen.“


      Alle Details zum Ablauf des Verkaufs der zusätzlichen Pokalkarten werden zu Beginn der nächsten Woche vom Verein veröffentlicht.
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    • Wenn am 19. August vor etwa 19.000 Zuschauern im flutlichterhellten Ernst-Abbe-Sportfeld und Millionen Menschen an den TV-Geräten die Mannschaft des FC Carl Zeiss Jena im DFB-Pokalspiel gegen den FC Bayern München aufläuft, wird das extra für diesen Pokalabend gestaltete Trikot der Schriftzug von ESET zieren.


      Der europäische Security-Software-Hersteller ESET hat seinen Hauptsitz im slowakischen Bratislava, die zentrale Niederlassung für Deutschland, Österreich und
      die Schweiz (kurz: DACH) in Jena, wo aktuell 80 Mitarbeiter beschäftigt sind – Tendenz steigend. Weltweit sind für das Unternehmen mehr als 1.200 Mitarbeiter tätig. ESET ist seit Jahren dem FC Carl Zeiss Jena verbunden. Bereits 2012 engagierte sich ESET mit dem doppelsinnigen Slogan „Klasse verteidigen“ beim blau-gelb-weißen Traditionsverein vor
      der Haustür.


      Stefan Thiel, Country Manager von ESET Deutschland: „Das Spiel des FC Carl Zeiss Jena gegen den FC Bayern München ist natürlich ein absoluter Höhepunkt und ein Ereignis, über das eine ganze Region seit Wochen spricht und wohl noch lange sprechen wird. Uns geht es aber nicht um eine einmalige Aktion. Vielmehr läuten wir mit dem
      Trikotsponsoring zum Bayern-Spiel eine neuerliche Zusammenarbeit ein, die weit über dieses Spiel mit begleitenden Aktionen in den Ligaalltag ausstrahlen soll.“


      Chris Förster, Geschäftsführer des FC Carl Zeiss Jena: „Wir freuen uns, dass unserem Aufruf ‚support your local team‘ wieder ein lokales Unternehmen, das zudem weltweit agiert, gefolgt ist. Darüber hinaus ist es in Zusammenarbeit mit ESET gelungen, auch ein Trikot auf die Beine zu stellen, an dem Mannschaft und Fans gleichermaßen viel Freude haben dürften.“


      Aber nicht nur der ESET-Schriftzug macht das Pokaltrikot zu etwas ganz besonderem. So haben sich etwa 300 Zeiss-Fans mit ihrem Namen auf dem Trikot verewigt, das
      eigens von PUMA entworfen und dabei an die Optik eines FCC-Trikots der 70er Jahre angelehnt wurde.


      Übrigens: Das DFB-Pokaltrikot des FCC ist ab Freitag, dem 12. August, für 65,00 EUR im FCC-Online-Fanshop erhältlich, der Punkt 18.00 Uhr erstmalig an den Start gehen wird.

      Foto
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    • So Gott sei Dank, daß Spiel ist vorbei und der Alltag zieht wieder in unser EAS ein.

      Unser FCC hat sich gestern nicht aufgegeben , wir durften ein paar schöne Spielzüge ansehen und ichfreue mich auf weitere Ligaspiele , für welche wir jetzt den Kopf freihaben... Also auf gegen Union Fürstenwalde!

      Mal sehen, wieviele der Klatschpappen da auch hingehen werden.....
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    • So am WE glorreich gegen Sondershausen rausgeflogen. Wir hätten noch stundenlang spielen können, wir hätten kein Tor erzielt und da tröstet auch nicht eine 23 :1 Torchancenzahl...Anschließend ein bischen Rennerei mit Volldeppen und den Organen des Staates - ich hätte doch auf mein Bauchgefühl hören sollen und am Stausee bleiben sollen.
      Naja, nun haben wir eben ein paar freie Wochenenden, die mit Blödsinn vollgestopft werden müssen...
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    • Am 11.-13.8. ist Thüringenpokal wir spielen in Leinefelde. Alle Partien gibt es hier zu sehen.
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    • hier sind alle terminierten Begegnungen


      wir spielen am Sonnabend, 12.08. , 15:00 Uhr in Leinefelde.....
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    • Nachfolgend unsere Zahlen, Daten und Fakten vor der 1. Hauptrunde des Köstritzer-Pokals am Samstag, den 12. August 2017 (Anstoß 15.00 Uhr im Stadion im „Leinesportpark“) bei der SG SC Leinefelde 1912:

      Ein paar Infos zum Gegner:

      Vereinsname: Sportclub Leinefelde 1912 e.V.

      Gründungsdatum: Juni 1912

      Vereinsfarben: schwarz-gelb

      Trainer: Thomas Rosenbrock

      Homepage: http://www.sc-leinefelde.de

      Mitglieder: 640, davon 265 in der Abteilung Fußball

      Torschützen in der 11Teamsports Landesklasse Staffel 2: Pascal Madeheim und Enrico Schmalstieg (je 1 Treffer)

      Größte Erfolge: Thüringer Hallenmeister 1990/1991, Einzug in das Halbfinale des Thüringenpokals in den Spielzeiten 1999/2000 und 2003/2004

      Stadion: Stadion im „Leinesportpark“ (Anschrift: Jahnstraße 13, 37327 Leinefelde), Kapazität: 6.000 Zuschauer

      Eintrittspreise: 6,00 € bzw. 4,00 € ermäßigt (Kassenöffnung: 13.30 Uhr)


      Die so erfolgreiche Saison 2016/2017 hatte für unseren FCC eigentlich nur einen Makel: Das viel zu frühe Ausscheiden im Landespokal. Nach einem Freilos als Titelverteidiger in Runde 1, unterlagen wir in der 2. Hauptrunde beim Landesklassisten BSV Eintracht Sondershausen vor 900 Zuschauern am 3. September des Vorjahres überraschend mit 0:1. Trotz einer Vielzahl an sehr guten Tormöglichkeiten gelang uns an diesem Nachmittag kein Treffer. Mark Zimmermann konstatierte nach der Partie einen „absoluten verdienten Sieg“ der Hausherren, der seinen Grund hauptsächlich in der schwachen Leistung unseres FCC hatte, der mit einer auf zahlreichen Positionen veränderten Startelf in die Partie ging und nicht in der Lage war, die starken Auftritte in der Regionalliga auch im Pokal zu wiederholen. Und so geht es für unseren FCC am Samstag auch darum, die Erstrundenpartie bei der SG SC Leinefelde mit der nötigen Professionalität anzugehen, um eine erneute böse Überraschung im Landespokal zu vermeiden.

      Bereits zum fünften Mal in den letzten neun Jahren kommt es am Samstag im Stadion im „Leinesportpark“ im Landespokal zum Duell zwischen Leinefelde und unserem FCC. Seit der aktuellen Spielzeit tritt der Gastgeber hierbei als Spielgemeinschaft an. Während es beim ersten Gastspiel am 5. September 1998 beim 1:0-Erfolg durch den goldenen Treffer von Dirk Hempel in Minute 89 noch sehr knapp zuging, konnten wir die folgenden beiden Auftritte insgesamt deutlich souveräner gestalten. Durch Tore von Sören Eismann und Alexander Voigt vor der Pause sowie einen Treffer von Orlando Smeekes nach der Halbzeit gewannen wir am 4. September 2010 vor 1.400 Zuschauern im Leinesportpark klar mit 3:0. Aufgrund weiterer guter Torchancen hätte der Sieg damals insgesamt sogar höher ausfallen können. Noch deutlicher wurde es dann am Tag der Deutschen Einheit des Jahres 2011, als Björn Lindemann und Sebastian Hähnge jeweils mit einem Doppelpack, Christoph Siefkes, Josip Landeka und Nils Miatke per Foulelfmeter die Treffer zum deutlichen 7:0-Achtelfinalerfolg vor 1.500 Zuschauern beisteuerten. Beim letzten Spiel in Leinefelde am 6. September 2014 ging es vor 760 Zusehern unnötig spannend zu. Nach früher 2:0-Führung durch Tore von Jakub Wiezik und Fabian Raithel kam Leinefelde nach 17 Minuten zum Anschlusstreffer. Das 1:3 durch Vitalij Lux 6 Minuten nach Wiederanpfiff hielt wiederum nur 4 Zeigerumdrehungen, ehe Daniel Nachtwey auf 2:3 verkürzte. Erst Justin Gerlach machte am Ende mit seinem Treffer zum 2:4 den Deckel drauf. Angesprochen auf die Pokalpartie am Samstag sagt Leinefeldes Coach Thomas Rosenbrock, der das Traineramt erst im Januar 2017 übernommen hat: „Unlösbare Aufgaben gibt es nicht, nur schwer lösbare. Es wird auf jeden Fall ein tolles Event für die Jungs und sie werden motiviert sein bis in die Haarspitzen. Und dann werden wir sehen, Pokal eben.“ Denn trotz des Abstiegs Leinefeldes aus der Thüringenliga sieht Rosenbrock eine enorme Entwicklung seiner jungen Mannschaft und sieht diese auf einem guten Weg. Das Saisonziel lautet, in der Spitzengruppe der „11Teamsports Landesklasse Staffel 2“ mitzuspielen und möglichst schnell in die Thüringenliga zurückzukehren. Das Derby zum Saisonauftakt beim SV Grün-Weiß Siemerode gewann Leinefelde am Freitag durch Treffer von Pascal Madeheim und Enrico Schmalstieg schon mal mit 2:0.

      Eine sportliche Verbindung zwischen dem SC Leinefelde und unserem FC Carl Zeiss Jena gibt es in Person von Sebastian Huke. Der 1,90 Meter große Angreifer wurde am 11. August 1989 in Leinefelde geboren und spielte in der Jugend unter anderem für den SC Leinefelde. Von Anfang 2012 bis Anfang 2013 absolvierte er insgesamt 17 Einsätze für unseren FCC und kam hierbei auf einen Treffer. Huke steht seit Saisonbeginn beim Oberligisten Hertha 03 Zehlendorf unter Vertrag.

      Der SC Leinefelde geht auf den im Juni 1912 gegründeten FC Leinefelde zurück, der sich zu diesem Zeitpunkt aus dem bestehenden Männerturnverein herauslöste. Nach Ende des 2. Weltkriegs fiel der FC Leinefelde dem von der sowjetischen Besatzungsmacht veranlassten allgemeinen Verbot für Sportvereine zum Opfer. Ende der 1940er Jahre entstand stattdessen die BSG Traktor Leinefelde, die im Jahr 1953 von den örtlichen Handelsbetrieben übernommen und daraufhin in BSG Empor Leinefelde umbenannt wurde. Am 16. Juli 1963 gründete die Leinefelder Baumwollspinnerei die BSG Fortschritt Leinefelde, der sich ein Jahr später die Fußballsektion der BSG Empor anschloss. Am 6. Januar 1976 schlossen sich die Leinefelder Betriebssportgemeinschaften zur Zentralen Sportgemeinschaft (ZSG) Leinefelde zusammen. Nach der politischen Wende des Jahres 1989 und der damit einhergehenden Auflösung der Betriebssportgemeinschaften gründeten Mitglieder der ZSG am 12. Juli 1990 den eingetragenen Verein „Sportclub Leinefelde 1912“.

      Die bisherigen Partien zwischen dem FC Carl Zeiss Jena und dem SC Leinefelde 1912 – mit Angabe d. Torschützen in Klammern:
      Thüringen-Pokal 1998/1999 (3. Hauptrunde):
      05.09.1998: SC Leinefelde 1912 - FC Carl Zeiss Jena 0:1 (Dirk Hempel)

      Thüringen-Pokal 2010/2011 (2. Hauptrunde):
      04.09.2010: SC Leinefelde 1912 - FC Carl Zeiss Jena 0:3 (Sören Eismann, Alexander Voigt, Orlando Smeekes)

      Thüringen-Pokal 2011/2012 (Achtelfinale):
      03.10.2011: SC Leinefelde 1912 - FC Carl Zeiss Jena 0:7 (2 x Björn Lindemann, 2 x Sebastian Hähnge, Christoph Siefkes, Josip Landeka, Nils Miatke (Foulelfmeter))

      Thüringen-Pokal 2014/2015 (2. Hauptrunde):
      06.09.2014: SC Leinefelde 1912 - FC Carl Zeiss Jena 2:4 (Martin Weinrich, Daniel Nachtwey - Jakub Wiezik, Fabian Raithel, Vitalij Lux, Justin Gerlach)

      Die bisherigen Saisonergebnisse in der 11Teamsports Landesklasse Staffel 2 – mit Angabe d. jeweiligen Torschützen für die SG SC Leinefelde 1912 in Klammern:
      SV Grün-Weiß Siemerode A 2:0 (Pascal Madeheim, Enrico Schmalstieg)

      Schiedsrichter am Samstag in Leinefelde ist Verbandsligareferee Marko Gaßmann (Nohra), seine Assistenten sind Jens Bösenberg (Urbach) und Frank Henning (Wipperdorf). Eine Partie unseres FCC hat Gaßmann bis dato noch nicht gepfiffen.
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    • Die Auslosung gestern ergab im Achtelfinale ein Derby vor heimischer Kulisse. Termin: 7./8.10.
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    • Nachfolgend unsere Zahlen, Daten und Fakten vor dem Achtelfinale des Köstritzer-Pokals am Sonntag, den 8. Oktober 2017 (Anstoß 14.05 Uhr im Ernst-Abbe-Sportfeld) gegen den FC Rot-Weiß Erfurt:

      Ein paar Infos zum Gegner:

      Vereinsname: Fußballclub Rot-Weiß Erfurt e.V.

      Gründungsdatum: 26. Januar 1966

      Vereinsfarben: rot-weiß

      Trainer: David Bergner (43 Jahre, Trainer seit 02.10.2017)

      Homepage: http://www.rot-weiss-erfurt.de

      Mitglieder: 2.317 (Stand: 01.09.2017)

      Größte Erfolge: DDR-Meister 1954 und 1955, UEFA-Cup 2. Runde 1991/1992, Gruppensieger Intertoto-Cup 1985 und 1986, Thüringenpokalsieger 1994, 1998, 2000, 2001, 2002, 2003, 2008, 2009 und 2017


      Nur 29 Tage nach der 0:1-Niederlage unseres FCC in Liga 3 kommt es am Sonntag erneut zum Thüringenderby. Bereits im Achtelfinale des Köstritzer-Pokals - und damit so früh wie noch nie in der Geschichte des Thüringer Landespokals - kommt es zum wiederholten Aufeinandertreffen der beiden großen Rivalen im Freistaat. Während unser FCC nach dem Derby am 9. September in fünf Ligapartien bei einem Sieg, zwei Unentschieden und einer Niederlage immerhin fünf Punkte holte, verlor Erfurt nach dem 1:0-Erfolg in Osnabrück zuletzt dreimal in Serie und fiel damit auf den letzten Tabellenrang zurück. Mit erst sechs erzielten Treffern in elf Drittligapartien sind die Blumenstädter zudem das Team mit den wenigsten Torerfolgen. Am Montag hat Erfurt die Konsequenzen aus der sportlichen Talfahrt gezogen und Trainer Stefan Krämer mit sofortiger Wirkung freigestellt. „Im Fußball gibt es leider Gesetzmäßigkeiten, die in der aktuell prekären sportlichen Situation auch unseren Verein in Zugzwang bringen“, resümierte RWE-Präsident Rolf Rombach. Nach langen und intensiven Gesprächen mit der sportlichen Leitung kam man im Anschluss an die jüngste Heimniederlage gegen den SV Wehen Wiesbaden zu dem Entschluss, Cheftrainer Krämer von seinen Aufgaben freizustellen. „Es ist schade, dass wir den Weg mit Stefan Krämer nicht fortsetzen können. Aber am Ende geht es um die Zukunft des Vereins, der über allem steht", sagte Präsident Rolf Rombach.

      Das Training sowie die Spiele der Rot-Weißen werden zukünftig von David Bergner, dem bisherigen sportlichen Leiter des Nachwuchsleistungszentrums beim RWE, betreut. Der Ex-Profi hat in der Vergangenheit regelmäßig die Gegnerbeobachtung für Erfurt vorgenommen und kennt somit sowohl die Liga als auch die Mannschaft sehr gut. Darüber hinaus ist Bergner im Besitz der für die 3. Liga erforderlichen Fußball-Lehrer-Lizenz. Er absolvierte die Ausbildung im Rahmen des 62. Fußball-Lehrer-Lehrgangs an der Hennes-Weisweiler-Akademie zusammen mit FCC-Coach Mark Zimmermann. Weitere Teilnehmer waren u.a. die heutigen Bundesligatrainer Julian Nagelsmann, Alexander Nouri, Jeff Strasser und Domenico Tedesco. Bergner und Zimmermann sind sich als Nachwuchstrainer bereits in der Vergangenheit mehrfach direkt begegnet. Mark Zimmermann hat als Trainer der U19 unseres FCC in der A-Junioren Bundesliga Nord/Nordost insgesamt 4 Partien gegen die U19 von Dynamo Dresden unter Trainer David Bergner absolviert. Bergner führt im Duell gegen Zimmermann derzeit mit 3 zu 1 Siegen. Am Sonntag hat „Zimme“ die Möglichkeit, die Bilanz im bis dato sicher bedeutsamsten persönlichen Duell gegen Bergner zu verbessern.

      Die Bilanz der bis dato elf Partien zwischen unserem FCC und RWE im Landespokal spricht derzeit bei sechs Siegen und fünf Niederlagen knapp für Jena. Unser FCC konnte vier seiner bisher fünf Pokalheimspiele gegen Erfurt und hierunter auch die letzten beiden Aufeinandertreffen im Thüringenpokal für sich entscheiden. Der Thüringer Landespokal wird seit der Saison 1990/1991 ausgetragen. Bei bis vor dieser Saison 18 Teilnahmen erreichte unser FCC ganze zwölfmal das Finale und konnte den Pokal in den Jahren 1995, 1999, 2004, 2005, 2006, 2012, 2014, 2015 und 2016 insgesamt achtmal gewinnen. Im letzten Jahr gewann Erfurt nach 8 Jahren erstmals wieder den Landespokal (1:0 im Finale gegen Wacker Nordhausen). Die Partie gegen Rot-Weiß Erfurt am Sonntag ist die insgesamt 81. Begegnung unseres FC Carl Zeiss Jena im Pokalwettbewerb des Thüringer Fußballverbandes.

      Matthias Kühne fällt aufgrund eines im Drittligaderby erlittenen Bruchs des Jochbeinbogens weiterhin aus. Die beiden Angreifer Timo Mauer (Muskelbündelriss) und Timmy Thiele (Rückenprobleme) stehen am Sonntag ebenfalls nicht für einen Einsatz zur Verfügung. Bei Erfurt fehlte zuletzt in der Liga Kapitän Jens Möckel wegen einer fiebrigen Erkältung. Er könnte jedoch beim Derby am Sonntag in die Innenverteidigung der Rot-Weißen zurückkehren.

      Die bisherigen Partien zwischen dem FC Carl Zeiss Jena und dem FC Rot-Weiß Erfurt im Landespokal – mit Angabe d. Torschützen in Klammern:
      Saison 1994/1995 (Thüringenpokal, Viertelfinale):
      FC Carl Zeiss Jena - FC Rot-Weiß Erfurt 3:1 (Mark Zimmermann, Olaf Holetschek, Heiko Weber – Heiko Cramer)

      Saison 1998/1999 (Thüringenpokal, Viertelfinale):
      FC Rot-Weiß Erfurt - FC Carl Zeiss Jena 0:2 (Andreas Schwesinger, Thomas Gerstner)

      Saison 2000/2001 (Thüringenpokal, Finale in Gera):
      FC Carl Zeiss Jena - FC Rot-Weiß Erfurt 0:2 (Frank Seifert, Clemens Fritz)

      Saison 2001/2002 (Thüringenpokal, Finale in Gotha):
      FC Rot-Weiß Erfurt - FC Carl Zeiss Jena 7:5 n.E. (in der regulären Spielzeit: Danny Bach, Carsten Sträßer – Dirk Hempel, Thomas Lässig; im Elfmeterschießen: Jörg Emmerich, Sebastian Hartung, Torsten Raspe, Danny Bach, Ronny Hebestreit – Bernd Hobsch, Tobias Kurbjuweit, Andreas Schwesinger)

      Saison 2002/2003 (Thüringenpokal, Finale in Gotha):
      FC Rot-Weiß Erfurt - FC Carl Zeiss Jena 2:0 n.V. (Enis Dzihic, Henri Fuchs)

      Saison 2005/2006 (Thüringenpokal, Viertelfinale):
      FC Rot-Weiß Erfurt - FC Carl Zeiss Jena 2:4 n.E. (im Elfmeterschießen: Rico Kühne, Matthias Holst – Ronny Thielemann, Sebastian Hähnge, Holger Hasse, Kais Manai)

      Saison 2008/2009 (Thüringenpokal, Finale):
      FC Rot-Weiß Erfurt - FC Carl Zeiss Jena 3:2 (Thiago Rockenbach da Silva, Chhunly Pagenburg, Tino Semmer – André Schembri, Ralf Schmidt)

      Saison 2010/2011 (Thüringenpokal, Viertelfinale):
      FC Carl Zeiss Jena - FC Rot-Weiß Erfurt 2:1 n.V. (Moses Sichone, Ronny Nikol (Foulelfmeter) – Tino Semmer)

      Saison 2012/2013 (Thüringenpokal, Viertelfinale):
      FC Carl Zeiss Jena - FC Rot-Weiß Erfurt 0:1 (Mijo Tunjic)

      Saison 2013/2014 (Thüringenpokal, Finale):
      FC Carl Zeiss Jena - FC Rot-Weiß Erfurt 5:0 (Sören Eismann, 2 x Andis Shala, Tom Geißler, Gramoz Kurtaj)

      Saison 2015/2016 (Thüringenpokal, Finale):
      FC Carl Zeiss Jena - FC Rot-Weiß Erfurt 2:0 (Dominik Bock, Niclas Erlbeck (Foulelfmeter))

      Gesamtbilanz aus Sicht des FCC:
      11 Spiele: 6 Siege, 5 Niederlagen

      Gesamtheimbilanz aus Sicht des FCC:
      5 Heimspiele: 4 Siege, 1 Niederlage

      Die bisherigen Saisonergebnisse im Köstritzer-Pokal – mit Angabe d. jeweiligen Torschützen für den FC Rot-Weiß Erfurt in Klammern:
      1. Hauptrunde: Freilos
      2. Hauptrunde: FSV Martinroda A 8:1 (Merveille Biankadi, Bastian Kurz, 2 x Elias Paul Huth, Ahmed Waseem Razeek, Daniel Brückner, Lion Lauberbach, Morten Rüdiger)

      Schiedsrichter am Sonntag ist Steven Greif (24 Jahre, Westhausen/Landkreis Gotha), seine Assistenten sind Chris Rauschenberg (25 Jahre, Eisenach) und Richard Lorenz (19, Bad Langensalza). Greif, der für den FSV 03 Wacker Gotha pfeift, ist zur letzten Saison als Referee von der Oberliga in die Regionalliga aufgestiegen und kommt daneben seit der laufenden Spielzeit als Schiedsrichterassistent in der 3. Liga zum Einsatz. In der laufenden Saison in der Regionalliga Nordost standen bisher drei Partie unter der Leitung des 24-jährigen Unparteiischen. Greif zeigte hierbei insgesamt 17 gelbe Karten und entschied einmal auf Elfmeter. In der abgelaufenen Spielzeit in der Regionalliga Nordost standen zwölf Partien der Regionalliga Nordost (75 gelbe Karten, 2 gelb-rote Karten, 1 rote Karte, 5 Elfmeter) unter seiner Leitung. Steven Greif hat bis dato weder ein Pflichtspiel unseres FCC noch der Erfurter gepfiffen.
      Ich bin Fan einer bewegungsorientierten Verabredungskultur.

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    • :schwitz: erledigt 2:1
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    • naja die üblichen Spielchen vorher und nach dem 1:0 wollten sie mit uns feiern, aber ansonsten war nach dem 2. Tor tote Hose....Absteiger!
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    • Auslosung des Viertelfinales erfolgt nächste Woche beim Ligaspiel gegen Hansa.
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