RB Leipzig

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    • 4u-Martin schrieb:

      Gönner schrieb:

      Ich fasse mal zusammen. Der Unterschied zwischen Wolfsburg und Leipzig liegt darin, dass in Wolfsburg der alles dominierende Konzern aus demselben Ort kommt und eine besondere Symbiose mit Ort und Verein eingegangen ist.
      Das alleine stimmt nicht, soll aber jetzt hier kein Thema sein. Wir sind nicht "hochgekauft" worden. Bei uns fing der Wahnsinn an, nachdem wir mit einem der geringsten (Fakt, sogar nachlesbar) Budgets der Bundesligageschichte unerwartet aufgestiegen sind. Ohne Stars, ohne Sternchen, ohne Premium. Aber wie gesagt, hier kein Thema und mein letzter Beitrag zum VfL.

      Trotzdem ist der Wahnsinn jetzt aber da. Ich habe andernorts schonmal geschrieben, dass ich den "alten VfL", so wie er damals aufgestiegen ist richtig gut fand. Aber den gibt es halt leider heute nicht mehr. Daher hat sich meine Einstellung geändert. Vielleicht rudere ich auch mal wieder zurück, wenn die VfL Wolfsburg-Fußball GmbH wieder im Schoß des e.V. liegt und VW zu einem normalen Sponsor geworden ist. Ist ja nichts persönliches gegen Wolfsburg und die Menschen dort.
      Arminia Bielefeld - Stadion Alm
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    • @Gönner: Der spannende Transfer wäre es doch jetzt Deine vollkommen richtige Aussage auf Clubs zu übertragen, die (fußballerisch-) gesellschaftlich vollkommen Akzeptiert sind. Gibt es noch diesen Ballsportverein Borussia, den Kumpel- und Malocherclub FC Schalke? Und was ist eigentlich mit Köln, dem ersten prominenten Retortenclub der Nation, übrigens recht spät gegründet?

      Ich will gar nicht mit dem Finger auf andere zeigen. Ich will nur gerne die gleichen Beurteilungskriterien für alle Clubs.
      Und alles was wir hassen, seit dem ersten Tag, wird uns niemals verlassen, weil man es eigentlich ja mag.
      (Tocotronic, Let there be Rock)
    • 4u-Martin schrieb:

      @Gönner: Der spannende Transfer wäre es doch jetzt Deine vollkommen richtige Aussage auf Clubs zu übertragen, die (fußballerisch-) gesellschaftlich vollkommen Akzeptiert sind. Gibt es noch diesen Ballsportverein Borussia, den Kumpel- und Malocherclub FC Schalke? Und was ist eigentlich mit Köln, dem ersten prominenten Retortenclub der Nation, übrigens recht spät gegründet?

      Ich will gar nicht mit dem Finger auf andere zeigen. Ich will nur gerne die gleichen Beurteilungskriterien für alle Clubs.

      Du hast in Deinem Beitrag ja ganz richtig gezeigt, dass in dieser Hinsicht jeder Club seine Leichen im Keller hat. Bei Schalke und Pauli sind auch viele Hipster unterwegs. Dortmund mit dem zweifelhaften Börsengang. Da findet man immer etwas. Bei meiner Arminia gibt es da mit dem verlauften Stadionnamen und anderen Beteiligungen ja auch ein paar Dinge die dazu gehören.

      Ich selbst ziehe meine Grenze an dem Punkt, wo der e.V. endgültig ausgestochen wird und werte noch dazu den offenen Umgang mit dem Thema. Das läuft bei uns in Bielefeld noch ziemlich gut. Mannschaften wie Wolfsburg, Leverkusen, RB oder Hoffenheim sind deutlich über diese Grenze hinweg. In Hannover tobt der Kampf seit Jahren. Wenn Kind diesen am Ende gewinnen sollte, dann kommen die auch auf meine persönliche Liste.

      Ich lege da also schon einheitliche Maßstäbe zu grunde. Die Grenze dafür zieht man aber halt auch nach persönlicher Einstellung. Da liegt vermutlich der einzige wirkliche Unterschied zwischen unseren Einstellugnen. Wer auf der sicheren Seite sein will, der muss eh zum Dorfclub um die Ecke. Aber selbst da geht es ja zum Teil schon los mit den finanziellen Anreizen.
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Gönner ()

    • Gönner schrieb:

      Ich fasse mal zusammen. Der Unterschied zwischen Wolfsburg und Leipzig liegt darin, dass in Wolfsburg der alles dominierende Konzern aus demselben Ort kommt und eine besondere Symbiose mit Ort und Verein eingegangen ist. Was immer das heißen mag. Dafür hat Leipzig gute Stimmung und einen Schein-e.V. ... Ich weiß, dass ich dem Marin da vielleicht unrecht tue, aber für mich bleiben das zwei Litfaßsäulen und bei der einen hat der Konzern vielleicht bald keinen Nerv mehr zu diese am Laufen zu halten, da es andere größere Probleme gibt. Gut so.

      Das eigentlich Perverse ist doch, dass Red Bull irgendeinen bestehenden Amateurclub aufgesaugt, alles abgeändert (Farben, Logo, Name) und diesen neuen Verein dann hoch in die Bundesliga gejagt hat.
      Das kann man nichtmal mit Hoffenheim vergleichen, geschweige denn mit Wolfsburg.

      Edit meint noch: Das macht das, was in WOB oder Hoffe passiert, kein Stück besser. Wollte nur aufzeigen, warum für mich persönlich RB nochmal ne ganze Nummer schlimmer und perverser ist.
      :isl:

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von MSV Zebra ()

    • @MSV Zebra

      Das ist richtig. RB ist die Krone. Aber wie gesagt ich mache es halt an der Struktur und der Rolle des jeweiligen e.V. fest. Wob, Lev, Hopp sind da weniger Schlimm als RB, aber über meine persönliche rote Linie halt trotzdem hinaus.
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    • Gönner schrieb:

      Man darf gespannt sein, wann den Leipzigern das Grinsen aus dem Gesicht verschwindet, so wie es zuvor bei Salzburg war. Nämlich dann, wenn der Konzern sich neuen Kampagnen zuwendet, um weiter hip zu sein, während Leipzig einfach zu „old school“ geworden ist. Das kann dann wahlweise eine andere Sportart oder ein Club aus England oder sonst wo sein. Denn eines ist sicher. Bei solch rücksichtslosen Konzernen geht es immer weiter und man hängt nicht am alten, egal wie viel man schon rein gesteckt hat. Es ist egal, wieviel man abschreiben muss, wenn unterm Strich die Zahlen passen. Und dann können die Leipziger nicht einmal selbst das Ruder in die Hand nehmen und neue Geldquellen suchen. Auf das Gejammer freue ich mich heute schon. :D
      Dieses Szenario wird nicht eintreten, so sehr du dir das auch wünschen magst. Deutschland/Leipzig ist der optimale Standort für das, was der Red Bull Konzern insgesamt anstrebt. Die haben genau analysiert, woran es bei anderen Werks-GmbHs, Mäzen-Klubs, aber auch kleineren Vereinen, hapert: die Möglichkeit des langfristigen Anhänger-Wachstums in Bereiche, wo du ein Stadien mit >40.000 Plätzen voll machst, ohne dass ein Drittel aus Gästefans besteht. Und dafür ist ganz maßgeblich die Stadt/Region als Kontext.

      Auch wenn es dem traditionellen Fanherz weh tun mag: genauso wie in Hannover, Bielefeld,... Wolfsburg, Leverkusen und auch Hoffenheim werden sich in Leipzig Menschen finden, die ihrer Mannschaften, egal wohin, hinterher fahren und quasi ihr gesamtes Leben darauf abstellen. Es ist nur eine Frage der Quantität. Jeder "Verein" hat seine passiven, aktiven und bekloppten Fans. Das entwickelt sich mit den Jahren, weil Lokalität, sportlicher Erfolg und "schöner Fußball" anzieht wie der Misthaufen die Schmeißfliegen. Natürlich fühlen sich Anhänger von so Provinznestern wie Bielefeld besonders angegriffen und bedroht, das kann ich auch total nachvollziehen. Ich fürchte aber, dass das eigene Fantum nicht davon abhängig gemacht wurde, wer jetzt gerade die Spielergehälter und die Infrastruktur bezahlt.
    • MSV Zebra schrieb:

      Das eigentlich Perverse ist doch, dass Red Bull irgendeinen bestehenden Amateurclub aufgesaugt, alles abgeändert (Farben, Logo, Name) und diesen neuen Verein dann hoch in die Bundesliga gejagt hat.
      Das kann man nichtmal mit Hoffenheim vergleichen, geschweige denn mit Wolfsburg.
      Ja, das hab ich auch schon mal irgendwo angemerkt. Erst hat man überall anders eine Abfuhr bekommen und sich dann ein ganz kleines, wehrloses Opfer ausgesucht. So wie in Salzburg wollte man es wohl nicht nochmal haben, viel zu stressig. Ein Amateurverein ist vernichtet und in jeder Liga gibt es jetzt einen Verein, der 'ne Liga höher spielen könnte, wenn der Platz nicht durch das Konstrukt - teilweise halt auch indirekt - blockiert wäre.
      „96 hat einen Riesensprung nach vorne gemacht. Und jetzt wird der Mann, der sich damit ein Lebenswerk erfüllt hat, nicht von allen dafür geliebt. Das ärgert mich richtig.“
    • Faszi schrieb:

      Dieses Szenario wird nicht eintreten, so sehr du dir das auch wünschen magst. Deutschland/Leipzig ist der optimale Standort für das, was der Red Bull Konzern insgesamt anstrebt. Die haben genau analysiert, woran es bei anderen Werks-GmbHs, Mäzen-Klubs, aber auch kleineren Vereinen, hapert: die Möglichkeit des langfristigen Anhänger-Wachstums in Bereiche, wo du ein Stadien mit >40.000 Plätzen voll machst, ohne dass ein Drittel aus Gästefans besteht. Und dafür ist ganz maßgeblich die Stadt/Region als Kontext.
      Auf nationaler Ebene insgesamt richtig. Wobei man nicht vergessen sollte, dass sich der Fußball auf dem absoluten Höhepunkt des Zuschauerinteresses befindet. Die letzte längere Schwächephase war in den 1980er Jahren. Es sollte schon sehr wundern, wenn es ewig so weiter geht. Auf internationaler Ebene ist Leipzig für die Vermarktung von Brause und Lifestyle sicherlich nicht besonders bemerkenswert. Das sind alles Punkte die so einen Konzern mehr interessieren als der Standort Leipzig zu dem keine besondere Verbundenheit bestehen wird. Der Konzern agiert ja nicht umsonst in diversen Sportarten an diversen Standorten. Die Fühler nach England wurden ja schon mal ausgestreckt. Sobald man da eine Chance sieht sich am Markt besser zu profilieren wird man zuschlagen. Aktuell fühlt man sich diesbezüglich halt in Leipzig noch gut aufgehoben. Das ist dann halt insgesamt ehr eine Diskussion fürs Handelsblatt als für den Kicker.



      Faszi schrieb:

      Auch wenn es dem traditionellen Fanherz weh tun mag: genauso wie in Hannover, Bielefeld,... Wolfsburg, Leverkusen und auch Hoffenheim werden sich in Leipzig Menschen finden, die ihrer Mannschaften, egal wohin, hinterher fahren und quasi ihr gesamtes Leben darauf abstellen. Es ist nur eine Frage der Quantität. Jeder "Verein" hat seine passiven, aktiven und bekloppten Fans. Das entwickelt sich mit den Jahren, weil Lokalität, sportlicher Erfolg und "schöner Fußball" anzieht wie der Misthaufen die Schmeißfliegen. Natürlich fühlen sich Anhänger von so Provinznestern wie Bielefeld besonders angegriffen und bedroht, das kann ich auch total nachvollziehen. Ich fürchte aber, dass das eigene Fantum nicht davon abhängig gemacht wurde, wer jetzt gerade die Spielergehälter und die Infrastruktur bezahlt.

      Natürlich werden sich davon Menschen angezogen fühlen. Vielleicht entwickelt sich in Leipzig ja auch mal ein akzeptabler Nachfolgeverein aus dieser Gruppe heraus. Dagegen habe ich überhaupt nichts. Im Gegenteil. Der Dualismus zwischen Lok und Chemie der immer weiter nach unten führte war wirklich schade für eine Fußballstadt wie Leipzig. Daher auch der gute Nährboden für das Projekt RB.

      Mein eigenes Fantum hat sich bewusst den nächst gelegenen Proficlub zu meinem Heimatort ausgewählt. Ein Punkt in dem ich die Leipziger sogar gut verstehen kann. Der Pakt mit RB muss mir deswegen inhaltlich trotzdem nicht gefallen. Bist Du auf den Inhalt der Leipziger Struktur eigentlich eingegangen?


      Das Provinznest Bielefeld ist übrigens ziemlich genau doppelt so groß, wie der Kölner Parkplatz Namens Leverkusen.
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      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Gönner () aus folgendem Grund: Typo

    • Red Bull sponsort alles,was ihnen ein hippes,neues,modernes,jugendliches Image verleiht.
      Wenn irgendeine Sportart dazu nicht mehr taugt,wird Red Bull die finanzierung massiv runter schrauben oder ganz einstellen.
      Ob es in 5, 10 oder 15 Jahren ist,wird man sehen,aber irgendwann wird dies auch bei RBL passieren,spätestens dann,wenn RBL zu "normal" geworden ist,es dutzende andere hippe Sportarten gibt,der Fussball allgemein in eine Krise rutscht oder ähnliches passiert.
      Dann werden die sportlichen Ergebnisse nicht mehr passen,RBL wird zu einer grauen Maus,die Zuschauer bleiben teilweise weg und man spielt um die Plätze 11 bis 16.
      Und auch wenn all das nicht passiert,kann ich trotzdem noch jeden Tag fröhlich leben und mich an meinem Lieblingsverein (siehe Avatar) erfreuen.Da bekomme ich mehr als genug Unterhaltung. :D
    • Hannoi1896 schrieb:

      Bitchfight!
      :D

      Gönner schrieb:

      Das Provinznest Bielefeld ist übrigens ziemlich genau doppelt so groß, wie der Kölner Parkplatz Namens Leverkusen.
      Ich kann nichts dafür, dass der ostwestfälische Bauer einen ausgeprägten Hang zur Großfamilie pflegt. |-)


      Jenseits der spaßigen Stichelein: Ich finde das Thema grundsätzlich sehr spannend, weil sich immer wieder zeigt, wie Fußballfans um ihre eigene Identität kämpfen - und die läuft meist über Abgrenzung. Man will zu den "Guten" gehören. Man möchte eine Daseinsberechtigung und allgemeine Anerkennung. Entsprechend ist so ein Konstrukt wie RB Leipzig eigentlich für viele ein Segen. Man kann sich problemlos darauf verständigen, wogegen man ist. Ich kenne viele, die ihren Verein als Verein hochhalten. Wenn ich dann frage, wie oft sie bei Mitgliederversammlungen waren, um ihre Mitbestimmung aktiv zu leben (als großes Abgrenzungskriterium gegenüber Werksklubs etc.), dann herrscht meist betretenes Schweigen. Merkwürdig...

      Nur um es klarzustellen: Von mir aus könnte Leverkusen sofort absteigen und seiner natürlichen Wachstumsgrenze entsprechend zwischen zweiter und dritter Liga pendeln. Ich hätte meinen Spaß dran.
    • Bauern haben wir zwar an den Rändern reichlich, aber im Herzen ist die Region Gütersloh-Bielefeld-Herford-Minden eine Industrieregion. Und zwar nicht mit diesem giftigen Chemiezeug. Das erklärt dann auch die gute Fruchtbarkeit. :P ;)

      Ich für meinen Teil war auf 4 oder 5 JHVs in den letzten gut 10 Jahren. Aber Du hast schon Recht. Eine große Mehrheit geht da nicht hin. Da sitzen dann 300 oder 400 Leute von 12.000. Trotzdem haben die 12.000 aber durchaus das Recht es gut zu finden, dass es die Möglichkeit überhaupt gibt, was andernorts ja bewusst vereitelt wird. Ich mache mir auch keine Illusionen, dass man auf einer JHV nur einen gewissen Rahmen abstecken, aber den Verein nicht aktiv führen kann. Aber immerhin wird einem noch das Wort gegönnt und die Verantwortlichen sind in der Pflicht darauf einzugehen. Diesbezüglich gab es auch in Bielefeld schlechte Jahre in denen auf der JHV Druck ausgeübt wurde. Am Ende wurde zwar einiges durchgedrückt, aber die Verantwortlichen von damals sind heute vielfach auch nicht mehr im Amt. Der Verein ist daran sogar gereift, da im Zuge dieser Querelen die Satzung in vielen Punkten massiv modernisiert wurde und der Ablauf der JHV heute einfach viel besser organisiert ist als früher. Mittlerweile wird mehr auf Überzeugungsarbeit als auf Druck gesetzt. Da kann ich mich dann auch mit identifizieren.
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    • Ich gehöre übrigens zu denen, die für Mitbestimmung sind, ohne selbst unbedingt daran teilhaben zu müssen :cool2:
      „96 hat einen Riesensprung nach vorne gemacht. Und jetzt wird der Mann, der sich damit ein Lebenswerk erfüllt hat, nicht von allen dafür geliebt. Das ärgert mich richtig.“
    • Hannoi1896 schrieb:

      Ich gehöre übrigens zu denen, die für Mitbestimmung sind, ohne selbst unbedingt daran teilhaben zu müssen :cool2:
      Mitbestimmung klingt auch immer so dolle, aber in Endeffekt ist sie fast nix Wert, wenn man die "Falschen" wählt bzw. gewählt werden und die dann alles machen um dem Investor zu gefallen und dann das eintrifft, was man eigentlich als eV Verantwortlicher zu verhindern HÄTTE :ohje:
      Wie ich darauf komme ? keine Ahnung :bigjoint:
      Rekordnichtaufsteiger
      fuck politics & fuck religion
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      Und Hasenhüttl landet in Frankfurt :D
      24.09.2012 - 08.12.2012

      Danke an Wayne Simmonds (Philadelphia Flyers, 9 Spiele, 4 Tore, 10 Assists), Chris Stewart (St. Louis Blues, 15 Spiele, 6 Tore, 14 Assists) sowie Clarke MacArthur (Toronto Maple Leafs, 8 Spiele, 4 Tore, 6 Assists) im Trikot der Eispiraten Crimmitschau
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