Nachwuchs-News

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    • Dynamo-Reserve startet als Geheimfavorit

      Trainerumfragen werden gern für ein „Barometer“ vor dem Punktspielstart genutzt. Vor der Saison 2009/2010 in der Fußball-Oberliga ist das nicht anders. Alle 16 Trainer benannten RasenBall Leipzig als einen oder den Titelanwärter – dicht gefolgt vom Aufsteiger SG Dynamo Dresden II mit 15 Nennungen.

      Lediglich Matthias Maucksch, Trainer des Neulings aus der Landeshauptstadt, sieht seine Mannschaft (noch) nicht im Kreis der Favoriten. Zudem sehen die meisten Übungsleiter die Attraktivität der Liga höher an, als noch in der Vorsaison. „Der Name Dynamo ist immer ein Zugpferd, der FC Sachsen hat viele Fans, genauso der VfL Halle. Und Red Bull wird ohnehin ein Zuschauermagnet“, ist Thomas Hoßmang, Trainer von Budissa Bautzen, überzeugt.

      Hoßmang ist überzeugt von RB

      Mit „Red Bull“ ist bekanntlich RasenBall Leipzig gemeint. Der Getränke-Hersteller hat sich beim Fünftligisten in Markranstädt eingekauft und will in zehn Jahren Bundesliga-Fußball in der Messestadt präsentieren. Auch in Dresden wird man das ehrgeizige Vorhaben der Österreicher mit großem Interesse verfolgen.

      Hoßmang, der einst 47 Punktspiele für Dynamo bestritt und Kapitän der Schwarz-Gelben war, hält einen Alleingang von „Red Bull“ allerdings nicht für selbstverständlich: „In Markranstädt hat man richtige Profis geholt, aber auch einen Teil der einheimischen Spieler im Kader belassen. Da muss erst einmal eine Einheit entstehen.“ Vom ehrgeizigen RB-Projekt ist „Hossi“ dennoch überzeugt: „Das wird klappen, aber ob das gleich im ersten Oberligajahr sein wird, muss man abwarten. Im Fußball gibt es bestimmte Mechanismen, und die müssen erst einmal greifen, ehe ein Team funktionieren kann. Aber mit den finanziellen Möglichkeiten, die dort zur Verfügung stehen, geht es aufwärts.“

      Sicher ist sich Hoßmang, dass Dynamos „Zweite“ im Oberligasüden eine gute Rolle spielen wird: „Sie haben den Sachsenpokal gewonnen und werden aus dem Drittliga-Kader regelmäßig mit einigen Akteuren gefüttert. Zudem stehen dort einige junge Burschen im Kader, die richtig gut sind.“ In der Vorbereitung gewannen die Maucksch-Kicker bei Viertligist Meuselwitz mit 3:2, spielten torlos gegen Regionalliga-Absteiger Cottbus II und verloren gegen den tschechischen Zweitligisten Vysocina Jihlava nur knapp mit 1:2. Zum Oberliga-Auftakt müssen die Maucksch-Schützlinge am Sonntag in Erfurt bei der rot-weißen Drittliga-Reserve Farbe bekennen. Im Aufgebot werden auch Jens Grembowietz und Aleksandro Petrovic auftauchen, die zwar die Freigabe vom Verein erhielten, aber bisher keinen neuen Arbeitgeber gefunden haben. „Der Petrovic kann ein Spiel fast allein entscheiden“, glaubt Hoßmang.

      Bleibt Wolf bei Borea?

      Der SC Borea steht – ebenfalls am Sonntag – in Zwickau vor einer hohen Auswärtshürde. Bis auf Neuzugang Alexander Gleis (35) und den (verletzten) Kapitän Frank Paulus (30) gibt es keinen erfahrenen Akteur im Aufgebot der „Nordlichter“.

      Ronald Wolf, der in der Winterpause von Dynamo gekommen war, wird spielen, hat aber noch keinen Vertrag unterschrieben. Schließlich läuft die Wechselfrist bis zum 31. August, und Wolf soll u.a. von Hoßmang zum Probetraining nach Bautzen eingeladen worden sein. Hartwig Baer, sportlicher Leiter bei Borea: „Ich gehe davon aus, dass Ronald zumindest bis Jahresende hier bei uns spielt. Er wird sich aber in den Vertrag eine Option reinschreiben lassen, die es ihm ermöglicht, in der Winterpause zu wechseln.“

      SZ

    • Donnerstag, 6. August 2009
      (Sächsische Zeitung)

      Strehlaer Talent wechselt nach Wolfsburg

      Ralf Hauptmann, der Leiter des Nachwuchszentrums der SG Dynamo Dresden, versteht aber den Schritt von Maximilian Arnold.

      Herr Hauptmann, mit dem 15-jährigen Maximilian Arnold aus Strehla verlässt ein talentierter Fußballer Dresden. Wie sehr bedauern Sie das?

      Das ist schon traurig. Einerseits sind wir stolz, dass wir bei Dynamo Dresden so einen Mann mit entwickeln konnten, andererseits hoffen wir, dass er es einmal bis ganz nach oben in die Bundesliga schafft. Dynamo verliert ihn, der in seiner Altersklasse schon eine Extraklasse verkörpert, weil wir momentan als Verein nicht stark genug sind, ihm die Perspektive zu geben, die ihm andere Vereine geben können. Zum Beispiel eben, schon als Jugendlicher in der Bundesliga zu spielen. Daran müssen wir noch arbeiten.

      Fließt im Nachwuchs auch schon Geld?

      Klar. Es gibt schon Taschengeld in dem Alter. Aber das sollte eigentlich nicht die Motivation für einen Wechsel sein. Es muss um die spielerische Entwicklung gehen, um die Chance, in der für diese Altersklasse höchsten Spielklasse mitzumischen. Denn wenn man es genau überlegt, wird das große Geld erst viel später verdient, wenn man wirklich ganz oben in der Bundesliga angekommen ist. Zwischendurch hilft auch kleines Geld, sicher, aber es ist und sollte nicht entscheidend sein.

      Wird es Maximilian Arnold schaffen, sich beim VfL Wolfsburg durchzusetzen?

      Wir wünschen es ihm natürlich. Aber es wird nicht einfach für ihn. Er kommt in die Welt der Bundesligavereine. Dort gibt es eine riesige Konkurrenz, die Qualität der Spieler ist viel höher. Und er wird als 15-Jähriger weit weg sein von seinem Zuhause in Strehla. Hoffentlich behält er einen klaren Kopf. Ich traue es ihm zu. Grundsätzlich hat er gute Voraussetzungen. Und vielleicht schafft es Dynamo in Zukunft, auch wieder Bundesligaspieler hervorzubringen. Aber der Weg ist noch weit.

      Gespräch: Sylvia Peuker

      Quelle

    • Nachwuchskicker im MDR Fernsehen

      dynamo-dresden.de/aktuell/news…skicker-im-mdr-fernsehen/



      Eine Saison hat der MDR Dresdner Fußballer beim Training, im Ligaalltag und bei Höhepunkten wie Hallen- und Landesmeisterschaften beobachtet. Die Jüngsten können noch keine Schleife binden und kicken in der G Jugend, die 11- und 12-Jährigen müssen zur zentralen Einschulungsüberprüfung des sächsischen Fußballverbandes und die Jungen des 94er Jahrgangs kämpfen um Ihren Traum, von einem Bundesligaverein entdeckt und zu einem Lehrgang des jüngsten DFB-Teams eingeladen zu werden. Die MDR-Doku ‚Kleiner Ballack gesucht. Der große Traum vom Fußballprofi’ erzählt spannende Geschichten über den anstrengenden und ungewissen Weg der jungen Kicker.

      Elias ist gerade sieben, ein Bewegungstalent, welches noch gerne träumt.

      Der 12-jährige Gino kommt aus Löbau, spielt seit vier Jahren bei der SG Dynamo Dresden und kann sich ein Leben ohne Fußball nicht vorstellen. Doch die Saison in der D Jugend wird sein „Lehrjahr“.

      Anton ist zwölf und hat beim SV Neueibau und dem VfB Zittau gespielt. Der schüchterne Blondschopf nimmt allen Mut zusammen und stellt sich in Leipzig beim Einschulungstest der großen Konkurrenz.

      „Heppe“ sucht nach einer verletzungsbedingten Zwangspause den Anschluss. Aber falls es mit dem Profifußball nicht klappen sollte, hat der 15-jährige Freitaler einen „Plan B“ in der Tasche. Dann möchte er Sportmediziner werden.

      „Arni“ gilt derzeit als das größte sächsische Talent des 94er Jahrgangs. Er kam aus Strehla über Riesa nach Dresden. Doch das wird nicht seine letzte Station bleiben. Er möchte in der Bundesliga spielen.

      Gezeigt werden die vier Folgen vom 10. bis 13. August 2009 im MDR Fernsehen, jeweils 19.50 bis 20.15 Uhr.

    • Erneute Auswärtspleite: 1:3 beim FC Carl Zeiss Jena II

      Auch im zweiten Auswärtsspiel der diesjährigen Oberligasaison gab es für die Zweite Mannschaft der SGD keine Punkte: Beim FC Carl Zeiss Jena II musste man sich mit 1:3 (0:1) geschlagen geben.

      Dabei ging es ganz gut los. Ein Schuss von Timo Röttger ging am Tor vorbei (2.) und Robert Kochs Versuch wurde gerade noch zur Ecke geklärt (7.). Nach einer guten Viertelstunde setzten dann die kompakt stehenden Gastgeber die ersten torgefährlichen Nadelstiche.

      Erst verfehlte Martin Ullmann nur um Haaresbreite das Dynamo-Tor (18.), neun Minuten später entschärfte Dresdens Torwart Marcel Berndt mit einem großartigen Reflex den Lupferversuch von Patrick Amrhein. In der 33. Minute war es dann passiert: Nach einem Dresdner Ballverlust auf der rechten Seite flankte Amrhein in die Strafraummitte, von wo aus Exauce Mayombo das Leder unter die Latte drosch. Nur zwei Minuten später hätte der Deutsch-Kongolese das 2:0 machen können, doch sein Schuss sprang vom linken Pfosten zurück ins Feld.

      Was immer sich die Dresdner für die zweite Halbzeit vorgenommen hatten, war nach drei Minuten nur noch Makulatur. Ein direkter Freistoß von Martin Ullmann schlug aus 28 Metern im rechten Eck zum 2:0 ein. Für die endgültige Entscheidung sorgte nur drei Minuten später dann auch noch der eigene Mann: Jens Grembowietz fälschte die Flanke von Benjamin Fuss unglücklich ins eigene Netz ab. Von diesem Doppelschlag erholten sich die Dynamos bis zum Schlusspfiff nicht mehr, im Gegenteil. Fast wehrlos ergaben sie sich ihrem Schicksal. Nur einmal noch blitzte das Können der Schwarz-Gelben auf. Der eingewechselte Paul-Max Walther vernaschte auf der linken Seite seinen Gegenspieler, passte auf Ronny Kreher in der Strafraummitte, der ungedeckt einschießen konnte (69.). Und es hätte noch mal spannend werden können, wenn Schiri Jens Cyrklaff kurze Zeit später nach einem Zweikampf im Strafraum auf Elfmeter für Dynamo entschieden hätte, doch die Pfeife des Referee blieb stumm. Auch in Überzahl, Denis Osadchenko sah wegen wiederholten Foulspiel innerhalb von zwei Minuten Gelb-Rot (74.), konnten sich die Dresdner nicht entscheidend durchsetzen. Zu viele leichtfertige Ballverluste und ein schlechtes Zweikampfverhalten waren die Hauptgründe für die völlig verdiente 1:3-Niederlage gegen teilweise in fast allen Belangen überlegene Jenaer.



      Jena: Siefkes – Fuss, Osadchenko, Schmidt, Hauser – Beckert – Amrhein, Frick (76. Kühn), Ullmann (88. Griebsch) – Benyamina (54. Grabinski), Mayombo. Trainer: Junker.

      Dresden: Berndt – Kunze, Schütze, Grembowietz, Girke (57. Fricke) – Dießner – Kügler (57. Walther), Petrovic, Röttger (57. Schmid) – Koch, Kreher. Trainer: Maucksch.

      Tore: 1:0 Mayombo (33.), 2:0 Ullmann (48.), 3:0 Fuss (51.), 3:1 Kreher (69.).

      Schiedsrichter: Cyrklaff (Neuhausen); Assistenten: Schmidt, Heinze.

      Zuschauer: 198 am Platz 3 des Ernst-Abbe-Sportfelds.

      Gelbe Karten: Ullmann, Osadchenko – Girke, Walther, Kunze.

      GR Karte: Osadchenko (74., wiederholtes Foulspiel).

      dynamo-dresden.de/aktuell/news…im-fc-carl-zeiss-jena-ii/

    • Zwei Dynamos im künstlichen Koma
      Fünf Spieler nachts auf der Autobahn A14 verunglückt / Bangen um Richard Schöne und Yves Dießner

      Dresden (DNN). Dynamo steht unter Schock: Bei einem Verkehrsunfall auf der Autobahn A 14 sind am Dienstagabend gegen 22 Uhr in der Nähe von Grimma fünf Spieler verunglückt und wurden zum Teil schwer verletzt. Sie befanden sich auf regennasser Fahrbahn auf dem Rückweg von einem Testspiel zwischen Oberligist RB Leipzig und der sächsischen U 21-Auswahl, das in Markranstädt stattgefunden und mit einem 4:0-Sieg des Gastgebers geendet hatte.

      Philipp Zeiger, Maik Kegel und Richard Schöne, die zum Kader der SGD-Profi-Mannschaft gehören, sowie Yves Dießner und Jakob Schütze, die bisher nur in der 2. Mannschaft spielten, saßen in einem Opel Vectra, der bei einem Überholvorgang offenbar aufgrund von Aquaplaning ins Schleudern geriet. Das nach rechts ausbrechende Fahrzeug, das von Zeiger gesteuert worden sein soll, kollidierte dabei mit einem LKW der Marke Daimler-Benz. Der Opel soll auf der rechten Seite eingeklemmt worden sein. Bis 23.15 Uhr musste die Autobahn in Fahrtrichtung Dresden wegen Bergungsarbeiten voll gesperrt werden, die Unfallaufnahme dauerte bis 2.45 Uhr. Der LKW-Fahrer blieb unverletzt, der Sachschaden beträgt etwa 7000 Euro. Doch Dießner und Schöne erlitten bei dem Zusammenstoß schwere Kopfverletzungen. Dießner wurde deshalb ins Leipziger Uniklinikum gebracht, Schöne in die Uniklinik Dresden. Beide wurden auf der Intensivstation in ein künstliches Koma versetzt. Dieser künstliche Schlaf ist eine medizinische Maßnahme, die den Körper entlastet
      und sich mit einer Narkose vergleichen lässt. „Um den Heilungsverlauf zu optimieren, wird der Patient in einen kontrollierten Schlaf versetzt", erklärte Mannschaftsarzt Dr. Tino Lorenz. Ob akute Lebensgefahr für die beiden 19-Jährigen besteht, ist unklar. Während Zeiger noch in der Nacht aus dem Krankenhaus entlassen werden konnte und von Lorenz krank geschrieben wurde, durften gestern auch Kegel und Schütze wieder nach Hause zurückkehren. Sie waren in Grimma untersucht und behandelt worden. Ihre leichten Verletzungen werden heute weiter begutachtet. Dynamo steht in permanenter Verbindung zu den Familien der Betroffenen, Hauptgeschäftsführer Stefan Bohne suchte gleich am gestrigen Vormittag Philipp Zeiger auf, um sich zu informieren und seine Hilfe anzubieten. „Ihm geht es gar nicht gut", sagte Bohne, dem gestern Mittag die Sorge um die Verletzten ins Gesicht geschrieben stand. Seines Wissens zufolge war bei der Unglücksfahrt kein Alkohol im Spiel, auch die Geschwindigkeit des Opels soll nicht übermäßig hoch gewesen sein. Die sächsische Polizei machte gestern keine Angaben zum genauen Unfallhergang.
      Beim Vormittagstraining im Großen Garten war die Stimmung bei den Kameraden gedrückt. „Es wollte keiner so richtig glauben, was da passiert ist. Das ist tragisch. Wir alle hoffen, dass sie schnell wieder gesund werden", sagte Kapitän Maik Wagefeld am Mittag. Trotz der Ereignisse setzte Trainer Ruud Kaiser am Abend im Ostragehege ein vereinsinternes Testspiel ohne die Profi-Stammspieler an. „Es ist uns allen sehr schwer gefallen, aber das Leben geht weiter, wir müssen weiter arbeiten", meinte er.
      Jochen Leimert

      dnn

    • Donnerstag, 10. September 2009
      (Sächsische Zeitung)

      Koch will gegen Borea treffen und dann gegen Schalke glänzen
      Von Jürgen Schwarz

      Der Torjäger kehrt mit Dynamo II zum Stadtderby in den Jägerpark zurück.

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      Vier Jahre hat Robert Koch für die Neugersdorfer gespielt, zwei für den SC Borea. Vor dieser Saison wechselte er zum Oberliga-Aufsteiger Dynamo Dresden II. Am vergangenen Sonntag kam der 23-Jährige in Dortmund sogar zu seinem ersten Kurzeinsatz bei den Profis.

      Am Sonnabend steht er voraussichtlich wieder im Drittligakader. Seine Freunde und seine zwei älteren Brüder sind auf alle Fälle im Stadion und drücken die Daumen. „Die Stimmung im neuen Stadion ist einfach genial“, sagt Koch. Selbst beim Oberligaspiel mit der „Zweiten“ gegen Sachsen Leipzig sei es unglaublich laut geworden, nachdem er das 2:1 erzielt hatte. „Obwohl es nur knapp tausend Fans waren, war die Akustik phänomenal“. Natürlich hofft er auch auf einen Einsatz im Eröffnungsspiel gegen Schalke am kommenden Dienstag. „Vor 32000 Zuschauern zu spielen, wäre ein Traum“.

      Als Anschlusskader geholt

      Verpflichtet wurde Robert Koch als Anschlusskader. „Ich gehöre zum Oberligakader“, sagt der Stürmer. Doch trainiert hat er in letzter Zeit bei den Profis. Und er sieht die sportliche Situation der „Ersten“ pragmatisch: „Wenn es nicht läuft, steigen die Chancen der Spieler aus der zweiten Reihe.“ In Dortmund habe er nach dem 0:1 mit seiner Einwechslung gerechnet. „Wir lagen hinten, deshalb hat mich Herr Kaiser als dritten Angreifer gebracht.“ Ohne Happyend, obwohl Kochs Vorlage kurz vor Schluss fast zum Ausgleich geführt hätte.

      Den Ruf eines Torjägers will er bei Dynamo bestätigen. Zweimal hat er bisher für das Oberliga-Team getroffen. Beim SC Borea machte er auch regelmäßig seine Tore, obwohl die zwei Jahre dort eine sportliche Berg- und Talfahrt waren. „Es ging auch im Umfeld etwas drunter und drüber, deshalb sind wohl so viele Spieler weg“, blickt er zurück. „Sportlich habe ich mich aber weiterentwickelt. Als ich zu Borea kam, standen dort Spieler wie Falk Schindler und Levente Csik im Kader. Die haben mir sehr geholfen.“

      Am Sonntag (14 Uhr) kehrt Robert Koch in den Jägerpark zurück. Mit ihm auch Arne Reetz, Christoph Klippel und Gregor Hoppadietz, die ebenfalls von Borea zu Dynamo II gewechselt waren. Beide Teams haben noch keinen Sieg zu Buche stehen, die Gastgeber noch nicht mal einen Punkt. Mitleid empfindet Koch nicht. „Uns geht es ja nicht viel besser. Wir brauchen die drei Punkte auch dringend.“

      Und selbst, wenn er am Sonnabend wieder zu einem Kurzeinsatz im Profi-Team kommt, will er am Sonntag „unbedingt spielen“. Und natürlich einen Treffer erzielen. „Wie das geht, weiß ich ja. Ich habe lange genug im Jägerpark trainiert und gespielt.“ Dem Fußball hat sich Robert Koch mit Leib und Seele verschrieben, selbst das Studium „Finanzmanagement“ an der Berufsakademie in Bautzen abgebrochen. „Nach vier Semestern, es ging nicht mehr. Ich habe es zusammen mit dem Fußball nicht mehr hinbekommen, die Noten wurden schlechter. Doch aufgeschoben ist nicht aufgehoben, ich bleibe da auf jeden Fall dran.“

      Quelle: sz-online.de

    • Gute Nachricht von Yves Dießner: Der 19-Jährige befindet sich auf dem Weg der Besserung, hat mit der Rehabilitation in Kreischa begonnen. Erst vor wenigen Tagen war Dießner in Leipzig aus dem künstlichen Koma geholt worden.

      DNN

    • Comeback geplant: Einfach schön! Richard Schöne und Yves Dießner (beide 19) geht es in der Reha-Klinik in Kreischa immer besser. Sie äußerten gegenüber Mitspielern, dass sie ihre Fußball-Karriere fortsetzen wollen. Die Dynamo-Talente hatten bei einem Verkehrsunfall am 25. August schwere Kopfverletzungen erlitten, lagen im künstlichen Koma.

      :nuke: :amen: :nuke:

    • Dießner und Schöne auf gutem Weg / Dynamo lädt Unfallhelfer ein

      Es war eine Nachricht, die ganz Fußballdeutschland schockierte und große Sorgen in der Dynamo-Familie auslöste: Am Abend des 25. August verunglückten fünf junge Fußballer von Dynamo Dresden zwischen Leipzig und Dresden schwer mit dem Auto. Sieben Wochen sind seit dem tragischen Abend vergangen und während die drei Leichtverletzten schon lange wieder an Trainings und Spielen bei der SGD teilnehmen, sind auch die schwerverletzten Yves Dießner und Richard Schöne in ihrer Rehabilitation weiter auf einem guten Weg. Beide sind am Freitag erstmals wieder im Stadion, wie auch zehn Feuerwehrleute aus Mutzschen, die beim Unfall wichtige Hilfe leisteten.

      Yves Dießner wird am Freitag aus der Rehabilitationsklinik in Kreischa entlassen und eine Woche später seine Ausbildung zum Bürokaufmann wieder aufnehmen. Richard Schöne ist weiterhin in Kreischa in ambulanter Reha-Behandlung. Die beiden 19-Jährigen absolvieren dort ein intensives, für Leistungssportler optimiertes Programm mit Ergotherapie, Kranken-gymnastik und Schwimmen, aber auch psychologischem Training. Bei hin und wieder eingestreutem leichten Fußballtennis können sie sogar schon wieder ihrer größten Leidenschaft fröhnen.

      Wenn Dynamo am Freitag in einem prächtig gefüllten Harbig-Stadion auf Kickers Offenbach trifft, werden beide das erste Mal wieder live ihren Kollegen bei der Arbeit zusehen. Gemeinsam mit ihren Familien werden sie damit einen weiteren wichtigen Schritt auf dem Weg zurück in ihr Fußballer-Leben gehen können. Dießner und Schöne bleiben aber geduldig und realistisch: „Wir wissen, dass wir noch einen weiten Weg vor uns haben! Doch wir sind dankbar und empfinden es als großes Glück, wie unsere Genesung bisher verlaufen ist. Wir freuen uns riesig auf das Spiel am Freitag und können es kaum erwarten, wieder im Stadion zu sein!“

      Professionelle und erstklassige Hilfe der FFW Mutzschen

      Die äußerst positive Entwicklung der beiden ist zum einen der hervorragenden Arbeit der behandelnden Ärzte in den Unikliniken Leipzig und Dresden und in der Kreischaer Reha-Klinik zuzuschreiben. Für diese optimale Betreuung dankt die SG Dynamo Dresden allen Beteiligten. Doch auch die Helfer am Unfallort dürfen nicht vergessen werden: Stellvertretend für alle hat der Verein zehn Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Mutzschen zum Spiel gegen Offenbach eingeladen.

      Obwohl der Unfallort auf der A14 nicht zu ihrem Gebiet gehörte, fuhren die Männer von Einsatzleiter Markus Beiler damals als erste zum Ort des Geschehens und leisteten wie die Polizei und ihre Kollegen von einigen anderen Wachen und Rettungsdiensten wichtige Hilfe, um die Spieler schnell und sicher in die Krankenhäuser zu bringen. Obwohl sich unter den Helfern Dynamo-Fans befanden, die erst hinterher erfuhren, dass sie Spieler ihres Lieblingsvereins gerettet hatten, hängten sie ihren Einsatz nicht an die große Glocke. Dafür und für ihre professionelle und erstklassige Arbeit am Unglücksabend wird sich die SG Dynamo am Freitag in dem großartigen Ambiente des neuen Rudolf-Harbig-Stadions offiziell bedanken.


      dynamo-dresden.de/aktuell/news…o-laedt-unfallhelfer-ein/

    • Glücksgefühle am Rande
      Schöne und Dießner können wieder lachen

      Dresden (DNN/JOL). „Es war ein toller Abend, nur das Ergebnis des Spiels hat nicht gestimmt." Zwar hatte sich Richard Schöne am Freitagabend einen anderen Ausgang der Dynamo-Partie gegen Offenbach (2:4) gewünscht, doch sein erster Besuch im Rudolf-Harbig-Stadion seit dem schweren Verkehrsunfall am 25. August war auch so für den 19-Jährigen sehr bewegend. Gemeinsam mit Yves Dießner, der am Unglückstag auf der Autobahn A 14 ebenfalls schwerste Verletzungen erlitten hatte, verfolgte der Stürmer das Geschehen auf dem Rasen von der Haupttribüne aus. „Ein tolles Gefühl, dabeizusein, wenn über 21 000 Fans Dynamo anfeuern", sagte Schöne, der wie Dießner das Eröffnungsspiel am 15. September vor ausverkauftem Haus verpasst hatte.

      Damals war noch nicht absehbar, dass beide Spieler ihre Kopfverletzungen so gut auskurieren würden. Bei den Feuerwehrleuten aus Mutzschen, die die insgesamt fünf in den Unfall verwickelten Dynamo-Kicker in der Unglücksnacht aus dem schrottreifen Opel Vectra geschnitten hatten, war die Überraschung groß, als sie am Freitag am Rande des Spiels auf Schöne und Dießner trafen. „Sie waren froh, uns zu sehen. Sie konnten kaum glauben, wie gut es uns schon wieder geht. Ihre Erleichterung war riesig, denn sie haben ja noch die Bilder aus der Unglücksnacht im Kopf, berichtete Schöne, der selbst keinerlei Erinnerungen an den Unfall auf regennasser Fahrbahn hat.

      Für Dießner und ihn war es eine willkommene Gelegenheit, sich bei ihren Rettern zu bedanken. Dynamo hatte das Team von Wehrleiter Markus Beiler zum Spiel eingeladen und dankte ihm vor Anpfiff der Partie auf dem Rasen - stellvertretend für alle Ärzte und anderen Helfer, wie Präsident Hauke Haensel betonte. Die Feuerwehrleute, die seit Jahren Dynamo-Fans sind, bekamen einen SGD-Schal geschenkt, das Publikum spendete freundlich Beifall.

      Während Maik Kegel, Philipp Zeiger und Jakob Schütze schon wieder Fußball spielen können, wird es für Dießner und Schöne noch etwas dauern, bis sie auf den Platz zurückkehren. Zwar haben sie die Klinik in Kreischa bereits verlassen und lassen schon mal spaßeshalber den Ball tanzen, doch steht ihnen noch ein umfangreiches Rehabilitationsprogramm bevor. „Wir haben keine Eile, Hauptsache, es wird irgendwann", meint Schöne. Er ist dankbar, dass er überhaupt daran glauben kann: „Im Krankenhaus sieht man auch Fälle, die anders ausgehen als unserer."


      dynamo-dresden.de/aktuell/pres…gluecksgefuehle-am-rande/

    • Dynamos Amateurtrainer blickt besorgt zum Himmel

      Von Jürgen Schwarz

      Der 41-jährige Jan Seifert rechnet in Auerbach mit aufgeweichtem Platz und prophezeit ein Kampfspiel.

      Besser hätte die Rückkehr von Jan Seifert nicht laufen können. Seit zwei Spieltagen sitzt der 41-Jährige wieder als verantwortlicher Trainer bei der zweiten Mannschaft von Dynamo Dresden auf der Bank. Die Bilanz: Ein 4:1-Erfolg bei Aufsteiger SV Schott Jena und ein 5:0-Heimsieg gegen FC Gera. Auch wenn es sich bei den Kontrahenten um die Staffelletzten der Fußball-Oberliga Süd handelt, die neun Tore sind aller Ehren wert. Zuvor hatten die Schwarz-Gelben in acht Partien lediglich zwölf Treffer markiert. Mit zehn Punkten aus den letzten vier Begegnungen hat Dynamo II den Anschluss zum vorderen Mittelfeld hergestellt. Dort war der Oberliga-Neuling von vielen Experten vor dem Saisonstart ohnehin erwartet worden. Doch die Spieler mussten sich erst an die neue Spielklasse gewöhnen. Am 5. Spieltag gelang der erste „Dreier“, ausgerechnet im Stadtderby beim SC Borea (2:1). Danach ging es stetig bergauf. Bis Rang vier (Germania Halberstadt) fehlen dem Tabellen-Neunten derzeit nur drei Punkte. Am Sonntag geht die Reise der Seifert-Schützlinge nach Auerbach. Die Vogtländer hatten in der Vorsaison den Aufstieg als Staffelzweiter hinter Meuselwitz nur knapp verpasst. In der Tabelle rangiert der VfB derzeit als Achter einen Zähler für der Dynamo-Reserve. „Die Auerbacher sind eine sehr kampfstarke Mannschaft, darauf müssen wir uns einstellen“, sagt Seifert, der auch die Wetterlage mit ins Kalkül zieht. „Ein Blick zum Himmel genügt. Es hat tagelang geregnet, der Platz wird tief und schwer sein. Das kommt so einer kompakt agierenden Truppe wie dem VfB entgegen.“ Seinen Männern wird Seifert ans Herz legen: „Geradlinig, aggressiv und schnell spielen, sowie die Zweikämpfe annehmen“. Übrigens: In der Vorsaison warf die „Zweite“, damals noch als Landesligist, die Auerbacher aus dem Sachsenpokal. Durchaus möglich, dass VfB-Coach Steffen Dünger daran erinnert, um für zusätzliche Motivationsschübe bei seinen Kickern zu sorgen. Auch darauf sollten sich die Gäste einstellen. Borea reist nach Aue Der SC Borea (14.) ist ebenfalls am Sonntag ab 14 Uhr beim FC Erzgebirge Aue II (7.) zu Gast. Nur sieben Zähler aus elf Partien bringen die Mannschaft von Cheftrainer Thomas Baron schon gehörig unter Zugzwang. Die „Veilchen“ sind zu Hause noch ungeschlagen, spielten zuletzt zweimal 0:0 gegen den Tabellenzweiten FC Carl Zeiss Jena II und in Zwickau. Borea verlor vier seiner fünf Auswärtspartien, gewann lediglich in Gera mit 1:0.


      sz

    • Neue Fahrzeuge für den Nachwuchs

      Klick - Klack

      Am Freitagmittag übergab Steffen Lobach von der Dresdener Auto AG dem Dynamo-Nachwuchsleistungszentrum drei Kleinbusse der Marke Renault Traffic. Die Neunsitzer sind mit 115 PS, Klimaanlage und einigem Komfort ausgestattet und wurden vom Dynamo-Partner zu günstigen Konditionen zur Verfügung gestellt. Bisher verfügte das Nachwuchsleistungszentrum im Ostragehege über zwei Kleinbusse, nach dem Austausch sorgt nun noch ein Fahrzeug mehr für die Mobilität der schwarz-gelben Nachwuchshoffnungen. Ihren ersten Einsatz werden die Renaults am Samstag haben, wenn die C2-Junioren zum Auswärtsspiel beim Bornaer SV antreten. Danach stehen sie die Woche über dem kompletten Nachwuchs zur Verfügung und werden an den Wochenenden vornehmlich die A- und B-Jugend zu ihren Auswärtsaufgaben bringen.
      dynamo-dresden.de/aktuell/news…zeuge-fuer-den-nachwuchs/

    • VfB verliert Heimnimbus - die Dynamo-Bubis jubeln!
      AUERBACH - Den Heimnimbus haben die VfB-Kicker erstmal eingebüßt: Die Gäste von Dynamo Dresden II. siegten mit 3:2 (1:0)!
      Doch die Vogtlandkicker begannen sehr kraftvoll: Die Stürmer Mirco Wemme (4.) und Carsten Pfoh (5.) schössen aber kläglich vorbei. Eine halbe Stunde lang bestimmten die Gastgeber weiterhin vor rund 600 Zuschauern die Partie der Mittelfeldkollegen. Die 60 Dynamo-Fans mit „Den Böcken" an der Spitze durften trotzdem nach 33 Minuten feiern: Ronny Kreher gelang aus 17 Metern ein „Hammerding" - vom rechten Innenpfosten klatschte das Leder zur SGD-Führung ein.

      Nach dem wärmenden Pausentee kamen die Männer von VfB-Coach Steffen Dünger heiß zurück. Aber im fixen Konter traf in der 64. Minute Tony Schmidt. Erst nach diesem 0:2 wurden die Auerbacher effektiver: Sturmtank Pfoh (71.) drückte zum 1:2 ein. Und Wemme (78.) legte per Kopf aus vier Metern nach-2:2. Doch just in den VfB-Dauerdruck kam der Genickschuss von den Dresdner „Bubis": Daniel Schuster foulte ungeschickt im Strafraum den pfeilschnellen Sepp Kunze -den fälligen Foulstrafstoß verwandelte erneut der sehr agile Schmidt. Drei Minuten vor Ultimo boxte Dresdens Keeper Oliver Birnbaum Wemmes Kopfball von der Torlinie...
      Wolfgang Konetzke


      dynamo-dresden.de/aktuell/pres…-die-dynamo-bubis-jubeln/

    • Die SG Dynamo Dresden bedauert, den treuen Fans der 2. Mannschaft beim Nachholspiel gegen Lokomotive Leipzig am Mittwoch, 18.11.2009, keine Sitzplätze anbieten zu können. Diese Entscheidung wurde gemeinsam mit der Polizei getroffen, um im Rudolf-Harbig-Stadion eine möglichst effektive Fantrennung sicherstellen zu können. Im Sinne einer Gleichbehandlung beider Vereine erhalten beide Seiten daher keine Sitzplatzkarten. Diese Partie wird von allen Beteiligten als Hochsicherheitsspiel behandelt, nachdem es in der Vergangenheit bei Paarungen zwischen Dynamo und Lok zu massiven Ausschreitungen gekommen ist.

      dynamo-dresden.de/aktuell/news…el-mitgliederversammlung/

    • Hinweise zum Spiel gegen Lok Leipzig

      Am Mittwoch, 18.11.2009, 14 Uhr steigt im Dresdner Rudolf-Harbig-Stadion ein Feiertags-Fußballspiel. In einem Nachholspiel vom 9. Oberliga-Spieltag trifft am Buß- und Bettag Dynamos 2. Mannschaft auf den 1.FC Lokomotive Leipzig. Für diese Partie sind einige Hinweise zu beachten:

      Einlass: Die Stadiontore öffnen 12.30 Uhr. Dynamo-Fans erhalten nur am Eingang Arnold-Bad Zutritt zum Stadion. Die West- und Südtribüne sind geschlossen, der Bereich Blüherstraße ist weiträumig zu meiden!

      Rollstuhlfahrer: Eine begrenzte Anzahl Rollstuhlfahrer-Plätze steht zur Verfügung, der Zugang erfolgt über den Haupteingang des Stadion-Hauptgebäudes.

      Sicherheit: Das Spiel wurde vom Nordostdeutschen Fußball-Verband und allen Beteiligten als Sicherheitsspiel deklariert. Wegen der besonders intensiven Sicherheitsvorkehrungen stehen, mit Ausnahme von Plätzen für die Delegationen der beiden Vereine und Medienvertreter, im Stadion ausschließlich Stehplätze zur Verfügung. Für Gäste-Fans ist der Block S vorgesehen, alle Schwarz-Gelben stehen im Block K.
      Bundesweite und regionale Stadionverbote werden umgesetzt! Es werden intensive Personenkontrollen durchgeführt. Das Mitführen und Abbrennen von pyrotechnischen Erzeugnissen ist nicht gestattet!

      Tickets: Der Vorverkauf läuft noch bis Dienstag, 17.11.2009, 19 Uhr im Fanshop, online, telefonisch und an allen bekannten Vorverkaufsstellen. Tickets kosten 7 Euro für Vollzahler und 5 Euro ermäßigt, Jahreskarten-Inhaber erhalten einen Rabatt von 1 Euro. Bisher sind 1.500 Karten verkauft.
      Am Spieltag öffnen die Kassen um 10 Uhr, Karten für den Heimbereich gibt es an den Kassen Lennéplatz und K-Block.

      Verkehr: Wie bei allen Spielen im Rudolf-Harbig-Stadion gilt das VVO-Kombiticket und gewährt ab 10 Uhr freie Fahrt mit allen öffentlichen Verkehrsmitteln im Verkehrsverbund. Da die Parkplätze am Stadion begrenzt sind, empfiehlt die SG Dynamo allen Besuchern, das bewährte Verkehrskonzept der Dresdner Verkehrbetriebe zu nutzen. Gäste-Fans, die mit dem Auto anreisen, nutzen bitte den Parkplatz Strehlener Straße – der Weg von dort zum Stadion wird durch Polizeikräfte zusätzlich gesichert. Alle Parkplätze im Stadion-Umfeld sind gebührenpflichtig.

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    • Hochsicherheitsspiel: Lok kommt!
      Morgen brisanter Oberliga-Nachholer im Harbig-Stadion
      DRESDEN - Die Lok rollt an! Am Büß- und Bettag kommt es in Dresden zum brisantesten Duell in der Oberliga. Ab 14 Uhr stehen sich im Harbig-Stadion die Zweite von Dynamo Dresden und der 1. FC Lok Leipzig gegenüber. Der Nachholer wurde schon seit langem als „Hochsicherheistspiel" eingestuft.

      Mit einem hohen Sicherheitsaufwand sollen Ausschreitungen unter allen Umständen verhindert werden. Beide Fanlager geraten immer wieder aneinander, vor zwei Jahren spielten sich in der Stadt regelrechte Jagdszenen ab. Im Stadion werden nur die Stehplatzbereiche geöffnet. Für Dynamos Reserve geht es darum, den Aufwärtstrend fortzusetzen. Unter Jan Seifert gab's zuletzt drei Siege in Folge. „So wollen wir natürlich weitermachen. Aber Lok hat eine erfahrene Mannschaft, die derzeit unter ihren Möglichkeiten bleibt." Seifert telefonierte extra mit Aues Coach Rico Schmitt - der kam mit seinem FCE bei Lok im Pokal erst in der Verlängerung 1:0 weiter.
      Dirk Löpelt

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