Die Bahn

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    Hallo liebe qiumianer und qiumianerinnen,

    mit dem Update auf die Forenversion 4.1 haben wir nun die Möglichkeit geschaffen, Bilder im Forum anzuzeigen.
    Dazu müsst ihr lediglich beim erstellen einer Nachricht auf den "Bild einfügen" Knopf drücken und dort die URL bzw. die Adresse des Bildes einfügen.
    Bitte beachtet auf jeden Fall Copyrights der Bilder die ihr verlinkt!
    Die Nutzungsbedingungen wurden dahingehend angepasst und sind ab nun zu beachten.
    Mit der Nutzung des Forums stimmt ihr diesen Nutzungsbedingungen bzw. deren Änderung zu!

    Vielen Dank,
    Eure Admins :)

    • Ich würde an Stelle der Bahn anders verfahren. Gemeckert wird eh jedes Jahr aufs neue, egal ob 1,2,3,4 oder 5% Erhöhung und die Presse springt ja auch gerne auf diesen fahrenden Zug der ewigen Meckerei.
      Die Bahn sollte einmal die Preise um 18% erhöhen ( am besten vor den Schulferien im Sommer ) und dafür die nächsten sechs Jahre diese Thema nicht mehr anpacken. Dann haben Sie 2 Monate Sturm ( in den Medien ) und sechs Jahre Ruhe ( was Fahrpreiserhöhungen betrifft, ansonsten ist die Bahn ja auch für andere Überraschungen gut).
      Mach´s gut Willi, du wirst uns fehlen !!!
    • Cpt. Spaulding schrieb:

      :amkopfkratz:

      Ich bin immer dazu bereit kleine Preisanstiege mitzugehen, aber nur, wenn ich auch sehe wofür ich das Mehr bezahlen soll. Und sorry, aber da passt Preis-leistung bei der Bahn hinten und vorne nicht.
      Kann ich nicht ganz nachvollziehen.
      Von Hamburg nach München ( Hin und Rückfahrt, mit ICE-Nutzung und ohne Bahn-Card ) kann man schon für 58 € reisen. Die nächsten Preisstufen wären ( da es nach Auslastung der Züge geht ) 78€, 98€, 127€, 190€ und 254€.
      Nimmt man nur mal die Spritkosten ( und eigentlich müßte man den Wertverlust des Autos und die Verschleißkosten auch noch berücksichtigen, man nur komischer Weise niemand ) so würde man für diese Strecke ( 1550 km, durchschnittlicher Verbrauch 7,5 Liter und Literpreis 1,30€ Super zu Grunde gelegt ) allein 151,12 € zahlen müssen.
      Auch die Fahrzeit für eine Strecke von Hamburg bis München von 5 Stunden und 36 Minuten, dürfte mit dem Auto kaum zu schaffen sein.
      Mit der Pünktlichkeit ist auch so eine Sache. Die meisten Züge sind pünktlich, nur die verspäteten und die dadurch entstehende Folgeverspätung bleibt natürlich im Gedächnis. Möchte mal einen Autofahrer erleben, der in Hamburg startet und mir genau auf die Minute sagen kann, wann er in München eintrifft.
      Mach´s gut Willi, du wirst uns fehlen !!!
    • Nimmt man nur mal die Spritkosten ( und eigentlich müßte man den Wertverlust des Autos und die Verschleißkosten auch noch berücksichtigen, man nur komischer Weise niemand ) so würde man für diese Strecke ( 1550 km, durchschnittlicher Verbrauch 7,5 Liter und Literpreis 1,30€ Super zu Grunde gelegt ) allein 151,12 € zahlen müssen.

      Reist man zu zweit halbieren sich die Kosten fürs Auto (nicht ganz Verbrauch steigt etwas) und die Bahnpreise verdoppeln sich.
      Du wirst koana vo UNS


      In a world of compromise....Some don’t.


      Hängt die Nazis solange es noch Grüne gibt!
    • Patriot schrieb:


      Von Hamburg nach München ( Hin und Rückfahrt, mit ICE-Nutzung und ohne Bahn-Card ) kann man schon für 58 € reisen. Die nächsten Preisstufen wären ( da es nach Auslastung der Züge geht ) 78€, 98€, 127€, 190€ und 254€.


      Kann, genau, muss aber noch lange nicht! Hab ein Jahr lang einmal im Monat eine Strecke von 400km per Zug zurück gelegt. und hatte genau 1mal das 58€-Ticket (da konnte ich auch An- und Abreise komplett wählen und war nicht ans WE gebunden). Ansonsten warens so gut wie immer 98€ oder 88€. Und nein, ich habe nicht auf den letzten Drücker mein Ticket geholt, sondern immer schon einen Monat vorher. Wenn du auf einen Zeitraum angewiesen bist, dann bekommst du ein 58€ Ticket so oft wie nen Lotteriegewinn.
      Mittlerweile fahr ich mit dem Auto, hab oft noch eine Freundin dabei, bin schneller und günstiger am Ziel.


      Edith: Noch schnell was zu den Verspätungen... Die Züge, mit denen ich gefahren bin, hatten immer Verspätung. Sowohl bei der Hin- als auch bei der Rückfahrt. Ausgefallene Klimaanlagen im Hochsommer, plötzlich doch nicht verkehrende Züge aufgrund von Wartungsarbeiten (die ja kein Mensch vorraussagen kann, gell!), eingefrorene Weichen oder das Fehlen der Lok (das war bisher eh der Knaller....) waren ebenso "Alltag".
      :ossi: Sehr geehrte Damen und Herren! Ich bitte um Ihre Aufmerksamkeit. Soeben schellt für Sie in Kopenhagen das Telefon! <3
    • ForeverRed schrieb:

      schumi26 schrieb:

      Aber bist du wirklich der Meinung das Bereiche die Lebensnotwendig ist dem Kapital untergeordnet werden soll?
      Naja, ob die Deutsche Bahn bzw. das Zugnetz lebensnotwendig ist, darüber lässt sich sicherlich diskutieren. Ich für meinen Teil sehe Privatisierung der DB als unerlässlich an und habe auch keine Bedenken, dass darunter die Qualität der Dienstleistung leidet, ganz im Gegenteil, die Bahn steht im privatwirtschaftlichen Umfeld sicherlich stärker unter Druck / Beobachtung als bisher.

      schumi26 schrieb:

      Wir haben unsere Skandale (S-Bahn Berlin, ICE Rückruf wegen defekten Achsen) auch schon gehabt.
      Aber diese "Skandale" gibt es doch immer, völlig unabhängig von den Eigentumsverhältnissen eines Unternehmens.


      FR Du beklagst immer, dass andere sich nicht öffenen können!
      Aber Du willst auch nicht mal ausnahmsweise zulassen, dass Deine Position falsch sein könnte.

      Von England ganz zu schweigen, aber es steht in fast allen Medien, dass die Berliner S-Bahn extrem viel zur Bilanz zusteuern sollte und das man deswegen ganz viel gespart wurde, auch zu viel!
      Das beestreiten die Fachleute nicht mehr.
      Und Bilansgewinne für Börsengänge gibt es halt nun mal nicht in allen Eigentumsformen!!!!!!
    • Bunker schrieb:

      Die Bahn gehört nicht zur öffentlichen Daseinsfürsorge. Die ziemlich hohen Bahnpreise sind u.a. notwendig, weil die Pensionisten noch mit durchgeschleift werden müssen und weil die Leute auf dem Land lieber mit dem Auto fahren, aber sicher sein wollen, daß es alle Stunde mal tutet.

      Dem Kapital kann die Bahn von mir aus gern untergeordnet werden, solange der Bund die Schienen betreibt. Forza Metronom.

      @ Die SPD war sich schon einig, was mit der Bahn passieren soll. Die Deligierten haben auf dem, mittlerweile sagenumwobenen, "Hamburger Parteitag" sehr klar votiert: Bei Privatisierung von mehr als 25 % muß ein Sonderparteitag her.
      Das wurde aber irgendwie juristisch ausgehebelt.

      @Hecht: Die Schiene ist im Punkto Güter voll ausgelastet. Da geht nicht mehr viel.

      Die Nicht-regierenden Parteien sind immer für Bahnfahren für Umme. Wenn sie dann auf dem Sessel sitzen, nehmen sie lieber das Geld.


      Die Pensionisten werden vom Steuerzahler durch das Bundeseisenbahnvermögen bezahlt!
      Die sind für die Preise also nicht verantwortlich??

      Bei der SPD meine ich auch die Jahre seit 1990, schließlich brauchte man für die Privatisierung eine Grundgesetzänderung???
      Also noch weit vor Hamburg!!
    • Dresdner Hecht schrieb:

      Aber Du willst auch nicht mal ausnahmsweise zulassen, dass Deine Position falsch sein könnte.
      Doch, da schätzt Du mich absolut falsch ein. Wenn ich mir irre gebe ich das gerne zu.

      Dresdner Hecht schrieb:

      Und Bilansgewinne für Börsengänge gibt es halt nun mal nicht in allen Eigentumsformen
      Glaub mir einfach, mit dem Börsengang haben die 2 % wirklich nichts zu tun. Die Gewinne bzw. die Dividenden müssen stimmen wenn das Unterehmen an der Börse ist und nicht jetzt, wo ein Termin für einen IPO noch nichtmal feststeht.
    • ForeverRed schrieb:



      Glaub mir einfach, mit dem Börsengang haben die 2 % wirklich nichts zu tun. Die Gewinne bzw. die Dividenden müssen stimmen wenn das Unterehmen an der Börse ist und nicht jetzt, wo ein Termin für einen IPO noch nichtmal feststeht.
      Nehmen wir mal an die Bahn ist an der Börse. Würdest du Aktien kaufen wollen? (Unabhängig von privat oder institutioneller Anleger). Dann vergleich das mal mit der Telekom(War ja auch Staatseigentum). Kann mich noch entsinnen bei einem Ausgabepreis von 28,50 DM (15 €)~ wo steht sie jetzt? (Zum Glück hatte ich nichts investiert I-)) Der Termin für ein IPO stande schon fest. Das war 2008. Aber durch die Finanzkrise mußte man (zum glück zurückweichen).
      Aber da mal abgesehen davon. Es gibt Bereiche die muss der Staat betreiben und nicht die Privatwirtschaft. Dazu gehört nun mal Energie und ÖPNV.
    • schumi26 schrieb:

      Würdest du Aktien kaufen wollen?
      Das kann ich doch jetzt nicht sagen, das hängt von vielen Faktoren ab (Bewertung der Aktie, Gewinnwachstumserwartungen,volkswirtschaftliches Umfeld, Management etc pp).

      Auch würde ich keinen Vgl. mit der Telekom hier anstellen, schon gar nicht wenn das Jahr 2008 Teil des Betrachtungszeitraumes ist.
    • ForeverRed schrieb:


      Das kann ich doch jetzt nicht sagen, das hängt von vielen Faktoren ab (Bewertung der Aktie, Gewinnwachstumserwartungen,volkswirtschaftliches Umfeld, Management etc pp).

      Auch würde ich keinen Vgl. mit der Telekom hier anstellen, schon gar nicht wenn das Jahr 2008 Teil des Betrachtungszeitraumes ist.
      Aber solche Faktoren werden doch schon bei der Emissionseinführung definiert sein(Finanzanalyse, gesch. KGV oder Cash Flow). :schulterzucken: Zumindestens für die nächsten 2 Jahre. Die Katze im Sack kauft man hier nicht.
    • Naja, sicherlich wird ne Unternehmensbewertung etc. seitens der Banken durchgeführt, aber das fand 2007 / 2008 statt, das dürfte für einen Börsengang 2010 / 2011 wohl kaum zu gebrauchen sein. Und wie konkret die Planungen für den neuerlichen Anlauf sind entzieht sich meiner Kenntniss.
      Und die Bewertung der Aktie an sich ist eh erst ab dem Börsengang möglich.
    • schneiderlein schrieb:

      Patriot schrieb:


      Von Hamburg nach München ( Hin und Rückfahrt, mit ICE-Nutzung und ohne Bahn-Card ) kann man schon für 58 € reisen. Die nächsten Preisstufen wären ( da es nach Auslastung der Züge geht ) 78€, 98€, 127€, 190€ und 254€.


      Kann, genau, muss aber noch lange nicht! Hab ein Jahr lang einmal im Monat eine Strecke von 400km per Zug zurück gelegt. und hatte genau 1mal das 58€-Ticket (da konnte ich auch An- und Abreise komplett wählen und war nicht ans WE gebunden). Ansonsten warens so gut wie immer 98€ oder 88€. Und nein, ich habe nicht auf den letzten Drücker mein Ticket geholt, sondern immer schon einen Monat vorher. Wenn du auf einen Zeitraum angewiesen bist, dann bekommst du ein 58€ Ticket so oft wie nen Lotteriegewinn.
      Mittlerweile fahr ich mit dem Auto, hab oft noch eine Freundin dabei, bin schneller und günstiger am Ziel.


      Edith: Noch schnell was zu den Verspätungen... Die Züge, mit denen ich gefahren bin, hatten immer Verspätung. Sowohl bei der Hin- als auch bei der Rückfahrt. Ausgefallene Klimaanlagen im Hochsommer, plötzlich doch nicht verkehrende Züge aufgrund von Wartungsarbeiten (die ja kein Mensch vorraussagen kann, gell!), eingefrorene Weichen oder das Fehlen der Lok (das war bisher eh der Knaller....) waren ebenso "Alltag".
      Wenn die Bahn wirklich so schlecht und zu teuer ist, warum fahren dann noch soviele mit dem Zug?
      Mach´s gut Willi, du wirst uns fehlen !!!
    • ForeverRed schrieb:

      Dresdner Hecht schrieb:

      Aber Du willst auch nicht mal ausnahmsweise zulassen, dass Deine Position falsch sein könnte.
      Doch, da schätzt Du mich absolut falsch ein. Wenn ich mir irre gebe ich das gerne zu.

      Dresdner Hecht schrieb:

      Und Bilansgewinne für Börsengänge gibt es halt nun mal nicht in allen Eigentumsformen
      Glaub mir einfach, mit dem Börsengang haben die 2 % wirklich nichts zu tun. Die Gewinne bzw. die Dividenden müssen stimmen wenn das Unterehmen an der Börse ist und nicht jetzt, wo ein Termin für einen IPO noch nichtmal feststeht.


      Nun, da ich meine mich zu erinnern, dass Du Dich beruflich mit Fonds und solcherlei Dingen befasst bist, gehe ich davon aus, dass Du das besser weisst oder wissen müßtest.
      Klar haben die 2 % direkt was mit dem geplanten Gang zu tun. Vereinfacht, hier soll ja Niemand gelangweilt werden, sag ichs mal so: die Story muss stimmen. Dazu gehört insbesonder auch eine kontinuierliche Entwicklung im Vorbörsenzeitraum....Und das fängt dann sicherloch nicht erst 2009 an...

      Abgesehen davon fand ich die Eigentums- und Monopoldiskussion spamnnender I-)
      Wählen gehen- Rassisten verhindern
    • katsche74 schrieb:

      Dazu gehört insbesonder auch eine kontinuierliche Entwicklung im Vorbörsenzeitraum
      Richtig, aber: Wenn auf der einen Seite die Ticketpreise geringfügig steigen geht dies doch mit einer Erhöhung der Personalkosten einher; oder welche Gründe gibt es, an dieser offiziellen Version zu zweifeln ? (ernsthafte Frage)
    • Also wenn ich Aktien kaufe. Da kaufe ich nicht die Katze im Sack, sondern schaue ob das Unternehmen Potentiall.
      Und Fonds ist nur was für welche die kaum Zeit haben sich mit Aktien auseinanderzusetzen. I-)

      Was ich nur damit sagen will. Ein Börsengang ist keine Lotterie was man von heut auf Morgen macht sondern Planungen die über Monate gehen. Da wird man auch gleich ein Quartalsbericht los. Und wieviel "Verlust" die Bahn macht will ich gar nicht wissen. :augen:

      ForeverRed schrieb:

      katsche74 schrieb:

      Dazu gehört insbesonder auch eine kontinuierliche Entwicklung im Vorbörsenzeitraum
      Richtig, aber: Wenn auf der einen Seite die Ticketpreise geringfügig steigen geht dies doch mit einer Erhöhung der Personalkosten einher; oder welche Gründe gibt es, an dieser offiziellen Version zu zweifeln ? (ernsthafte Frage)
      Glaubst du wirklich das es an die Personalkosten gelegen hat? Du weißt aber auch das der Posten mit einer der geringsten anteile hat. Ich kann mich entsinnen das es nur max 6% der laufenden kosten sind.
    • schumi26 schrieb:

      Und Fonds ist nur was für welche die kaum Zeit haben sich mit Aktien auseinanderzusetzen
      Ich hab auch nichts mit Fonds zu tun ;)

      schumi26 schrieb:

      Glaubst du wirklich das es an die Personalkosten gelegen hat?
      Ich kanns schlichtweg nicht beurteilen. Es kann sein, es kann aber auch nicht sein. Mir gehts eben nur darum dass man keine voreiligen Schlüsse in eine alleinige Richtung ziehen soll .
    • Patriot schrieb:

      Wenn die Bahn wirklich so schlecht und zu teuer ist, warum fahren dann noch soviele mit dem Zug?


      Weil sie keine andere Möglichkeit haben? Und für richtig "weite Langstrecken" rentiert es sich nochmal anders...
      Ich wollte mit meinem Posting ja auch nicht sagen, dass es nur schlecht ist. Aber die andere Seite sollte auch mal betrachtet werden. Denn SO gibt es die Bahn auch.
      :ossi: Sehr geehrte Damen und Herren! Ich bitte um Ihre Aufmerksamkeit. Soeben schellt für Sie in Kopenhagen das Telefon! <3
    • ForeverRed schrieb:

      Dresdner Hecht schrieb:

      Aber Du willst auch nicht mal ausnahmsweise zulassen, dass Deine Position falsch sein könnte.
      Doch, da schätzt Du mich absolut falsch ein. Wenn ich mir irre gebe ich das gerne zu.

      Dresdner Hecht schrieb:

      Und Bilansgewinne für Börsengänge gibt es halt nun mal nicht in allen Eigentumsformen
      Glaub mir einfach, mit dem Börsengang haben die 2 % wirklich nichts zu tun. Die Gewinne bzw. die Dividenden müssen stimmen wenn das Unterehmen an der Börse ist und nicht jetzt, wo ein Termin für einen IPO noch nichtmal feststeht.

      Zum Einen geht es um das Pro zum Börsengang.
      Die Rationalisierungspläne der Berliner S-Bahn wurden ja getroffen, als die Auswirkungen der Krise und die Verschiebung noch nicht absehbar waren.
      Also besteht schon ein Zusammenhang zwischen negativem Sparwahn und einem Börsengang.
      Zum Anderen wird es ja auch weiterhin Preiserhöhungen geben, auch im Jahr eines Börsenganges.
      Die Frage ist, ob wir mehr Sicherheit und mehr Mobilität wollen für die Bevölkerung oder ob wir Cash Cows für eine Bilanz wollen??