Legenden sterben nie - alles über unsere Ehemaligen

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    • Mit dem 1. FC Kaiserslautern kommt am Mittwoch nicht nur ein ambitionierter Aufsteiger in das Westfalenstadion. Die Ex-Borussen Marco Kurz und Martin Amedick kehren an ihre ehemalige Wirkstätte zurück und haben sich für die Partie gegen ihren ehemaligen Verein einiges vorgenommen.

      ganzer Artikel auf bvb.de
      Besonders Amedick hat sich gut entwickelt und ist mittlerweile Stammspieler geworden. :nuke:
      Unsere Liebe übersteht jedes Leiden, wir werden ein Leben lang Borussen bleiben.

    • Alex Frei: "Die BVB-Fans sollen bleiben wie sie sind."
      sg.de: Hallo Alex, in den letzten Wochen war auch in den deutschen Medien wieder viel über dich zu lesen, zu sehen und zu hören. Was überwiegt bei dir: Die Freude über deine starken Leistungen für den FC Basel in Championsleague und Liga oder die Enttäuschung über die Pfiffe bei deinem Nati-Auftritt zuletzt?
      Das sind zwei verschiedene Dinge. Zuerst einmal freue ich mich sehr, dass es uns beim FCB so gut läuft. Wir haben einen tolle Mannschaft, eine professionelle Führung, ebenfalls Superfans und eine sehr gute Stimmung im Team. Dann sind da diese Pfiffe bei Spielen mit der Nationalmannschaft, zu denen ich vor allem das sagen möchte: Jeder Fan hat das Recht, im Stadion zu pfeifen, das gehört zum Fussball. Was mich enttäuschte und traurig war, sind jene, die nur Häme übrig hatten – und das gegen einen „eigenen" Spieler.
      ...

      sg.de: Du spielst nun seit über einem Jahr wieder in der Schweiz für den FC Basel. Ihr seid Meister geworden, spielt in der Königsklasse. Hast du bei deinem Wechsel von Dortmund also alles richtig gemacht?
      Ja, davon bin ich überzeugt. Ich hatte drei wunderschöne Jahre beim BVB und freue mich nun aber auch, dass ich in meiner Heimat nochmals einige Jahre gute Leistungen zeigen darf.
      sg.de: Denkst du noch manchmal an Dortmund und seine Fans zurück?
      O ja. Solch großartige Fans vergisst man nie im Leben.

      sg.de: Hast Du noch Kontakt zu ehemaligen Mitspielern?
      Ja, immer mal wieder, vor allem mit Roman, Sebastian Kehl und Patrick Owomoyela.


      Das ganze Interview auf schwatz-gelb.de lesen...
      Alex Frei, Alex Frei!



      :) :nuke:


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    • Ich habe ihn schon immer gemocht und werde ihn immer zu meinen Lieblingsspielern zählen das er so viel Kohle gekostet larg nicht an ihm sondern an Niebaum und Meier die anderen Probleme abseits des Platz na ja da kann man ihn vieleicht die größte schuld zusprechen aber ideal ist da für ihn auch nicht alles verlaufen zbs die Verletzungen
    • Fußballprofi Steven Pienaar wechselt innerhalb der englischen Premier League vom FC Everton zu Tottenham Hotspur. Das teilten beide Clubs auf ihren Internetseiten mit. Der Vertrag des 28-jährigen Südafrikaners bei Everton wäre in diesem Sommer ausgelaufen.

      weiterlesen
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    • Frei und Streller treten sofort aus Nati zurück

      10 Tage nach dem 0:0 in Sofia muss sich Ottmar Hitzfeld erneut mit medialen und sportlichen Turbulenzen befassen: Alex Frei (31) und Marco Streller (29) ziehen sich per sofort aus der Nati zurück. Publik wurde der Entschluss des Duos erst heute Dienstag. Gefallen sind die Würfel aber bereits am letzten Donnerstag. Frei und Streller empfingen Hitzfeld in Basel im Büro des FCB-Vize-Präsidenten Bernhard Heusler und konfrontierten den Nationalcoach mit ihrem Vorhaben.
      [...]

      weiterlesen ---> Quelle
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    • Adi Preißler: BVB-Legende würde heute seinen 90. Geburtstag feiern

      Einer der größten Borussen aller Zeiten würde am heutigen Samstag seinen 90. Geburtstag feiern: Adi Preißler erblickte am 9. April 1921 in Duisburg das Licht der Welt. Der langjährige Kapitän ist mit 168 Pflichtspieltoren nach wie vor Rekordtorschütze des BVB. Die am 15. Juli 2003 gestorbene BVB-Legende war auch an zahlreichen "großen Siegen" gegen den heutigen BVB-Gegner Hamburger SV beteiligt.
      [...]
      Bis heute ist Adi Preißler mit 168 Toren der Rekordtorschütze des BVB. 1949 (25 Tore) und 1950 (24 Tore) wurde er Torschützenkönig der Oberliga West. Zusammen mit Alfred Kelbassa und Alfred Niepieklo bildete Preißler ein Sturmtrio, das als "Die drei Alfredos" gefürchtet war. Auch in der Nationalmannschaft wurde Preißler 1951 zweimal eingesetzt (gegen Österreich und Irland). Als Trainer führte Preißler 1969 die Mannschaft von Rot-Weiß Oberhausen in die Bundesliga, wo sich der Club vier Jahre lang halten konnte. Von Adi Preißler stammt der oft zitierte Ausspruch: "Grau is alle Theorie - entscheidend is auf´m Platz".

      Die Zufahrt zum BVB-Trainingsgelände in Brackel ist nach dem berühmten Sohn des BVB benannt.

      bvb.de
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    • Was macht eigentlich Christian Wörns?
      Neun Jahre spielte Christian Wörns beim BVB Fußball, gehörte 2002 zum Meister-Team. Er absolvierte 469 Bundesligaspiele, lief 66 Mal für die Deutsche Nationalmannschaft auf. 2008 war Schluss. Wir trafen den Ex-Profi und sprachen mit ihm. Ein Besuch in der Gegenwart mit Abstechern in die Vergangenheit.

      ganzer Artikel auf ruhrnachrichten.de
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