Leichtathletik

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    • Marsberger schrieb:

      Das hat mindestens zu sagen, dass Testosteron nicht als einziges Einstufungskriterium herangezogen werden kann.
      sehe ich genauso. Da das aber bislang der einzige Test bei Semenya war und die sportlichen Ergebnisse zeigen, dass sie und die anderen beiden Athleten zu gut für das Frauenfeld sind, ist die Entscheidung falsch (meine Meinung)

      Manchmal kann man es einfach nicht jedem recht machen.
      Das mag dem Betroffenen nicht gefallen, ist aber ganz einfach so.
      Gesendet von meiner gelben Telefonzelle mit Tapa-Wählscheibe :blah: :blah: :blah:
    • Verstehe ich nicht. Welche anderen Einstufungskriterien schlussfolgerst du denn daraus?
      Nur weil sie nicht zur absoluten Weltspitze gehören würde, heißt das doch nicht, dass sie da falsch aufgehoben wäre.
    • Kann ich nicht beantworten, habe ich keine Ahnung von. Aber die Einstufung bei den Männern aufgrund eines abweichenden Testosteronspiegels würde ja mit einem Ausschluss einhergehen. Kann das die Lösung sein? Eine Wiedereinführung der senkenden Mittel wäre schon eher ein Weg.
    • Marsberger schrieb:

      Kann ich nicht beantworten, habe ich keine Ahnung von. Aber die Einstufung bei den Männern aufgrund eines abweichenden Testosteronspiegels würde ja mit einem Ausschluss einhergehen. Kann das die Lösung sein? Eine Wiedereinführung der senkenden Mittel wäre schon eher ein Weg.
      Richtig, konsequent zu ende gedacht, heißt das der Ausschluss (zumindest für den Damen-Wettbewerb).
      Und ich halte diesen für richtig, da es eben in diesem speziellen Fall keine Lösung gibt die allen (Damen) gerecht wird.
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    • Ich denke, @Störtebeker meint die unter Q56, insbesondere Q56.4 und E25 genannten Fälle, also da, wo der sex (nicht der gender) nicht eindeutig bestimmbar ist. Die haben selbstverfreilich ggf. einen genetischen Vorteil. Ist fraglich, ob man die eher bei den Paralympics starten lassen will, oder aber halt sagt: Jemand, der/die/das irgendeine andere genetische Krankheit aufweist, wird ja ggf. auch "benachteiligt"; warum sollte man also nur Benachteiligungen, nicht aber genetische Bevorteilungen ausschließen oder aufschlüsseln? Allerdings ist der Trick hier ja, dass bereits zwei Klassen (Männer und Frauen) bestehen, diese Leute aber keiner der beiden Klassen zuzuordnen sind.

      Am Ende trainiert eh jeder in seiner eigenen Klasse, insofern sollte es im Sport nur noch Einzelwettbewerbe mit je genau einer/-m Teilnehmer*in geben. :augen: Spart man dann auch das Geld für die Silber- und Bronzemedaillen. ;)
      I'm just a smooth operator (no endorsement of Millwall intended, the Foxes with a sweet tooth 4 Dynamo post here.)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Fossa ()

    • Ja ich glaube die Grundproblematik ist allen klar und ich stimme durchaus zu, dass man da irgendwie Abhilfe schaffen muss. Aber körperliche Vorteile sind immer gegeben, in diesem Fall ist der Effekt eben besonders groß.
      Die Betroffenen als Männer zu begreifen, nur weil sie eines vieler Merkmale aufweisen, kann ich nicht nachvollziehen. Leistungstechnisch haben sie da nichts verloren. So lange Semenya & Co. medizinisch als Frauen gelten, sollten sie in meinen Augen auch als solche starten dürfen.
    • Marsberger schrieb:

      Die Betroffenen als Männer zu begreifen, nur weil sie eines vieler Merkmale aufweisen, kann ich nicht nachvollziehen. Leistungstechnisch haben sie da nichts verloren. So lange Semenya & Co. medizinisch als Frauen gelten,
      Ja, aber aus medizinischer Sicht werden Personen mir diesen Merkmalen aber halt weder als Männer noch als Frauen aufgefasst. Um das ganze noch zu verkomplizieren, sehen die medizinstatistischen Diagnosen in Kanada noch anders aus als die in Deutschland und beide wiederum anders als die der WHO (alle drei sind aber natürlich sehr ähnlich). Warum sollte man solche Leute arbiträr den Frauen zuschlagen (wo sie meist einen riesigen Vorteil hätten) oder den Männern zuschlagen (wo sie meist einen riesigen Nachteil hätten)?
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    • Es bleibt dabei! :D Der Ironman ist und bleibt weiter in Deutscher hand! :juchuu: Nach 2014 Sebastian Kienle und 2015 und 2016 Jan Frodeno trägt sich nun Patrick Lange in die Siegerliste ein mit einer neuen Weltrekordzeit von 8:01:40 Std. :rotate: