Der KSC Vorstand und Funktionäre

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    • Ich war zwar gestern nicht da, aber hier werden die Dinge m.E. - ob gewollt oder ungewollt - so formuliert, dass es auf den ersten Blick etwas "sensationsgeiler" klingt.

      "Yes we Paul" war dann auch folgerichtig auf einem Transparent an der Balustrade zur Gegengerade zu lesen - derweil der Gepriesene im Fanblock darunter inbrünstig mit den Ultras das "Badner Lied" (textlich: Landschaft, Städte und Frauen total schön, und das alles "in Gottes Hand") schmetterte.


      Ich habs auf Bildern gesehen, da hängt das Transparent zwar überm D1 aber neberm L-Block.
      Lt. einem Bericht stand Metzger ja auch zuerst im D1.

      Und da hat er das Badnerlied dann mit den Fans gesungen, net nur mit den Ultras. Also hier scheint man die Gegebenheiten schon etwas zu "biegen", ums vielleicht dramatischer darzustellen.

      Was aber an der prinzipiellen Geschmackssache zur Außendarstellung nix ändert.
      Tri, Tra, Trulalala - der blau-weiße Clown ist wieder da!
    • Jep... ein weiteres Indiz das der Schreiber unmöglich auch nur in der nähe des Stadions gewesen sein kann.
      Die Strophe mit den "schönen Frauen" singen wir ja gar nicht ... I-)
      Haltet den Planet der Affen an, ich will aussteigen!
    • Jetzt lasst doch alle mal den Paul Metzger seinen Job machen. :sleep: Selbst wenn man die im Bericht erwähnten 400 Neumitglieder abzieht, hat er immer noch mehr Stimmen als R. Kahn. Wer sagt denn dass diese 400 auch alle da waren? Der KSC hat 5000 Mitglieder, davon war gerade mal ein knappes drittel anwesend. Abgesehen davon an alle nörgler: Mitglied werden, wählen gehen. Sonst klappe halten.



      Wenn man ihm nicht die Chance gibt, kann es auch nichts werden. :rolleyes: :sleep: Ich hätte auch für ihn gestimmt. Aber wenn König oder Kahn gewonnen hätten, hätte ich auch damit leben können (müssen) und hätte ihnen ihre FAIRE chance gegeben. Das kann Paul Metzger jetzt von allen Fans und Mitglieder erwarten. Wenn er es schafft, Sponsoren an LAnd zu ziehen, die unseren Verein ordentlich unterstützen, eine Einigung mit der Stadt erziehlt, dass bald ein neues Stadion gebaut werden kann, dann sind alle zufrieden. :rotate:



      Wenn man damit nicht zu frieden ist, so kann man in der Satzung, die jedes Mitglied erhält nachlesen wie man den Präsi stürzen kann. :amkopfkratz:
      Winni für karlsruhe, Kreuzer raus.
    • Freak2012 schrieb:

      Und da hat er das Badnerlied dann mit den Fans gesungen, net nur mit den Ultras. Also hier scheint man die Gegebenheiten schon etwas zu "biegen", ums vielleicht dramatischer darzustellen.
      Auch falsch.
      Beim Badnerlied stand er auf dem Platz beim Sky-Tisch und hat mitgesungen (somit konnte ich mich auch live daran erfreuen :D ). In den Fanblock ging er erst danach.
    • Kauai schrieb:

      Freak2012 schrieb:

      Und da hat er das Badnerlied dann mit den Fans gesungen, net nur mit den Ultras. Also hier scheint man die Gegebenheiten schon etwas zu "biegen", ums vielleicht dramatischer darzustellen.
      Auch falsch.
      Beim Badnerlied stand er auf dem Platz beim Sky-Tisch und hat mitgesungen (somit konnte ich mich auch live daran erfreuen :D ). In den Fanblock ging er erst danach.


      Okay, auch gut. Ich hatte halt nur DSF zur Verfügung und im annern Bericht stand was von D1.

      Also ist der spiefel Bericht noch "fälscher". ;)
      Tri, Tra, Trulalala - der blau-weiße Clown ist wieder da!
    • Hier mal ein paar Antworten auf Herrn Linders Feldzug gegen unseren neuen Präsidenten:



      Präsidentenwahl


      Letzte Woche haben die Mitglieder auf der Jahreshauptversammlung den
      neuen KSC-Präsidenten gewählt. Wer glaubte, dass dies im Einklang des
      gemeinsamen Weges, auf dem sich der Verein aus der Fächerstadt nun
      schnellstens begeben sollte, sah sich enttäuscht. Eine weitere Täuschung
      erlag auch jeder, der glaubte, dass durch die Vorträge der Kandidaten
      der Wahlausgang zu beeinflussen sein könnte. Nicht an diesem Abend hat
      sich entschieden, wer die Europahalle als neuer Präsident verlassen
      würde. Es gab genügend Zeit die Mitglieder von sich zu überzeugen. Dies
      erreichte dann Paul Metzger in einer Art und Weise, die sich bereits im
      ersten Wahlgang bestätigte. Mit der erforderlichen Mehrheit ließ er
      seine Konkurrenten hinter sich. Aber fragen wir einmal nach der Art und
      Weise, wie dieses Ergebnis zu Stande kam? Rolf Kahn konnte weder
      Kompetenz vermitteln, noch Sympathie gewinnen. Er hat es auch nicht
      geschafft, den ihm zum Vorteil gegebenen Namen mit aller Wucht in die
      Waagschale zu werfen. Die „Neu-Mitgleidschaft” seines Sohnes Oliver
      mutete da doch sehr dilitantisch an und ist wohl als letzter Akt einer
      vermasselten Kandidatur zu sehen. Auch der Auftritt des Titanen kurz vor
      Stimmabgabe, war mehr schädlich für den Vater wie hilfreich. Über die
      Reaktionen der Mitglieder müssen wir, denke ich, nicht weiter sprechen!
      *Egal, was Oliver Kahn tut, er polarisiert! Aber Pfiffe hat der
      ehemalige Welttorhüter ganz gewiss nicht verdient! Und schon gar nicht
      in seiner Heimatstadt. Siegfried König, mal wollte er kandidieren, mal
      nicht und dann doch wieder, machte zwar vor der Versammlung eine gute
      Figur, jedoch konnte er den Mitgliedern nicht vermitteln, dass er nicht
      Fenrich’s Speerspitze sein möchte.
      Für den Zick-Zack-Kurs beim Stadionbau werden bei den BlauWeißen eh die
      Herren vom Rathaus verantwortlich gemacht, da ist es natürlich sehr
      schwer, Sympathien zu gewinnen, von einer Wahl ganz zu schweigen. Am
      Ende setzte sich Paul Metzger durch. Angetreten um zu siegen! Und wie
      man Wahlen gewinnt, wusste wohl von den Drei Kandidaten er am besten.
      Metzger verstand es die Basis hinter sich zu bringen. Die Basis, aus der
      er kommt, auf die er baut und die er braucht. Bereits in der Wahlnacht
      wurden Stimmen laut, dass dies nicht gut gehen wird. Ich frage, warum?
      Paul Metzger ist ein Mann, der anpacken kann. Bewiesen hat er dies zu
      genüge in seiner politischen Laufbahn. Wenn er mit gleichem Geschick
      Verhandlungen führt, mit welchen Verantwortlichen auch immer und hierbei
      die Weitsicht seines Wahlkampfes umsetzt, sollten die Kritiker schnell
      verstimmen. Ihm, der Basis, den Mitgliedern und ganz besonders den Fans
      wäre es gegönnt.


      QUELLE: SportMix, Woche 41, Nr. 10 vom 08.10.2009, Seite 3




      Supporters zu Unrecht kritisiert
      (Leserbrief an das BT, abgedruckt am Freitag, 9.10.09)
      Zur Berichterstattung über die KSC-Mitgliederversammlung
      (”Ein dunkler Abend mit strahlendem Sieger”, BT vom 2.Oktober)
      schickt Christian Wich aus Rastatt, einen Leserbrief:


      Die diesjährige Mitgliederversammlung des KSC war an Peinlichkeit kaum zu übertreffen.
      Dies erkennt der Autor des Artikels zu Recht. Die Quelle der andauernden Störungen der
      Versammlung sieht er in einem Teil der Supporters. Erstaunlich, denn ich hatte von der
      Tribüne aus besten Ausblick auf die Versammlung. Die Pfiffe und Zwischenrufe kamen aus
      allen Lagern und allen Altersschichten, männlich sowie weiblich.
      Schade, dass dafür wiederum die Supporters, ein Dachverband von KSC-Fans, in der
      Öffentlichkeit hinhalten müssen. Ja, Herr Metzger wurde von Teilen der Suppporters
      unterstützt. Dies jedoch deshalb, weil er ihnen das überzeugendere Konzept vorstellte.
      Wie sich in der Unterstützung eines Kandidaten ein “anrüchiger Deal“ erkennen lässt,
      ist mir unersichtlich. Die Supporters weisen schon seit Monaten auf die teilweise
      mangelhafte Arbeit der Vereinsgremien, auch des Managers, hin. Nur weil ein
      Präsidentschaftskandidat kritische Mitglieder ernst nimmt, soll er sich dadurch deren
      Stimmen kaufen? Sachliche Kritik wurde lange genug abgeblockt. Nun werden die
      Vorhaben des neuen KSC-Präsidenten bereits im Vorfeld verurteilt.
      Ich nehme an, dass der Autor das Gerichtsverfahren zwischen dem KSC und der MK
      Medien verfolgt hat. Dass der Richter dem KSC deutlich gemacht hat, dass die Klage
      schier aussichtslos sei, ist ihm wohl entgangen. Eine außergerichtliche Einigung, bei der
      beide Parteien aufeinander zugehen, wäre meines Erachtens die beste Lösung für den
      KSC. Dem neuen Präsidenten sei nun gewünscht, dass man ihm die Zeit gibt, seine
      Vorhaben zu verwirklichen.





      Lieber Herr Linder,

      ich bin weder Supporters Mitglied, noch stand mir Herr Metzger näher als die
      anderen Kandidaten, jedoch bin ich seit meinem ersten Besuch im Wildpark vor
      weit über 30 Jahren leidenschaftlicher KSC Anhänger. In dieser Kategorie
      hätte ich auch sie eingeordnet, bis mir, die Blau-Weiße Brille abnehmend,
      immer mehr bewußt wurde, dass Sie auf Ihrer Sportseite und in Ihrer “KSC”
      Kolumne (deren Dasein ich grundsätzlich für notwendig halte) subjektive
      Vereinspolitik betreiben. Ehrlich zugegeben störte mich dies solange nicht,
      wie ich Ihre Standpunkte (Stadion, Kölmel, Hoffenheim) nachvollziehen
      konnte. Ihre Argumente gegenüber den nachwachsenden Fangruppierungen schob
      ich auf den Generationenkonflikt.
      Wenn ich jetzt aber sehe bzw. lese wie Sie seit Wochen aktiv Herrn Metzger
      angehen, kann und will ich mir das nicht mehr kommentarlos mit ansehen.
      Jedes Detail wird plötzlich auf die Goldwaage gelegt, natürlich ohne Ihrem
      auserkorenen Opfer die Möglichkeit zu geben, sich zu rechtfertigen. Läßt er
      Ihnen nicht die gewohnte Aufmerksamkeit zukommen, ist es etwa verletzte
      Eitelkeit? Der Verdacht liegt beim uneingeweihten Leser zumindest nahe. Da
      wird mir dann auch bewußt, dass Sie uns jahrelang Informationen vorenthalten
      haben. Nichts war davon zu lesen,
      - dass Herr Schütterle den Zellerklienten beim KSC Versicherungen verkauft hat,
      - das Steau Bukarest dem KSC ein hoch interessantes Kooperationsangebot anbot,
      dass uns sportlich wie finanziell weiter geholfen hätte,
      - (kaum etwas) vom unglücklichen Verhalten eines Rolf Dohmen während derletzten Transferperioden (Hajnalvetrag, Miller, Urlaub usw.),
      - dem Maseratideal des alten Präsidiums mit Rolf Dohmen ohne Einwilligung/Kenntnis des Verwaltungsrats,
      - das Schuldenfrei nicht gleich Schuldenfrei ist (Besserungsscheine, Stundungen),
      - das ungenehmigte Wertpapiergeschäfte getätigt wurden,
      - zur Zusammenstellung und Kostenstruktur (wenn man bedenkt, dass Langkamp
      & Stindl noch zu Amateurkonditionen spielen) des aktuellen Kaders inklusive
      der teilweise hochdotierten Langzeitverträge für einige untaugliche Kicker und den damit
      verbundenen Altlasten fürs neue Präsidium.
      Das könnte ich unendlich lange fortsetzen, aber Sie Herr Linder wissen das
      alles und verschweigen es dem Rest Ihrer Leserschaft und das ist nicht die
      Art von journalistischem Lebenswerk, auf das Sie irgendwann einmal stolz
      sein dürfen.
      Auch wenn er Herrn Dohmen letztendlich zu viel Freiraum und Macht
      zugestanden hat, wird Hubert Raase (samt Team) immer hoch erhobenen Hauptes
      in den Wildpark kommen dürfen und sicher auch noch weitere Dankbarkeit von
      Vereinsseite empfangen. Dies ändert allerdings wenig daran, dass seine Zeit
      vorbei war, neue Wege beschritten werden mussten – damit der KSC noch eine
      Chance hat. Wenn Sie nicht erkennen (wollen), was viele teilweise sicher
      noch unbedarfte junge KSC Anhänger erkannt haben, tun sie mir ehrlich gesagt
      ein wenig leid, da Sie sich zu tief in Ihren persönlichen Feldzug verrannt
      haben. Paul Metzger wurde gewählt, weil er als einziger konkrete Lösungen
      für die Probleme des KSC angeboten hat, weil er den Eindruck vermitteln
      konnte,
      etwas bewegen zu können und dafür alle mit ins Boot nehmen will. Auch wenn
      er dabei vielleicht den vereinspolitischen Fehler gemacht hat, die
      Hierarchien nicht zu befolgen. Er wird daraus lernen, bei Ihnen habe ich da
      leider inzwischen meine Zweifel. Wenn wir jetzt nicht alle erkennen, dass es
      nur zusammen vorwärts gehen kann und gemeinsam den KSC Karren aus dem Dreck
      ziehen (und der steckt tiefer, als es der vermeintliche Kontostand vermuten
      lässt), wird es in absehbarer Zeit auch für Sie nicht mehr viel zu schreiben
      geben…
      - Were you rushing or were you dragging ??? -
    • Und hier ein Auszug aus dem persönlichen Rachefeldzug:


      Der Kurier des verbliebenen Präsidiums:

      Führungsstil


      Kommunikativ wolle er sein, ein Teamplayer, dessen Führungsgremium der Verein und dessen Mitglieder seien, so Paul Metzger bei seinem Amtsantritt. Das sind schöne Worte, aber die hauptsächlichen Führungsgremien beim KSC heißen nunmal vor allem Präsidium (das ist der Präsident und seine beiden Vizepräsidenten) und Verwaltungsrat. Sie sind verantwortlich und haften gegebenenfalls auch persönlich. Es würde also durchaus Sinn machen, wenn sich der neue erste Mann des KSC schnellstens mit diesen Gremien austauschen würde, denn ohne Zustimmung zumindest einer seiner beiden Vizes sind dem Präsidenten die Hände gebunden und in manchen elementaren Fragen bedarf es darüber hinaus auch noch der Zustimmung des Verwaltungsrates.
      Eine solch elementare Frage ist beispielsweise der Vertrag mit Michael Kölmel, den Paul Metzger unbedingt außergerichtlich lösen will. Er habe sogar schon erste Gespräche geführt, sagte er. Von den Führungsgremien war da allerdings niemand dabei. Metzgers Absicht in Ehren und es gibt wohl keinen beim KSC, der eine außergerichtliche Lösung nicht begrüßen würde, sollte sie den Sportclub tatsächlich von den Fesseln dieses Vertrages befreien. Und zwar ohne Wenn und Aber. Es geht dabei in der Konsequenz um zig-Millionen. Die gründliche Prüfung der Rechtslage, wie sie der Verwaltungsratsvorsitzende Peter Mayer angemahnt hat, ist da eigentlich eine Selbstverständlichkeit. Es scheint also durchaus angebracht, sich mit denen auszutauschen, die um einiges mehr an Erfahrung in dieser Angelegenheit verfügen, als der gerade gewählte Präsident. Warum sich Paul Metzger aber bislang weder der Kenntnisse eines Hubert H. Raase, noch der eines Peter Mayer oder gar der entsprechenden KSC-Anwälte bedient hat, und seine amtierenden Vizes noch nicht einmal in Ansätzen informiert hat, bleibt sein Geheimnis, hat aber mit dem von ihm beschworenen kommunikativen Führungsstil nur wenig zu tun.
      Dass Kölmel all diejengen, die jetzt mahnen, zunächst die Rechtslage genau zu prüfen, bevor Entscheidungen getroffen werden, als „Bremser“ bezeichnet, sollte übrigens Warnung für alle Beteiligten sein. Denn für Schnäppchen hat der Rechtehändler ein Näschen. Nicht umsonst hielt ihm der Richter, der ihn im Jahre 2004 wegen Untreue und Insolvenzverschleppung zu einer Bewährungsstrafe und einer hohen Geldbuße verurteilte, „eine gewisse Abenteuerlust“ vor, die „ihn ständig nach neuen Geschäftsfeldern suchen ließ, was für ihn wie ein Monopoly-Spiel“ sei. Wenn der in dieser Sache absolut unerfahrene Paul Metzger sich bei diesem Monopoly-Spiel jetzt als Solist versuchen will, zeugt dies, um es positiv zu formulieren, von reichlich Selbstbewusstsein, lässt aber auch Rückschlüsse zu, wie der neue Präsident diejenigen (ein)schätzt, die mit ihm den KSC ja noch in diesem Jahr in die erste Liga führen sollen.
      Und noch eines: Das Badnerlied als Solo-Einlage vor dem Bielefeld-Spiel lauthals in ein Fernsehmikrofon zu „singen“, ist – ohne Paul Metzger jetzt nahe treten zu wollen – Geschmacksache. Verhandlungen mit Herrn Kölmel ohne größere Rechtskenntnis der Sache mehr oder weniger solo zu führen, ist dagegen mehr als grenzwertig.
      Ich stehe hier nicht an, um Paul Metzger Ratschläge in Sachen Führungsstil zu erteilen, aber wenn ich schon zu Beginn einer Flussfahrt in schweres Wasser komme, würde ich so viele Seeleute wie möglich mit ins Boot nehmen und sie nicht am Ufer stehen lassen. Es rudert sich nämlich dann um einiges leichter. Harald Linder (Kurier Freitag 09.10.2009)
      - Were you rushing or were you dragging ??? -
    • Ich glaube fast, er ist ein Guter Freund von Rolf Kahn. Manche Leute können einfach nicht verlieren. Klar stehen da einiginge dinge im Raum, die geklärt werden müssen.

      Kölmel: Aus diesem Vertrag muss man schnellstmöglich raus kommen, egal wie.

      Der Maseratiedeal: wenn der Deal von RD allein gemacht wurde- Raus, wenn leute aus dem Verwaltungsrat nur stimmung machen wollen, dann raus mit denen.

      Die Geschichte mit den Aktien: Wer hat das verbrochen? Ich nglaube zwar, dass dies bestimmt kien Alleingang war und auch gut gemeint war, aber auch hier muss das offen gelegt werden.

      Was hat das mit Steua Bukarest auf sich?

      Dann stehen da noch zwei ganz wichtige Punkte zur Diskussion: Sponsoren und das Stadion.



      Der Verwaltungsrat und die Presse haben das Recht, sogar die Pflicht kritisch zu sein. Aber wer Hetzkampagnen betreibt, der ist hier fehl am Platz. Und das passiert im Moment. Aber auch ein Verwaltungsrat wird von den Mitgliedern gewählt.
      Winni für karlsruhe, Kreuzer raus.
    • Badner1983 schrieb:


      Der Verwaltungsrat und die Presse haben das Recht, sogar die Pflicht kritisch zu sein. Aber wer Hetzkampagnen betreibt, der ist hier fehl am Platz. Und das passiert im Moment. Aber auch ein Verwaltungsrat wird von den Mitgliedern gewählt.



      Genau. Das Problem ist doch dass Herr Linder bisher NIE Kritisch wurde, ausser gegen die Supporters, Ultras und den Rest der Fans. Herr Raase musste sich nie hinterfragen lassen. Herr Dohmen genauso wenig. Aber der neue Präsident, ohne überhaupt die chance gehabt zu haben irgendetwas zu bewegen, muss sich jetzt schon mit Unterstellungen und böser Nachrede ausseinandersetzen. Klasse!!!
      - Were you rushing or were you dragging ??? -
    • Der Verwaltungsrat

      Es wurde ueber viele Sachthemen geschrieben; ueber den Verwaltungsrat wurde nur in einzelnen
      Threads Stellung genommen! Wer sind eigentlich die Herren Mayer & Co.?

      Ich habe gelesen, dass diese Herren schon seit zig. Jahren im Hintergrund (oder Untergrund?)
      agieren. Welche Macht und Befugnisse besitzen eigentlich diese Herren? Ich kenne die Statuten
      des KSC nicht.

      Kann es sein, dass die immer noch dieselben (Nacht)Waechter das Praesidium kontrollieren,
      die den KSC in den spaeten 90er und anfangs des neuen Jahrtausends in die Scheisse
      geritten haben?

      Ihr merkt wohl, dass ich nicht ganz objektiv bei diesem Thema bin; ich wuerde mich wohl
      ueber mehr Insiderwissen freuen!
      Wir sind KSC!
      Basta!
    • danke Kauai,

      werden wohl alle 3 Jahre abgenickt! Als Ueberwachungsorgan

      haben sie keine Exekutivfunktionen; koennen allderdings wichtige Vorhaben

      blockieren. Ich sehe ein, dass ein Kontrollorgan im Verein notwendig ist,

      nur wo waren sie, als Schmider und Konsorten sein Regime ausuebte?
      Wir sind KSC!
      Basta!
    • Schmider und Feix haben sich damals ja ziemlich gefetzt.
      Unter Dietrich haben sie wohl die neue Ruhe "genossen" und erstmal alles abgenickt.
      Danach haben sie ihr Hände in Unschuld gewaschen:
      handelsblatt.com/archiv/ksc-we…e-keine-entlastung;570292
      Gleichzeitig trat der Bankdirektor Vorwürfen entgegen, das Kontrollorgan sei seinen Pflichten nicht nachgekommen: "Wenn sie einen fehlerhaft aufgestellten Haushalt kontrollieren, kontrollieren sie ein Phantom."
    • kicker.de/news/fussball/2bunde…ie-Probleme-beim-KSC.html

      Man, Man, Man!! Jetzt steht des schon auf der Kicker-HP! Können die Herren Kleinkinder sich net mal am Riemen reisen und ihre geschäftlichen Angelegenheiten intern besprechen??? Das kotzt mich alles extrem an!

      Am liebsten würd ich einen riesen Haufen Mist vor der GS abladen, als Fanal für den Scheiss den die (Ex)-Verantwortlichen grad verzapfen!
      Alle in einen Sack und ordentlich drauf schlagen! Trifft bestimmt den Richtigen! Vielleicht kommen se dann zur Besinnung! :vogelzeigen: :shock2:
      Haltet den Planet der Affen an, ich will aussteigen!
    • Was sowas an der Öffentlichkeit zu suchen hat ist für mich das peinliche, wenn jemand Probleme hat sollte er die intern Regeln, wir sind nicht der FC Hollywood oder so, aber auf dem besten weg dahin ...
      Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist!
      Henry Ford