Medienrummel

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    • verliert da jetzt irgendwer punkte der uns ärgern kann?
      An alle Männer und jede Frau: Gleich welcher Herkunft, Der Rauch ist grau. An alle Staaten, alle Nationen: Wegen der Farbe wird man Niemanden verschonen. Samsas Traum
      we would like to see most of the human race killed off, because it is unworthy. It is unworthy of the gift of life. Behemoth
    • Magdeburg Fan beklaut St.Pauli

      Was hier am Samstag in der Bild Hamburg stand war ja echt nicht zu fassen. Da täuschen einige Fans vor dem Kassenhäuschen ne Rangelei vor und ein Fan mit grauem Pullover greift sich einen Teil der Tageseinnahmen. Sind wir schon soweit gesunken? Viele haben in Magdeburg sei es durch Hartz IV oder überteuerte Regionalligapreise kaum noch Geld für die Fahrten zum FCM (besonders auswärts). Doch sind Aktionen wie in Lübeck (einfach durchlaufen) oder in St.Pauli (Geld klauen) wirklich nötig. Ich hoffe das dieser Fan gefasst wurde und ein lebenslanges weltweites Stadionverbot bekommt. Ich möchte mich im Namen 1000'er FCMFans von solchen schwarzen Schafen distanzieren. Danke denen die wirklich treu zum FCM stehen ....

      :( :schulterzucken:
      Von Magdeburg nach Hamburg "ELBEPOWER" herrlisch-fcm.de
    • Bernd Hofmann und der 1. FC Magdeburg trennen sich

      Am heutigen Tag hat Manager Bernd Hofmann das Präsidium des 1.FC Magdeburg gebeten ihn von seinen Funktionen als Manager und Geschäftsführer der 1. FC Magdeburg Stadion- und Sportmarketing GmbH zu entbinden. Dieser Bitte wird der Verein nachkommen.

      Herr Hofmann hat betont, dass die Trennung aus Gründen erfolgt, die nicht im Zusammenhang mit dem Verein stehen.„Wir bedauern den Schritt von Herrn Hofmann“ so Präsident Volker Rehboldt „und möchten ihm für die intensive Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren danken. Die Entscheidung von Herrn Hofmann hat uns überrascht und wir konnten ihn trotz intensiver Bemühungen nicht überzeugen, seinen Entschluss rückgängig zu machen. Herr Hofmann hat in den Jahren seit 2005 ganz wesentlichen Anteil an der Entwicklung des 1.FC Magdeburg, der wirtschaftlichen Stabilität und den Vermarktungserfolgen gehabt und die Vereinsarbeit wesentlich weiterentwickelt.“

      Herr Hofmann selbst hat angekündigt eine persönliche Erklärung abzugeben.
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    • 11,11,2009
      BERND HOFMANN UND FCM TRENNEN SICH

      Am heutigen Tag hat Manager Bernd Hofmann das Präsidium des 1.FC Magdeburg gebeten ihn von seinen Funktionen als Manager und Geschäftsführer der 1. FC Magdeburg Stadion- und Sportmarketing GmbH zu entbinden. Dieser Bitte wird der Verein nachkommen.

      Herr Hofmann hat betont, dass die Trennung aus Gründen erfolgt, die nicht im Zusammenhang mit dem Verein stehen.„Wir bedauern den Schritt von Herrn Hofmann“ so Präsident Volker Rehboldt „und möchten ihm für die intensive Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren danken. Die Entscheidung von Herrn Hofmann hat uns überrascht und wir konnten ihn trotz intensiver Bemühungen nicht überzeugen, seinen Entschluss rückgängig zu machen. Herr Hofmann hat in den Jahren seit 2005 ganz wesentlichen Anteil an der Entwicklung des 1.FC Magdeburg, der wirtschaftlichen Stabilität und den Vermarktungserfolgen gehabt und die Vereinsarbeit wesentlich weiterentwickelt.“

      Herr Hofmann selbst hat angekündigt eine persönliche Erklärung abzugeben.
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    • 16.11.2009
      TORWARTTRAINER JO STOCK VERLÄSST FCM

      Der 1. FC Magdeburg und sein langjähriger Torwarttrainer Jo Stock gehen mit sofortiger Wirkung getrennte Wege. Der gebürtige Monheimer war seit 2007 an der Elbe für das Training mit den Torhütern der Regionalligaelf, der U23, U19, U 17, U 16 und der Leitung der Torwartabteilung des Sparkassen-Nachwuchsleistungszentrums/ Eliteschule des Fußballs zuständig.

      Die Trennung erfolgt auf persönlichem Wunsch von Jo Stock. Der 1. FC Magdeburg bedauert diesen Schritt, bedankt sich für die stets professionelle und zuverlässige Arbeit in den zurückliegenden Jahren und wünscht für den weiteren Werdegang viel Erfolg!

      Für die verbleibenden Spiele der 1. Halbserie wird das Torwarttraining über den Trainerstab abgesichert, eine Entscheidung über eine mögliche Nachfolge wird in der Winterpause getroffen.
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    • 18.11.2009
      EX HALBERSTADT MANAGER BEIM FCM IM GESPRÄCH

      Magdeburg. Zündet der FCM nach dem überraschenden Rücktritt seines Managers Bernd Hofmann vergangene Woche jetzt Nebelbomben, um in Ruhe mit dem möglichen Nachfolger verhandeln zu können ? Es hat zumindest den Anschein, denn der ins Spiel gebrachte Geschäftsführer von Regionalliga-Mitkonkurrent SV Babelsberg, Ralf Hechel, antwortete gestern auf Volksstimme-Nachfrage : " Ich habe zwar zum FCM durch meine beruflichen Verbindungen persönliche Kontakte. Aber zum Thema Manager hat niemand mit mir gesprochen – obwohl ich gestehen muss, dass mich das angebliche Interesse doch ein wenig ehrt. Und außerdem : Ich bin hier sehr zufrieden. "

      Der 44-Jährige hat nach eigenem Bekunden in Babelsberg " noch viel vor ". Schließlich will der Regionalliga-Spitzenreiter in die 3. Liga aufsteigen. Zudem werden aus dem Konjunkturpaket II acht Millionen Euro für die Sanierung des Liebknecht-Stadions ausgeschüttet – Hechel koordiniert die Baumaßnahmen.

      FCM-Präsident Volker Rehboldt hingegen hüllt seine Ambitionen in die vielsagenden Worte : " Wir suchen einen Vermarktungsexperten, der gleichzeitig in der Sportmarketing GmbH tätig werden soll. " Man arbeite " die Liste der Kandidaten " ab. Konkret angesprochen auf den angeblichen Wunsch-Nachfolger, den Geschäftsführer des Oberligisten Germania Halberstadt, Rüdiger Bartsch, ließ Rehboldt keinen Zweifel aufkommen : " Ein interessanter Mann …"

      Präsidium und Aufsichtsrat hätten sich zum einen auf das Anforderungsprofil für den " Neuen " festgelegt (" Wir suchen einen Vermarktungsexperten " und zum anderen auf die Sprachregelung einer " möglichst kurzfristigen " Nachfolgeregelung geeinigt.

      Rüdiger Bartsch bestätigte gestern, " in intensiven Gesprächen mit dem FCM " zu sein und unterstrich : " Die Chancen auf eine Einigung mit dem FCM stehen gut. " Der 45-Jährige hatte noch am gestrigen späten Abend ein Gespräch mit Germania-Präsident Olaf Herbst. Der Ausgang war bei Redaktionsschluss dieser Seite zwar noch offen, doch deuteten alle Indizien darauf hin, dass die Vorharzer dem baldigen Wechsel ihres Geschäftsführers in die Landeshauptstadt keine Steine in den Weg legen würden.

      Erst Ende Juni hatte Bartsch ein Angebot des SCM ausgeschlagen, als Geschäftsführer beim Handball-Bundesligisten einzusteigen.
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    • Großreinemachen beim 1. FC Magdeburg

      Der 1.FC Magdeburg hat Trainer Steffen Baumgart beurlaubt. Das bestätigte der Verein am Dienstag. Die Aufstellung beim Auswärtsspiel am Mittwoch gegen die Reserve des Hamburger SV soll Interimstrainer Carsten Müller festlegen. Co-Trainer bleibt Frank Windelband.

      Der FCM hat in dieser Saison in fünf Punktspielen nur einen einzigen Punkt geholt. FCM-Präsident Volker Rehboldt wollte dafür gar nicht mal den seit März 2009 in Magdeburg arbeitenden Baumgart verantwortlich machen. "In der Verantwortung für die Entwicklung sehen wir die Mannschaft, die es erneut nicht geschafft hat, ihre individuellen Qualitäten als Team über einen längeren Zeitraum zu präsentieren", erklärte Rehboldt, der Baumgart "eine engagierte und fachlich fundierte Arbeit weit über den Trainingsplatz hinaus" bescheinigte, ihm dankte und für seine weitere persönliche Entwicklung alles Gute wünschte.

      Baumgart war seit März 2009 Trainer des FCM. Zuletzt lief es gar nicht gut. In den fünf Spielen dieses Jahres wurde nur ein Punkt geholt. Der Druck auf den Trainer wurde immer größer. Nach der 1:4-Niederlage in Hannover wirkte Baumgart dann auch angeschlagen. Nach eigener Aussage fühlte er sich "als Trainer alleine und von der Mannschaft im Stich gelassen".

      Derweil geht das Großreinemachen beim FCM über die Baumgart-Suspendierung hinaus. So wurde auch der bisherige sportliche Leiter Michael Richter von seinen Aufgaben entbunden. Die Schnittstelle zwischen Verein und Mannschaft soll ab sofort Manager Rüdiger Bartsch sein. Zum verkündeten Neuaufbau der Mannschaft gehört laut Rehboldt auch die Einrichtung eines sogenannten Fachausschusses Fußball. Dabei sollen vor allem erfolgreiche Spieler aus der FCM-Vergangenheit eingebunden werden. Sie sollen unter anderem ihre Erfahrung einbringen und in ein Scouting-System einbezogen werden
      Ich bin Fan einer bewegungsorientierten Verabredungskultur.

      UNANTASTBAR, UNVERRÜCKBAR, NICHT VERHANDELBAR! SÜDKURVE BLEIBT!

      DUCHATELET CASSE-TOI!
    • Schönes Ding! :) :dance3:
      " we're fighting to the last
      driven by your hate awoken us
      No long we surrender
      a storm will break the silence
      this storm will break the silence "
    • Nachdem man nun ein wenig Schlaf und Ruhe gefunden hat einige eindrücke der Fahrt.
      Abfahrt Samstag Morgen 01.15 Uhr. Nach einer Fahrt von ca. 10 Stunden inkl. Pausen sind wir dann gegen 11.00 Uhr kurz vor Krakow von einigen Hutnik Fan`s zum Stadion geleitet worden.
      Dort angekommen haben wir uns erst einmal mit lecker Krakauern und Bier gestärkt. Gegen 14.00 Uhr fand das Fußballspiel der Fan Mannschaften statt, was die Magdeburger mit 2 - 4
      verloren. Nach und nach trudelten auch die Hutnik Fan's ein, mit denen man dann auch ins Gespräch bei Speiss und Trank kam.
      Gegen 17.30 Uhr zogen wir dann ins Stadion ein. Bilder dazu gibt es im zu vor angezeigtem Link.(krak.tv.)
      Das Spiel gegen Hutnik endete dann 2 - 0 für uns .Nach dem Spiel saßen wir dann gemeinsam mit den Hutnik Fan`s zusammen, bevor es gegen 23.30 Uhr zurück nach MD ging.
      Eine sehr gelungene Veranstaltung. Dank von mi ran beiden Fangruppen.
      Ein Staat in dem alle Bürger verdächtig sind, ist selber verdächtig
    • 300 Club-Fans sorgen für Gänsehaut-Feeling

      Tolle Geste zum 60-jährigen Hutnik-Jubiläum

      Krakau/Magdeburg. So etwas nennt man wohl Fankultur pur: Knapp 300 Anhänger des 1. FC Magdeburg hatten sich auf den von den Ultras prima organisierten Trip nach Krakau gemacht und trugen so maßgeblich zum gelungenen 60-jährigen Vereinsbestehen von Hutnik Krakau bei, das sich seit kurzer Zeit Nowy Hutnik nennt und eigentlich schon immer im Schatten der beiden führenden Clubs von Wisla und Cracovia im 750 000 Einwohner zählenden Krakau stand.

      Die Kontakte beider Fangemeinden, die am Nachmittag noch ein Freundschaftsspiel ausgetragen hatten (4:2 für die Polen), begannen vor fünf Jahren eher zufällig übers Internet. Schon bald folgten gegenseitige Besuche und dann der ausdrückliche Wunsch von polnischer Fan-Seite, zum Jubiläumstag am 24. Juli 2010 den FCM einzuladen.

      Der Großteil reiste am Sonnabend in Bussen an; wegen der großen Nachfrage war sogar ein fünftes Gefährt nachgeordert worden. Im moderaten Gesamtpreis von 50 Euro waren die Fahrt, die Eintrittskarte, ein TShirt und ein Lunchpaket enthalten. Und auch der eindringliche Appell, auf der Hintour auf Alkohol zu verzichten und so einen positiven Eindruck zu hinterlassen, wurde befolgt.

      Das Spiel selber, das wegen der dichten Rauchschwaden zweimal kurz unterbrochen war, nutzten dann beide Fangruppen, um sich in Bezug auf Pyrotechnik einmal richtig „auszutoben“. Jede Aktion wurde von der Gegenseite anschließend

      stürmisch bejubelt. Immer wieder hallten „Hutnik Magdeburg schalalalala-Schlachtgesänge“ durch das baufällige Stadion „Suche Stawy“. Für ein absolut friedliches Miteinander hatten nicht zuletzt Ordner (die offensichtlich auf Kontrollen weitgehend verzichtet hatten) und Polizei (die sich absolut zurückhielt) gesorgt.

      Die beiden Mannschaften auf dem Rasen waren jedenfalls schwer beeindruckt: „Ein Riesendank an unsere Fans. So etwas ist wohl einmalig. Das macht uns Mut und stolz zugleich“, hob FCMVize-Kapitän Stephan Neumann hervor. Trainer Ruud Kaiser nannte den Auftritt einfach nur „überragend“.

      Erwähnenswert auch das extra für dieses Spiel hergestellte 54-seitige (!) zweisprachige Programmheft mit Geschichten aus der Historie beider Vereine, unvergesslichen Begegnungen, über Eintrittskarten oder eben aktuelle Themen.

      Quelle: Volksstimme.de
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    • Deutsche Post steigt beim FCM ein

      Heute Präsentation des neuen Premium-Partners beim Neujahrsempfang und Testspiel gegen TuS Neustadt

      Heute findet in den Räumlichkeiten der SKET GmbH der traditionelle Neujahrsempfang des Fußball-Regionalligisten 1. FC Magdeburg statt. Durch die Präsentation eines neuen Premium-Partners gewinnt der Termin, an dem auch Oberbürgermeister Lutz Trümper teilnimmt, diesmal an zusätzlicher Bedeutung. Wie die Volksstimme aus zuverlässiger Quelle erfuhr, steigt die Deutsche Post AG bei den Elbestädtern ein.

      Magdeburg. Die Deutsche Post AG mit Hauptsitz in Bonn ist das größte Logistik- und Postunternehmen weltweit, beschäftigte 2009 knapp 437 000 Mitarbeiter, darunter zirka 150 000 in Deutschland. Der Umsatz betrug stolze 46,2 Milliarden Euro.

      Laut Volksstimme-Informationen engagiert sich die Post AG beim FCM für die nächsten eineinhalb Jahre mit einer hohen fünfstelligen Summe und erweitert damit den so genannten Kreis der Premium-Partner, dem bislang die Stadtwerke Magdeburg (SWM), Förderanlagenbau Magdeburg (FAM), die Magdeburg-city-com Gmbh (MDCC) und die Stadtsparkasse angehören. Der Vertrag (mit Option für eine längerfristige Unterstützung) soll bereits unterschrieben sein.

      Überregional tritt das Unternehmen als Fußball-Sponsor beim DFB-Pokal, der Frauen-Nationalmannschaft und im Sommer auch bei der Frauen-WM in Deutschland auf.

      Damit haben es die FCM-Verantwortlichen geschafft, innerhalb kurzer Zeit drei potente Geldgeber an den Club zu binden. Neu eingestiegen als Haupt- und Brustsponsor war das Modeunternehmen „Camp David“, Bestandteil eines Franchise- und Shop-Partner-Systems, das unter dem Namen Chelsea von der Clinton Großhandels GmbH betrieben wird. Rund 300 000 Euro jährlich sollen in die FCM-Kasse fließen. Darüber hinaus war es gelungen, auch den bisherigen Hauptsponsor, die Wernesgrüner Brauerei, weiter an sich zu binden, wenn auch zu verringerten Bezügen. Nun kommt die Deutsche Post AG neu hinzu.

      Ruud Kaiser, derzeit beim FCM Trainer und Manager in Personalunion, wird‘s freuen, wenn sich die allemal prekäre finanzielle Situation entspannt. Allerdings musste der 50-Jährige jetzt einen Rückschlag hin nehmen. Die Verpflichtung seines Wunschspielers Flavien Belson kommt nicht zustande. Der Coach hatte den 23-jährigen Franzosen getestet und viele lobende Worte gefunden. Noch-Präsident Volker Rehboldt machte Kaiser aber einen Strich durch die Rechnung, indem er klarstellte: „Belson wird nicht für den FCM spielen, weil seine finanziellen Forderungen für uns nicht leistbar sind.“ Gleichwohl bescheinigte Reh boldt dem Holländer gute Arbeit: „Er ist auch bei Sponsorengesprächen sehr aktiv.“

      Somit ist äußerst fraglich, ob überhaupt noch ein Innenverteidiger transferiert wird, zumal die Wechselfrist Ende des Monats abläuft.

      Übrigens: Heute (18.30 Uhr, Zielitzer Straße) bestreitet der FCM beim Landesklasse-Vertreter TuS Neustadt seinen letzten Test vorm Rückrundenstart am Sonntag in Kiel.
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    • Volksstimme vom 08.02.2011
      Autor: Rudi Bartlitz
      Koch tritt als Chef des Aufsichtsrates zurück – Fechner hält sich bedeckt

      Magdeburg. Die Entscheidungen beim Fußball-Regionalligisten 1. FC Magdeburg fallen jetzt beinahe im Tagestakt. Am Sonntag war bekanntgeworden, dass der Geschäftsführer des Stadion- betreibers SSG, Peter Fechner, neuer Klub-Präsident werden soll. Gestern nun trat der Vorsitzende des Aufsichtsrates, Rüdiger Koch, von seinem Amt zurück.

      Der Beigeordnete für Kultur und Sport der Stadt Magdeburg hatte diesen Schritt allerdings schon vor Tagen angekündigt. "Wir haben unser Ziel erreicht, die Findung eines Präsidenten auf den Weg zu bringen", sagte er gestern der Volksstimme. "Alles andere sind jetzt mehr oder weniger noch Schritte formeller Art. Meine Arbeitsbelastungen lassen mir künftig nicht mehr die Zeit, um mich intensiv um den FCM zu kümmern."

      Koch bestätigte, dass der Aufsichtsrat im Verlauf des gestrigen Tages ein Gespräch mit dem Präsidentschaftskandidaten geführt habe. Er selbst sei daran aber nicht mehr beteiligt gewesen.

      Auf Volksstimme-Anfrage erklärte Fechner, dass es gestern "ein informelles Gespräch" des Aufsichtsrates mit ihm gegeben habe. Über dessen Inhalt wolle sich der 55-Jährige, der neben seiner Funktion beim Stadionbetreiber auch Geschäftsführer der Magdeburger "Weißen Flotte" ist, jedoch nicht äußern. Er warte eine "Entscheidung des Aufsichtsrates ab. Wie er sich entscheidet, ist meiner Meinung nach offen".

      Fechner, seit 2009 FCM-Mitglied, machte allerdings kein Hehl daraus, "dass mein Herz für den FCM schlägt". Die Probleme des Klubs müssten "möglichst schnell" gelöst werden.
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    • 08.02.2011
      Trennung von Rüdiger Bartsch beschlossen

      Der 1. FC Magdeburg e.V. und die 1. FC Magdeburg Stadion- und Sportmarketing GmbH haben die Trennung von Manager und Geschäftsführer Rüdiger Bartsch nun formal beschlossen.

      Mit Gesellschafterbeschluss vom 01.02.2011 ist Herr Bartsch als Geschäftsführer der 1. FC Magdeburg Stadion- und Sportmarketing GmbH abberufen worden. Er wird zunächst noch einige abschließende Arbeiten aus seiner bisherigen Amtszeit vornehmen und ist im übrigen für die verbleibende Laufzeit seines Vertrages bis 30.06 2011 freigestellt.

      Die Nachfolge als Geschäftsführerin der 1. FC Magdeburg Stadion- und Sportmarketing GmbH, die für die Vermarktung von Verein und Stadion verantwortlich zeichnet, übernimmt Frau Svenja Bergroth, die zu diesem Zweck als neue Geschäftsführerin bestellt wurde.

      Gleichzeitig ist Rüdiger Bartsch bis 30.06.2011 auch vom 1. FC Magdeburg e.V. von seinen Aufgaben im Bereich des Vereins entbunden worden. Die Nachfolge dieser Funktion bleibt dem zukünftigen Präsidium des Vereins vorbehalten.

      Die Gesellschaftervertreter der 1. FC Magdeburg Stadion- und Sportmarketing GmbH und die Gremien des 1. FC Magdeburg e.V. danken Rüdiger Bartsch für die geleistete Arbeit und wünschen ihm für die Zukunft alles Gute.
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