Ehemalige Stars der ruhmreichen SGD, sowie Mitläufer und Tagediebe

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    • Ehemalige Stars der ruhmreichen SGD, sowie Mitläufer und Tagediebe

      Die Begeisterung der Fans ehrt mich

      Die Energie-Fans sind im Kirsten-Fieber! Die Anhänger wollen Ex-Nationalspieler Ulf Kirsten (43) als Nachfolger des zurückgetretenen Trainers Bojan Prasnikar (56).
      Was sagt Kirsten zu den positiven Rekationen?
      Der Ex-Dresdner zu BILD : „Ich war total überrascht von der Reaktion der Cottbuser Fans. Das ehrt mich. Ich hätte nie gedacht, dass ich in der Lausitz so ein gutes Ansehen habe. Aber jetzt ist natürlich der Verein am Zug, den Schritt auf mich zuzumachen.“
      Heißt: Kirsten will unbedingt zu Energie!
      Allerdings: Die Cottbuser Chefs müssen sich beeilen, wenn sie den „Schwatten“ wirklich verpflichten wollen. Denn Kirsten (noch Trainer bei Leverkusen II) hat auch andere Möglichkeiten.
      Wie BILD erfuhr, könnte Kirsten auch nach Leipzig gehen. Der Getränke-Riese „Red Bull“ will beim SSV Markranstädt einsteigen, soll die Oberligarechte des Klubs schon an den neugegründeten RB Leipzig (Rasenball e.V.) abgetreten haben.
      Als Sportdirektor soll Kirstens ehemaliger Dynamo-Mitspieler Ralf Minge kommen, der dann Kirsten und Heiko Scholz als Trainer-Duo verpflichten soll.
      „Red Bull“ will RB Leipzig zum
      Ein weiterer Kandidat bestätigte gestern sein Interesse: Jürgen Raab (50).
      Der Co-Trainer von (noch ein Jahr Vertrag) will wieder als Chef-Trainer arbeiten: „Logisch, dass ich mir auch über Energie Gedanken mache. Hut ab, was die in den letzten Jahren geleistet haben. ist ein toller Verein.“


      www.bild.de/BILD/sport/fussball/bundesliga/vereine/cottbus/2009/06/03/ulf-kirsten/die-begeisterung-der-fans-ehrt-mich.html

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      Hätte persönlich nichts dagegen wenn "UnsUlf" den Trainerposten in Cottbus übernimmt. Schließlich will er irgendwann mal Dynamo trainieren und da brauch er unbedingt Erfahrung. :D

    • Karsten Oswald

      Donnerstag, 4. Juni 2009
      (Sächsische Zeitung)

      Oswald spielt noch einmal in Dresden
      Von Jürgen Schwarz
      Der Ex-Dynamo führt am Sonntag Staffelsieger ZFC Meuselwitz gegen den SC Borea auf das Spielfeld.


      Auch im Dynamo-Dress war Karsten Oswald ein Antreiber.Foto: Robert Michael
      Am Sonntag steht der letzte Oberliga-Spieltag auf dem Plan. Die Medaillen sind bereits vergeben. Der ZFC Meuselwitz steht als Staffelsieger fest und steigt zusammen mit Tennis Borussia Berlin aus dem NOFV-Bereich in die Regionalliga auf. Der VfB Auerbach bekommt „Silber“, die Kicker von Aufsteiger Lok Leipzig „Bronze“. Zudem stehen zwei der drei Absteiger im Oberligasüden mit dem 1. FC Magdeburg II und Grün-Weiß Wolfen fest. Der dritte Absteiger wird zwischen dem FC Eilenburg und RW Erfurt II ermittelt.

      Die Meuselwitzer geben sich ab 13.30 Uhr im Dresdner „Jägerpark“ die Ehre. Für Karsten Oswald ist es eine Art Rückkehr. „In Dresden hatte ich zwei schöne Jahre“, sagt der 33-Jährige. Von 2004 bis 2006 spielte und rackerte „Ossi“ für Dynamo, bestritt u. a. 42 Zweitligapartien für die Gelb-Schwarzen. Nun startet er mit dem ZFC das Abenteuer Regionalliga.

      Vor dieser Saison holten ihn die Zipsendorfer vom FC Sachsen Leipzig. Der gelernte Kaufmann wurde bei ZFC-Hauptsponsor bluechip Computer AG angestellt, dessen Vorstandsvorsitzender Hubert Wolf zugleich der Präsident der Meuselwitzer Kicker ist. „Ich bin begeistert von dem, was Karsten dem Team und den jungen Spielern mitgibt, von seiner Objektivität und seiner Art, hier Verantwortung zu übernehmen“, schwärmt Wolf. „Er hat mit wenig Leistungsproblemen im Fußballbereich den gewiss nicht leichten Übergang in die 40-Stunden-Arbeitswoche geschafft.“ Kein Wunder, dass Trainer Damian Halata Oswald zum Spielführer ernannte.

      Beruflich wird „Ossi“ in Zukunft ein wenig kürzertreten können, wenngleich Wolf klarstellt: „Wirtschaftlich geht es auch in der Regionalliga definitiv nicht als Profimannschaft.“ Weil Halata aber das Übungsprogramm in der vierten Liga aufstocken wird, hat Oswald zukünftig „nur“ noch eine 30-Stunden-Arbeitswoche vor der Brust. Trotz der Doppelbelastung denkt der Ex-Dynamo nicht an das Laufbahnende: „Mir macht es viel Spaß, und es tut mir auch gut. Ich werde so lange Fußball spielen, wie es meine Gesundheit zulässt und die Lust dazu vorhanden ist.“

    • Freitag, 5. Juni 2009
      (Sächsische Zeitung)

      Abschied von Dynamo mit Magengrummeln

      Jens Truckenbrod spricht über die Gründe, warum er Dresden verlässt und nächste Saison in Jena spielt.

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      Jens Truckenbrod ärgert sich. Der 29-Jährige, der im Sommer 2007 vom Schweizer Erstligisten FC Schaffhausen zu Dynamo nach Dresden gewechselt war, bestritt für die Gelb-Schwarzen 59 Spiele, erzielte zwei Treffer. Seinen Stellenwert als Leistungsträger sah er nun nicht gewürdigt. Foto: Thomas Eisenhuth

      Herr Truckenbrod, waren Sie noch nicht reif für die Insel?
      Das Angebot vom schottischen Erstligisten Heart of Midlothian war nicht so konkret, dass es mich überzeugt hätte. Schließlich wäre es ein riesiger Schritt gewesen, mit der Familie ins Ausland zu ziehen. Ich wäre in einen sehr großen Kader gekommen. Ob das gepasst hätte, konnte ich nicht einschätzen.

      Es hieß, Dynamo wolle Sie unbedingt halten…
      Ja, das dachte ich eigentlich auch. Die Einigung schien nur reine Formsache, aber plötzlich war der Verein anderer Meinung als ich.

      Ist es am Geld gescheitert?
      Vielleicht kam das nach außen so rüber, aber das Finanzielle war letztlich nicht der entscheidende Punkt. Ich war von der Art und Weise enttäuscht, wie mit mir gesprochen wurde. Natürlich bin ich auch davon ausgegangen, dass der Verein, wenn er einen Leistungsträger halten will, ein Signal sendet, das sich im Gehalt widerspiegelt. Aber stattdessen hatte ich das Gefühl, dass sich Fans und Sponsoren mehr um mich bemühen als die Geschäftsleitung.

      Inwiefern?
      Ich weiß von einigen Sponsoren, dass sie zusätzlich Geld gegeben hätten, damit ich in Dresden bleibe. Leider hat das die Vereinsführung abgeblockt. Es sei eine schöne Geste, aber man könne das in diesem Fall nicht machen, hieß es.

      Sie gehen also doch mit einem Magengrummeln?
      Ja, ich bin sauer auf die Geschäftsleitung, konkret auf Stefan Bohne. Ich verstehe, dass er auf die Finanzen gucken muss. Aber das Angebot der Sponsoren abzulehnen und jetzt abzustreiten, dass es ein solches gab, finde ich eine Sauerei.

      Hat sich Trainer Ruud Kaiser um Sie bemüht?
      Ja, und er weiß, dass es mir leid tut. Ich hätte sehr gern weiter mit ihm zusammengearbeitet. Allerdings ist er nicht derjenige, der die Zahlen in den Vertrag schreibt.

      Liga-Konkurrent Jena hat Ihnen also mehr geboten?
      Ja, aber noch mal: Ich wollte Dynamo bestimmt nicht abzocken, hatte meine Vorstellungen bereits zurückgeschraubt. Ich bin enttäuscht, dass mein Stellenwert nicht so gewürdigt wurde, wie ich es für einen Stammspieler erwarte. Ich habe nie ein verbessertes Angebot erhalten, sondern sollte zu unveränderten Konditionen bleiben. Bei mir kam das so an: Mehr bist du nicht wert.

      Was bleibt für Sie von den zwei Jahren in Dresden?
      Ich bereue keine Sekunde, die ich hier war. Die Stadt wird für uns immer etwas Spezielles bleiben, schon weil unser Sohn Damian in Dresden geboren wurde. Ich habe einige gute Freunde gefunden. Deshalb hätte ich gern weiter mitgewirkt, dass es für Dynamo vorwärts geht: mit diesen Wahnsinns-Fans in einem super Stadion. Aber: Ich muss in den Spiegel gucken können und das Gesicht wahren.

      Wieso ausgerechnet Jena?
      Bei Carl Zeiss ging es mit dem Angebot ruckzuck und nicht ewig hin und her. Der Verein ist ebenfalls eine gute Adresse, besitzt Tradition.

      Und hat gerade mit der Trainerposse des Jahres für Schlagzeilen gesorgt: René van Eck, dem man den Klassenerhalt nicht zugetraut hatte, kehrt zurück. Dafür muss Marc Fascher, mit dem Jena in der 3.Liga geblieben ist, nach 67Tagen gehen.
      Klar, das fand ich auch merkwürdig, aber so ist das eben im Fußball. Ich denke, René van Eck genießt sowohl die Sympathien der Fans als auch das Vertrauen des Vorstandes.

      Landet Jena in der neuen Saison vor Dynamo?
      Von mir aus können wir Erster und Zweiter werden.

      Also will Jena auch aufsteigen?
      Das kann nicht das Ziel sein, wenn man gerade so dem Abstieg entkommen ist. Diese Krise muss man erst einmal abschütteln. Deshalb sollten wir uns einen einstelligen Tabellenplatz vornehmen.

      Bei Dynamo redet der Trainer vom Aufstieg. Halten Sie das für realistisch?
      Gute Frage. Der Trainer ist eben ein typischer Holländer, manchmal ein wenig euphorisch. Wenn Dynamo die Verstärkungen bekommt, die er sich vorstellt, werden sie eine sehr gute Rolle spielen.

      Das Gespräch führte Sven Geisler.

    • Vielleicht soll das Lohngefüge innerhalb der Mannschaft nicht soweit auseinandergehen, wenn also ein Sponsor paar Flöhe dazu gibt, wird zwar der Verein entlastet aber innerhalb des Teams kann es zu Spannungen kommen.

    • Weiterer möglicher Grund: Die Geldgeber für Truckenbrods Gehalt sind wirtschaftl. Konkurrenten von Unternehmen, welche Dynamo bereits fest und dauerhaft sponsorn. Würde dann rauskommen, dann die de Konkurenz ooch mit im Boot sitzt, wäre man u. U. vielleicht die dauerhaften Sponsoren los. Oder irgendwie so. :O
      Ehre! Stärke! Dynamo!
      - SG Dynamo Dresden -
    • Natürlich könnte es eine überlegte Handlung sein.
      Allerdings kann man es auch offen kommunizieren, zumindest dem betroffenen Stammspieler so erklären, dass er es versteht.
      :schulterzucken:
    • Alexander Ludwig wechselt zu 1859

      Quelle: transfermarkt.de





      Zitat:



      Mit Alexander Ludwig vom FC St. Pauli können die Löwen eine weitere Verstärkung für die neue Sai-son präsentieren. Mit zehn Toren und fünf Vorlagen gehörte der 25-Jährige in der abgelaufenen Sai-son zu den besten Mittelfeldspielern der Zweiten Liga. Alexander Ludwig wird nach dem obligatori-schen Medizin-Check heute Nachmittag einen Zweijahresvertrag beim TSV 1860 unterschreiben. Alexander Ludwig: "1860 München ist ein ambitionierter Verein mit einer sportlich sehr reizvollen Perspektive. Das Gesamtkonzept der Löwen-Verantwortlichen hat mich überzeugt. Ich bin sicher, dass der Verein in der kommenden Saison für viele positive Schlagzeilen sorgen wird."

      Sportdirektor Miroslav Stevic: "Ich freue mich sehr, dass wir Alexander Ludwig überzeugen konnten, nach München zu wechseln. Alexander wird unsere Offensive mit seiner Technik und Spielübersicht bereichern. Noch dazu hat er in der abgelaufenen Saison seine Torgefährlichkeit eindrucksvoll unter Beweis gestellt."

      Trainer Ewald Lienen: "Alexander ist ein kreativer, in der Offensive vielseitig einsetzbarer Spieler. Er kann seine Mitspieler gut in Szene setzen, ist aber auch selbst torgefährlich. Alexander wird unser Offensivspiel beleben." Für Hertha BSC Berlin absolvierte Ludwig in der Saison 2003/2004 bereits vier Bundesligaspiele. Zuletzt spielte Ludwig zwei Jahre für den FC St. Pauli. In 57 Zweitligapartien war er insgesamt zwölf Mal als Torschütze erfolgreich, zu weiteren 15 Treffern leistete er die Vorarbeit.

      Ludwigs bisherige Vereine: FC St. Pauli, Dynamo Dresden, Hertha BSC Berlin, SV Werder Bremen II, Rot-Weiss Erfurt, SV Wacker 07 Gotha, FSV Eintracht Wechmar.

    • Ziebe scheint in Randpolen mal Disziplin gelernt zu haben. Spielerisch ist er allerdings ... naja, wenn Buli, dann maximal unterdurchschnittlich und Abstiegskanidatenstyled.
      Ehre! Stärke! Dynamo!
      - SG Dynamo Dresden -
    • Truckenbrod schimpft über Dynamo

      Mittelfeldspieler Jens Truckenbrod verlässt Dynamo Dresden mit keinem guten Gefühl. Kurz nach der Bekanntgabe seines Wechsels nach Jena äußerte er sich deutlich verärgert über seinen Ex-Klub, bei dem er eigentlich bleiben wollte.

      "Ja, ich bin sauer auf die Geschäftsleitung, konkret auf Stefan Bohne", sagte der 29-jährige Truckenbrod der "Sächsischen Zeitung". Er wisse, dass einige Sponsoren "zusätzlich Geld gegeben hätten, damit ich in Dresden bleibe". Leider habe das die Vereinsführung abgeblockt. Truckenbrod betonte, Verständnis dafür zu haben, dass Bohne "auf die Finanzen gucken muss. Aber das Angebot der Sponsoren abzulehnen und jetzt abzustreiten, dass es ein solches gab, finde ich eine Sauerei".

      Mehr Geld vom Konkurrenten

      Nach Jena ist Truckenbrod auch gewechselt, weil bei Dynamo sein Stellenwert "nicht so gewürdigt wurde, wie ich es für einen Stammspieler erwarte". Er habe nie ein verbessertes Angebot erhalten. "Bei mir kam das so an: Mehr bist du nicht wert", sagte Truckenbrod der Zeitung. Die Jenaer seien da anders: "Bei Carl Zeiss ging es ruckzuck und nicht ewig hin und her."


      mdr



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      hui hier iss aber eener sauer. in alter frische, trucki und jeder ist ersetzbar :winke:

    • Daniel Ziebig

      Kreuzbandriss bei Ziebig

      Der neue Trainer Claus Dieter Wollitz, der sich heute in Cottbus vorstellt, muss den Neuaufbau bei Fußball-Bundesliga-Absteiger FC Energie zunächst ohne Daniel Ziebig planen. Der 26-jährige Linksverteidiger fällt wegen eines Risses des vorderen Kreuzbandes im rechten Knie etwa ein halbes Jahr aus. Die Verletzung hatte sich Ziebig bereits am 17. April bei der 0:4-Niederlage beim FC Schalke 04 zugezogen. „Da ich noch einige Jahre spielen will, ist es das Beste, die Operation jetzt vornehmen zulassen“, sagte Ziebig der Online-Ausgabe der „Lausitzer Rundschau“. Der Abwehrspieler wird am Mittwoch in Augsburg operiert.

    • Joshua Kennedy verlässt den Karlsruher SC und heuert beim japanischen Klub Nagoya Grampus Eight an. Der Australier hatte beim Bundesliga-Absteiger noch einen Vertrag bis 2011.

      Der Karlsruher SC muss nach dem Abstieg aus der Bundesliga einen weiteren Abgang verkraften. Trotz eines bei den Badenern noch bis Ende Juni 2011 laufenden Vertrages wechselt Angreifer Joshua Kennedy in die japanische Profiliga zu Nagoya Grampus Eight. Über die Höhe der Ablösesumme für den australischen Nationalspieler haben beide Vereine Stillschweigen vereinbart.



      Da Hechtl ni aufgepasst :motzen: :D
      :amen: :deudyn: Charlie-Luis 23.3.2011 15.29 UHR :deudyn: :amen:

      :olf: Es gibt nur einen Poté ,es gibt nur eeeeeeeeeeeeinen Poteeeeeeeeeeeeééééééé
    • Der Wilco bricht es höchstens das Herzl.....!
      I) ;D
      Wobei für die 3. Liga wäre er wohl noch brauchbar gewesen, aber nicht mehr bezahlbar, der Langhaarsöldner....!
      :D
    • Winke Winke .....

      Dynamo Notiert
      Rudi wird 60
      Ex-Präsident lochen Rudi feiert heute 60. Geburtstag. Unter den 120 geladenen Gästen ist auch Trainer-Legende Christoph Franke (64), der Dynamo 2004 in die 2. Liga führte.



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    • Am 2. September: Wiedersehen mit Berbig

      DRESDEN - Wenn Tino Berbig auf seine Zeit bei Dynamo angesprochen wird, reagiert er genervt. „Dazu sage ich nichts mehr", sagt er schroff. Dass der Torhüter, der heute für Osnabrück zwischen den Pfosten steht, nicht gerne an die Dresdner Episode denkt, ist verständlich. Schließlich war er am Ende nur noch Schlussmann Nummer drei an der Elbe. Der Stachel der Enttäuschung sitzt bei dem 28-Jährigen tief - die bitteren Wochen hat er noch immer nicht verdaut.

      Vor zwei Jahren ist Berbig zu dem Verein zurückgekehrt, der schon vor seiner Zeit bei Dynamo seine sportliche Heimat war: VfL Osnabrück. In Niedersachsen scheint Berbig einfach besser klarzukommen. Denn wie damals hat sich der Goalie wieder als Stammtorhüter durchgesetzt. Obwohl er sich anfangs mit seinem Rivalen Frederik Gößling einen heißen Tanz um den Posten zwischen den Pfosten lieferte. Der lästige Konkurrent ist inzwischen weg - Berbig ist als Nummer eins beim VfL gesetzt. Daran ändert auch die Tatsache nichts, dass Berbig nach dem Weggang von Claus-Dieter Wollitz nach Cottbus einen neuen Vorgesetzten hat. Der neue Trainer Karsten Baumann hat dem gebürtigen Jenenser deutlich sein Vertrauen ausgesprochen. Den 2. September hat sich Berbig bestimmt schon rot in seinem Kalender angestrichen: Dann spielt er mit dem VfL nämlich bei Dynamo...
      M. Kühn

      dynamo-dresden.de/aktuell/pres…r-wiedersehen-mit-berbig/

    • Fröhlich glaubt an Doppel-Aufstieg

      DRESDEN - Christian Fröhlich spielt zwar längst nicht mehr bei Dynamo, aber in seinem Herzen ist er noch immer ein Schwarz-Gelber. „Ich verfolge Dynamo ganz intensiv", stellt er klar. Fröhlich hat nach wie vor einen guten Draht zur Mannschaft. Vor allem zu Axel Keller und Volker Oppitz, mit denen er befreundet ist. Für den Mittelfeldrenner steht fest, dass er in den nächsten Jahren an die Elbe zurückkehren wird. „Ich habe da bereits ein Haus gebaut", sagt er mit hörbarer Vorfreude. Derzeit ist Dynamo allerdings ein direkter Konkurrent für ihn und seine Offenbacher Kickers.

      So richtig will er dann auch nicht raus mit der Sprache, wenn er sich zur Leistungsstärke der Kaiser-Elf äußern soll. „Ich denke, dass sie oben mitspielen werden. Das neue Stadion ist definitiv das beste, das es in der Liga gibt", sagt er dann doch. Bei den Kickers muss Fröhlich sehr flexibel sein. Sein Trainer Hans-Jürgen Boysen lässt ihn gerne auf wechselnden Positionen spielen - mal zentral, mal auf der Außenbahn. Zudem haben die Offenbacher gerade für das Mittelfeld Verstärkungen geholt. Fröhlich interessiert das alles nicht so sehr. „Wenn ich fit bin, dann spiele ich auch. Konkurrenz belebt doch das Geschäft", meint er selbstbewusst. Dass die Kickers für viele der Geheimfavorit für den Aufstieg sind, kann der 32-jährige gut nachvollziehen: „Von der Qualität her sind wir stark genug, um oben mitzuspielen. Ob es für den Aufstieg reicht, wird man sehen." Vielleicht stehen ja am Ende die Offenbacher und die Dresdner gemeinsam auf den Aufstiegsplätzen. Christian Fröhlich hätte jedenfalls nichts dagegen.
      Mark Kühn

      dynamo-dresden.de/aktuell/pres…laubt-an-doppel-aufstieg/