Gewalt beim Fußball in den unteren Ligen

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    • Kopftritt gegen Fußballtrainer – Kreisligaspiel in Duisburg-Wehofen abgebrochen (derwesten.de - Lokalsport Duisburg)

      Eklat in der Fußball-Kreisliga A: ein Trainer im Krankenhaus, ein Spielabbruch und ein Polizeieinsatz. Nach einer gelbroten Karte im Spiel zwischen Viktorias Wehofen und DJK Vierlinden soll ein 25-Jähriger dem Trainer des Gegners gegen den Kopf getreten haben. Es ist der Höhepunkt einer Welle der Gewalt im Duisburger Amateurfußball.


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      Den Ex-Trainer ins Krankenhaus getreten (reviersport.de)
      Die Bilanz des Spiels Wehofen gegen Vierlinden: Ein Spieler rastet aus, der gegnerische Trainer landet im Krankenhaus, die Polizei rückt mit sieben Autos an.

      Das Lokalderby zwischen Viktoria Wehofen und der DJK Vierlinden dauerte nur 35 Minuten – dann war Schluss. Erst für Wehofens Hamza Demir, der nach wiederholtem Foulspiel per Ampelkarte vom Feld geschickt wurde, dann auch für alle anderen. Denn nach seinem Platzverweis schlug Demir den ehemaligen Wehofener und aktuellen DJK-Trainer Ahmet Tutal zu Boden und trat dort sogar noch auf ihn ein, woraufhin sich der Schiedsrichter entschied, die Kreisliga-A-Partie abzubrechen. RevierSport fragte nach: Was war da los?
    • Gewalt, Rassismus, rote Karten: Ratlosigkeit bei Fußball-Gewalt (wdr.de)
      Rassismus und Gewalt - im Amateurfußball an jedem Wochenende ein Thema. Im Fußballkreis Duisburg ereignete sich ein besonders schwerer Fall. Die Verantwortlichen sind ratlos.

      Ikenna Onukogu versteht die Welt nicht mehr. Der Torhüter von Fußball-Bezirksligist Hertha Hamborn steht am Sonntagnachmittag (10.03.2013) am Rand des etwas heruntergekommenen Aschenplatzes in Duisburg-Neumühl und darf nicht spielen. Muss in Jeans und Pullover zusehen, wie seine Teamkollegen ohne ihn versuchen, das wichtige Meisterschaftsspiel gegen Hilal Duisburg zu gewinnen. "Das ist so ungerecht. Ich bin wegen meiner Hautfarbe beleidigt worden. Und nur, weil ich mich gewehrt habe, darf ich jetzt nicht mehr spielen", klagt der 27-jährige Nigerianer, der seit 2004 in Deutschland lebt.
    • "Mordversuche", blaue Ordner und prügelnde Frauen

      Das Bezirksliga-Topspiel zwischen den Sportfreunden Königshardt und Blau-Weiß Oberhausen nahm ein unerfreuliches Ende. Am Pfälzer Graben flogen die Fäuste.
      Sowohl das angekündigte Sprüche-Duell zwischen Thorsten Möllmann und Dirk Wißel als auch der 2:1-Erfolg der Sportfreunde Königshardt gerieten angesichts der Tumulte nach dem Abpfiff vor den Mannschaftskabinen in den Hintergrund. Es kam zu einer handfesten Auseinandersetzung, an der sowohl Spieler als auch Trainer, Offizielle und Zuschauer beteiligt waren. Zudem soll es eine Kampfhandlung zwischen Blau-Weiß-Spieler David Möllmann und einer Frau gegeben haben, die nach RS-Informationen bei der zweiten Mannschaft des FCR Duisburg Fußball spielen soll. Ferner habe die Polizei zwei private Anzeigen wegen Körperverletzung aufgenommen.
    • Gewalt bei Fussballspielen in den unteren Klassen

      Immer wieder tauchen Berichte auf, in denen von "Jagdszenen" auf deutschen Kreisklassensportplätzen berichtet wird.

      Auch heute wieder:

      So kam es zu der besagten Zeit der Begegnung zu einem Foul eines Travemünder Spielers an einem Neumünsteraner Kicker. Es bildete sich schnell eine Traube von Spielern beider Teams auf dem Rasen, wobei es verbal ziemlich übel zur Sache gegangen sein soll. Hier ließ sich ein Gästespieler offensichtlich gegenüber einem Saxiona-Spieler zu einer Tätlichkeit hinreißen, welche einen blutenden Cut oberhalb der Brille des Neumünsteraners nach sich zog. Der Vater des Heimspielers sah dieses von der Tribüne aus und stürmte auf den Platz, in Richtung des Travemünder Spielers. Der „Übeltäter“ bekam es mit der Angst zu tun und flüchtete zusammen mit einem Mannschaftskameraden vom Sportgelände.


      Quelle

      Ich bin ab und an mal bei Spielen der unteren Klassen. Gerade im Jugendbereich wird sehr viel Unruhe von außen - sprich von den Eltern - reingebracht.

      Habt Ihr solche Erfahrungen auch schon gemacht ?
      Keine Signatur!
    • Gewalt war jetzt nicht dabei, aber weit hin wäre es nicht gewesen.

      War ja mal Schiri und hab ein B-Jugend-Spiel bei mir im Kreis gepfiffen. War jetzt kein Derby oder Pokalspiel, Alltag möchte man meinen.
      Naja, ein paar unpopuläre Entscheidungen von mir (sehr rohes Spiel der Heimmannschaft entsprechend bestraft) und die Angehörigen, auch der Trainer der Gastgeber waren so dermaßen auf 180, dass ich nach dem Spiel erstmal schnell in die Kabine geflüchtet bin. Mein Vater war zum Abholen da und hat vom Parkplatz zugesehen, er meinte im Nachhinein, dass er sowas noch nicht miterlebt hat und wenn ich nicht weng später aus dem Gebäude gekommen wäre gleich die Polizei gerufen hätte.

      Der Trainer gab sich danach jovial und hat sich entschuldigt, hab dennoch einen Extra-Bericht geschrieben.
      Paar Monate später hab ich dann aufgehört.

      Bei sowas wunderts mich nicht, wenn die Schiris Nachwuchsprobleme haben, wer will schon für nen 10er sowas mitmachen.


      "Ceterum censeo Gesellschaftsboardinem esse delendam."
    • Massenprügelei mit drei Verletzten!

      Eine Rote Karte löste beim Spiel SF Gelsenkirchen II gegen Arminia Ückendorf II eine Massenschlägerei aus. Drei Beteiligte landeten sogar im Krankenhaus.
      Es lief die 33. Spielminute. Beim Stand von 0:0 zeigte der Schiedsrichter einem Spieler der Sportfreunde Rot. Doch nicht nur der betroffene Akteur, sondern gleich die gesamte Mannschaft beschwerte sich vehement beim Unparteiischen.
      Plötzlich wollten aber die Gäste in der Rudelbildung ebenfalls ein Wort mitreden. Es dauerte nicht lange, bis aus Worten Handgreiflichkeiten und wilde Tretereien wurden.

      Alfred Kaufhardt (Geschäftsführer der Sportfreunde Gelsenkirchen): "Ich bin erst am Platz erschienen, als der Tumult schon vorbei war. Vom Schiedsrichter habe ich gehört, dass ein Spieler unserer Mannschaft vom Platz gestellt wurde. Jedoch wollte dieser wohl nicht runtergehen und dann ging es rund. Ich kann dieses Verhalten einfach nicht verstehen. Morgen werden wir uns mit dem Vorstand zusammensetzen und die Mannschaft vom Spielbetrieb abmelden. In letzter Zeit kam es zu oft vor, dass wir wegen dieser Mannschaft Strafen zahlen mussten, das kann nicht sein! Dem Team fehlt die Disziplin. Bei jedem Training werden neue Kumpels mitgebracht und in den Spielen wird sich daneben benommen. Ich komme mir vor wie im Kindergarten. Wir sind ein Traditionsverein und existieren seit über 100 Jahren. Dadurch geht unser Ruf kaputt."
    • Nach Massenschlägerei: Zehn Punkte Abzug für Hajduk Kassel (hna.de, 22.11.2013)
      Das Sportgericht hat den Fußball-Kreisoberligisten Hajduk Kassel nach dem Spielabbruch vor drei Wochen gegen die SVH Kassel zu harten Strafen verurteilt: Das Team bekommt neben der 0:3-Spielwertung nicht nur zehn Punkte abgezogen, sondern auch Strafen gegen zwei Akteure des gastgebenden Vereins aufgebrummt.

      Leon Palushaj erhielt 16 Partien Sperre, ein Teamkollege sogar drei Jahre. Anfang November war es bei einem Spiel zwischen den oben genannten Mannschaften zu einer Massenschlägerei gekommen. Bis zu sechs Männer kamen mit Teleskopstöcken und Baseballschlägern bewaffnet auf den Platz und attackierten einen Spieler von Hajduk. Ein Disput zwischen Albanern vor dem Spiel, an dem Leon Palushaj beteiligt war, soll Ursache für die Massenschlägerei gewesen sein.
    • Kreisliga GE: Würgeattacke gegen Schiri!

      In der Partie Wacker Gladbeck III gegen SV Hansa Scholven II kam es Mitte der zweiten Halbzeit zu einem Spielabbruch. Ein Spieler von Hansa Scholven rastete nach einem nicht zugesprochenen Freistoß aus und bedrohte den Schiedsrichter. Zudem soll der Spieler gegenüber dem Schiedsrichter handgreiflich geworden sein und diesen gewürgt haben. Die Partie wurde daraufhin abgebrochen und die Polizei eingeschaltet. Der Verein Hansa Scholven bezog nach den Vorfällen Stellung.


      "Gestern haben wir unsere zweite Mannschaft vom Spielbetrieb in der Kreisliga C 1 des Kreises Gelsenkirchen abgemeldet."

      Zwei Spielabbrüche in wenigen Wochen.

      Da bedrohen sich erwachsene Männer, die sich wöchentlich einmal zum sportlichen Wettkampf mit anderen erwachsenen Männern treffen, verbal auf übelste und unwürdigste Weise, gehen dem Schiedsrichter im wahrsten Sinne des Wortes „an den Hals“, um danach zu Hause ihren Kindern mit erhobenem Zeigefinger etwas von Sportsgeist zu erzählen, wenn diese in Tränen ausbrechen, weil sie beim „Mensch ärgere dich nicht“ verloren haben.

      Da äußern Vereins- und Verbandsfunktionäre die üblichen Betroffenheitsfloskeln und einige Wochen später findet eine sog. Spruchkammersitzung statt, in der Spieler und Vereine mit hohen Zeit- und Geldstrafen belegt werden. Dann gehen alle nach Hause, die Vereine um dreistellige Beträge ärmer und die Spieler verärgert über eine auferlegte Sperre...bis zum nächsten Vorfall.

      Wie kann so etwas passieren? Und, vor allem, warum passiert es trotz teilweise sehr langen Sperren, immer wieder? Machen wir uns nichts vor: So wenig, wie sich Prostitution oder Kriminalität gänzlich ausmerzen lassen, so wird es immer unbeherrschte Sportler, Funktionäre und Spielabbrüche geben. Doch was wir tun können und jetzt und hier tun müssen, ist, diese Vorfälle einzudämmen, es schwerer zu machen, unfair zu sein.

      Offenbar sind die üblichen Sperren gegen die Täter genauso wirkungslos wie die saftigen Geldstrafen gegen die betroffenen Vereine, deren Budget für Weiterbildungskurse ihrer Trainer und Funktionäre spätestens nach einigen dicken Geldstrafen aufgebraucht ist.

      Kennen wir vielleicht aus anderen „artverwandten“ gesellschaftlichen Bereichen bekanntermaßen erfolgreiche Systeme, die sich auf den Kreisligafußball anwenden ließen? Da fallen mir spontan als „artverwandte“ Bereiche die Themen rund ums Auto oder das Feierabendbierchen ein. Obgleich in Deutschlands Kneipen viel getrunken wird und auf Deutschlands Straßen viel gerast, scheint das allseits gefürchtete „Flensburger Punktesystem“ in der Tat ziemlich erfolgreich zu sein beim Eindämmen von Alkohol- und Verkehrsvergehen.

      Warum gehen wir nicht hin und vergeben Punkte - über die aktuelle Saison und den hiesigen Verband hinaus? Punkte, die der jeweilige Sünder ansammeln und auch abbauen kann. Und hat ein Spieler sein Punktekonto voll, bleibt er gesperrt oder muss in schweren Fällen sein Konto durch Ableisten von Sozialstunden plus „MPU“ abbauen, wenn er wieder spielberechtigt werden will. Dies würde die jeweiligen Spruchkammern und auch die betroffenen Vereine erheblich entlasten und die Übeltäter möglicherweise an ehrenamtliche Vereinsarbeit heranführen.

      Das wär doch mal was! Wir, der SV Hansa Scholven, haben unsere „Zweite“ abgemeldet, weil wir nicht wünschen, dass diese Mannschaft unseren Verein in der Öffentlichkeit repräsentiert."

      Barbara Kochmann
      -Vorsitzende-
    • Verband sperrt Fußballer lebenslang (fupa.net / Niederrhein)

      Der Spieler Zafer Kandemir von Anadolu Türkspor ist wegen einer schweren Tätlichkeit gegen Schiedsrichter Andreas Stattrop bei den Hallen-Stadtmeisterschaften in der Glockenspitzhalle auf Lebenszeit für den Bereich des Deutschen Fußball-Bundes gesperrt worden, der Spielerpass ist vom Westdeutschen Fußball-Verband eingezogen.
    • Kammer sperrt Spieler für Kopfstoß und Tritt lebenslang (derwesten.de, 23.09.2014)

      Diese Meldung hatte den Essener Amateurfußball schockiert: Ein Spieler der DJK Jugendsport Altenessen soll einen Gegenspieler der Sportfreunde Altenessen in einem Kreisliga-Spiel mit einem Kopfstoß zu Boden gebracht und ihm gegen den Kopf getreten haben. Der Beschuldigte bestreitet den Tritt. [...]

      Für den 21-jährigen Täter wird dies wohl auch die letzte Minute seiner Fußballerlaufbahn sein [...]. Die Spruchkammer des Fußballkreises 13 sperrte ihn lebenslang. Wahrscheinlich wandert der Fall in letzter Instanz vor die Bezirksspruchkammer Duisburg.
    • Hannoi1896 schrieb:

      Wie krank ist das denn? Ich hoffe die Sperre wird nicht noch gelockert oder ähnliches. Das darf einem nicht mal in schlimmster Wut passieren... :vogelzeigen:

      Ich denke, dass dürfte nicht passieren, wenn der Schiedsrichter den Tathergang bestätigt.

      Allerdings eine Riesensauerei, dass der Verein seinen offensichtlich gewalttätigen Spieler weiter verteidigt. Bei sowas sollten Vereine auch gegen eigene Spieler konsequent vorgehen, leider stets das Gegenteil davon erlebt.
    • Wegen sowas wurde vor einigen Jahren in meinem Fußballkreis eine Mannschaft von seinem Verein gleich stante pede vom Spielbetrieb abgemeldet. Nützt ja dann nur nichts, weil die Herrschaften nach der nächsten Transferperiode woanders ihre Agressionen ausleben.
      Der Schiedsrichter hat immer Recht - auch wenn er irrt!

      Land des Hermann
    • @Hermannstux Das stimmt so nicht. Sobald jemand sich bei einem neuen Verein anmeldet wird das Spruchkammerverfahren umgehend eröffnet.
      Edit: Ich seh gerade, dass du Mannschaft und nicht Spieler geschrieben hast. Du hast natürlich Recht - Mitläufer, die nix gemacht haben können sich woanders anmelden und direkt weiterspielen. Alle anderen werden wie gesagt nach Wiederanmeldung bestraft.

      Nebenbei: Der Täter hat nach dem Verfahren wohl noch sinngemäß gesagt Fußball sei eben kein Ballett sondern Kontaktsport.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Ezekiel ()

    • Auch wenn hier "Gewalt" in Anführungszeichen zu setzen ist |-)

      Eklat bei Spiel Salmrohr gegen Neunkirchen

      Es waren etwa 75 Minuten im Spiel des FSV Salmrohr gegen die Borussia im Salmtalstadion gespielt. Da hatten die selbst ernannten Fans („Wir sind Borussia!“) schon ein Transparent ausgerollt und skandierten lautstark „Vorstand raus! Vorstand raus“, beschimpften einen Herrn aus dem Neunkircher Umfeld namentlich mit ebenso lauten Rufen „Sohn einer Hure!“.

      Plötzlich knallte es auf der Gegengerade, wo sich etwa 15 bis 20 der Ultras versammelt hatten, sie warfen Feuerwerkskörper. Böller, Rauchgranaten und Bengalo-Feuer wurden gezündet.
      [...]

      Es wurde bedingt ruhiger, die Ultras zogen von Dannen, verließen zügig das Stadion. Zwischenzeitlich war die Polizei informiert worden. Die kam erst rund 20 Minuten später, kurz vor Abpfiff der Partie. Und dann natürlich nicht mit einer Einzelstreife aus Wittlich sondern gleich mit einem Großaufgebot. Die Bereitschaftspolizei, die kurz zuvor in Trier das Fußballspiel der Eintracht gegen Waldhof Mannheim absicherte, rückte mit mehreren Bussen an, Hundeführer kamen aus verschiedenen Seiten ins Stadion. Die Neunkircher Ultras hatten da längst das Weite gesucht, waren offenbar mit ihren eigenen Autos abgereist.


      Und was machen die, wenn wirklich mal was passiert? |-) GSG 9? Bundeswehr? |-)

      Und >HIER< gibts dann noch ein paar Videos, was den Großeinsatz ausgelöst hat :galmi: :ohmei:
      :ossi: Sehr geehrte Damen und Herren! Ich bitte um Ihre Aufmerksamkeit. Soeben schellt für Sie in Kopenhagen das Telefon! <3