Präsident, Aufsichtsrat, Investor und andere Größen

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    • hier der Artikel dazu: „Unfähigkeit des Präsidenten“: Aufsichtsrat befürchtet Insolvenz des FC Carl Zeiss Jena

      da wird einem Himmelangst und Bange, wenn man das liest.
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    • Auf einer am Freitag stattgefundenen außerordentlichen Aufsichtsratssitzung des FC Carl Zeiss Jena hat das oberste Kontrollgremium des Vereines Präsident Lutz Lindemann und seinem Präsidium den Rücken gestärkt und sich deutlich für das auf Geduld, Nachhaltigkeit und wirtschaftlicher Vernunft basierende Konzept ausgesprochen.

      Jenas Vereinspräsident Lutz Lindemann: „Es war eine sehr emotionale - aber richtige und wichtige Sitzung. Es wurden Konflikte an- und Wahrheiten ausgesprochen. Ich bedauere, dass dies zuvor über die Öffentlichkeit ausgetragen wurde. Alle haben sich wieder auf das besonnen, was wirklich wichtig ist – den Verein. Dieser braucht natürlich den Diskurs in den Gremien, aber eben auch die nötige Geschlossenheit nach außen.“

      Aufsichtsrat, Präsidium und Geschäftsführung des FC Carl Zeiss Jena unterstreichen nochmals deutlich, dass die Fußball Spielbetriebs GmbH des FCC solvent ist und auch zukünftig ein zuverlässiger Partner sein wird.

      Günther Poschinger, seit 2011 Mitglied des Vereinskontrollgremiums und langjähriger Geschäftsführer der Erdgasversorgungsgesellschaft Thüringen-Sachsen mbH (EVG), trat heute von seinem Amt im FCC-Aufsichtsrat zurück. Lutz Lindemann: „Günther Poschinger stand mit seinem Unternehmen viele Jahre dem FC Carl Zeiss Jena zur Seite. Dafür gebührt ihm Dank und Respekt. Ebenso ist seine Entscheidung, sein Amt im Aufsichtsrat niederzulegen, zu respektieren.“


      Meine Meinung dazu? Aufsichtsrat muss neu besetzt werden Töpel und Lindemann müssen verschwinden und der FCC muss seinem Leitbild endlich folgen. Jedes Jahr versuchen Leute unseren Verein für eigene Interessen zu benutzen und wir rutschen immer tiefer in die Krise. Ich hoffe, die MV ist dieses Jahr termingerecht und die anwesenden Mitglieder wählen ordentlich. Das wird dieses Jahr mit Sicherheit kein friedvoller Tag.
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von paradies ()

    • Nach dem Spiel verschwinden Duchâtelet und einige Präsidiumsmitglieder zu einer Besprechung. Bis zum Montag (29. Februar 2016), so fordert es der Belgier, soll Lutz Lindemann den Geschäftsführerposten aufgeben, sonst drohe die Kündigung der Kredite. Was wiederum einen Insolvenzantrag nach sich ziehen würde. Allerdings steht für den Mehrheitseigner in der GmbH, den FC Carl Zeiss Jena, eine solche Abberufung nicht zur Debatte. Ein mögliches Szenario ist also durchaus die Insolvenz. Diesen Antrag zu stellen, dazu sind die Geschäftsführer verpflichtet, wenn Insolvenztatbestände vorliegen. Das sind entweder Zahlungsunfähigkeit oder eine bilanzielle Überschuldung. Die Zahlungsunfähigkeit würde entstehen, wenn das Darlehen von Duchâtelet gekündigt würde. Da spielt es auch keine Rolle, ob die Kündigung gerechtfertigt ist. Der Verein kann zwar dagegen klagen, für den Moment stehen die Forderungen - mithin 375.000 Euro - aber in den Büchern. Und genau das ist das Problem. Allerdings könnte die Insolvenz auch nur ein Drohgebärde des Belgiers sein. Denn: Käme es wirklich dazu, hätte er fast 2,4 Millionen Euro auf Nimmerwiedersehen verloren. Das Spielrecht würde auf den Verein übertragen werden - der Neuanfang aber droht in der Oberliga.

      Werden beide Geschäftsführer abberufen?
      Möglicherweise kommt es deshalb zu einem Kompromiss: Es werden beide Geschäftsführer abberufen und es gibt einen Neustart mit einem neuen, unbelasteten Mann von außen. Fakt ist, dass die derzeitigen Spannungen dem Verein schaden. Für Montag ist die Gesellschafterversammlung angesetzt - Ausgang offen.

      Entstanden sind die Misstöne in der Streitfrage über die Verlängerung des Arbeitspapieres von Trainer Volkan Uluc. Förster und Duchâtelet lehnten die ab, obschon in den Vertragsgesprächen mit den Spielern im Dezember genau diese auch von Förster in Aussicht gestellt gewesen sein soll. Einige Spieler hätten allein deswegen auch ihre Zusage gegeben, in Jena zu bleiben. Nun aber rückte Förster kurz vor dem Beginn der Frühjahrsrunde von Uluc ab, wollte die Verlängerung verhindern, doch der Mehrheitseigner setzte sich durch. Auch soll Förster notwendige personelle Verstärkungen für die erste Mannschaft blockiert haben.


      quelle
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    • Kenny Verhoene wird Sportlicher Leiter / Stärkung des Nachwuchsleistungszentrums

      Der FC Carl Zeiss Jena treibt die Planungen für die nächste Saison voran und stellt personell wie strukturell die Weichen zur Stärkung und Weiterentwicklung des eigenen Nachwuchses. So übernimmt der seit Sommer 2015 im Nachwuchsleistungszentrum des FC Carl Zeiss Jena tätige Nachwuchstrainer Kenny Verhoene (43), der als Spieler für Vereine wie KAA Gent, VV St. Truiden und Crystal Palace aktiv war, die Funktion des Sportlichen Leiters des FCC mit der Verantwortung für die 1. Mannschaft und die A-Junioren. Gleiches gilt auch für die U21.

      Entgegen dem Trend, sich von "Zweiten Mannschaften" zu trennen bzw. aus dem offiziellen Spielbetrieb zu nehmen, entscheidet man sich beim FC Carl Zeiss Jena bewusst für deren Erhalt. Kenny Verhoene: "Im Team haben wir entschieden, dass wir zur Umsetzung unseres Konzepts die U21 als Schnittstelle zwischen Nachwuchs und Männerbereich erhalten müssen. Wir sind davon überzeugt, dass der Erhalt der U21 für Nachwuchs und 1. Mannschaft gleichermaßen von großer Bedeutung ist. Je mehr andere auf 2. Mannschaften verzichten, umso mehr wird unsere U21 ein Alleinstellungsmerkmal unseres Nachwuchskonzeptes, mit dem wir im Wettbewerb um Talente auch punkten können.“

      Der bisherige Trainer der U21, Georg-Martin Leopold, wird ab der neuen Saison verantwortlicher Cheftrainer der A-Junioren, deren derzeitiger Chefcoach Mark Zimmermann gemeinsam mit Co-Trainer Martin Ullmann ab Sommer die 1. Mannschaft des FC Carl Zeiss Jena trainieren wird.

      FCC-Geschäftsführer Chris Förster: "Wir wollen unser Nachwuchsleistungszentrum auch strukturell stärken und setzen dabei auf Experten für verschiedenste sportspezifische Themenbereiche. Das ist für einen Regionalligisten ein Kraftakt – aber einer, den wir für nötig und sinnvoll erachten. Dieses Konzept wurde mit allen verantwortlichen Trainern erarbeitet und soll bis in den Kinder- und Jugendbereich ausstrahlen. Durch weitere gute Ideen, wie die Intensivierung der Zusammenarbeit mit Schulen möchten wir gemeinsam mit unseren Partnern und Sponsoren die Strahlkraft des FCC in die Region ausweiten und auch letztlich davon profitieren."

      Für die Themenfelder wie die sportwissenschaftliche Koordinierung (Dr. Lars Reinhardt), Physiotherapie (Fabian Carnarius), Sportpsychologie (Peter Schneider) sowie Scouting (Miroslav Jovic) und Videoanalyse (Sebastian Strößner) wird es jeweils Verantwortliche geben. Stefan Treitl, Sportlicher Leiter des Nachwuchsleistungszentrums: „Unser Ziel ist es, den Übergang vom Junioren- in den Männerbereich effektiver zu gestalten und legen deshalb genau auf diese Schnittstelle den Fokus und bündeln gezielt dort unsere Kräfte, ohne dabei natürlich die Grundlagenvermittlung in den jüngeren Jahrgängen aus den Augen zu verlieren.“


      Der "Steckbrief" von Kenny Verhoene in kurzen Stichpunkten:

      geboren: 15. April 1973 in Gent (Belgien)

      Familienstand: verheiratet, 3 Kinder

      erlernter Beruf: Elektriker

      Fußball-Karriere: spielte als Innenverteidiger oder „Sechser“

      Wichtigste Profi-Stationen bei:

      - KAA Gent (1994-1997) 1. Liga Belgien
      - VV St. Truiden (1997 – 1998) 1. Liga Belgien
      - KRC Harelbeke (1998 – 2001) 1. Liga Belgien
      - Crystal Palace (2001 – 2002) First Devision
      - KSV Oudenaarde (2004 – 2006) 3. Liga Belgien

      Trainerstationen:

      - VV Zaamslag (2009 – 2012) 5. Liga Niederlande
      - VV Hoek (2013 – 2015) 3. Liga Niederlande
      - FC Carl Zeiss Jena (seit 2015)

      Besonderheit:

      - aktuell macht Kenny Verhoene den „Fußballlehrer“ in Belgien
      - Beendigung des Lehrgangs im Mai
      - zuvor stehen Praktika bei Inter Mailand und Manchester City an
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    • Noch vor der nächsten Mitgliederversammlung und damit vor dem turnusmäßigen Ende seiner Amtszeit ist Lutz Lindemann als Vereinspräsident des FC Carl Zeiss Jena zurückgetreten.

      Lutz Lindemann (66): "Ich komme aus dem Sport, trage aber seit meinem Rückzug als Sportlicher Leiter keine Verantwortung mehr für das Tagesgeschäft. Das füllt mich zum einen nicht aus, und zum anderen gibt es innerhalb des FC Carl Zeiss Jena unterschiedliche Auffassungen über dessen Ausrichtung."

      Lutz Lindemann über den Zeitpunkt seines Rücktritts: "Der Entschluss zum Rückzug ist schon vor Längerem in mir gereift. Aber aus Respekt vor der Mannschaft, dem Trainerteam und den Mitarbeitern habe ich bewusst bis zum Pokalfinale damit gewartet." Ein planmäßiger Rückzug zur nächsten Mitgliederversammlung kam für Lutz Lindemann, der andernorts eine neue Aufgabe im Fußball übernehmen wird, nicht in Frage. "Ich wollte und werde einem Neubeginn nicht im Wege stehen."

      Bis zur Berufung eines neuen Präsidenten durch den Aufsichtsrat des FC Carl Zeiss Jena e.V. innerhalb der satzungsgemäßen Frist von vier Wochen wird Vizepräsident Michael Russ kommissarisch das Präsidium leiten. Michael Russ: "Wir haben trotz des bedauerlichen Rücktritts von Lutz Lindemann, bei dem ich mich – auch im Namen der Vorstandskollegen – ausdrücklich für die geleistete Arbeit bedanke, ein arbeits- und beschlussfähiges Präsidium, das weiter die Interessen des Vereins vertreten wird."
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    • Also wenn man das aus der Ferne nun schon über längere Zeit mitverfolgt, bekommt man nach dem finalen Akt gestern ehrliches Mitleid und's blutet einem im wahrsten Sinne des Wortes das Herz. Lutz Lindemann is nun wirklich ein alter Hase in dem Geschäft, wie muss der sich fühlen? Und wie fühlt bei dem ganzen Zinober seit nem Jahr der eingefleischte Fan? Tradition hört irgendwann auf welche zu sein, wenn sie ihre Seele verkauft und im Überlebenskampf mit der Pistole auf der Brust leider manchmal keine große Alternative hat. Das hat dann wieder ne ganz eignene Tradition, besonders beim Machtgerangel und da können wir auch mehr als ein Lied von singen.

      Traurig, traurig, was mit uns allen so getrieben wurde und wird... :(
      Drei Buchstaben, zwei Farben, eine Gemeinschaft
    • Neu konstituierter Aufsichtsrat unter Vorsitz von Willi Obitz stellt personelle Weichen/ Klaus Berka neuer Präsident


      Klaus Berka obliegt nun die satzungsgemäße Aufgabe, binnen der nächsten 14 Tage sein Präsidium zusammenzustellen. Klaus Berka, Gründer und Vorstand
      der Analytik Jena AG und langjähriger Sponsor, scheidet somit aus dem Aufsichtsrat aus, für den er von den Mitgliedern auf der letzten
      Vollversammlung am 8. Oktober wiedergewählt wurde.


      Wir wünschen den ehrenamtlich tätigen Mitgliedern des Aufsichtsrates sowie dem neuen Vereinspräsidenten Klaus Berka viel Erfolg und ein glückliches
      Händchen bei der Bewältigung der anstehenden Aufgaben.
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