Präsident, Aufsichtsrat, Investor und andere Größen

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    Hallo liebe qiumianer und qiumianerinnen,

    mit dem Update auf die Forenversion 4.1 haben wir nun die Möglichkeit geschaffen, Bilder im Forum anzuzeigen.
    Dazu müsst ihr lediglich beim erstellen einer Nachricht auf den "Bild einfügen" Knopf drücken und dort die URL bzw. die Adresse des Bildes einfügen.
    Bitte beachtet auf jeden Fall Copyrights der Bilder die ihr verlinkt!
    Die Nutzungsbedingungen wurden dahingehend angepasst und sind ab nun zu beachten.
    Mit der Nutzung des Forums stimmt ihr diesen Nutzungsbedingungen bzw. deren Änderung zu!

    Vielen Dank,
    Eure Admins :)

    • Interview mit Benno

      "Er hat die Fans beleidigt"


      Das Thema "Orlando Smeekes" erhitzt in Jena weiter die Gemüter. Die TLZ sprach mit Sportdirektor Heiko Weber.

      Herr Weber, für das Zeigen des Stinkefingers zahlt der Autofahrer bis zu 4000 Euro Strafe. Sie lassen ihren Stürmer, der die Fans in dieser Art beleidigt hat, mit lächerlichen 100 Euro davonkommen. Was soll das?

      Diese Strafe haben am Sonntag Mannschaft und Trainer ausgesprochen. Eine solche Sache ist ja auch nicht mit Geld aufzuwiegen. Er hat die Fans beleidigt. Am Anfang der Saison haben sie ihn geliebt, dann ist es wie in einer Ehe, man wird schnell gehasst. Er muss sich nun so verhalten, dass ihn die Fans wieder mögen. Er muss sich mit ihnen zusammensetzen und vor allem wieder Leistung zeigen.


      Gibt es wenigstens arbeitsrechtliche Konsequenzen?

      Wir haben uns am Montag dann telefonisch kurzgeschlossen und entschieden, dass er eine Abmahnung erhält. Damit haben wir auch für uns die Sicherheit, ihn zu disziplinieren. Es ist schließlich schon seine zweite Abmahnung in kurzer Zeit - das sollte für ihn das Zeichen sein, dass es gefährlich wird.

      Wird Smeekes im Sommer gehen?

      Er hat jetzt drei Monate Zeit, sich so zu präsentieren, dass wir ihn behalten. Ich hoffe, dass er uns noch ein paar wichtige Tore schießt. Er ist mit seinem Charakter eine Herausforderung für den ganzen Verein.

      Auch Sebastian Hähnge hat derzeit bei den Fans einen schweren Stand ...

      Also ich bin froh, dass wir so einen Stürmer haben. Er hat uns in den letzten fünf Spielen drei wichtige Tore geschossen.

      Also sind die Pfiffe unberechtigt?

      Die Zuschauer kommen ins Stadion, dann läuft es nicht, und sie haben das Recht zu pfeifen. Da muss er durch. Er darf es nicht überbewerten. Als ich früher den ersten Fehlpass gespielt habe, kamen auch gleich die "Weber raus!"-Rufe. Man kann das nicht korrigieren, in dem man viel erzählt, sondern durch Leistung. Er muss den Fans zeigen, dass er sich den Allerwertesten aufreißt. Denn dann werden ihm Fehler auch leichter verziehen.

      Gibt es am Wochenende ein Testspiel?

      Also bei minus acht Grad geht doch kein Mensch ins Stadion. Auf den Rasen im Stadion zu gehen, wäre nicht klug, da wir schon in der nächsten Woche Osnabrück vor der Brust haben. Vielleicht ist es auch gut, wenn einige an einem spielfreien Wochenende mal ihre kleinen Blessuren auskurieren können. Am Ende aber entscheidet das der Trainer.

      Wie läuft es derzeit bei ihrer Ausbildung in Köln?

      Wir lernen gerade etwas über die Persönlichkeitsentwicklung junger Spieler. Da kann man einiges mit nach Jena nehmen.
      Ich bin Fan einer bewegungsorientierten Verabredungskultur.

      UNANTASTBAR, UNVERRÜCKBAR, NICHT VERHANDELBAR! SÜDKURVE BLEIBT!

      DUCHATELET CASSE-TOI!
    • Verbindung zu Top-Adressen
      Müssen beim Sponsoring neue Wege gehen
      Der FC Carl Zeiss Jena soll "spätestens in zwei Jahren" wieder in der 2. Bundesliga spielen. Dieses Ziel hält Dr. Reinhardt Töpel (60), Aufsichtsratschef beim Fußball-Drittligisten, für realistisch. Allein die sportliche Ausgeglichenheit dieser Liga gebe dies her.

      Allerdings müssten die Rahmenbedingungen dafür stimmen, das betriebswirtschaftliche Denken im Verein einen neuen Stellenwert bekommen. Zuletzt sei mit den Millionen zu lasch umgegangen worden. Außerdem müsse jeder, der im Klub haupt- oder ehrenamtlich beschäftigt ist, eine Schippe drauflegen, mehr Engagement zeigen. Um dies zu ändern, dafür sei er angetreten, sagte der gebürtige Thüringer Dr. Reinhardt Töpel aus Langenorla, heute Chef der ReiCo-Unternehmensgruppe Zossen mit mehreren dazugehörigen Firmen in Berlin und Brandenburg. Im Aufsichtsrat sehe er dafür kompetente Verbündete; mit Hartmut Beyer, der aus der Wirtschaft kommt, könne er sich keinen besseren Präsidenten wünschen, betonte der Unternehmer.


      Er werde sich nicht in die sportlichen Belange einmischen, auch wenn die Leistung des FCC beispielsweise gegen Sandhausen ausgesprochen schwach war und ihm gegen Aue nur das Ergebnis gefallen hat. "Der Trainer muss Punkte abliefern, der Geschäftsführer jeden Monat Geld einsammeln", sagte Dr. Töpel, der den finanziell klammen Drittligisten nach eigenen Angaben mit 75 000 Euro sponsert.

      Allerdings sieht Töpel für einen wirtschaftlich gesunden Verein in der Region Grenzen gesetzt. "Was wir brauchen, das sind neue Sponsoren über Thüringen hinaus, wir müssen neue Wege gehen", sagte der Agrarwirtschaftler und nannte die WMP EuroCom AG mit Hauptsitz in Berlin. Die Gruppe mit Verbindungen zu deutschen Top-Adressen führt Wirtschaft, Medien und Politik zusammen. Ehrenvorsitzender ihres Aufsichtsrates ist Ex-Außenminister Hans-Dietrich Genscher; Mehrheitsaktionär ist Hans-Hermann Tiedje, ehemaliger Chefredakteur von Bild und ein Freund von Töpel, der als Kleinaktionär ebenfalls dem WMP-Aufsichtsrat angehört.

      "Hans-Hermann Tiedje, der auch beim Hamburger SV aktiv ist, hat seine Unterstützung zugesagt, dem Jenaer Verein zu helfen. Ein erstes Gespräch vor zwei Wochen mit Präsident Hartmut Beyer und Tom Hilliger hat es bereits gegeben, um Kontakte zu Großsponsoren herzustellen", sagte Dr. Töpel und fügte an: "Wenn er mit zehn Unternehmen spricht und einen davon für den FC Carl Zeiss gewinnt, dann wäre das bei dieser Größenordnung schon ein Erfolg." Anfang März will man sich in Jena treffen und Nägel mit Köpfen machen.
      Als 1920 das Land Thüringen mit der Landeshauptstadt Weimar gegründet wurde, wurden die preussischen Gebiete einschließlich Erfur* nicht mit einbezogen!
    • Van Eck soll sehr lange in Jena bleiben

      OTZ-Gespräch mit Sportdirektor Heiko Weber zur Lage beim FC Carl Zeiss Jena
      .Sollte die Partie am Mittwoch in Dortmund ausfallen, wird es im Spielplan eng.
      Spielausfälle waren nach dem zeitigen Beginn vorhersehbar. Die meisten Vereine haben keine Rasenheizung. Und wer eine hat, muss hohe Betriebskosten ausgeben.

      Lohnt sich das für Jena?
      Aus den vergangenen drei Spielen daheim haben wir immerhin sieben Punkte geholt. Zudem nimmt der Trainer eine sehr gute Entwicklung. Er gewinnt die Sicherheit, die er zum Saisonstart wegen der Vorgeschichte freilich noch nicht haben konnte. Das Team ist fit, hat sein System gefunden.

      Dafür sitzen Spieler wie Torsten Ziegner draußen.
      Das zeigt die Qualität unserer Mannschaft. Wer bei uns auf der Bank sitzt, würde bei anderen Teams spielen. Der Trainer hat nach den jüngsten Erfolgen wenig Grund zum Wechseln. Da müssen die Spieler halt mal drei, vier Wochen auf ihre Chance warten. Aber in der Endphase der Meisterschaft mit vielen Spielen brauchen wir jeden.

      Sind Sie traurig, dass Carsten Nulle nicht Torschütze des Monats geworden ist?
      Ein bisschen schon. Wichtiger war aber, dass uns das Tor einen Punkt gegen Osnabrück rettete. Carsten zählt zu den besten Torhütern der dritten Liga. Ihm bringt Sicherheit, dass er mittlerweile eine sehr gute Abwehr vor sich hat. Viele Beobachter anderer Vereine zollen unserer Entwicklung großen Respekt.

      Dann werden sie bald die besten Spieler abwerben?
      Die meisten mit auslaufendem Vertrag wollen bleiben. Selbst Assani Lukimya, der durch sehr gute Leistungen auffällt. Bei Carsten Sträßer und Ralf Schmidt bin ich optimistisch, sie zu halten. Und Stefan Kühne ist faktisch ein Jenaer Urgestein. Gern hätte ich schon alle Verträge unter Dach und Fach, aber wir müssen erst Hausaufgaben in anderen Bereichen erledigen.

      Wohin geht die Reise in der Tabelle?
      Von mir aus kann es mit Siegen weiter gehen. Mittlerweile habe ich das Gefühl, dass uns eine Niederlage nicht aus der Bahn werfen würde. Wichtig ist, den Klassenerhalt früh zu sichern.

      Wie läuft es beim Trainerschein?
      Die Praxis habe ich bestanden. Ende März warten noch vier Klausuren auf mich.

      Und dann werden Sie Trainer in Jena?
      Das war und ist nicht mein Ziel. Dass dies viele bei meinem Amtsantritt gemutmaßt haben, war kein Wunder, da Jena im Schnitt dreimal pro Spielzeit den Trainer gewechselt hatte. Ich hingegen will René van Eck den Rücken freihalten, dass er noch sehr lange in Jena arbeiten kann. Gespräch: Tino Zippel
      Als 1920 das Land Thüringen mit der Landeshauptstadt Weimar gegründet wurde, wurden die preussischen Gebiete einschließlich Erfur* nicht mit einbezogen!
    • Rätsel um die Zukunft von Heiko Weber in Jena

      Jena. Wenn er den Abschluss habe, wolle er wieder auf die Bank, wurde Weber gestern von der "Bild"-Zeitung zitiert. Heißt: Weber will sich aus Jena verabschieden, schloss er doch gegenüber OTZ aus, René van Eck von der Bank verdrängen zu wollen. So deutete es auch die Jenaer Vereinsspitze, die nun ein Gespräch mit Weber abwarten will. "Auch René van Eck, Eberhard Vogel und Stefan Treitl könnten zusammen für die neue Saison planen", sagt Präsident Hartmut Beyer. Klingt, als sei schon klar, dass Webers auslaufender Vertrag nicht verlängert wird.

      Der Sportdirektor selbst hingegen - so betonte er es gestern im OTZ-Gespräch - wäre nicht abgeneigt, weiter in Jena zu arbeiten. "Unter gewissen Voraussetzungen", sagt der 44-Jährige. "Nur den Platz zehn in den Fokus zu nehmen reicht nicht aus. Wir müssen die Kräfte bündeln und uns langfristige Ziele setzen." Weber will mit Jena zurück in die zweite Liga, die zweite Mannschaft soll 2011 den Aufstieg in die Regionalliga anpeilen. "Damit unsere Talente, die aus den A-Junioren aufrücken, wirklich gefordert sind."

      Mittelfristig indes kann sich der Sportdirektor vorstellen, wieder auf der Trainerbank zu sitzen - allerdings nicht in Jena. "Ist doch klar, dass ich meinen Fußballlehrer nicht für die Schublade mache."

      Bevor sich in den nächsten Tagen klärt, ob Weber in Jena bleibt oder gar sofort beurlaubt wird, steht Mittwoch das Punktspiel in Dortmund an. "Das Spiel ist zu 90 Prozent sicher", sagte Heinz Keppmann, Manager der zweiten BVB-Mannschaft. Gestern sei der Platz noch einmal gewalzt worden und nun in gutem Zustand.
      Als 1920 das Land Thüringen mit der Landeshauptstadt Weimar gegründet wurde, wurden die preussischen Gebiete einschließlich Erfur* nicht mit einbezogen!
    • Teurer Lauf des FC Carl Zeiss Jena


      Der FC Carl Zeiss Jena hat Probleme, über die sich Ligakonkurrenten gern den Kopf zerbrechen würden: Reicht das Geld, wenn die Erfolgsserie der Mannschaft anhält?
      Jena. Der FC Carl Zeiss Jena hat Probleme, über die sich Ligakonkurrenten gern den Kopf zerbrechen würden: Reicht das Geld, wenn die Erfolgsserie der Mannschaft anhält?

      Diese Woche diskutierten die Führungsgremien des Fußball-Drittligisten, wie stark die unerwartete Siegesserie den Etat zusätzlich belastet. Vor der Saison hatte der Verein Prämien für 50 Punkte einkalkuliert. Aktuell haben die Jenaer 43 Zähler auf dem Konto, können aber in elf ausstehenden Partien noch 33 holen.

      Steigt die Mannschaft auf, sind die finanziellen Probleme des Vereins durch die Fernsehgelder in der zweiten Bundesliga gelöst. Statt 800000 Euro in dieser Spielzeit erhalten die Saalestädter im Bundesliga-Unterhaus mindestens vier Millionen Euro. Erreichen die Jenaer den dritten oder vierten Platz, haben sie zumindest die Teilnahme am DFB-Pokal sicher, die in der ersten Runde allein 150000 Euro bringt. Doch was passiert, wenn Jena Fünfter wird?

      Viele Spieler haben Punktprämien fixiert. Zu Zweitligazeiten erhielten die Jenaer Fußballer 600 Euro pro Zähler - die meisten haben inzwischen niedrigere Summen in ihren Verträgen stehen. Einige sollen anstelle eines Bonus für gewonnene Spiele Auflaufprämien erhalten. Addiert ergeben sich allein bei zehn Punkten über dem Soll immerhin zusätzliche Kosten im Bereich von 75000 Euro.

      Die Gremien standen also vor der Frage, nun den Riegel vorzuschieben, sich mit der aktuellen Ausbeute zu begnügen und fortan vorwiegend junge Spieler einzusetzen. Oder aber die Herausforderung anzunehmen. "Noch haben wir keine 45 Punkte", hält sich Präsident Hartmut Beyer bedeckt, das Saisonziel nach oben zu korrigieren. Allerdings erwartet er kein zusätzliches Etatloch, wenn sich - wie er hofft - die Siegesserie fortsetzt. "Dann kommen mehr Zuschauer ins Stadion", verweist er auf die zusätzlichen Einnahmen. Einige Sponsoren zahlen auch Prämien für gute Platzierungen.

      Nebenbei versucht das Präsidium auch, die Verbindlichkeiten dieser Saison abzubauen. So schiebt der Club noch die Bürgschaft und die Gehaltsstundungen der Spieler vor sich her. Die Einnahmen aus dem virtuellen Stadion, die mit bislang über 85000 Euro schon die Erwartungen übertroffen haben, verringern diese Summe. "Wir sind auf einem guten Weg", schätzt Beyer ein.

      Womöglich trägt das Ausscheiden von Geschäftsführer Michael Born in der Probezeit zur Etatentlastung bei. Allerdings ist Beyer gewillt, spätestens zum 1. Mai einen Nachfolger vorzustellen, der schließlich ebenfalls ein Gehalt beziehen wird.

      Offen ist, was Sportdirektor Heiko Weber bis zum Auslaufen seines Vertrage zur Jahresmitte macht. Nachdem dies vorzeitig kommuniziert wurde, dürfte er sich wie die amerikanischen Präsidenten im letzten Jahr ihrer zweiten Amtszeit fühlen. Sie werden "lahme Ente" genannt, weil kaum Entscheidungen fallen. Auf den Fußball übertragen: Welcher Spieler verhandelt gern mit einem Sportdirektor, der in der nächsten Saison woanders arbeiten wird?

      In diesen Tagen hat Weber sowieso anderes zu erledigen. Den schriftlichen Teil seines Fußballlehrers hat er schon bestanden. Nächste Woche stehen die mündlichen Prüfungen an, danach gönnt er sich ein paar Tage Urlaub und wartet auf Angebote. "Ich bin zufrieden mit dem Jahr in Jena. Aber meine Stärken liegen auf dem Platz", schätzt Weber ein. Womöglich krönt die Jenaer Mannschaft seinen Abschied mit dem Aufstieg.
      Ich bin Fan einer bewegungsorientierten Verabredungskultur.

      UNANTASTBAR, UNVERRÜCKBAR, NICHT VERHANDELBAR! SÜDKURVE BLEIBT!

      DUCHATELET CASSE-TOI!
    • Geklärt werden müssen aber einige strukturelle Dinge im Verein. Und da brodelt die Gerüchteküche heftig. Für den Posten des Geschäftsführers soll wieder Matthias Härzschel Kandidat sein. Allerdings würden dann einige Sponsoren ihr Engagement auf Null zurückfahren, hieß es. Schnellstmöglich soll die Stelle des Sportlichen Leiters besetzt werden. Hier wird der Name Steffen Heidrich, der zuletzt in Cottbus diese Position ausfüllte, gehandelt.

      Quelle

      Matthias Härzschel :rolleyes: Wollte der nicht nach seinen Gastspiel bei uns nicht einen anderen Verein zur Nr 1 erklären?
      Als 1920 das Land Thüringen mit der Landeshauptstadt Weimar gegründet wurde, wurden die preussischen Gebiete einschließlich Erfur* nicht mit einbezogen!
    • Jaaaanz ruhig. Ich denk mal schon die in dem Beitrag erwähnte Tatsache, dass einige Sponsoren bei Härzschels erneuter Verpflichtung abspringen würden, spricht nicht für diesen Mann. Außerdem ises doch Usus nicht nur einen Kandidaten in der Auswahl zu haben, egal für welchen Posten. Und für so clever halt ich Hartmut Beyer schon. Zumal er als ehemaliger Boss eines Sponsors (STRABAG) weiss wie Sponsoren ticken sprich: wer die Kohle zahlt, der bestimmt auch ein Stück weit wie damit umgegangen wird.
      Natürlich gibt es Frauen, die klüger sind als Männer. Aber davon wird die Küche auch nicht sauber. Jerry Lee Lewis
    • Ich kann beim besten Willen nicht glauben, dass Härzschel wieder rankommt. So blöd kann einfach keiner sein. Fragt sich, ob wir mit Heidrich den Cottbusser Weg gehen. Dagegen hätte ich ehrlich gesagt nichts ;)
      Sininen - Keltainen - Valkoinen

    • Auf der Tribüne verfolgte Steffen Heidrich, der frühere Manager des FC Energie Cottbus, das Geschehen. In der kommenden Woche hat der Kandidat auf den Posten des sportlichen Leiters ein Gespräch beim FC Carl Zeiss.

      otz.de
      Ich bin Fan einer bewegungsorientierten Verabredungskultur.

      UNANTASTBAR, UNVERRÜCKBAR, NICHT VERHANDELBAR! SÜDKURVE BLEIBT!

      DUCHATELET CASSE-TOI!
    • Der Halbtagsmacher

      Im OTZ-Gespräch zieht der Sportdirektor des FC Carl Zeiss Jena, Heiko Weber, nach bestandenem Fußballlehrer-Schein Bilanz über sein Jahr in Jena.

      Herzlichen Glückwunsch zum Fußballlehrer. Waren die Prüfungen schwierig?

      Sie hatten es schon in sich. Ich habe über mich selbst gestaunt, wie ich alles bewältigt habe. In der Abschlussprüfung ging es eine Stunde quer durch alle Fachgebiete. Außerdem verteidigte ich meine Hausarbeit: Junge Trainer, alte Trainer was ändert sich.

      Welche Stärken attestierten Ihnen die Prüfer?

      Ich muss auf dem Platz stehen, eine Mannschaft motivieren und begeistern, um den Erfolg zu spüren. Jetzt darf ich endlich dort arbeiten, wo ich hin wollte.

      Hat Sie der Fußballlehrer-Kurs vorangebracht?

      In allen Bereichen. Aber es war auch schön, die Bestätigung zu bekommen, dass ich bislang schon vieles richtig gemacht habe. Du lernst viel von den Kollegen, die dabei sind. Es war ein permanenter Erfahrungsaustausch.

      Welcher Vortrag hat Sie besonders beeindruckt?

      Der von Thomas Tuchel aus Mainz. Er besitzt nicht nur eine erfrischende Art, sondern bringt auch eine andere Sicht auf das Training mit. Er holt die Spieler bei der täglichen Arbeit mit ins Boot, um ihnen ihre taktischen Aufgaben zu vermitteln.

      Mit wem lernten Sie?

      Unser Kursleiter hat eingeschätzt, dass wir der Lehrgang waren, der sich am meisten untereinander geholfen hat. Ich war viel mit den Trainern zusammen, die von außerhalb kamen. Markus Babbel, Tomislav Maric aus Hoffenheim, Oliver Schäfer aus Kaiserslautern oder Tomas Oral, bis Herbst Trainer beim FSV Frankfurt. Besonders freue ich mich für Torsten Lieberknecht, den Braunschweiger Trainer. Er hat den Spagat geschafft, der kaum zu schaffen ist, nebenbei eine Mannschaft zu trainieren.

      Sie arbeiteten nebenbei als Sportdirektor...

      ...und ich habe halbtags geschafft, was manche nicht volltags schaffen. Mir ist gelungen, Jena sportlich auf Vordermann zu bringen, dem Trainer den Rücken freizuhalten, dass wir endlich wieder ohne Wechsel durch die Saison kommen. Im richtigen Moment habe ich nicht nur im Büro Tabellen erstellt, sondern ihm durch Tipps geholfen, die er sehr gut umgesetzt hat. Und die neuen Spieler, die wir geholt haben, passen gut. In der dritten Liga ist für uns noch alles möglich. Keine Mannschaft dominiert und marschiert vornweg.

      Warum wollen Sie nicht Sportlicher Leiter bleiben?

      Das war eine sehr große Erfahrung für mich. Aber ich habe entdeckt, was ich besser kann: Ich möchte wieder als Trainer arbeiten, habe nun den Vorteil, dass ich mich durch die gesammelten Erfahrungen in jede Position hineinversetzen kann.

      Würden Sie ins Ausland gehen?

      Rhetorisch und fachlich muss man so rüber kommen, dass es die Spieler verstehen. In Deutschland kann ich das besser.

      In welcher Liga wollen Sie anfangen?

      Ich bin niemand, der gleich in der ersten Liga einsteigen möchte. Sogar Klaus Augenthaler oder Wolfgang Wolf arbeiten inzwischen in der dritten Liga. Es muss aber ein Verein sein, der ein Ziel hat und sich in den nächsten zwei bis drei Jahren entwickeln will.

      Klingt nach Rasenballsport Leipzig?

      Reizen würde mich die Aufgabe schon. Das wäre eine Überlegung wert, falls sie sich melden.

      Klingelt das Telefon oft?

      Es gab Anfragen, aber zunächst wollte ich mich auf meinen Abschluss als Fußballlehrer konzentrieren. Ich habe bis zum 30. Juni in Jena Vertrag, will nicht kurz vor Saisonschluss irgendwo reinspringen, nur um schnellstmöglich einen Job zu haben.

      Was machen Sie in den drei verbleibenden Monaten in Jena?

      Erst einmal einen Kurzurlaub. Danach setze ich mich mit dem Präsidenten zusammen, wie ich dem Verein helfen kann.

      Spieler für die neue Saison werden Sie wohl kaum suchen.

      Dafür soll ein neuer Sportlicher Leiter kommen.

      Wäre Steffen Heidrich ein guter Nachfolger?

      Wir haben in Cottbus sehr gut zusammengearbeitet. Fachlich wäre er ein sehr, sehr guter Kandidat.
      Ich bin Fan einer bewegungsorientierten Verabredungskultur.

      UNANTASTBAR, UNVERRÜCKBAR, NICHT VERHANDELBAR! SÜDKURVE BLEIBT!

      DUCHATELET CASSE-TOI!
    • Holt Jena Heidrich von Energies Gehaltsliste?


      In Cottbus schaut man zurzeit hoffnungsvoll nach Jena. Morgen soll sich Ex-Manager Steffen Heidrich (41) zu Gesprächen mit der Chefetage des FC Carl Zeiss treffen.

      Beim Drittligisten ist Heidrich heißer Kandidat für den Posten des Sportdirektors. In der Lausitz steht er immer noch bis Sommer 2011 unter Vertrag. Im August musste er nach vier Jahren gehen.

      Energie-Präsident Ulrich Lepsch (51) verzweifelte fast beim Versuch, den erst im Februar verlängerten Kontrakt aufzulösen. Zuletzt lagen die Verhandlungen völlig auf Eis. Heidrichs monatliches Grundgehalt soll bei 10 000 Euro liegen...

      Kommt er mit Jena klar, muss Heidrich auf Energie zugehen, eine Abfindung wird er kaum mehr fordern können. Präsident Ulrich Lepsch (51): „An UNS wird es sicher nicht scheitern.“
      Ich bin Fan einer bewegungsorientierten Verabredungskultur.

      UNANTASTBAR, UNVERRÜCKBAR, NICHT VERHANDELBAR! SÜDKURVE BLEIBT!

      DUCHATELET CASSE-TOI!
    • Interview mit Dr. Reinhardt Töpel

      Wir machen hier kein Harakiri


      Aufmerksamer Zuhörer der Pressekonferenzen nach Spielende in Jena ist sehr oft Dr. Reinhardt Töpel, Aufsichtsratsvorsitzender des FC Carl Zeiss. Nicht immer ist der Chef der ReiCo-Unternehmensgruppe Zossen mit dem Gesagten einverstanden, was auch an seiner Mimik abzulesen ist.

      War das heute ein Rückschlag im Aufstiegskampf?

      Die Leistung des FC Carl Zeiss in der zweiten Halbzeit hatte nichts mit Aufstieg zu tun. Angesichts einer solchen Leistung sollte man das Wort Aufstieg nicht in den Mund nehmen.

      Ist ein Aufstieg des FCC für Sie überhaupt ein Thema?

      Selbstverständlich gehöre ich nicht zu denen, die Sachen abstreiten wollen. Ganz im Gegenteil. Was möglich ist, wird mitgenommen. Und wir stehen ja nicht so sehr weit weg.

      Wäre denn im Aufstiegsfall auch der finanzielle Rahmen vorhanden?

      Selbstverständlich.

      Wesentlich mehr Fernsehgelder ist eine Geschichte...

      Wir gehen ja zurzeit ein paar Dinge an über die Grenzen von Jena hinaus so mit der WMP EuroCom AG in Berlin. Wir haben jetzt wieder einen Termin. Solche Sponsoren würden uns das Leben erleichtern, viele Sachen vereinfachen.

      Für die Spieler würde sich in der 2. Liga das Gehalt verdoppeln...

      Das muss man alles beachten, darüber sind wir uns im Klaren. Wir machen hier auch kein Harakiri. Auch jetzt bei der Besetzung der zurzeit noch offenen Stellen gehen wir absolut besonnen vor.

      Hat sich die Sache mit dem Cottbuser Ex-Manager Steffen Heidrich als Nachfolger für Heiko Weber zerschlagen?

      Er war einer der Kandidaten, mit dem wir gesprochen haben.

      Waren ihm die 5000 Euro zu wenig zumal er noch ein Jahr lang von Cottbus monatlich eine fünfstellige Summe erhält?

      Er hat uns klar zu verstehen gegeben, dass er nur kommt, wenn Jena aufsteigt. Das war das Entscheidende.

      Wann kommt ein neuer Geschäftsführer?

      Das wird nur noch wenige Tage dauern, es könnte in dieser Woche passier
      Ich bin Fan einer bewegungsorientierten Verabredungskultur.

      UNANTASTBAR, UNVERRÜCKBAR, NICHT VERHANDELBAR! SÜDKURVE BLEIBT!

      DUCHATELET CASSE-TOI!
    • Der Verein steht noch immer ohne erfahrenen Geschäftsführer da, auch der Posten des Sportlichen Leiters ist vakant. Steffen Heidrich will wohl nur im Aufstiegsfalle kommen, weiterhin soll sich Olaf Marschall angeboten haben - auch Christian Schreier soll im Gespräch sein. Das allerdings wäre wohl eine Ironie der Geschichte, trat Schreier doch einst ein Amt in Paderborn an: als Nachfolger des in Jena so unrühmlich abservierten Michael Born. Eine Entscheidung in diesen Personalfragen ist noch nicht gefallen..

      tlz
      Ich bin Fan einer bewegungsorientierten Verabredungskultur.

      UNANTASTBAR, UNVERRÜCKBAR, NICHT VERHANDELBAR! SÜDKURVE BLEIBT!

      DUCHATELET CASSE-TOI!
    • Neuer GF:

      Neuer Geschäftsführer der FC Carl Zeiss Jena Fußball Spielbetriebs GmbH wird der 34-jährige Roy Stapelfeld. Der Diplom-Sportökonom und gelernte Bankkaufmann hat sich am heutigen Montag den Mitarbeitern des FC Carl Zeiss Jena vorgestellt. Stapelfeld: „Ich freue mich auf diese Herausforderung bei einem Traditionsverein mit viel Potenzial und sehe mich in meiner neuen Aufgabe als Teamplayer. Unser Ziel muss es jetzt sein, schnellstmöglich die Weichen für die neue Saison zu stellen.“

      Hartmut Beyer, Vereinspräsident des FC Carl Zeiss Jena zum neuen Geschäftsführer: „Ich arbeite gern mit jungen Menschen zusammen, dies war auch in den letzten 20 Jahren so. Ich wünsche Herrn Stapelfeld viel Erfolg.“

      Roy Stapelfeld - Inhaber der Trainer-C-Lizenz - war selbst aktiver Fußballer und spielte bei Vereinen wie dem VfB Leipzig, der SpVgg. Weiden, dem SC Feucht und der SpVgg. Bayreuth. In Bayreuth war Stapelfeld im Bereich Marketing für die Erstellung von Sponsoringkonzepten, die Sponsorenakquise und –betreuung verantwortlich, organisierte Fußballcamps für Kinder und Jugendliche und war als Geschäftsstellenleiter aktiv am strukturellen Umbau des Vereins in Zusammenarbeit mit der Sportunternehmensberatung actori GmbH beteiligt. Roy Stapelfeld wurde in Jena geboren und ist ledig.

      Pressesprecher
      fc-carlzeiss-jena.de
      erstellt am 19.04.2010


      UNBEUGSAM & UNVERKÄUFLICH

      Souvent blessé, jamais vaincu
    • Gesucht wird noch ein Sportdirektor, der Heiko Weber ablöst. Raus dem Rennen ist bereits Steffen Heidrich, der mehr als doppelt so viel Geld forderte als die Jenaer ausgeben wollten. Momentan führt nur Präsidiumsmitglied Stefan Treitl die Gespräche mit den Spielern, wartet bei seinen Angeboten nicht mit konkreten Zahlen auf.

      otz
      Ich bin Fan einer bewegungsorientierten Verabredungskultur.

      UNANTASTBAR, UNVERRÜCKBAR, NICHT VERHANDELBAR! SÜDKURVE BLEIBT!

      DUCHATELET CASSE-TOI!
    • Lothar Kurbjuweit und der FC Carl Zeiss Jena so gut wie einig


      Der designierte Sportdirektor Lothar Kurbjuweit beobachtete gestern die Partie des FC Carl Zeiss gegen Bayern München II und fand das 0:0 als "optimales Ergebnis", ziehe man die vielen Ausfälle in Betracht.
      Was seine Verpflichtung als Sportdirektor angeht, könne er noch keinen Vollzug melden. Aber es habe gute Gespräche gegeben, man habe sich weiter angenähert und es gab von allen Gremien des Klubs Grünes Licht. Das sei ihm wichtig. Er wolle noch ein, zwei Tage abwarten, bis alle Details geklärt sind, und erst dann mit den Verantwortlichen beim 1. FC Nürnberg sprechen. Bei den Franken steht der Jenaer noch bis 30. Juni als Scout unter Vertrag. Kurbjuweit war in Jena bereits Spieler, Trainer und Präsident. Er sei 40 Jahre im Verein, und warum solle man da nicht ein zweites oder drittes Mal wiederkommen. Er habe in den vergangenen Jahren dazu gelernt, will das Wissen für den FC Carl Zeiss einsetzen. Hier wächst etwas zusammen. Es mache Spaß, die Entwicklung zu beobachten.



      Stapelfeld neuer FC-Geschäftführer - Kurbjuweit neuer Sportdirektor


      Fußball-Drittligist FC Carl Zeiss hat am Montag die beiden vakanten Führungspositionen geklärt. Während vormittags Roy Stapelfeld (34) als Geschäftsführer vorgestellt wurde, soll abends der Aufsichtsrat des Traditionsvereins auch grünes Licht für Lothar Kurbjuweit als Sportdirektor gegeben haben.
      Jena. Der 66-fache DDR-Nationalspieler Kurbjuweit würde damit Nachfolger von Heiko Weber, dessen Vertrag im Sommer ausläuft.


      Kurbjuweit, der noch als Scout bei Bundesligist 1. FC Nürnberg unter Vertrag steht, könnte möglicherweise sein Amt schon am 1. Juni antreten, wenn alle Formalitäten mit den Franken geklärt sind. Der 59-Jährige hatte beispielsweise den FC Carl Zeiss beim Derby-Sieg gegen Erfurt gesehen, als er im Steigerwald RWE-Stürmer Carsten Kammlott beobachtete.

      Für Kurbjuweit würde sich mit der Rückkehr der Kreis nach elf Jahren schließen. Von 1996 bis 1999 arbeitete er ehrenamtlich als Präsident des FC Carl Zeiss. Als Spieler bestritt der aus Seerhausen bei Riesa stammende Kurbjuweit 408 Pflichtspiele für Jena und schoss 39 Tore.

      Mit der Benennung eines neuen Geschäftsführers hatte der Jenaer Präsident Hartmut Beyer zuvor eine wichtige Baustelle geschlossen. Mit Stapelfeld übernimmt ein gebürtiger Jenaer den Posten.

      Als kleiner Junge habe ich davon geträumt, als 50-Jähriger nach Jena zurückzukehren. Nun hat es schon früher geklappt, sagt der 34-Jährige, der zuletzt mit seiner eigenen Firma Fußballferiencamps organisierte. Ich arbeite gern mit jungen Menschen zusammen, dies war auch in den vergangenen 20 Jahren so, sagt Beyer über seine neue Führungskraft.

      Der diplomierte Sportökonom leitete zuvor die Geschäftsstelle bei der Spielvereinigung Bayreuth, für die er in seiner Karriere als Fußballer spielte. Diese hatte er beim VfB Leipzig begonnen, später auch beim SC Feucht oder der Spielvereinigung Weiden gekickt. Zuletzt war er nebenbei beim TSV Neudrossenfeld in der siebenten Liga aktiv. Auf der Ballack-Position im Mittelfeld, sagt er schmunzelnd. Sein Trainer sei traurig gewesen, als er vor einer Woche vom Wechsel nach Jena erfuhr. Schließlich war ich der Kapitän, sagt Stapelfeld, der in dieser Saison zehn Tore für den Klassenerhalt des Aufsteigers beisteuerte. Aber meine Mitspieler wissen schon gut einzuschätzen, welche Chance ich beim FC Carl Zeiss bekomme. Allerdings schloss Stapelfeld gleich aus, als spielender Manager der Mannschaft auszuhelfen. Eher mal beim Trainerfußball.

      In Jena unterschrieb er einen Vertrag bis zum 30. Juni 2012. Wenn Kontinuität einzieht, wird sich auch die Stimmung im Umfeld verbessern, glaubt Stapelfeld. Mit dem Team hier sind wir in der Lage, die Zukunft positiv zu gestalten. Stapelfeld wird sich vor allem ums Kaufmännische kümmern, steht als alleiniger Geschäftsführer aber auch dem neuen Sportchef vor. Fußball ist Teamarbeit.

      Beim Blick auf die Tabelle liebäugelt Stapelfeld mit dem dritten Platz. Nach dieser Hinrunde war nicht damit zu rechnen, dass Jena noch einmal oben anklopft. Auch die Mannschaften oben haben einen Lauf, so dass es schwer wird, noch einen Podestplatz zu erreichen, schätzt er ein. Dennoch würde der Aufstieg vor allem aus finanzieller Sicht die Arbeit erleichtern.

      Seine Heimatstadt findet er sympathisch auch wenn er einst als Dreijähriger mit seinen Eltern nach Leipzig zog. Sein Vater, der aus Saalfeld stammende Dr. Werner Stapelfeld, hatte einst für den SC Motor Jena gespielt. Für den Junior heißt es nun, sich eine Wohnung zu suchen. Das ist gar nicht so einfach in der Boomtown des Ostens.

      Die Personalentscheidungen dürften den Planungen für die neue Saison neuen Schwung verleihen. Mit Assani Lukimya hat sich schon der erste Spieler gen Düsseldorf verabschiedet. Der FC Carl Zeiss hatte auf ein schriftliches Zweitligaangebot verzichtet, da die Vereinsführung nicht bereit war, den aufgerufenen Summen zu folgen. Mit der Taktik, andere Clubs zu überbieten, waren die Jenaer grandios gescheitert, schleppen noch immer die Altlasten aus den unverhältnismäßigen Verträgen mit sich herum.
      Ich bin Fan einer bewegungsorientierten Verabredungskultur.

      UNANTASTBAR, UNVERRÜCKBAR, NICHT VERHANDELBAR! SÜDKURVE BLEIBT!

      DUCHATELET CASSE-TOI!
    • Och nee was wollen wir eigentlich mit Kurbjuweit? Es hat doch jeder gesehen, dass er nur als Spieler gut war. :rolleyes:
      Natürlich gibt es Frauen, die klüger sind als Männer. Aber davon wird die Küche auch nicht sauber. Jerry Lee Lewis