Medienrummel

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    • Ich frag mich ernsthaft was da für Flachzangen die Entscheidungen treffen....was sollen wir denne mit diesem Vollspacko von der CDU! Dieser dämliche Schlipslecker...man man man,da fehlen mir die Worte!! (entschuldigt die rüde wortwahl,aber neee...) :rolleyes:
      " we're fighting to the last
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      this storm will break the silence "
    • Die sportliche Krise beim FC Magdeburg ist nicht zu leugnen. Der Traditionsverein steht nur noch zwei Punkte vor einem Nichtabstiegsplatz, nach zuletzt nur einem Sieg aus den letzten zwölf Spielen. Dementsprechend schrillen die Alarmglocken beim Regionalligisten - noch diese Woche soll die Situation in einer Krisensitzung diskutiert werden. Dabei wird es vor allem auch um den Job von Ruud Kaiser gehen.


      Quelle
      Keine Signatur!
    • 1. FC Magdeburg stellt Ruud Kaiser frei und ernennt Wolfgang Sandhowe zum Cheftrainer

      Die Gremien des 1. FC Magdeburg sind am Mittwochabend nach intensiver Beratung einstimmig zu der Übereinkunft gekommen, Ruud Kaiser von seinen bisherigen Aufgaben als Sportlicher Leiter und Trainer der Regionalligamannschaft mit sofortiger Wirkung freizustellen. In Abstimmung mit Peter Fechner, haben Präsidium und Aufsichtsrat des Vereins Wolfgang Sandhowe die Verantwortung des Cheftrainers für die kommenden Aufgaben in der Regionalliga und Landespokal anvertraut. Dieser trainierte bereits seit Saisonbeginn die U23-Oberliga-Mannschaft des 1. FC Magdeburg und wird zunächst bis Saisonende die Regionalligamannschaft betreuen. Der 57 Jahre alte gebürtige Ascheberger trainierte unter anderem bereits den SV Babelsberg 03, Eintracht Braunschweig, Rot-Weiß Ahlen und den VfL Bochum II.

      Über die Nachfolge von Wolfgang Sandhowe bei der U23-Oberligamannschaft des 1. FC Magdeburg, entscheiden die Verantwortlichen des Vereins in Abstimmung mit den Gremien in den kommenden Tagen. Der 1. FC Magdeburg liegt derzeit auf Platz 14 der aktuellen Regionalligatabelle und hat nur zwei Punkte Vorsprung auf einen Abstiegsplatz.

      In den kommenden Wochen stehen mit den Auswärtsspielen bei Hertha BSC II, Holstein Kiel und dem Landespokalviertelfinale beim Halleschen FC schwere und richtungsweisende Partien auf dem Programm der Elbestädter.
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    • Dauerbrenner:
      Kein einziger Spieler stand vom ersten An- bis zum letzten Abpfiff auf dem Feld. Magdeburgs Torhüter Matthias Tischer, der bereits in der Saison 2009/2010 keine Minute gefehlt hatte, kam dem am nächsten, wurde aber am letzten Spieltag in der 88. Minute für Franco Flückinger ausgewechselt. Der Feldspieler mit den meisten Einsatzminuten war René Trehkopf vom Chemnitzer FC. Der Verteidiger wurde lediglich beim Hinrundenfinale gegen VfL Wolfsburg II in der 68. Minute ausgewechselt, bestritt sonst alle anderen Partien davor und danach komplett.

      Quelle:kicker.de

      ...weitere Statistiken unter dem Link...

      kicker.de/news/fussball/region…len-nur-zwei-minuten.html
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    • Trainerteam Middendorf/Schulze zur U23

      Mit einem neuen Trainerteam startet die U23 des 1. FC Magdeburg in die Saison 2011/2012. Mario Middendorf, zuletzt Co-Trainer der Regionalligamannschaft, ist ab sofort verantwortlicher Trainer der U23-Mannschaft. Mit René Schulze konnte zudem ein verbandsligaerfahrener Co-Trainer gewonnen werden. Er erreichte mit dem SV Staßfurt 09 in der Vorsaison den Aufstieg in die Verbandsliga und beendete dort sein Engagement als Trainer im April 2011.

      Mario Middendorf feierte als verantwortlicher Cheftrainer bereits in der Saison 2009/2010 den Aufstieg aus der Verbandsliga in die Oberliga mit der U23 des 1. FC Magdeburg.

      „Für den Unterbau der Regionalligamannschaft konnten wir mit der Besetzung des Trainerteams eine sehr gute Zusammensetzung finden. Die weitere Intensivierung der Zusammenarbeit zwischen dem Sparkassen-Nachwuchsleistungszentrum und der 1. Mannschaft ist mit diesem Schritt fortgeschritten“, begründet Detlef Ullrich, Sportlicher Leiter des 1. FC Magdeburg, die Entscheidung.

      Am kommenden Montag startet die U23 des 1. FC Magdeburg offiziell in die Saisonvorbereitung. Mit Rafael Makangu, Christian Gropius, Christian Loth, Alexander Greinert, Gino Krumnow und Philip Glage verlassen bisher sechs Spieler den Verein.

      Im Rahmen des ersten Vorbereitungsspiels trifft der Verbandsligist bereits am kommenden Samstag, 2. Juli 2011 auf den SV Domersleben.
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    • Tjoa.... und nu?

      "Finanz-Schock ! Hauptsponsor steigt aus
      Finanz-Schock für den 1. FC Magdeburg! Trikotsponsor Camp David will von der Brust.
      Dabei war das US-Mode-Label erst vor einem Jahr mit viel Tamtam eingestiegen. In 24 Monaten sollten 600 000 Euro fließen.

      Was die Chefetage des 1. FC Magdeburg damals aber verschwieg: Der Camp David-Deal eingefädelt von einem Geschäftsmann aus der Altmark (Name der
      Redaktion bekannt), war eine Mogelpackung. Nach BILD-Informationen sollte der Geschäftsmann die Hauptlast (angeblich 250 000 Euro Saison) der Sponsorenleistungen tragen und Camp David angeblich nur 50 000 pro Saison.

      Doch der Deal droht jetzt zu platzen! Ralf Büttner (44), Merchandising-Chef bei Camp David: „Ja, wir wollen von der Brust, den Weg für einen neuen Sponsor frei machen. Doch unseren Anteil werden wir bezahlen. Was Dritte angeht, die an dieser Sache beteiligt sind, dazu haben wir nichts zu sagen."

      Fakt ist: Der FCM hat keinen Vertrag mit Camp David, nur mit dem Geschäftsmann
      aus der Altmark. Doch der soll schon länger in Zahlungsschwierigkeiten sein. Dem FCM droht jetzt auf einen Schlag ein 250 000 Euro-Loch für die neue Saison."
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    • Block U, der FanRat e.V und der Dachverband der FCM-Fanclubs haben einen offenen Brief an unsere Vereinsführung gerichtet.

      "Dieser offene Brief an die Vereinsspitze des 1. FC Magdeburg ist eine fanübergreifende Aktion, die vom Dachverband der FCM-Fanclubs, dem FanRat und Block U gemeinsam getragen wird. Wir sehen uns als Sprachrohr der Fans des 1. FC Magdeburg und fühlen uns dazu veranlasst, Initiative zu zeigen. Es ist unser Anliegen, offen darauf hinzuweisen, dass die Situation beim 1. FC Magdeburg in den Augen seiner Fans mehr als unbefriedigend ist.

      Unser traditionsreicher Fußballclub dümpelt seit Wochen im Tabellenkeller der Regionalliga Nord herum und eine Besserung ist nicht absehbar. Selten in der bewegten Geschichte des 1. FC Magdeburg bestand deshalb so sehr Handlungsbedarf in der Trainerfrage wie aktuell. Wir haben einen Trainer, der angeblich motivieren kann, aber nicht souverän genug auftritt, um sich nicht in „astreinen“ Wiederholungen und Phrasen zu verlieren und zu verbrauchen. Die Frage nach der sportlichen Kompetenz, eine Truppe zu einem Staffelsieger zu formen, bleibt offen. Noch schlimmer: die sportliche Entwicklung der Mannschaft stagniert bzw. ist sogar rückläufig.

      Es geht uns im Oktober 2011 darum, auf die neue Saison hinzuweisen, deren Vorbereitung schon jetzt beginnen muss - an den notwendigen Stellen: auf der Trainerbank, sowie auf dem Platz.

      Deshalb unsere klaren Forderungen:

      - Eine zeitnahe Entscheidung bzgl. der Personalie Wolfgang Sandhowe – der ganz offensichtlich nicht in der Lage ist, diese Mannschaft erfolgreich zu trainieren und seinen Kredit bei allen Fangruppierungen verspielt hat.

      - Vom sportlichen Leiter Detlef Ullrich erwarten wir eine klare Aussage, wie er sich eine Umsetzung seiner vor Saisonbeginn geplanten sportlichen Philosophie und Entwicklung des Vereins, hin zu einem Aufstiegsaspiranten in der nächsten Saison, vorstellt.

      Wie gehen wir Fans mit der momentanen Situation um?
      Die Zeiten unnachgiebiger Nibelungentreue sind vorbei. Wir werden die sportliche Entwicklung noch kritischer verfolgen sowie Aussagen von Mannschaft, Trainer und sportlichem Leiter mit den Resultaten vergleichen und sachlich aber bestimmt reagieren.


      Noch einmal: Es geht nicht um kurzfristigen sportlichen Erfolg, sondern um eine Perspektive für den Verein, also um die kommende Saison. Diese eigentlich luxuriöse Situation wird verspielt, weil wir mit jedem weiteren Spiel unter Trainer Wolfgang Sandhowe ganz offensichtlich Zeit verlieren. Uns empören keine sportlichen Rückschläge, die gehören zu einer Entwicklung dazu, uns verbittert die momentane Perspektivlosigkeit.


      Block U – 1. FC Magdeburg
      FanRat e.V. des 1. FC Magdeburg
      Dachverband der FCM-Fanclubs"

      Quelle Clubseite
      Ein Staat in dem alle Bürger verdächtig sind, ist selber verdächtig
    • „Ich bin FCM-Trainer – wer sonst?“

      Sandhowe erläutert im Volksstimme-Interview Visionen und Umgang mit Kriktik

      Volksstimme: Beim FCM, Herr Sandhowe, weht Ihnen derzeit ein rauher Wind ins Gesicht. Haben Sie den Tag, an dem Sie die Verantwortung für das Regionalligateam übernommen haben, schon einmal bereut?

      Wolfgang Sandhowe: In keiner Sekunde. Es macht mir unheimlich Spaß, hier zu arbeiten.

      Volksstimme: Nehmen Sie die Sandhowe-raus-Rufe und das Transparent vor dem Spiel gegen Halberstadt zur Kenntnis?

      Sandhowe: Natürlich nehme ich bzw. die Mannschaft das zur Kenntnis. Schade ist nur, dass die Mannschaft dadurch und durch das zeitweilige Pfeifen in der ersten Halbzeit nervös wurde. In der zweiten Hälfte waren wir dann stabiler. Aber das soll keine Entschuldigung sein. Es gehört zum Fußball dazu. Ich selbst habe in den Trainerjahren gelernt, damit umzugehen.

      Volksstimme: Was sagen Sie zu Einschätzungen, die die Fans im Internet abgeben?

      Sandhowe: Diese Form des Internets registriere ich nicht, solange nicht Name und Adresse genannt werden, sondern jeder anonym schreiben kann.

      Volksstimme: Zuletzt gegen Halberstadt war kein Spielsystem zu erkennen, die Mannschaft wirkte verunsichert, fast verängstigt und ließ jegliches Selbstbewusstsein vermissen. Was wollen Sie dagegen tun?

      Sandhowe: Da muss ich widersprechen. Wir haben gegen Halberstadt zum ersten Mal ein 4-1-3-2 gespielt. Das war die bisher o•ensivste Ausrichtung, die wir hatten. Ja, es war ein neues System, das wir nur im Training geübt hatten und das erste Mal im Spiel umsetzen wollten. Aber ich bleibe dabei: Das ist eine mögliche künftige taktische Grundformation. Ich bleibe auch dabei, dass ich jungen Spielern wie Viteritti, Instenberg, Butzen, Blume, Austermann, Lenk oder Henkel ihre Einsatzchance geben werde. Das ist der richtige Weg.

      Volksstimme: Ist mit dieser Mannschaft das vor der Saison ausgegebene Ziel zu erreichen, nächste Saison ganz vorn mitzuspielen?

      Sandhowe: Wenn wir nächste Saison ganz vorn mitspielen wollen, brauchen wir noch einen torgefährlichen Mittelfeldspieler und einen richtigen „Knipser“, der neben Krieger und Wright 20 bis 25 Tore macht, so wie etwa Marc Heider von Holstein Kiel.

      Volksstimme: Haben Sie das Gefühl, dass Sie die Mannschaft noch erreichen?

      Sandhowe: Diese Frage stellt sich nicht, sie ist überflüssig. Mannschaft und Trainer kommunizieren prächtig, wir passen und halten zusammen. Ein solch sauberes Arbeitsverhältnis habe ich in meiner Trainerlau•ahn selten erlebt. Volksstimme: Sie hatten nach dem Halberstadt-Spiel ein Gespräch mit Sportchef Detlef Ullrich. Was waren die Themen?

      Sandhowe: Wir haben dieses Spiel sachlich ausgewertet und den Gesamtauftritt unserer Mannschaft besprochen. Wir sind zu der Überzeugung gekommen, dass sich die Mannschaft nicht so leicht von ihrer Linie abbringen lassen darf, auch wenn es mal nicht läuft. Auch die taktische Ausrichtung für die nächsten Spiele haben wir besprochen.

      Volksstimme: Was muss passieren, damit Magdeburg wieder eine Top-Adresse im deutschen Fußball wird?

      Sandhowe: Es müssen die finanziellen Möglichkeiten für Top-Spieler wie etwa Marc Heider oder Lars Fuchs von Hannover 96 II gescha•en werden, die uns helfen könnten, dass wir nach vorne kommen.

      Volksstimme: Werden Sie am kommenden Sonnabend in Wolfsburg die Verantwortung für die Mannschaft haben?

      Sandhowe: Na klar, wer denn sonst? Darüber mache ich mir keine Gedanken. Sportdirektor Ullrich und ich planen schließlich schon für die bevorstehenden Punktspiele und das Pokal-Viertelfinale in Sandersdorf.
      Volksstimme vom 18.10.2011
      Autor: Klaus Renner
      Ein Staat in dem alle Bürger verdächtig sind, ist selber verdächtig
    • Stellungnahme des Präsidiums

      Liebe Fan-Vertreter,


      wir nehmen Bezug auf den an die Vereinsführung gerichteten offenen Brief vom 19.10.2011.

      Die Führungsgremien des 1. FC Magdeburg e. V. teilen die geäußerte Einschätzung im
      Hinblick auf die aktuelle negative sportliche Situation und die Schwere der derzeitigen Lage.
      Da sich die Vereinsspitze selbstverständlich in der Verantwortung sieht, den Verein zukünftig
      in positivere Zeiten zu führen, werden notwendige Entscheidungen zu gegebenem Zeitpunkt
      getroffen.

      Wir halten an dieser Stelle fest, dass nach unserer Überzeugung, kommende Aufgaben nur
      gemeinsam mit Erfolg bewältigt werden können. Der Verein respektiert und braucht dazu
      insbesondere die Unterstützung der Fans. Wir bitten insoweit um weitere Unterstützung
      unserer Mannschaft. Übermäßige Kritik oder Anfeindungen wirken in diesem
      Zusammenhang sicherlich kontraproduktiv.

      Die Führungsgremien sind sich der großen Verantwortung für den Verein im Hinblick auf die
      aktuelle sportliche Situation bewusst. Die sportliche Leitung befindet sich bereits im Kontakt
      mit einigen Fanvertretern, um die gewünschte Analyse der sportlichen Situation und
      zukünftige Planungen persönlich vorzustellen.

      Blau-Weiße Grüße

      Das Präsidium des 1. FC Magdeburg e. V.


      Quelle Clubseite
      Ein Staat in dem alle Bürger verdächtig sind, ist selber verdächtig
    • Präsidium teilt Bedenken, hält aber am Trainer fest

      Das Präsidium des Regionalligisten 1. FC Magdeburg hat umgehend auf die fanübergreifende Aktion in Form eines "offenen Briefes" (Volksstimme berichtete/siehe nebenstehende Dokumentation) reagiert.

      In der Stellungnahme heißt es u.a.: "Die Führungsgremien des FCM teilen die geäußerte Einschätzung im Hinblick auf die aktuelle negative sportliche Situation ... Da sich die Vereinsspitze selbstverständlich in der Verantwortung sieht, den Verein zukünftig in positivere Zeiten zu führen, werden notwendige Entscheidungen zu gegebener Zeit getroffen ... Wir halten fest, dass kommende Aufgaben nur gemeinsam bewältigt werden können. Übermäßige Kritik oder Anfeindungen wirken in diesem Zusammenhang kontraproduktiv ... Die sportliche Leitung befindet sich bereits im Kontakt mit einigen Fanvertretern, um die gewünschte Analyse der sportlichen Situation und zukünftigen Planungen persönlich vorzustellen."

      Präsident Peter Fechner verwies insbesondere auf letzteren Punkt und vermutet, dass noch nicht alle Fangruppierungen über das Angebot der Verantwortlichen zum direkten Dialog informiert gewesen sind, sonst hätte es diesen Brief, der ihn "sichtlich überrascht hat", wohl gar nicht gegeben. "Was gefordert wird, ist zum Teil längst eingeleitet", sagte der 56-Jährige, der den Vorstoß ("Ob es ratsam war, sei dahingestellt, aber wir antworten anständig") "nicht überbewerten" wollte und den Anhängern stattdessen aufmunternde Worte zukommen ließ: "Wir brauchen unsere Fans, legen uns nicht mit ihnen an."

      Ob aber mit der eher zahmen Stellungnahme die Wogen geglättet sind, darf arg bezweifelt werden. Denn die Hauptforderung, nämlich Trainer Wolfgang Sandhowe zu entlassen, wird das Präsidium nicht erfüllen. Zumindest momentan nicht.

      Fechner: "Wolfgang Sandhowe ist unser Trainer. Dabei gibt es für ihn für die nächsten Spiele auch kein Ultimatum." Und weiter: "Ob der Trainer entlassen wird oder nicht, entscheidet allein das Präsidium und niemand anderer."

      So darf man gespannt sein, wie die Anhänger in naher Zukunft wie morgen (14.30 Uhr) bei der U23 des VfL Wolfsburg reagieren. Erinnert sei in diesem Zusammenhang nur an den Boykott nach dem Pokal-Aus vor einem Jahr in Halberstadt.
      Fechner: "Wir können so etwas nicht beeinflussen, aber ich glaube nicht daran, weil damals keiner mit den Fans gesprochen hat. Wir tun es."

      Gleichwohl scheint der Club-Chef zu wissen, wie prekär die Lage ist, denn er beugte schon einmal vor:
      "Wenn es uns nicht gelingt, die Basis für erfolgreicheren Fußball in Magdeburg zu schaffen, müssen wir die Konsequenzen ziehen. Dann müssen andere ran, die es besser können."

      Sportchef Detlef Ullrich wollte sich im Übrigen zu der Fan-Aktion nicht äußern und verwies auf die Stellungnahme des Vereins.

      Quelle Volksstimme vom 21.10.2011
      Ein Staat in dem alle Bürger verdächtig sind, ist selber verdächtig
    • Magdeburg trennt sich von Sandhowe

      Regionalligist 1. FC Magdeburg hat Trainer Wolfgang Sandhowe mit sofortiger Wirkung von seinen Aufgaben entbunden. Das gab der Verein am Dienstag bekannt. Damit reagierten die FCM-Verantwortlichen auf die unbefriedigende sportliche Situation mit Platz 16.

      Neuer Coach soll noch diese Woche gefunden werden

      Zu der Entscheidung hatten sich der Sportliche Leiter Detlef Ullrich in Abstimmung mit dem Präsidium und Aufsichtsrat des 1. FC Magdeburg durchgerungen. "Nach sachlicher Analyse der aktuellen Tabellensituation sind wir zu dem Entschluss gekommen, dass eine Veränderung auf der Trainerposition unausweichlich ist, um die weitere Entwicklung der Mannschaft und des Vereins auch im Hinblick auf die kommende Saison nicht zu gefährden", begründet Ullrich die Personalentscheidung.

      Die nächsten Trainingseinheiten werden erst einmal von Co-Trainer Ronny Thielemann geleitet. Bis zum Derby gegen den Halleschen FC am kommenden Sonntag soll ein neuer Trainer präsentiert werden.
      Von Magdeburg nach Hamburg "ELBEPOWER" herrlisch-fcm.de
    • HerrlischFCM schrieb:

      Magdeburg trennt sich von Sandhowe

      Regionalligist 1. FC Magdeburg hat Trainer Wolfgang Sandhowe mit sofortiger Wirkung von seinen Aufgaben entbunden. Das gab der Verein am Dienstag bekannt. Damit reagierten die FCM-Verantwortlichen auf die unbefriedigende sportliche Situation mit Platz 16.

      Neuer Coach soll noch diese Woche gefunden werden

      Zu der Entscheidung hatten sich der Sportliche Leiter Detlef Ullrich in Abstimmung mit dem Präsidium und Aufsichtsrat des 1. FC Magdeburg durchgerungen. "Nach sachlicher Analyse der aktuellen Tabellensituation sind wir zu dem Entschluss gekommen, dass eine Veränderung auf der Trainerposition unausweichlich ist, um die weitere Entwicklung der Mannschaft und des Vereins auch im Hinblick auf die kommende Saison nicht zu gefährden", begründet Ullrich die Personalentscheidung.

      Die nächsten Trainingseinheiten werden erst einmal von Co-Trainer Ronny Thielemann geleitet. Bis zum Derby gegen den Halleschen FC am kommenden Sonntag soll ein neuer Trainer präsentiert werden.


      da war jemand schneller
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    • Thielemann neuer Cheftrainer beim FCM

      Fußball-Regionalliga: Bisheriger Sandhowe-Assistent soll‘s richten / „Einmalige Chance nutzen“

      Magdeburg Bei der gestrigen Pressekonferenz in der MDCC-Arena nannte Sportdirektor Detlef Ullrich noch einmal die Gründe, die zur Trennung von Sandhowe geführt hatten („fehlender sportlicher Erfolg, keine Entwickung der Mannschaft und der tiefe

      Graben zwischen Fans und Trainer“) und ging dann auf Thielemann ein, mit dem er schon in Cottbus zusammengearbeitet hat: „Er ist modern ausgerichtet, setzt auf Talente aus der Region, verfügt über Leidenschaft und Emotionen.“ Ullrich weiter: „Ein junger, dynamischer Trainer mit Härte, Ordnung und Disziplin. Er ist von Eduard Geyer ausgebildet worden und hat das, was wir wollen.“

      Dabei, so betonte der Sportchef, stehe das sportliche Konzept (die von ihm ausgearbeiteten 30-seitigen Fußball-Leitlinien hielt er kurz in die Menge/d. Red.) eindeutig im Vordergrund. Jeder Trainer habe sich dem unterzuordnen.

      Thielemann selbst wirkte bei seinem ersten Auftritt als Cheftrainer keineswegs nervös, sondern gab sich recht souverän und erklärte, dass er beim Angebot, den Posten zu übernehmen, nicht eine Sekunde gezögert habe: „Das ist eine einmalige Chance für mich, die ich nutzen will.“ Die Tatsache, dass er bislang „nur“ im Jugendbereich hauptverantwortlich tätig war, schiebt er nicht beiseite, will es aber auch nicht überbewerten: „Man muss sicherlich diesbezüglich seine Erfahrungen erst einmal sammeln, aber ich bin lange im Fußballgeschäft dabei und glaube, dass es da keine größeren Probleme gibt.“

      Seine ersten Aufgaben sieht er darin, „die Mannschaft optimal auf das Derby am kommenden Sonntag gegen den HFC vorzubereiten“ und den Schulterschluss zwischen Fans und Mannschaft zu schaffen. Thielemann: „Die Fans brauchen wir zur Unterstüt zung, sie dürfen keine Belastung sein.“ Hintergrund: Sandhowe war zuletzt bei den Anhängern in Ungnade gefallen, wurde beim jüngsten 0:0 in Wolfsburg schon nach zwei Minuten mit „Sandhowe-raus-Rufen“ bedacht.

      Thielemann sprach in Bezug auf seinen Ex-Chef von einem „kollegialen Verhältnis“. Allerdings fiel auch auf, dass die Kommunikation zwischen beiden nicht die intensivste war ...

      Einen neuen Co-Trainer hat der FCM im Übrigen noch nicht gefunden. Bis auf Weiteres, gab Ullrich gestern ebenfalls bekannt, springt Carsten Müller ein, der Leiter des Nachwuchs-Leistungszentrums.

      Im Umfeld war zuvor spekuliert worden, dass möglicherweise Ullrich selbst die Rolle des Cheftrainers übernehmen könnte. Gestern räumte der 55-Jährige zwar ein, dass es ihn „durchaus gereizt hätte, wieder auf der Bank zu sitzen“, dass aufgrund des Konzeptes eine solche Lösung aber nicht infrage kam. „Es geht darum, Kontinuität in den Verein zu bringen und die einzelnen Schritte auch zu überprüfen. Hätte ich jetzt das Traineramt übernommen, wäre das Verrat an der eigenen Arbeit gewesen.“

      Quelle : Volksstimme Magdeburg
      Ein Staat in dem alle Bürger verdächtig sind, ist selber verdächtig
    • 27.10.2011

      Peter Hackenberg neuer Kapitän des 1. FC Magdeburg
      In Vorbereitung auf das anstehende Sachsen-Anhalt-Derby am Sonntag gegen den Halleschen FC wurde Peter Hackenberg zum neuen Kapitän des 1. FC Magdeburg ernannt. Trainer Ronny Thielemann vertraute dem 22 Jahre alten Innenverteidiger, der vor der Saison aus Burghausen an die Elbe wechselte, diese Aufgabe am Donnerstagvormittag an.

      "In einem Vier Augen Gespräch habe ich Daniel Bauer meine Entscheidung mitgeteilt. Daniel war darüber natürlich enttäuscht, hat dies aber sehr professionell aufgenommen. Er ist weiterhin ein sehr wichtiger Bestandteil dieser Mannschaft, was er auch auf Grund seiner professionellen Einstellung am kommenden Sonntag auf dem Platz unter Beweis stellen wird.", begründet Trainer Ronny Thielemann diese Maßnahme.

      Peter Hackenberg wird somit am kommenden Sonntag erstmals mit der Kapitänsbinde des 1. FC Magdeburg auflaufen.

      Quelle: FCM - Seite
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    • Trennung von Bauer nur eine Frage der Zeit

      FCM in aller Munde / Heute Pokalspiel

      Magdeburg Um 18 Uhr gastieren die Elbestädter heute Abend beim Tabellendritten der Verbandsliga und wollen alles daransetzen, ins Halbfinale einzuziehen. „Die Mannschaft hat sich schon im Derby gegen den HFC (0:0) absolut professionell verhalten und nichts anmerken lassen. Deshalb habe ich auch keinerlei Befürchtungen, dass das im Pokalspiel anders aussehen könnte“, sagte gestern Präsident Peter Fechner, der andererseits die Attacke auf den Ex-Kapitän erneut auf das Schärfste verurteilte: „Das wäre eine neue Qualität der Brutalität. Allerdings muss man erst einmal die Ermittlungsergebnisse der Polizei abwarten.“

      Bauer war nach eigener Aussage am Donnerstagabend an seiner Haustür von Vermummten bedroht worden und hatte daraufhin die Stadt Richtung Koblenz verlassen.

      Fechner betonte in diesem Zusammenhang, dass der 1. FC Magdeburg „jederzeit alles tun werde, um seine Spieler zu schützen“, verwahrte sich allerdings gegen Darstellungen in manchen Medien: „Das betrifft nicht die Volksstimme, aber mitunter wurde in dieser Angelegenheit höllisch dazugedichtet, so dass der Club in ein völlig falsches Licht gerückt worden ist.“

      Dennoch stellt sich natürlich die Frage, warum Bauer derart in Ungnade gefallen ist. Der 29-Jährige war erst in der Winterpause 2009 vom finnischen Erstligisten Rovaniemi PS zu den Blau-Weißen gestoßen und zu Beginn der Saison 2010/11 von Ex-Trainer Ruud Kaiser zum Kapitän gemacht und als sein verlängerter Arm bezeichnet worden. Auch unter dem gerade entlassenen Coach Wolfgang Sandhowe nahm der gebürtige Andernacher eine dominierende Rolle ein, die aber zunehmend ins Wanken geriet, als in der laufenden Saison die Erfolge ausblieben (noch kein Heimsieg) und sowohl Sandhowe als auch der auf dem Platz keineswegs überzeugende Bauer mehr und mehr zum Sündenbock gestempelt wurden.

      Ein gewisser Wendepunkt dürften vor allem die Ereignisse nach der 0:1-Heimpleite gegen den ZFC Meuselwitz am 10. September gewesen sein, nachdem die sportliche Leitung erstmals Zweifel am 4-1-4-1-System anmeldete, bei dem das Spiel voll auf Bauer fokussiert war. So soll der Betroffene danach auch von Fechner abgerückt sein, nachdem es zuvor zwischen beiden einen durchaus regen telefonischen Kontakt gegeben hatte.

      Hinzu kam: Auf Fan-Kritik reagierte der 29-Jährige häufig gereizt und nahm dabei kein Blatt vor den Mund.

      Dennoch sollen nach Volksstimme-Informationen nicht die Ultras des FCM – die Bauer zuletzt hart kritisiert hatten – hinter dem Angriff stecken. Sie distanzieren sich vielmehr davon und sind momentan sogar dabei, selber die Übeltäter ausfindig zu machen, um weiteren (Image)Schaden vom Verein abzuwenden.

      Und auch die FCM-Fan-Gruppierung, die sich nach der 1:2-Heimniederlage gegen den TSV Havelse Anfang Mai vergangener Saison die Spieler beim Training „vorknöpfen“ wollte (Volksstimme berichtete), steckt ganz offensichtlich nicht hinter der Aktion.

      Nichtsdestotrotz deutet jetzt alles auf eine schnelle Vertragsauflösung hin, zumal auch Bauers Berater Henry Hennig seine Vorwürfe gegen den FCM erneuerte und scheinbar kein Interesse daran hat, mit dem Club noch weiter zusammenzuarbeiten.

      Quelle : Volksstimme Magdeburg 02.11.2011
      Ein Staat in dem alle Bürger verdächtig sind, ist selber verdächtig