Die Bahn

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    • Für das, was man geboten bekommt, sind die Preise gesalzen.
      Man bekommt einen Transport von A nach B.
      Toll, den bekomme ich zu dem Preis aber auch mit einem Auto.
      Obendrein bekommt man dann noch all die von mir aufgezählten Nachteile.
      Sozusagen der Arschtritt als Dankeschön.

      Mit dem deprimierenden Zugdesign ist das Design der Züge gemeint.
      Oftmals auch der Bahnhöfe, aber dafür will ich den Bahnbetrieben nichts anlasten.
      Ein ICE geht noch von der Gestaltung, aber viele Regionalzüge sind mit fragwürdig konzipiert und oberhässlich noch ziemlich entgegenkommend beschrieben.
      Das haben die aber nicht exklusiv.
      Vieles, was an ÖPNV herumfährt, teilt dieses Schicksal.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Ricardo ()

    • Mit einem ICE bin ich noch nie gefahren, da ich noch auf keine Ölquelle in meinem Garten gestoßen bin. Aber die S-Bahnen (also nicht die innerstädtischen, sondern die regionalen) sind wenigstens überall mit Flaschenöffnern gespickt, wie ich Freitag feststellen durfte. Ansonsten stimme ich dem zu...
    • Hannoi1896 schrieb:

      Mit einem ICE bin ich noch nie gefahren, da ich noch auf keine Ölquelle in meinem Garten gestoßen bin.
      Ich bin mit einem über die neu gebaute Strecke nach Erfurt zum Fußball gefahren. Das hat zwar irgendetwas um die 40 € gekostet, aber weil es zeitlich nicht anders ging und ich die Kosten auch nicht selbst tragen musste, habe ich es gemacht. Eigentlich ist das momentan die einzig akzeptable Form des Zugfahrens. Aber wie du schon sagtest, wenn man aufs Geld schauen muss, ist eben auch das nur eine Nischenlösung.
    • Ricardo schrieb:

      Toll, den bekomme ich zu dem Preis aber auch mit einem Auto.
      Obendrein bekommt man dann noch all die von mir aufgezählten Nachteile.
      Sozusagen der Arschtritt als Dankeschön.

      Wenn man auf Fernstrecken unterwegs ist, ist die Bahn in der Regel aber schneller als das Auto und man kommt relativ entspannt an, weil man sich im Zug nicht über Stau oder dämliche Fahrer aufregen muss...

      Ricardo schrieb:

      Oftmals auch der Bahnhöfe, aber dafür will ich den Bahnbetrieben nichts anlasten.

      Warum nicht? Was denkst Du denn wer die Bahnhöfe bauen lässt?
      Das ist das interessanteste Prozedere überhaupt. Die Bahn sagt, dass sie den Bahnhof/Haltepunkt umbauen oder neu bauen wollen. Holen sich ein Angebot ein und gehen damit zur Gemeinde. Die Gemeinde lässt eventuell nachbessern und sagt dann die Finanzierung zu. Damit hat die Bahn einen Freibrief an dem Ort den Bahnhof umzubauen und sind alleiniger Bauherr mit aller Entscheidungsfreiheit. Die Rechnung landet dann später bei der Gemeinde, die die Rechnung vollständig trägt, auch wenn der Preis doppelt so hoch ist wie vorher angesetzt. Und wenn dann auffällt, dass er nicht barrierefrei ist oder der Bahnsteig zu weit vom Gleis, dann wird das auf Kosten der Gemeinde noch nachgebessert...
    • Giancarlo schrieb:

      Wenn man auf Fernstrecken unterwegs ist, ist die Bahn in der Regel aber schneller als das Auto und man kommt relativ entspannt an, weil man sich im Zug nicht über Stau oder dämliche Fahrer aufregen muss...
      Wenn der Zielort sich im Innenstadtbereich oder in einer Kleinstadt befindet, mag das stimmen. Wenn allerdings in Aussicht steht, dass man am Ende in einer unbekannten Großstadt mit den Nahverkehrsmitteln klarkommen muss, um ans Ziel zu kommen, verpufft der Effekt. Natürlich könnte man ein Taxi nehmen, aber bei den Taxipreisen wäre es mir zu ironisch, dann nicht doch selbst zu fahren.
      Für die Bewertung der Fahrzeit zählt für mich nicht nur, wie lange der Zug von einem Bahnhof zum anderen braucht, sondern wie lange ich von meinem Startort zum Zielort brauche.

      Giancarlo schrieb:

      Warum nicht? Was denkst Du denn wer die Bahnhöfe bauen lässt?
      Es gibt allerdings zwischen den verschiedenen Bahnhöfen zu viele verschiedene Bedingungen. Bahnhof x auf dem Land ist schon luxuriös ausgestattet, wenn das Bahnhofsgebäude überhaupt geöffnet ist und sich ein, zwei Läden darin befinden. Oftmals hat man nur noch den Bahnsteig ohne Dach und davor vielleicht einen Parkplatz. Dort im Winter eine Dreiviertelstunde auf den Anschluss zu warten, macht richtig Spaß.
      Das Gegenbeispiel dazu ist sicher der Hauptbahnhof Leipzig. Viele Gleise, trotzdem keine weiten Wege, sehr übersichtlich, dazu Möglichkeiten zum Einkauf und Zeitvertreib auf drei Ebenen, dazu noch sehr ansehnlich gebaut und restauriert. Aber das als Maßstab für jede Haltestelle zu nehmen, erscheint mir schon sehr dekadent.
    • Ricardo schrieb:

      Für die Bewertung der Fahrzeit zählt für mich nicht nur, wie lange der Zug von einem Bahnhof zum anderen braucht, sondern wie lange ich von meinem Startort zum Zielort brauche.
      Unterschreibe ich so :nuke:
      Bis zum nächsten Bahnhof (Nienburg) brauche ich mit dem Auto etwa 25 Minuten, muss dort erstmal mein Auto kostenpflichtig parken, dann kann man natürlich nicht auf die Minute genau dort ankommen. Ich muss also einkalkulieren dass ich nach der Parkplatzsuche noch bis zum Fahrkartenautomat latschen und die Fahrkarte kaufen muss, dann ab zum Bahnsteig. Schon bin ich bei mindestens 35 Minuten bis ich im Zug sitze und sich dieser in Bewegung setzt. Bis Hannover zum Beispiel fahre ich dann nochmal knapp 40 Minuten...
      Fahre ich Zuhause mit dem Auto los, bin ich in knapp unter einer Stunde in Hannover am Zielort...

      Selbst bei sehr weiten Strecken (München z.B.) müsste ich erst nach Nienburg, umsteigen in Hannover um dann in München selber auch wieder auf ein anderes Nahverkehrsmittel umzusteigen. Da bin ich dann mit dem ICE vermutlich ein wenig schneller, dafür bin ich vor Ort unflexibel.
    • Kosten und Dauer der Reise sind natürlich die wichtigsten Punkte die Attraktivität eines Verkehrsmittels zu beurteilen.
      Für mich kommt bei der Bahn hinzu, dass ich da trinken kann. Kann ich zwar beim Autofahren auch, aber das kommt vor allem bei Polizisten nicht unbedingt so gut an.

      Bei Hannoi und mir wird die Bahn durch den Wohnort und den fehlenden Anschluss ans IC/ICE Netz unattraktiver. Bei ricardo fällt der uU weg.
      Beim Kostenvergleich Auto-Bahn darf man nicht die Milchmädchenrechnung machen und nur die reinen Benzin/Dieselkosten betrachten. Da ist das Auto schnell mal deutlich teurer.
      Wenn man vom Bahnhof wieder weg muss hat ricardo einen guten Punkt genannt, aber da hängts dann wieder konkret vom Start/Ziel und den Möglichkeiten bei den Öffentlichen ab. (U-Bahn und S-Bahn)
      Du wirst koana vo UNS


      In a world of compromise....Some don’t.


      Hängt die Nazis solange es noch Grüne gibt!
    • Ricardo schrieb:



      Man bekommt einen Transport von A nach B.
      Toll, den bekomme ich zu dem Preis aber auch mit einem Auto.

      Ein ICE geht noch von der Gestaltung, aber viele Regionalzüge sind mit fragwürdig konzipiert und oberhässlich noch ziemlich entgegenkommend beschrieben.
      Naja,also im Regionalverkehr mag das mit den Preisen evtl. stimmen,im Fernverkehr,wenn man clever bucht,nicht.Also wenn man Sprit,Verschleiß,etc. beim Auto dazu rechnet,ist die Bahn oftmals nicht wirklich teurer,dafür entspannter.Klar,deutlich unflexibler,aber wenn man weiß,was man will,geht das.
      Beim Design der Züge sollte ganz klar funktion vor Aussehen gelten.Wenn es superpraktisch ist,darf es auch kacke aussehen.
      Ok,leider ist es nicht immer superprktisch. :D

      beastieboy schrieb:


      Kann ich zwar beim Autofahren auch, aber das kommt vor allem bei Polizisten nicht unbedingt so gut an.
      Kommt drauf an,was du trinkst. ;)
      Aber ich finde auch,das trinken beim Fahren völlig unpraktisch ist,die Flasche in der Hand stört nur. :D SOwas macht man davor oder danach. ;)

      Wenn man antürlich am Arsch der Welt wohnt,und ewig bis zum nächsten Bahnhof braucht,klar dann ist Auto sinnvoller.Aber von Kleinstädten und größeren Städten ist man mit IC/ICE eigentlich immer deutlich schneller.Und ÖPNV kostet vor meißtens nicht so viel,das es einen großen EInfluss auf die Gesamtkosten hat.
    • Da hat sich doch letztes oder vorletztes Jahr irgendein Hirni in die Luft gejagt, weil er nen Kippenautomaten sprengen wollte. #darwinaward
      " Ich will nicht wieder absteigen. Dann bringe ich alle um. Das wäre der Leidensweg Christi."

      Martin Kind
    • Neu

      Überraschung! ;D

      Ich frage mich immer, wie in Ländern wie Schweden/Österreich/etc. im Winter das Hochgeschwindigkeitsnetz aufrecht erhalten wird. :amkopfkratz:

      edit: Wobei das die Bahn heute nicht exklusiv hatte. Autofahren konnte auch mal wieder keiner und der Schnee lag ja nun wirklich nicht auf den Straßen, sondern nur am Rand.
      " Ich will nicht wieder absteigen. Dann bringe ich alle um. Das wäre der Leidensweg Christi."

      Martin Kind
    • Neu

      Früher gabs mal ne Werbung: "Alle reden vom Wetter - wir nicht. Die Bahn"

      ;D

      Aber was will man erwarten, wenn führende Köpfe der Bahn die jetzigen Probleme mit Videorecordern vergleichen. :schulterzucken:



      |-)
      Keine Signatur!