Finanzen

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    • Das Solarenergie-Unternehmen WALTER konzept ist ab sofort neuer Hauptsponsor des Thüringer Traditionsvereins. Neben der Werbung auf den Trikots erhält der Spezialist für Photovoltaikanlagen Rechte auf weitere Leistungen wie die Logopräsenz auf TV- und Offbandenflächen und der Videowand im Ernst-Abbe-Sportfeld. Außerdem profitiert das baden-württembergische Unternehmen von aufmerksamkeitsstarken Werbe- und Promotionaktionen sowie Anzeigen im Stadionmagazin. Die Kooperation gilt mit einer Verlängerungsoption zunächst bis zum Saisonende.

      Wolfgang Walter, Geschäftsführer WALTER konzept: „Als überregional tätiges Unternehmen wollen wir uns zukünftig verstärkt auf die Wirtschaftsregion Thüringen konzentrieren. Der FC Carl Zeiss Jena ist für uns ein überaus sympathischer und starker Partner, um unsere Bekanntheit in der Region zu steigern und eine breite Zielgruppe zu erreichen. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit!“

      Rainer Zipfel, Präsident des FC Carl Zeiss Jena: „Mit WALTER konzept haben wir rechtzeitig zum Rückrundenstart einen Hauptsponsor aus einer neuen Branche an unserer Seite, der mit seiner Dynamik und seinen nachhaltigen Werten sehr gut zu unserem blau-gelb-weißen Verein passt.“

      „Das Engagement von WALTER konzept unterstreicht die Bedeutung und Strahlkraft des FC Carl Zeiss Jena in Thüringen“, erklärt Hendrik Schiphorst, Vice President Teams vom Vermarktungspartner des FC Carl Zeiss Jena SPORTFIVE. „Durch die Partnerschaft erhält WALTER konzept eine aufmerksamkeitsstarke Kommunikationsplattform, um neue Zielgruppen auf sich aufmerksam zu machen und sich in der Region zu positionieren.“

      Weitere Informationen zum Unternehmen gibt es unter walterkonzept.de.

      bgw Grüße
      Traudel


      fc-carlzeiss-jena.de/pics/medi…g_Trikotpraesentation.JPG
      Ich bin Fan einer bewegungsorientierten Verabredungskultur.

      UNANTASTBAR, UNVERRÜCKBAR, NICHT VERHANDELBAR! SÜDKURVE BLEIBT!

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    • "WALTER konzept" bleibt Hauptsponsor

      Auch in der kommenden Saison wird der Schriftzug des baden-württembergischen Spezialisten für Photovoltaikanlagen das Trikot des FC Carl Zeiss Jena zieren.


      Wolfgang Walter, Geschäftsführer von WALTER konzept: „Uns war es von Beginn an unserer Kooperation mit dem FC Carl Zeiss Jena wichtig, als überregional tätiges Unternehmen zukünftig verstärkt die Wirtschaftsregion Thüringen in den Blick zu nehmen. Der FC Carl Zeiss Jena ist und bleibt für uns ein überaus sympathischer und starker Partner, um unsere Bekanntheit in der Region zu steigern und eine breite Zielgruppe zu erreichen. Für das Erreichen dieser Ziele bedarf es einfach eines längeren Engagements. Insofern ist die Vertragsverlängerung - zunächst bis zur Winterpause - nur konsequent. Darüber hinaus imponiert uns die offensive Herangehensweise des Vereins an das ambitionierte Ziel Aufstieg. Diesen Weg wollen wir begleiten.“

      Rainer Zipfel, Präsident des FC Carl Zeiss Jena: „Es freut uns, dass auch an dieser Stelle Kontinuität bei uns Einzug hält. Mit WALTER konzept haben wir einen Hauptsponsor an unserer Seite, der mit seiner Dynamik und seinen nachhaltigen Werten sehr gut zu unserem Verein passt.“

      „Die Fortführung des Engagements von WALTER konzept beim FC Carl Zeiss Jena belegt die Bedeutung und Strahlkraft des FC Carl Zeiss Jena in Thüringen“, erklärt Hendrik Schiphorst, Vice President Teams vom Vermarktungspartner des FC Carl Zeiss Jena SPORTFIVE. „Durch die Fortführung der Partnerschaft sichert sich WALTER konzept eine aufmerksamkeitsstarke Kommunikationsplattform, um neue Zielgruppen auf sich aufmerksam zu machen und sich in der Region weiter zu positionieren.“

      Neben der Trikotwerbung erhält „WALTER konzept“ Rechte auf weitere Leistungen wie die Logopräsenz auf TV-Bandenflächen und der Videowand im Ernst-Abbe-Sportfeld. Außerdem profitiert das Unternehmen von aufmerksamkeitsstarken Werbe- und Promotionaktionen sowie Anzeigen im Stadionmagazin.
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    • "Heaven Shall Burn" wirbt auf FCC-Trikot

      Mit einer ungewöhnlichen Aktion läutet der FC Carl Zeiss Jena das mit dem Heimspiel gegen den 1. FC Magdeburg beginnende Saisonfinale ein. Die aus Thüringen stammende und international erfolgreiche Heavy Metal Band "Heaven Shall Burn" wird ab sofort auf dem Trikot des FCC als Sponsor präsent sein. Unter dem Motto "support your local team" will die Band, deren letztes Album "Veto" auf Platz 2 der deutschen Charts stürmte, selbst Farbe bekennen und gleichzeitig zum Nachahmen aufrufen.

      Maik Weichert, Gitarrist und Gründungsmitglied der Band: „Für uns, die wir große Zeiss-Fans und Fußballsympathisanten sind, geht mit dieser Aktion ein Traum in Erfüllung. Dabei geht es uns in erster Linie um die Botschaft ‚support your local team‘. Jeder, der den Verein vor seiner Haustür unterstützt, dem gebührt unser Respekt. Uns geht es nicht darum, den Großen den Mittelfinger zu zeigen. Es geht darum, die Kleinen und deren Bedeutung für die jeweilige Stadt, Region und Gesellschaft nicht zu vergessen. Wir sind Jena-Fans und haben jetzt die Chance, als Musiker, die von ihrem eigenen Erfolg einigermaßen überrascht wurden, etwas zurückzugeben. Und wir machen das gern und rufen dazu auf, diesem Beispiel zu folgen. Unterstützt - ob als Fan oder Sponsor - den Verein vor Eurer Haustür. Das ist wichtig.“

      Möglich wurde diese Aktion, für die die Mannschaft des FC Carl Zeiss Jena am Sonntag gegen den 1. FC Magdeburg erstmals in seiner Vereinsgeschichte und ausnahmsweise in rock-and-roll-schwarzen Trikots auflaufen wird, auch durch die Unterstützung des Hauptsponsors WALTER solar, der die prominente Fläche auf den Mannschaftstrikots für die Band freimachte. Wie lang Heaven Shall Burn als Trikotsponsor ihren Lieblingsverein unterstützen wird, lässt die Band offen. Maik Weichert: „Wir sind durchaus bekannt dafür, gern Zugaben zu spielen. Aber wenn es Nachahmer gibt, die sich beim FCC engagieren wollen - und genau darum geht es uns ja - dann machen wir gern Platz für andere.“

      Roy Stapelfeld, Geschäftsführer des FC Carl Zeiss Jena: „Diese Kooperation ist etwas absolut Besonderes. Zum jetzigen Zeitpunkt eine solch außergewöhnliche Partnerschaft auf die Beine zu stellen, zeigt auch die Einzigartigkeit dieses Vereins. Wir erhoffen uns von dieser Aktion auch eine Signalwirkung für die gesamte Region und darüber hinaus. Wir, und das gilt für viele Vereine nicht nur in Jena sondern auch anderswo, brauchen die Unterstützung vor Ort – von den Fans und den Unternehmen. Daran wollen wir erinnern – und das mit dem lauten Knall einer Kooperation mit diesen tollen Jungs von Heaven Shall Burn, die ihre regionale Verbundenheit trotz des weltweiten Erfolges nicht vergessen haben. Das ist absolut beispielgebend.“



      Erklärung von Heaven Shall Burn:

      Was soll das? HSB auf einem Fußballtrikot?!

      Mit der Aktion „SUPPORT YOUR LOCAL TEAM“ wollen wir ein Zeichen setzen. Wie groß und wie wichtig dieses Zeichen ist, liegt an Euch. Daran, ob Ihr uns versteht und genauso fühlt wie wir.

      Vereine sind Blutgefäße einer gesunden Zivilgesellschaft, hier finden Diskussion, Zusammenarbeit und Innovation statt. Vereine sind Horte des Lebens, Liebens und Leidens. Leiden, genau. Auch das. Besonders bei Fußballvereinen. Wer wüsste das besser als wir, die wir unsere Herzen an einen Club verloren haben, der in der Regionalliga eher um die Ehre als den Ruhm kämpft. Wie oft hat man sich geschworen: Nie wieder...!

      Und trotzdem trotten wir jeden Spieltag wieder zu den Sportfeldern und Kampfbahnen – es sind nur wenige Stadien und Arenen dabei - wie ein verknallter Bengel, der von seiner kalten Angebeteten meist nur Enttäuschung und Schmerzen erfährt und dennoch alles für sie tut. Für ein paar kurze glückselige Momente. Vielleicht ein erkämpftes Auswärts-Unentschieden oder sogar ein gewonnenes Pokalspiel.
      Aber genau diese Erinnerungen sind es, die wir im Herzen tragen. Dort sind die Freunde und die ehrlichen Menschen, die wir treffen. Wir sind zu jung, um die großen Erfolge unseres Vereins miterlebt zu haben. Klar sind wir stolz darauf, aber es sind die Höhepunkte anderer Leben. Das klingt nach Tristesse und Resignation. Aber genau das ist es eben nicht.

      Wir als Band schreiben in unseren Texten vom Kämpfen gegen alle Widerstände, von Sturheit dem Zeitgeist gegenüber, von Toleranz und dem sich daraus ergebenden Zusammenhalt gegen übermächtige Feinde. Das sind nicht nur Stories. Wir versuchen diese Tugenden tatsächlich in unser Leben herüber zu transportieren. Diese Haltung gibt uns eine große innere Kraft und ein wärmendes Glücksgefühl. All dies empfinden wir auch als Anhänger unseres Vereins. Egal wie es läuft. An diese Gefühle rühren keine Tabellenstände.

      Unser Verein wird wohl keine europäische Top-Adresse mehr werden. Aber die unbesiegbaren Gallier in ihrem Dorf griffen auch nicht nach der Weltmacht. Aber zweifelt jemand daran, dass sie eine verschworene Gemeinschaft waren und eine tolle Zeit hatten? Uns geht es um den positiven Kampf, den Zusammenhalt, die Lebendigkeit! Fußball ist eben Leben. Und zwar so wie das Leben eben ist: Mit Idioten und guten Freunden, mit Liebe und Hass, mit Wehmut und Freude, mit Bangen und Zuversicht. Doch genau dieses Leben scheint zu schwinden. Wenn nicht bald ein Umdenken oder besser gesagt ein stures Gegendenken stattfindet, dann ereignet sich Sport nur noch auf einem Flachbildschirm in HD, mit Werbeblöcken und vorgekauten Kommentaren. Dann wird sich keiner mehr daran erinnern, wie es war, „dabei gewesen zu sein.“ Man erlebt dann ein Spiel nur noch als Information und nicht als Emotion. Uns sind zwanzig oder dreißig weit gereiste Gästefans in irgendeiner Kurve auf irgendeinem Stoppelacker dieser Republik tausendmal mehr wert als alle Pay-TV-Abos dieser Welt. Die Entwicklung im Sport ist durchaus ein Gleichnis für das, was eine immer abgeschliffenere, poliertere und gleichgültigere Gesellschaft für die Menschen bedeutet und mit den Menschen macht: Bequemlichkeit, Berieselung, seichter Durchschnitt mit geplanten Höhepunkten. Natürlich wird niemand diese Entwicklungen aufhalten. Lohnt es sich daher überhaupt dagegen anzukämpfen? Auf jeden Fall!

      Nur weil etwas unausweichlich ist, muss man sich nicht gleich der Mode ergeben. Klar, auch wir mögen den Hochglanzsport gern. Aber es geht eben darum die Underdogs nicht zu vergessen! HSB sind selbst ein gutes Beispiel dafür, wie man mit Kreativität und verwegenen Ideen beachtliche Schritte machen kann - und das obwohl die Mittel ziemlich beschränkt sind. Wir haben gelernt, dass es sich nicht lohnt, auf das Gelaber der Besserwisser und nachträglichen Kritiker zu hören. Diesen Spirit, diese Ideen und eben diese Lebenskraft braucht auch Dein Verein, um nicht im Einheitsbrei unterzugehen. Er braucht DICH!

      Es geht uns nicht um drögen Lokalpatriotismus, sondern um Esprit, um Begegnungen und Offenheit aber auch um die geliebten Rivalitäten und die Herausforderung, gegen den Strom zu schwimmen.

      Wir wissen, dass es da draußen viele Leute gibt, die genauso denken und fühlen wie wir.

      Also: Egal, wo Du bist.

      SUPPORT YOUR LOCAL TEAM!


      so sieht das Teil aus und ist am Sonntag in der Geschäftsstelle käuflich erwerbbar ( Preis: ca. 50 €, auf dem Foto ist die Kindergröße abgebildet, da die Erwachsenenshirts innerhalb einer halben Stunde ausverkauft waren...)
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    • Logo der Umweltschutzorganisation „Sea Shepherd“ ziert künftig FCC-Auswärtstrikot

      Die in Thüringen beheimatete und international erfolgreiche Heavy Metal Band „Heaven Shall Burn“, deren Name seit Ende der letzten Saison die Trikots des Thüringer Traditionsvereins ziert, was weltweit für ein enormes Echo sorgte, bleibt auch in der kommenden Spielzeit Trikotsponsor des FC Carl Zeiss Jena. Maik Weichert, Gitarrist der Band: „Wir haben schon damals bei der Verkündung angedeutet, dass wir bekannt dafür sind, gern mal eine Zugabe zu spielen. Wir, der FCC und viele seiner Fans hatten große Freude an dieser noch sehr jungen, ungemein dynamischen Partnerschaft. Also spielen wir die Zugabe – und das sehr gern.“

      Dabei überlässt die Band die Bühne dennoch anderen. So wird auf den Auswärtstrikots des FC Carl Zeiss Jena ab sofort auch das prägnante Logo der Umweltschutzorganisation „Sea Shepherd“ zu sehen sein, die sich seit vielen Jahren der Erhaltung des marinen Lebensraumes und speziell auch dem Schutz von Walen und anderen Meeressäugern verschrieben hat.

      Maik Weichert: „Wir kennen viele der Jungs und Mädels von Sea Shepherd persönlich, und wir wollen mit dieser Aktion auf deren mutige und wichtige Arbeit aufmerksam machen. Unser Sponsoring soll kein Egotrip sein, sondern etwas nützen! Es gibt auf der Welt kaum etwas, das schöner, und so gut wie nichts, das wichtiger ist als Fußball. Aber die Erhaltung unserer Umwelt und unserer natürlichen Lebensgrundlagen sind eben solche, noch wichtigeren Punkte. Hier in einer jungen, dynamischen und modernen Stadt wie Jena haben wir nun die Gelegenheit, diesen wichtigen Standpunkt mit der schönsten Nebensache der Welt, nämlich Fußball, zu verbinden. Wir wissen, dass sowohl Sea Shepherd als auch HSB viele Anhänger in unserer Region haben, und wir sind stolz, dass "unser" FCC, eine so aufsehenerregende und noch nie dagewesene Partnerschaft ermöglicht! Und ganz am Rande bemerkt, sehen die Trikots auch einfach schweinegeil aus."

      FCC-Präsident Lutz Lindemann: „Wir freuen uns sehr, dass Heaven Shall Burn an unserer Seite bleibt. Die Kooperation ist erfrischend unkonventionell und macht einfach Spaß.“

      Und auch bei der Umweltschutzorganisation freut man sich. Anne Kämmerling, Direktorin von Sea Shepherd Deutschland: "Seit vielen Jahren erfahren wir von Sea Shepherd auf allen Ebenen eine riesige Unterstützung. Auch HSB nutzten ihre öffentliche Stimme, um auf die Probleme und illegalen Aktivitäten in den Weltmeeren aufmerksam zu machen, die uns am Ende alle betreffen. Nicht zuletzt dadurch erhalten wir wichtige Spenden, die unsere Kampagnen zum Schutz von Meeresbewohnern und ihren Lebensräumen erst möglich machen. HSB sind ein wichtiger Teil der Bewegung Sea Shepherd. Und Du kannst es auch sein! Eine wirklich tolle und bahnbrechende Aktion von HSB und FCC."

      Die Aufmerksamkeit, die sicher auch das neue Trikot des FCC auf sich ziehen wird, will der FCC nutzen, um auf dem Trikotärmel unentgeltlich auf die „Elterninitiative für krebskranke Kinder Jena e.V.“ aufmerksam zu machen. Chris Förster, Geschäftsführer des FC Carl Zeiss Jena: „Wir haben als Verein unserer Stadt auch eine Verantwortung, der wir gerecht werden wollen. Also nutzen wir die Aufmerksamkeit, die uns als Fußballverein zuteil wird, um auf das wertvolle Engagement dieser Jenaer Initiative hinzuweisen. Und beim Hinweisen soll es nicht bleiben. So wird es ganz sicher auch gemeinsame Aktionen geben, um diese Kooperation mit Leben zu erfüllen.“ Katrin Mohrholz , Geschäftsführerin der Elterninitiative für krebskranke Kinder Jena e.V.: „Wir mit unserem Logo auf dem Shirt des FCC in der aktuellen Spielsaison – diese Idee der Band Heaven Shall Burn war für uns ein Traum, der jetzt vollkommen überraschend zur Realität wurde. Wir freuen uns sehr, dass sich der FCC auf diese besondere Weise für krebskranke Kinder und deren Familien engagiert und sind gespannt auf die Reaktion der Fans. Nun drücken wir die Daumen, dass unser Logo ein Glücksbote für die kommende Saison ist.“

      Übrigens: Bei Heimspielen wird der FC Carl Zeiss Jena in Anlehnung an die 1980er Jahre mit einem FCC-Schriftzug auf der Brust spielen. Weichert: „Das war eine coole Idee von Lutz Lindemann. Für ihn und die Zeiss-Fans, denen diese Geste gilt, räumen wir in den Heimspielen gern die Trikotbrust. Diese Trikots strahlen Kraft und Spirit aus. Die Männer, die in den 80ern in solchen Leibchen gekämpft haben, waren ja damals nicht schon die Altvorderen von heute, sie waren vielmehr eine junge, verschworene Einheit aus verschiedensten Charakteren - Jugendtalente und Etablierte, Wilde und Kontrollierte, stille Arbeiter und laute Kämpfer. Aber sie alle waren hungrig und bereit, alles zu geben - und genau da sind wir wieder im Heute angekommen - möge es wieder so sein!!!“

      Die Laufzeit der Kooperation lassen Verein und Band ganz bewusst offen. Maik Weichert: „Es bleibt dabei: Wenn es Nachahmer gibt, die sich beim FCC engagieren wollen - und genau darum geht es uns ja - dann machen wir gern Platz für andere.“

      Bis dahin dürfen sich die Fans über die Fortsetzung einer außergewöhnlichen Partnerschaft freuen.

      bgw Grüße
      Traudel


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      limitierte Sonderedition
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    • Das offizielle FC Carl Zeiss Jena Jahrbuch 2015/2016

      Erstmals geht der FCC zur neuen Saison mit einem Jahrbuch an den Start und möchte alle Fans und Interessierten für dieses sehr interessante, lesenswerte Buch begeistern.

      In den letzten 5 Monate wurde viel recherchiert, viele Gespräche geführt und tolle Geschichten für dieses Buch zusammengetragen. Herausgekommen ist ein Werk - und daran kann man die Macher ruhig messen - was auf diesem Gebiet wirklich in der 1. Liga spielt.

      Namhafte Autoren wie Christoph Dieckmann und Frank Willmann, aber auch aus der Fanszene heraus große Talente :)

      Wir sind weit weg vom reinen Zahlen, Daten, Fakten Buch und möchten euch das auch anhand des Inhaltsverzeichnis näher bringen.

      Der FCC wird in den nächsten Tagen auch weiterhin für das Buch werben und dann auch zur Premiere - erstmals soll das Buch zum Pokalspiel gegen den HSV käuflich zu erwerben sein - über den Preis informieren.




      - Inhaltsverzeichnis


      Das Buch wird es ab 9.8. auch im Onlineshop der BI geben.
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    • FCC und Jenaer Nahverkehr treffen Vereinbarung

      Ab sofort gilt für die Fans des FC Carl Zeiss Jena das Ticket auch wieder als Fahrschein. Eine entsprechende Vereinbarung, die zunächst bis zum Ende der aktuellen Regionalligasaison gilt, brachten Verein und die Jenaer Nahverkehr GmbH in dieser Woche auf den Weg.

      Damit können die Zuschauer aller Regionalliga-Heimspiele sowie der Pokalspiele der 1. Mannschaft des FC Carl Zeiss Jena die Eintrittskarte als Fahrschein in Bus und Straßenbahn für die Fahrt ins Stadion nutzen – und natürlich auch wieder zurück. Denn das Kombi-Ticket gilt am jeweiligen Spieltag ab zwei Stunden vor Anpfiff der Partie des FCC bis zwei Stunden nach Spielende. Über diese Regelung dürfen sich nicht nur Käufer eines Tagestickets freuen. Die Vorteile des Kombitickets genießen auch Inhaber einer FCC-Dauerkarte.

      Die Regelung gilt ab sofort und kommt somit erstmalig am kommenden Sonntag, wenn der FCC in der Regionalliga auf die TSG Neustrelitz trifft, zur Geltung.

      Darüber hinaus haben sich Verein und JeNah darüber verständigt, zusätzlich und in Abhängigkeit der Zuschauerzahlen Sonderbahnen vor und nach dem Spiel einzusetzen. Eine Lösung, über die sich die Jenaer Nahverkehrs GmbH und der FCC gleichermaßen freuen.
      Chris Förster, FCC-Geschäftsführer: „Wir freuen uns, dass wir unseren Fans diesen wunderbaren Service wieder anbieten können, der gleichzeitig eine massive Entkrampfung der in Stadionnähe sehr begrenzten Parkplatzsituation bedeutet. Darüber hinaus ist es ein wertvolles Signal für die Stadt Jena. Wir alle gemeinsam können Lösungen finden - im Sinne der Stadt und des Sports, der zu ihr gehört. Und auch wenn für unseren FCC diese Vereinbarung natürlich mit Mehrkosten verbunden ist, so erachten wir diese vor all diesen Hintergründen als absolut sinnvoll und damit mehr als gerechtfertigt. “

      Andreas Möller, JeNah-Geschäftsführer: „Wir sind froh, dass wir gemeinsam mit dem FCC eine gute Lösung für die Stadionbesucher in Jena gefunden haben.“ Sein Geschäftsführer-Kollege Steffen Gundermann ergänzt: „Dadurch wird den Fans ermöglicht, schnell und komfortabel sowie ohne Parkplatzsuche und Stau zu den Spielen und zurück nach Hause zu fahren.“

      bgw Grüße
      Traudel



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    • Mit Beginn der Rückrunde am kommenden Samstag läuft die Mannschaft des FC Carl Zeiss Jena mit der Unterstützung eines neuen Trikotsponsors auf. Ab sofort wird das Jenaer Gesundheitsunternehmen Medipolis die prominenteste und emotionalste Fläche des Traditionsvereins mit seinem Schriftzug zieren.

      Ingmar Wegner, geschäftsführender Gesellschafter von Medipolis: „Wir sind ein Jenaer Unternehmen, das sich rasant entwickelt hat und auch in den nächsten Jahren auf Wachstum ausgerichtet ist. Dabei haben wir nicht vergessen, wo wir herkommen und sind uns unserer sozialen Verantwortung in der Region bewusst. Außerdem ist Gesundheit unser Unternehmensgegenstand – schon allein deshalb liegt uns der Sport am Herzen.“ So engagiert sich Medipolis bereits im Basketball, dem Handball und ist seit 2011 Partner des FF USV Jena.

      Maik Weichert, Gitarrist der Band Heaven Shall Burn, die gemeinsam mit dem FC Carl Zeiss Jena die Initiative ‚supportyour local team‘ ins Leben gerufen hat: „Was heute passiert, ist genau das, was wir uns mit dem Beginn unserer Partnerschaft mit dem FCC gewünscht haben. Wir wollten Nachahmer. Wir wollten Firmen, die ihren Verein vor der Haustür unterstützen. Medipolis tut dies – und das ist sensationell.“

      Heaven Shall Burn wird dem Verein als Partner erhalten bleiben und auch künftig den Trikotärmel des FCC veredeln. Gleiches gilt natürlich auch für das Engagement des FC Carl Zeiss Jena für die EKK Jena und Sea Shepherd. „Unsere Familie, die sich unter dem Dach ‚support your local team‘ wiederfindet, ist einfach größer geworden“, freut sich FCC-Präsident Lutz Lindemann über den neuen Partner. Geschäftsführer Chris Förster fügt an: „Und weitere Nachahmer sind herzlich willkommen. Im Paradies ist noch Platz – und das nicht nur auf dem Trikot.“

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      Traudel


      Foto des Trikots ist hier zu sehen.
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    • PUMA wird neuer Ausrüster beim FC Carl Zeiss Jena

      Der FC Carl Zeiss Jena und PUMA gehen ab der Saison 2016/17 gemeinsame Wege. Der renommierte Sportartikel-Hersteller aus Herzogenaurach und der Thüringer Traditionsverein verständigten sich auf eine zunächst vier Jahre währende Partnerschaft – beginnend im Sommer dieses Jahres.

      Der Ausrüstervertrag, der beim FC Carl Zeiss Jena über das Team von WOSZ Fan-Shop umgesetzt wird, beinhaltet sowohl Freiware für die Mannschaften des FC Carl Zeiss Jena als auch die Zahlung einer Barleistung an den Verein.

      FCC-Geschäftsführer Chris Förster: „PUMA ist eine absolute Topadresse. Umso mehr freut es uns, dass wir in einem für Fußballvereine immer schwieriger werdenden Marktumfeld einen solch renommierten Ausrüstungspartner zu absolut fairen und transparenten Bedingungen für unseren FC Carl Zeiss Jena gewinnen konnten. Darüber hinaus: Die Qualität von PUMA ist über jeden Zweifel erhaben. Zudem ist PUMA auch eine trendige Marke, an der wir und unsere Fans im Bereich der Teamware – Trikots, Trainingsanzüge, Jacken und vieles mehr - viel Freude haben werden.“

      Alexander Löbe (43), ehemaliger – in Jena geborener - Fußballprofi mit Stationen u.a. beim HFC, MSV Duisburg, Trazonspor, SC Paderborn und heutiger Vertriebsleiter Fußball bei PUMA Deutschland: „Der FC Carl Zeiss Jena ist ein Club mit Perspektive und Zielen. Ein traditionsreicher Verein, der noch immer eine Marke im deutschen Fußball ist, und die traditionsreiche Marke PUMA – das passt einfach zusammen.“

      Merchandising endlich in Vereinshänden / FCC-Fankollektion in Arbeit

      Mit PUMA geht der FC Carl Zeiss Jena einen neuen Weg, von dem sich der FCC mehr Unabhängigkeit verspricht. So trennt der Verein erstmal die Themenfelder Merchandising und Ausrüstung, die in der Vergangenheit meist mit ein und demselben Partner abgewickelt wurden. Stattdessen wird der FCC das Merchandising ab der kommenden Saison komplett in Eigenregie verantworten.

      Steffen Heilmann, ab sofort beim Verein verantwortlich für das Thema Merchandising, ist davon überzeugt, „dass wir sowohl wirtschaftlich wie auch die Qualität betreffend mit eigenen Ideen und eigenen Leuten für den Verein und seine Fans einen echten Mehrwert schaffen können.“

      Bei der Bewältigung der für den Verein noch neuen Herausforderung bittet er um Nachsicht, „wenn wir gerade am Anfang noch nicht alle Produkte liefern können. Wir werden etwas Zeit brauchen und uns zunächst auf Qualität, eigenständige, zum FCC passende Designs und Verfügbarkeit konzentrieren, um dann sukzessive die Produktpalette zu erweitern.“

      Für die nächsten Wochen jedenfalls steht beim FCC jede Menge Arbeit an. So wird neben dem Umbau und der Umgestaltung des Fanshops im Stadion, der in den nächsten Wochen mit tatkräftiger Hilfe aus der Jenaer Fanszene vonstattengehen wird, auch parallel an einem eigenen Online-Shop gearbeitet – ebenfalls ein Projekt einer IT-Firma, die sich seit einigen Jahren für den FCC engagiert.

      Chris Förster: „Eigenständiger, authentischer, transparenter und damit blau-gelb-weißer waren die FCC-Fanartikel noch nie.“

      Das neue Trikot wie auch die zu erwartende FCC-Fankollektion sollen im Sommer dieses Jahres vorgestellt werden.
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    • Der FC Carl Zeiss Jena belohnt seine treuesten Fans mit einer Preissenkung bei den Dauerkarten und gewährt darüber hinaus Sonderrabatt für das neue FCC-Trikot.

      So wird die Dauerkarte für die neue Regionalligaspielzeit im Vergleich zum Kauf von Tagestickets einen Preisvorteil von vier statt bisher drei Spielen beinhalten, was die Karte neben den bekannten Vorteilen des angestammten Sitzplatzes im Stadion, Vorkaufsrechten bei besonderen Spielen sowie Nutzung des FCC-Onlineticketings auch bei Sicherheitsspielen, nun noch attraktiver macht.

      Neben der altbekannten Möglichkeit, direkt über das Ticketcenter im Jenaer Stadion, das während der Sommerpause via Mail unter ticket@fc-carlzeiss-jena.de erreichbar ist, die Dauerkarte zu erwerben, wird ab Montag, dem 6. Juni, auch die Möglichkeit angeboten, bequem im Onlineticketshop des FCC sich seine Dauerkarte zu sichern.

      Übrigens: Als besonderes Dankeschön erhält jeder Dauerkartenbesitzer 25 Prozent Preisnachlass beim Kauf des im Juli erscheinenden, neuen Trikots des FCC, das wieder ein ganz Besonderes sein wird – und das in mehrfacher Hinsicht. Denn erstmals landet der Erlös aus den Trikotverkäufen komplett beim FC Carl Zeiss Jena, der ab der neuen Saison nicht nur das Stadioncatering selbst verantworten wird, sondern auch die neue Fankollektion der kommenden Saison liegt nun komplett in Vereinshand.

      Preisübersicht:

      Kategorie / Tageskartenpreis / Dauerkartenpreis

      Sitzplatz Haupttribüne Vollzahler: 24,50 EUR / 318,50 EUR
      Sitzplatz Haupttribüne ermäßigt*: 20,00 EUR / 260,00 EUR
      Sitzplatz Haupttribüne Reihen 1–3 Vollzahler : 19,50 EUR / -
      Sitzplatz Haupttribüne Reihen 1-3 ermäßigt*: 15,00 EUR / -
      Sitzplatz Haupttribüne Familienkarte: 10,00 EUR / 130,00 EUR

      Sitzplatz Gegengerade Vollzahler: 12,00 EUR / 156,00 EUR
      Sitzplatz Gegengerade ermäßigt* : 9,00 EUR / 117,00 EUR
      Sitzplatz Gegengerade Familienkarte: - / 58,50 EUR

      Stehplatz Vollzahler: 9,00 EUR / 117,00 EUR
      Stehplatz ermäßigt*: 7,00 EUR / 91,00 EUR
      Stehplatz Familienkarte: - / 45,50 EUR

      * Ermäßigte Karten nur für Schüler, Studierende, Mitglieder des FC Carl Zeiss Jena e.V. und Schwerbeschädigte ab 50%. Kinder bis einschließlich 6 Jahre haben freien Eintritt - jedoch ohne Sitzplatzanspruch.

      PS: Die Anschreiben an die Dauerkartenbesitzer gehen in den nächsten Tagen per Post raus!
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    • 1000 verkaufte DK für die kommende Saison, ich hoffe die Leute haben es nicht nur wegen dem Vorkaufsrecht für das blöde Pokalspiel gemacht...
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    • Das Zulassungsverfahren zur 3. Liga durch den DFB ist abgeschlossen, das Teilnehmerfeld für die Saison 2017/2018 steht offiziell fest. Mit
      Ausnahme des TSV 1860 München haben alle sportlich qualifizierten Klubs, die sich für die 3. Liga beworben hatten, die Zulassung erhalten. Dazu
      zählt auch unser FC Carl Zeiss Jena.


      FCC-Geschäftsführer Chris Förster: „Wir freuen uns, dass wir nach dem sportlichen Aufstieg nun auch den Erfüllung der Lizenzbedingungen leisten konnten. Das war ein
      riesiger Kraftakt, an dem Viele mitgewirkt haben, denen großer Dank gilt.“ Dabei hat Förster mehrere Adressaten im Blick: „Ich denke da vor
      allen Dingen an die Stadt Zwickau und den dortigen FSV, ohne die wir im Rahmender Lizenzierung wohl nur schwer ein Ausweichstadion hätten
      vorweisen können. Ebenso danken wir der Stadt Jena, den Sicherheitsbehörden und dem Bauamt bei der Erfüllung der organisatorischen Leistungsfähigkeit unseres Club, und natürlich unserem Gesellschafter Roland Duchatelet, unseren Sponsoren und den Mitarbeitern der Geschäftsstelle, die all dies gemeinsam für den Jenaer
      Fußball bewerkstelligt haben.“


      Teilnehmerfeld der 3. Liga für Saison 2017/2018 komplett


      Den durch den Rückzug des TSV 1860 München frei gewordenen Platz nimmt der SC Paderborn ein. Paderborn hatte in der Abschlusstabelle 2016/2017 den
      18. Platz in der 3. Liga belegt und rückt nun statutengemäß als bestplatzierter sportlicher Absteiger nach. Zuletzt war dieser Fall im Jahr 2013 eingetreten, als Kickers Offenbach die Zulassung für die 3. Liga verweigert bekam und der SV Darmstadt 98 dadurch nicht absteigen musste.


      Erstmals in der 3. Liga dabei ist der SV Meppen. Bei den anderen Aufsteigern aus der Regionalliga, FC Carl Zeiss Jena und SpVgg Unterhaching, handelt es sich um Rückkehrer. Beide Klubs haben bereits in der 3. Liga gespielt, ebenso wie die Absteiger aus der 2. Bundesliga, Karlsruher SC und FC Würzburger Kickers.


      Ältestes Mitglied der 3. Liga in der Saison 2017/2018 ist der FC Rot-Weiß Erfurt, der als einziger Verein seit Gründung der 3. Liga im Jahr 2008 ununterbrochen in
      der dritthöchsten deutschen Spielklasse vertreten ist.


      Komplettiert wird das aus 20 Mannschaften bestehende Teilnehmerfeld durch den 1. FC Magdeburg, FSV Zwickau, VfL Osnabrück, SV Wehen Wiesbaden, Chemnitzer
      FC, SC Preußen Münster, die SG Sonnenhof Großaspach, den VfR Aalen, die Sportfreunde Lotte, den Halleschen FC, F.C. Hansa Rostock, Fortuna Köln
      und den SV Werder Bremen II. Mit dieser Besetzung geht die 3. Liga in ihre zehnte Saison. Der erste Spieltag ist für das Wochenende vom 21. –
      23. Juli 2017 vorgesehen.


      Der offizielle Spielplan der 3. Liga, der sich nach den am 29. Juni erscheinenden Spielplänen der Bundesliga und 2. Bundesliga richtet, wird in der ersten Juli-Woche veröffentlicht.
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    • Roland Duchatelet verzichtet auf die Rückzahlung von 2 Millionen Euro.


      Darlehensrückzahlung erfolgt nur dann, wenn FCC wirtschaftlich dazu in der Lage ist.



      Im Rahmen des „Runden Tisches“ in Sachen Stadionneubau haben Geschäftsführer Chris Förster und Präsident Klaus Berka am Montagabend
      vor Vertretern der Stadt Jena die Zukunftsvision für ihren FC Carl Zeiss Jena vorgestellt. Damit erfüllte die Clubspitze eine Forderung des
      Jenaer Stadtrats im Rahmen der in Kürze zu entscheidenden Ausschreibung für das Stadionprojekt.


      FCC-Geschäftsführer Chris Förster nutzte dabei die Gelegenheit, den Teilnehmern des „Runden Tisches“ eine gute Botschaft in Sachen Wirtschaftlichkeit zu übermitteln. So verzichtet Anteilseigner Roland Duchatelet auf die Rückzahlung von 2 Millionen Euro der von ihm zur Verfügung gestellten Darlehen. Ausgestattet ist dieser
      Verzicht mit einem Besserungsschein, heißt: Die 2 Millionen Euro sind nur dann rückzahlbar, wenn der FC Carl Zeiss Jena durch eine stabile
      Einnahmenbasis dazu auch nachhaltig wirtschaftlich in der Lage ist.


      Insgesamt steht der belgische Geschäftsmann, der seit 2014 über 49,98 Prozent der Stimmrechte in der FC Carl Zeiss Jena Fußball Spielbetriebs GmbH
      verfügt, mit Darlehenszusagen in Höhe von 4 Millionen Euro zur Verfügung. Davon sind bisher 3,2 Millionen abgerufen worden, so dass
      noch 800.000 Euro zur Verfügung stehen.


      Chris Förster: „Das ist wiederholt ein klares Bekenntnis unseres Partners Roland Duchatelet für den Verein und das anstehende Stadionprojekt.“


      Zuvor hatten Chris Förster und Klaus Berka in einem Vortrag die Vertreter der Stadt nochmals auf die dringende Notwendigkeit des Stadionneubaus hingewiesen.
      Und dabei geht es längst nicht nur um die normalen Annehmlichkeiten, die sich Fans und Besucher eines Fußballspiels heute erwarten oder um
      die Wettbewerbsfähigkeit für den Profibereich. So ist für den FC Carl Zeiss Jena, der ein Ausbildungsverein ist, das Erreichen des dritten
      DFB-Sternes für sein Nachwuchsleistungszentrum ohne Stadionneubau schon infrastrukturell nicht möglich. Etwa 200 Kinder spielen und trainieren
      in den verschiedensten Nachwuchsmannschaften des FC Carl Zeiss Jena, der zudem jedes Jahr für mehr als 1000 Kinder ein sinnvolles
      Freizeitangebot im Rahmen seiner Fußballcamps auf die Beine stellt. Vereinspräsident Klaus Berka: „Wir wollen unserem Anspruch, ein
      Ausbildungsverein zu sein, der auf seine eigenen Talente setzt, auch weiterhin Genüge tun können und hier noch besser werden. Auch hierfür
      ist der Stadionneubau unumgänglich.“


      Förster: „Längst ist der FCC nicht nur Wirtschaftsfaktor sondern vor allem auch gesellschaftlicher Faktor in der Stadt Jena geworden, über deren Grenzen
      hinaus er zudem über eine deutschlandweite Reichweite verfügt.“ Und diese nutzt der Verein seit Jahren, um auf wichtige karitative Projekte
      hinzuweisen. „Und dieses Profil wollen wir ausbauen und schärfen. Wir haben die Chance, durch ein kontinuierliches Weitergehen des neu
      beschrittenen Weges innerhalb der Fußballlandschaft ein sehr eigenständiger Club zu werden. Der FCC ist mehr als Fußball!“
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