Finanzen

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    • Rene von Eck übt Kritik


      Auch wird es immer schwerer, den Sponsoren erklären zu wollen, warum man von ihnen mehr Geld will, um weniger für die Mannschaft auszugeben. Geldgeber erwarten schließlich eine entsprechende Gegenleistung auf dem Rasen - doch das totale Sparprogramm läuft auf eine Abstiegssaison hinaus. Und dafür will niemand seine schwer verdienten Euro hergeben. Auch werden sich schwache Leistungen auf dem Rasen auf andere Einnahmequellen auswirken: weniger Zuschauer, weniger Catering, weniger Fanartikel, die der FC übrigens in der kommenden Saison in Eigenregie im Stadion veräußern will.

      Überdies sitzen weder im Präsidium noch im Aufsichtsrat Mäzene, die selbst viel Geld in den Klub stecken. Damit fehlt ihnen eine gewisse Hausmacht, wie sie weiland Rainer Zipfel inne hatte.
      Ich bin Fan einer bewegungsorientierten Verabredungskultur.

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    • Die Stadt Jena lässt ihr fußballerisches Aushängeschild nicht hängen. Der Stadtrat beschloss am Mittwochabend in nicht-öffentlicher Abstimmung, dem finanziell angeschlagenen FC Carl Zeiss Jena unter die Arme zu greifen.


      Quelle
      Keine Signatur!
    • Rettung des FC Carl Zeiss soll geschafft werden

      Am heutigen Dienstag fand eine Krisensitzung des FC Carl Zeiss Jena und der Stadtspitze statt, in der der Ernst der Lage des Jenaer Traditionsvereins deutlich wurde. Die Vertreter des Vorstandes unter Leitung von Präsident Hartmut Beyer legten Oberbürgermeister Albrecht Schröter, Bürgermeister Frank Schenker und Finanzdezernent Frank Jauch schonungslos die aktuelle finanzielle Notsituation offen. Dabei wurde deutlich, dass auf Grund der finanziellen Misswirtschaft der vorherigen Vereinsleitung der sportliche Betrieb des FC Carl Zeiss Jena dramatisch gefährdet ist. In Konsequenz wären selbst ein Spielbetrieb in der 4. Liga nicht erreichbar und die Existenz der Jugendmannschaften existenziell gefährdet.

      Vorstand und Stadtspitze berieten über Möglichkeiten und Wege aus der aktuellen Krise. Beide Seiten waren sich einig, dass es nur mit einer gemeinsamen Anstrengung aller Partner, von Verein, Spielern, Stadt und Sponsoren gelingen kann, die notwendigen finanziellen Mittel aufzubringen. Am kommenden Mittwoch erhält der FCC die Gelegenheit, den Hauptausschuss des Stadtrates über die aktuelle Lage zu informieren. Oberbürgermeister Albrecht Schröter hat zugesagt, dort für eine Unterstützung zu werben, wenn gleichzeitig ein glaubwürdiges Konsolidierungsprogramm - wie heute präsentiert - vorgestellt wird.

      Die Teilnehmer der Runde waren sich einig, dass auf Grund der herausragenden Bedeutung des FC Carl Zeiss Jena Verein und Stadt in einem Boot sitzen und eine Rettung der Teilnahme in der 3. Liga unbedingt versucht werden und gelingen muss. Präsident Beyer dankte der Stadt und dem Stadtrat für die bisherige Unterstützung, nicht zuletzt für die in der Stadtratssitzung am Mittwoch beschlossene Verlängerung einer Bürgschaft. Gleichzeitig zeugte Oberbürgermeister Schröter Anerkennung, dass die neue Vereinsleitung bereits wichtige Schritte einer strukturellen Sanierung eingeleitet hat. „Die Konsolidierung des Vereins ist in Sicht, aber schon allein auf Grund alter Spielerverträge erst mit Ende der Saison 2010/11 erreichbar“, so Schröter.


      bgw Grüße
      Traudel


      Quelle



      Angst vor totalem Absturz

      In einem offenen Brief betonen FCC-Präsident Hartmut Beyer und Lothar Kurbjuweit als sportlicher Leiter erneut, dass der Verein nach seinem Zweitligaabstieg über seine Verhältnisse und auch die der 3. Liga gelebt habe. "Diese Fehler", so beide unisono, "haben wir bis heute und auch noch in der nächsten Saison im wahrsten Sinne des Wortes teuer zu bezahlen."

      Jenas Oberbürgermeister Albrecht Schröder: "Die Konsolidierung des Vereins ist in Sicht, aber schon allein auf Grund der Spielerverträge erst mit Ende der Saison 2010/2011 erreichbar." Das Hoffen geht weiter!


      Sondersitzung angedacht

      Gestern saß die Vereinsführung mit dem Jenaer Oberbürgermeister Dr.
      Albrecht Schröter
      Albrecht Schröter (SPD) und dessen Dezernenten zusammen. "Wir haben unsere Finanzlage schonungslos offen gelegt", berichtet FC-Präsident Hartmut Beyer, hält sich aber bei den Details bedeckt. In einer gemeinsamen Erklärung heißt es, aufgrund der finanziellen Misswirtschaft der vorherigen Vereinsleitung sei der sportliche Betrieb des FC Carl Zeiss dramatisch gefährdet. Sollte Jena keine Lizenz für die dritte Liga erhalten, sei selbst der Spielbetrieb in der vierten Liga wirtschaftlich nicht möglich. Jugendmannschaften seien existenziell gefährdet.
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    • auf dem OF im GS-Thread hat Traudel eine gute Information an alle weitergegeben. Nimmt dem Problem zwar nicht die Schärfe, aber der Hintergrund wird übersichtlicher...
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    • FC Carl Zeiss bindet vorerst keine Spieler


      Jena. Gut angelaufen ist der Verkauf der Lebenszeit-Dauerkarten. "Wir haben bereits 20 000 Euro eingenommen", sagt Vereinssprecher Andreas Trautmann. Die Zahl der weiteren Anfragen zeige das Interesse der Fans, ihren Beitrag zur Rettung zu leisten. "Viele schreiben uns, dass sie die Idee gut finden, sich eine solche Karte aber leider nicht leisten können. Uns hilft aber auch, wenn sie normale Dauerkarten kaufen." Eine Stehplatzkarte auf Lebenszeit kostet 1903 Euro, ein Sitzplatz 3910 Euro. Die Anschaffung rechnet sich laut Vereinsangaben nach zehn Jahren.

      Die finanzielle Situation schlägt auch auf die Arbeit des neuen sportlichen Leiters Lothar Kurbjuweit durch. "Solange die Finanzlage nicht geklärt ist, werde ich keine neuen Verträge abschließen", sagte Kurbjuweit der OTZ. Obwohl er sein Amt offiziell erst am 1. Juni antritt, ist er schon für den FC Carl Zeiss unterwegs. "Wir führen Vorgespräche, werden noch nicht konkret." Er sorgt sich nicht, dass die besten Spieler vom Markt verschwunden sind, wenn Jena Planungssicherheit hat. Der FC muss sich in anderen Gehaltsregionen umschauen als zuletzt. Neue Spieler werden kaum aus der 2. Bundesliga kommen, sondern eher aus Klassen unterhalb der dritten Liga oder dem Ausland.
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    • Präsidiumsmitglied Stefan Treitl lobte nicht nur Schmidts Spielweise, sondern auch seinen Charakter: "Er trägt den wirtschaftlichen Gegebenheiten beim FC Rechnung." Seine Vertragsverlängerung gilt als Zeichen an seine Mitspieler: In der wirtschaftlichen Not müssen alle helfen durch Verzicht, statt sich mit überzogenen Verträgen zu sonnen. Führt der Weg zur Rettung doch über sinkende Ausgaben und nicht nur über steigende Einnahmen. Dennoch steht die Aufgabe, auch mehr Geld hereinzuholen. In diesem Bemühen hofft der Club heute auf eine erneute Sponsorenrunde. Die großen Geldgeber sitzen wieder zusammen, beraten, ob sie zusätzlich in die Tasche greifen können, um dem Drittligisten die Lizenz zu erhalten. Genügend Herzblut dürfte am Tisch jedenfalls versammelt sein.

      Morgen Abend ist die Politik gefragt, wenn der Hauptausschuss des Jenaer Stadtrates tagt. Hier werden die Weichen gestellt, ob die Kommune eine zusätzliche Bürgschaft bereitstellt. Einigen sich die Politiker auf eine Unterstützung, wird eine Sondersitzung des Stadtrates einberufen. Wenn bis dahin weitere Spieler ihren Verzicht erklären, dürfte das den Willen zur Rettung stärken.


      otz
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    • Jenas Aufsichtsratschef hat Hauptsponsor an Angel
      Bis spät in die Nacht wurde am Dienstag mit den Sponsoren getagt. Und am Mittwoch steht schon der nächste Marathon bevor. Der FC Carl Zeiss Jena erläutert vorm Hauptausschuss der Stadt, wie er in wirtschaftliche Schwierigkeiten gekommen ist und wie er der Schuldenfalle entfliehen will.
      Jena. Am Dienstag Abend sicherte Aufsichtsratschef Dr. Reinhardt Töpel zu, dass er einen Hauptsponsor über 250000 Euro besorgt hat. "Ich stehe zu meinem Wort", sagte der Geschäftsführer des Logistikunternehmens ReiCo, das seinen Hauptsitz in Zossen bei Berlin hat, der OTZ. Den Namen des Geldgebers wollte Töpel gestern allerdings noch nicht nennen.
      Als 1920 das Land Thüringen mit der Landeshauptstadt Weimar gegründet wurde, wurden die preussischen Gebiete einschließlich Erfur* nicht mit einbezogen!
    • Die Sponsoren wollen nicht nur ein Konzept sehen, wie der Verein die nächste Saison übersteht. Auch der Blick in die übernächste Spielzeit muss erlaubt sein. Nicht, dass der Verein nun mit einem Kraftakt gerettet wird, im nächsten Jahr aber vor einem noch größeren Schuldenberg steht.



      das ist genau meine Befürchtung, denn die ganzen gestundenen Beträge müssen irgendwann zurück gezahlt werden...Ich hoffe wirklich sehr, daß alles momentan ein bischen dramatischer dargestellt wird als es wirklich ist - um Sponsoren und auch die Stadt mit ins Boot zu bekommen, schließlich ist der FC nun mal das wichtigste Aushängeschild von Jena
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    • Wegen FC Carl Zeiss Sondersitzung einberufen

      Als "konstruktives, zielführendes Gespräch" bezeichnete Vereinschef Beyer die Zusammenkunft, wollte sich aber nicht weiter äußern.

      Nach OTZ-Informationen hat der Verein seine Strategie geändert. Wollte die Führung bislang vor allem versuchen, durch Notverkäufe das Etatloch dieser Spielzeit - auch auf Lasten der Zukunft - zu stopfen, bemüht sie sich nun um ein langfristiges Gesamtkonzept. Das könnte so aussehen: Die Stadt gewährt eine Bürgschaft über 800.000 Euro, damit der Verein einen Kredit in gleicher Höhe aufnehmen kann. Das sichert dem Club die Chance, in dieser Saison mit finanzieller Rückendeckung zu wirtschaften, in Ruhe weitere Einnahmen zu generieren.

      Mit Saisonende laufen einige Verträge von Großverdienern aus. Die stabilen Einnahmen könnten bei sinkenden Ausgaben zu einem jährlichen Überschuss führen - über fünf Jahre will der Verein den Kredit in kleinen Raten abzahlen.

      Mit diesem Schritt wäre der Erhalt des FC Carl Zeiss gesichert. Gelingt es nicht, die Lizenz für die dritte Liga zu erhalten, wäre auch ein Insolvenzverfahren nicht auszuschließen. Da auch Jenas zweite Mannschaft zur FC Carl Zeiss Fußball-Spielbetriebs GmbH gehört, müsste der Club in der untersten Kreisklasse neu anfangen - Derbys gegen den SV Orlamünde II, den SV Klengel-Serba II oder den Post SV Jena II inklusive. Zugleich stünde die gute Nachwuchsarbeit vor dem Aus, da das Aushängeschild, das A-Junioren-Bundesligateam, ebenfalls in der Spielbetriebsgesellschaft organisiert ist.

      Prinzipiell waren sich die Mitglieder des Hauptausschusses einig, dass die Stadt schon wegen des befürchteten Image-Verlustes helfen will. Allerdings differieren die Meinungen über die Höhe eines solchen Engagements.

      Im OTZ-Gespräch äußerten Stadträte, dass sie vom Verein fundierte Informationen erwarten, um sich bereits vorab in die Materie einarbeiten zu können. Nur wenn der FC ein Konzept mit einer wirklichen Entschuldung präsentieren könne, sei ein Votum für eine Bürgschaft in dieser Größenordnung möglich. "Ein Selbstläufer ist die Entscheidung nicht", heißt es hinter vorgehaltener Hand von einem CDU-Abgeordneten.

      Laut Matthias Bettenhäuser, Leiter des Oberbürgermeister-Bereiches, will sich die Stadt im Vorfeld über Möglichkeiten der finanziellen Unterstützung mit der Rechtsaufsichtbehörde des Landes, dem Landesverwaltungsamt, abstimmen. Am nächsten Mittwoch wird der Stadtrat in geheimer Sitzung tagen - die wohl wichtigste Hürde auf dem Weg zum Klassenerhalt in Liga drei.


      Bürgschaft von der Stadt

      Das Geld fehlt schließlich an allen Ecken und Kanten, gestern trafen sich erneut die Sponsoren in großer Runde. Aufsichtsratschef Reinhard Töpel hatte ja bei der letzten Versammlung dieser Art vor zwei Wochen erklärt, bis zum 31. Mai einen Hauptsponsor finden zu wollen. Doch der lässt weiter auf sich warten, weshalb es nun diesbezüglich zwei Gedankenspiele geben soll. Zum einen überlegt die Sparkasse, ihr Engagement bis zur Winterpause fortzusetzen, für 100 000 Euro die Brust für die Hinserie zu zieren. Zum anderen könnte Reinhard Töpel selbst mit seinem Unternehmen Brustsponsor werden. Bis zum 4. Juni jedenfalls muss dem DFB etwas Handfestes vorgelegt werden.

      Doch auch von der Stadt ist Hilfe zu erwarten. Eine 200 000-Euro-Bürgschaft soll abgesegnet werden. Zudem ist angedacht, den Fanshop im Stadion, den einst der Verein in Eigenregie baute, an die Stadt zu verkaufen und zurückzumieten. Kurzfristig würde dies etwa 100 000 Euro bringen. All diese Maßnahmen verschieben allerdings nur den Exodus. Gestundete Gehälter und Mieten müssen dann eben später gezahlt, eine Bürgschaft irgendwann auch mit Bargeld untersetzt werden. Und aller halbe Jahre Sponsorenabende zu veranstalten, um nach Geld zu fragen, kann auch nicht die Lösung sein. Deshalb forderte manch Geldgeber gestern, dass der Verein seinen Unterstützern eine langfristige Perspektive bietet
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    • was stimmt denn nun???

      Städtische Bürgschaft für den FC Carl Zeiss nicht möglich


      Nach mehreren Telefonaten mit dem Innenministerium und dem Landesverwaltungsamt steht nunmehr fest, dass die Stadt Jena nicht für den FC Carl-Zeiss Jena bürgen kann. Die Förderung von Profifußball sei keine kommunale Aufgabe, eine Bürgschaft hierfür nicht genehmigungsfähig, wie das Landesverwaltungsamt schriftlich mitteilte. Auf eine Anfrage der Stadt Jena antwortete dessen Präsident, dass die Genehmigung einer Bürgschaft für den in finanzielle Schwierigkeiten geratenen Fußballverein nicht in Betracht komme.


      Positive Signale für Jena

      Nach Informationen von MDR 1 RADIO THÜRINGEN hat der Hauptausschuss des Stadtrats am Mittwochabend einer Sondersitzung des Stadtrats zugestimmt.

      Bürgschaft Voraussetzung für Kredit
      Dieser stimmt am kommenden Mittwoch über eine Bürgschaft von 800.000 Euro ab. In den kommenden Tagen prüft das Landesverwaltungsamt, die Rechtsaufsichtsbehörde des Landes, die vom Verein beantragte Hilfe. Carl Zeiss braucht die Bürgschaft, um einen Kredit in gleicher Höhe aufnehmen zu können. Nach Plänen des Vereins soll der Kredit in den kommenden fünf Jahren in kleinen Raten abbezahlt werden.
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    • Ich denke, dass beides stimmt ;)
      Einerseits gute Nachrichten, dass der DFB die Summe runtergeschraubt hat.

      Andererseits aber eine echt erschütternde Nachricht, dass durch die Stadt keine Bürgschaft zu Stande kommen wird. Das geht schon irgendwie durch den Bauch :(
      Ich hoffe einfach nur, dass da doch noch eine Wende kommt. Denn der FCC hat sich so viel versprochen durch die mögliche Bürgschaft. Wenn die Stütze wegfällt, dann wird es extrem eng. Ich hoffe jetzt kommen nur noch gute Nachrichten....
    • FCC mit Teilerfolg bei Lizenzauflagen


      So konnte der Thüringer Traditionsverein, der mit Präsident Hartmut Beyer, Geschäftsführer Roy Stapelfeld und dem Sportlichen Leiter Lothar Kurbjuweit in Frankfurt vorstellig wurde, erreichen, dass der FCC im Rahmen der Lizenzierung für die 3. Liga anstelle der bisher €1.463.000,00 nun Nachweise über den reduzierten Betrag von € 1.132.000,00 zu erbringen hat.

      Hartmut Beyer, Vereinspräsident: „Unser Ziel war es, gegenüber dem DFB unsere vordringlichste Aufgabe, die alternativlose Reduzierung des Spieleretats von 3,5 auf 2,5 Millionen Euro in der kommenden Saison zu plausibilisieren. Diesen Weg ist der DFB teilweise mitgegangen. Insofern betrachten wir den heutigen Entscheid als einen Teilerfolg.“

      Beyer: „Wir werden weiter um die 3. Liga kämpfen. Der Verein, der ohne die Altlasten wirtschaftlich absolut konkurrenzfähig wäre, muss wieder in die Lage versetzt werden, sein Schicksal selbst in die Hand zu nehmen und in einem gesunden Maße mittelfristig seine Altlasten abzutragen. Dazu bedarf es jetzt eines gemeinsamen Kraftaktes, zu dem ich nicht nur unsere treuen Sponsoren aufrufe, sondern auch und vor allem unsere Spieler in die moralische Pflicht nehmen muss.“

      Jena vor schwerem Weg

      Jena vor dem totalen Absturz


      Ohne Altlasten konkurrenzfähig


      "Ohne die Altlasten wären wir wirtschaftlich absolut konkurrenzfähig", sinniert Beyer. Um im gleichen Atemzug zu einem "Kraftakt" aufzurufen. "Nicht nur unsere Sponsoren, sondern auch und vor allem unsere Spieler muss ich in die moralische Pflicht nehmen." Heißt: Weitere Teilstundung des Gehaltes und niedrige Angebote im Vertragsverhandlungen. Mitunter 3000 Euro.

      "Ich bin dem Verein deutlich entgegengekommen, sodass die Belastung durch mich nicht so groß ist. Ich hoffe, das ist ein Signal", meldete sich mit Sebastian Hähnge ein Leistungsträger, bislang im fünfstelligen Bereich aktiv, zu Wort. "Ich drücke dem Verein fest die Daumen, dass alles gut ausgeht", sagt der Stürmer, der noch bis nächste Woche im Florida-Urlaub weilt. Wie groß ist die Chance, dass er kommende Saison bei Zeiss kickt? "Ich habe weiter Vertrag." Doch Fakt ist: Nur wenn der Fünfte der zu Ende gegangenen Saison die wirtschaftliche Auflage erfüllt, können die teuren Drittliga-Stars wie Hähnge oder Torhüter Carsten Nulle und Offensiv-Wirbler Orlando Smeekes an der Saale gehalten werden. Auch das Schicksal von Trainer René van Eck ("Ich will nächste Saison ein konkurrenzfähiges Team und kein Messer am Hals spüren.") entscheidet sich um den 4. Juni, wenn Jena sein Lizenzpaket abgibt. Und selbst wenn dieses schlüssig ist, sind Spieler-Notverkäufe nicht ausgeschlossen, um weiter liquide zu bleiben.
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    • Sollte Bielefeld die Lizenz entzogen bekommen und sie bspw. in der Regionalliga wieder anfangen müssten, würden wir als 5. der 3. Liga dann auf den "freien" DFB-Pokal-Platz rutschen? Als Regionalligist dürfte Bielefeld ja keine Teilnahme am DFB-Pokal sicher haben...
    • Da wird bestimmt irgendein Taschenspielertrick von "Bruce Allmächtig" kommen, um uns daran zu hindern....aber möglich wäre es durchaus.


      UNBEUGSAM & UNVERKÄUFLICH

      Souvent blessé, jamais vaincu
    • das passiert bestimmt nur, wenn der Verein gelöscht werden würde.
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    • Positive Signale aus der Wirtschaft

      Dirk Müller, geschäftsführender Gesellschafter von MGM: „Wir wollen dem FCC im Rahmen einer Bürgschaft über 50.000,00 Euro unter die Arme greifen. Wir verstehen dies als Hilfe zur Selbsthilfe und hoffen, dass vielleicht auch andere diesem Beispiel folgen.“

      Roy Stapelfeld, Geschäftsführer des FC Carl Zeiss Jena: „Es ist greifbar, wie sich Fans und Jenaer Wirtschaft um ihren Club sorgen und unterstützen wollen. Das ist bemerkenswert.“
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    • Krisengipfel am Montag

      Beim FC Carl Zeiss Jena hat das erste Präsidiumsmitglied selbst einen Batzen Geld in die Hand genommen, um den Verein zu retten. Das Unternehmen von Vizepräsident Holger Grümmer bürgt mit 50 000 Euro für den Verein. Damit rückt das Licht am Ende des Tunnels wieder ein kleines Stück näher.
      Doch es gibt noch weitere gute Neuigkeiten beim FC Carl Zeiss Jena: Am Montag, 14 Uhr, wird es im Thüringer Wirtschaftsministerium zu einem Krisengipfel kommen. Jenas Stadtoberhaupt
      Albrecht Schröter, Matthias Machnig , FCC-Chef Hartmut Beyer , ein Vorstand der Sparkasse und der Chef der Thüringer Aufbaubank, Matthias Wierlacher, mit am Tisch, um zu eroieren, wie dem Verein geholfen werden könne. Bis zum Montag muss ein Großteil der Sponsorenverträge und Absichtserklärungen beim Wirtschaftsprüfer Dr. Gerald Glöckner sein, damit das Testat rechtzeitig fertig wird. Dem
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    • hier der mdr dazu


      Das Land Thüringen will den finanziell angeschlagenen Fußball-Drittligisten FC Carl Zeiss Jena mit einem Darlehen in Höhe von 450.000 Euro unterstützen. Wirtschaftsminister Matthias Machnig stellte am Montag eine solche Hilfeleistung in Aussicht.
      Matthias Machnig
      Wirtschaftsminister Matthias Machnig hatte frohe Kunde für den FC Carl Zeiss.

      "Die gesamte Landesregierung hat ein großes Interesse daran, dass der FC Carl Zeiss Jena eine sichere Zukunft hat. Wir sind in einer Situation, in der kurzfristig gehandelt werden muss. Es wird aber eine einmalige Aktion bleiben", erklärte Machnig am Montag in Erfurt. Mithilfe des Thüringer Liquiditätsprogramms soll die Summe finanziert werden. "Im Kabinett wird am Dienstag darüber beraten. Aber ich denke, dass wir hier eine gute Lösung gefunden haben", sagte der Politiker.

      Sieben Jahre bekommt der Fußballverein Zeit, das Darlehen zurückzuzahlen. In den ersten beiden Jahren werden die Zahlungen ausgesetzt. Darüber hinaus wird die Sparkasse Jena den Verein mit 150.000 Euro unterstützen. Davon sollen 50.000 Euro als Sponsorengelder und 100.000 Euro als Darlehen geleistet werden.
      Hartmut Beyer
      FCC-Präsident Hartmut Beyer: "Es ist noch viel zu tun."
      Noch ist der FC Carl Zeiss nicht gerettet

      Einer endgültigen Rettung kommen die Zusagen aber nicht gleich. "Es müssen weiterhin Sponsorengespräche geführt werden, um den gesamten Etat für die nächste Saison sicherzustellen. Wir dürfen nicht wieder in solch eine Schieflage kommen", erklärte Jenas Vereinspräsident Hartmut Beyer.



      :hurra:
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    • Pressesprecher:

      Großer Schritt Richtung LizenzAm heutigen Montag fand im Thüringer Wirtschaftsministerium ein Treffen mit dem Oberbürgermeister der Stadt Jena, dem Präsidenten des FC Carl Zeiss Jena, der Thüringer Aufbaubank sowie dem Vorstand der Sparkasse Jena-Saale-Holzland statt.

      In dessen Ergebnis unterzeichneten die Teilnehmer dieser Veranstaltung eine gemeinsame Erklärung zur Sicherung der Zukunft unseres FCC. Darin heißt es u.a., dass vorgesehen ist, dem FC Carl Zeiss Jena über das Liquiditätsprogramm des Landes Thüringen ein Darlehen über € 450.000,00 zu gewähren.
      Darüber hinaus signalisierte die Sparkasse Jena-Saale-Holzland ihre Bereitschaft, auch in der kommenden Saison als Sponsor mit einem Betrag von € 50.000,00 und zusätzlich mit einem Darlehen über € 100.000,00 zur Verfügung zu stehen.

      Jenas Präsident Hartmut Beyer erklärte, dass auf der Grundlage dieser Hilfe die Lizenz beim DFB und der Spielbetrieb für die kommende Saison gesichert werden kann. Zudem versicherte Beyer, dass zukünftig der FCC eine Finanz- und Ausgabenpolitik betreiben werde, die eine nachhaltige wirtschaftliche und sportliche Zukunft des Vereins sicherstelle.
      Die formale Umsetzung der Maßnahmen steht noch aus, soll aber - zeitnah und die Fristen der Lizenzierung berücksichtigend - erfolgen.

      Pressesprecher


      UNBEUGSAM & UNVERKÄUFLICH

      Souvent blessé, jamais vaincu