Unser Trainer: Michael Frontzeck

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    • Kein Herzinfarkt bei Jeff Strasser

      Nach SWR-Informationen hatte Strasser in der Halbzeitpause noch die Kabinenansprache gehalten und dann einen stechenden Schmerz in der Brust verspürt. Zur Behandlung war im Kabinentrakt ein Sichtschutz aufgebaut worden. Strasser wurde zunächst vom FCK-Mannschaftsarzt, dann von weiteren Medizinern untersucht. Er sei die ganze Zeit ansprechbar gewesen. Anschließend wurde er mit einem Krankenwagen abtransportiert.
      Am Donnerstagmorgen meldete der FCK, dass Darmstädter Ärzte einen Herzinfarkt ausschließen können. Schon am Mittwochabend sagte ein Vereinssprecher, dass Strasser nicht in Lebensgefahr sei. Laut SWR-Informationen soll er am Donnerstag in ein Krankenhaus in Kaiserslautern überführt werden, dort sollen weitere Untersuchungen stattfinden.

      Wenig später schrieb der FCK in einer Mitteilung auf twitter: "Liebe FCK-Fans, wie ihr sicherlich schon mitbekommen habt, ist das Auswärtsspiel in Darmstadt abgebrochen worden. Grund ist ein medizinischer Zwischenfall. Unser Cheftrainer Jeff Strasser ist gerade zur Kontrolle auf dem Weg ins Krankenhaus." "Er ist bei Bewusstsein und auf dem Weg ins Krankenhaus", sagte zudem ein Klubsprecher.

      Einen schönen Schulterschluss gab es nach Bekanntgabe der Absage auf der Tribüne. Lauternfans sangen "Jeff Strasser, du bist der beste Mann", als der Krankenwagen wegfuhr. Lilien-Fans stimmten ein, es blieb alles friedlich. "So sehr wir den Fußball lieben, es gibt so viele wichtigere Dinge im Leben", twitterte der SV Darmstadt 98.
      Für den Tabellenletzten Kaiserslautern und Strasser ging es in der Partie beim ebenfalls abstiegsbedrohten SVD um sehr viel. Der Luxemburger und frühere FCK-Profi war im September Nachfolger von Trainer Norbert Meier auf dem Betzenberg geworden.

      Quelle: SWR

      Genesungswünsche aus ganz Deutschland
    • Fußball-Zweitliga-Schlusslicht 1. FC Kaiserslautern startet am Dienstag in die Trainingswoche. Die Mannschaft wird von Interimscoach Hans Werner Moser für das Spiel am Sonntag (13.30 Uhr) bei Eintracht Braunschweig vorbereitet. Nach seiner Herzattacke ist FCK-Cheftrainer Jeff Strasser (43) auf dem Weg der Besserung. Ob und wann er wieder als Trainer arbeiten kann, ist noch offen.
      Moser, der Coach der U23 des FCK, war nach der Erkrankung von Cheftrainer Jeff Strasser letzte Woche eingesprungen. Moser hatte die Mannschaft am Samstag auch beim dumm 1:3 verlorenen Heimspiel gegen Fortuna Düsseldorf gecoacht.

      Quelle Rheinpfalz
    • Beim 1. FC Kaiserslautern geht das Warten auf eine Entscheidung im Fall Jeff Strasser weiter. Am Dienstag leitete erneut Interimscoach Hans Werner Moser zusammen mit Co-Trainer Alexander Bugera die Übungseinheit des Zweitliga-Schlusslichts auf dem Betzenberg. Nach Angaben der FCK-Pressestelle soll vor der nächsten Partie des Abstiegskandidaten am Sonntag bei Eintracht Braunschweig verkündet werden, wie es weitergeht. Nach wie vor unklar ist, ob Cheftrainer Strasser überhaupt zurückkehrt.

      Der 43-jährige Luxemburger musste bei der Partie vergangenen Mittwoch in Darmstadt als medizinischer Notfall in ein Krankenhaus gebracht werden. Das Spiel wurde zur Pause beim Stand von 0:0 abgebrochen und wird am 21. Februar in voller Länge nachgeholt. Eine Diagnose bei Strasser steht weiter aus. Nach Klubangaben hat er keinen Herzinfarkt erlitten und befindet sich auf dem Weg der Besserung.

      Moser ist eigentlich Trainer der U23 der Pfälzer, coachte das Zweitliga-Team aber bereits am Samstag beim 1:3 gegen Fortuna Düsseldorf. "Werner hat das gut gemacht", sagte Sportdirektor Boris Notzon der Tageszeitung "Rheinpfalz" und versicherte: "Wir schenken die Saison nicht ab."

      Die sportliche Situation ist prekärer denn je: Der Abstand der Roten Teufel zum Abstiegsrelegationsplatz mit Darmstadt beträgt bereits zehn Punkte. Dennoch herrschte auf dem Trainingsplatz neben dem Fritz-Walter-Stadion eine konzentrierte und auch gute Stimmung. Die Hoffnung auf den Klassenerhalt scheint noch nicht verflogen zu sein.


      Notzon fahndete am vorletzten Tag der Transferperiode derweil mit Hochdruck nach einem defensiven Mittelfeldspieler und einem Stürmer, um die Mannschaft zu verstärken. Experten und Fans gingen bereits vergangene Woche davon aus, dass Bugera die Zeit bis zu Strassers Rückkehr oder eben der Neuverpflichtung eines Trainers überbrücken würde. Doch zum einen fehlt dem Ex-Profi die Fußballlehrer-Lizenz, zum anderen wollen die Lauterer ihn behutsam aufbauen. Würde der 39-Jährige bereits jetzt in voller Verantwortung stehen, könnte ein Abstieg seiner Trainerkarriere einen Knick geben, bevor sie so richtig angefangen hat.

      Bugeras bisher einziges Spiel als Chef war zudem wenig berauschend: Nach der Entlassung von Norbert Meier betreute der 39-jährige Bugera gemeinsam mit Manfred Paula das Team am achten Spieltag - und ging mit 0:5 bei Union Berlin unter.

      Ob das Duo Moser/Bugera auch in Braunschweig an der Seitenlinie stehen wird, ist noch unklar. Dem FCK läuft jedenfalls die Zeit davon: Die Ungewissheit über die Situation auf dem Trainerposten ist in der jetzigen Not kaum tragbar. Am Donnerstag wird erstmal der neue Sportvorstand Martin Bader (früher Hannover 96 und 1. FC Nürnberg) bei einer Pressekonferenz vorgestellt.

      Quelle: RP Online
    • Für den morgigen Donnerstag haben die Pfälzer zur Mittagszeit eine Pressekonferenz mit dem Thema "Personelle Neuausrichtung" angesetzt. Eigentlich sollte dort Bader offiziell vorgestellt werden, gut möglich allerdings, dass auch ein neuer Trainer mit auf dem Podium und dann auch beim Auswärtsspiel bei Eintracht Braunschweig am Sonntag (13.30 Uhr, LIVE! bei kicker.de) auf der Bank sitzt. Bader und Sportdirektor Notzon sollen einen Kandidatenkreis auf drei Trainer eingegrenzt haben, Frontzeck scheint der Favorit dieses Trios zu sein.
      Wie lange das Engagement eines neuen Coaches beim FCK dauert, hängt wohl maßgeblich von der abschließenden medizinischen Prognose bei Strasser ab. Der Luxemburger war in der Halbzeitpause beim Auswärtsspiel bei Darmstadt 98 am vergangenen Mittwoch behandelt und kurz darauf ins Krankenhaus eingeliefert worden. Der zunächst befürchtete Herzinfarkt konnte zwar ausgeschlossen werden, ob und wann der 43-Jährige zurückkehrt, ist aber noch unklar.
      Der frühere Profi und Nationalspieler Frontzeck war im deutschen Profifußball bislang für Alemannia Aachen (2006-2007), Arminia Bielefeld (2008-2009), Borussia Mönchengladbach (2009-2011), den FC St. Pauli (2012-2013) und Hannover 96 (2015) als Cheftrainer tätig.

      Quelle: kicker.de


      Hat der irgendwo mal was gerissen? Naja vielleicht ist er ja für den Rest der Saison der richtige, wenn Strasser tatsächlich nicht mehr zurück kommen sollte. Aber um Himmels Willen, bitte nicht langfristig!!!
    • Heilige Scheiße Frontzeck! ;D Vorgestern Tayfun in Stuttgart heute Frontzeck in Lautern. Die wollen wohl mit Gewalt absteigen. Meine Güte nein, der hat doch überall verbrannte Erde hinterlassen und nichts, wirklich gar nichts gerissen. Wie finden solche nachweislichen Misserfolgstrainer immer wieder einen Dummen, der die Einstellt? Ich kann zwar Lautern nicht sonderlich leiden, aber so einen Trainer haben die Fans dort echt nicht verdient. Wenn man schon absteigt dann in Würde.
      :ossi: Und jetzt bitte noch: Hornberger ganz raus!
    • Ich tippe, dass Frontzeck bei seinem Einstand in Lautern erstmal zwei bis vier Spiele ganz gut punkten wird. Dannach wird der Abstieg in Zeitlupe eingetütet. Wem es bei einer Domina zu schnell geht und sich von der Seitzung zu schnell erholt fühlt, der wird bei Frontzeck richtig bedient. |-)
      Arminia Bielefeld - Stadion Alm
      Tradition & Identität erhalten! Übersetzung für Neoliberale: "Markenimage schützen!"
    • Und das Frontzeck-Loch nicht vergessen. im eigenen Spielaufbau stehen 9 Mann bis zur Mittellinie und danach eigentlich nur noch der Stoßstürmer.

      Giancarlo schrieb:

      Frontzeck war Trainer bei H96 unter Bader, Bader ist jetzt beim FCK...
      Man muss zu Baders Ehrenretttung aber sagen, dass Frontzeck von MK höchstpersönlich angeschleppt wurde und zwar weit vor Bader. Eigentlich haben die nur 2 Monate zusammengearbeitet.

      Aber auch hier herzlichen Dank, der dürfte auch noch auf unserer Gehaltsliste gestanden haben.
      "Der Verein fühlt sich erheblich gefördert - egal, wie hoch die Summe war."

      96-Vorstandsmitglied Uwe Krause

    • Das schlimme ist ja dass ihr mit euren Kommentaren meine Meinung vin ihm alles andere als widerlegt...

      Vielleicht präsentieren sie ja nachher Mourinho weil dem egal is ob er die Red Devils oder die Roten Teufel trainiert... |-) :D


      Ich hab die Hoffnung dass Strasser wieder fit is bevor der Frontzeck-Effekt verblasst... :augen:
    • thegame007 schrieb:

      Ich hab die Hoffnung dass Strasser wieder fit is bevor der Frontzeck-Effekt verblasst...

      Heute früh auf SWR1 gehört, dass die Ärzte ihn 6 Wochen Ruhe verordnet haben, er aber wohl die Rückrunde den Posten nicht mehr einnehmen wird.
      Glaubenskriege sind Konflikte zwischen Menschen, die sich streiten, wer den cooleren Imaginären Freund hat.
    • Der 1. FC Kaiserslautern hat einen neuen Chef-Trainer: Michael Frontzeck wird Nachfolger von Jeff Strasser, der aufgrund einer ärztlich verordneten Pause sein Amt als Trainer des FCK nicht ausüben kann. Der frühere deutsche Nationalspieler unterzeichnete in der Pfalz einen Vertrag bis 2019, gültig für die Zweite und die Dritte Liga.

      Der 53-Jährige, der in seiner aktiven Karriere 19 Länderspiele für den DFB absolvierte und 1992 mit der deutschen Auswahl Vize-Europameister wurde, wechselte nach seinem Karriereende im Jahr 2000 bei Borussia Mönchengladbach in den Trainerstab von Hans Meyer. Seine Ausbildung zum Fußballlehrer schloss er im Jahr 2001 als Jahrgangsbester ab.
      Nach Co-Trainer-Tätigkeiten an der Seite von Ewald Lienen in Mönchengladbach und Hannover übernahm Frontzeck im Jahr 2006 beim damaligen Bundesligisten Alemannia Aachen erstmals eine Cheftrainertätigkeit. Es folgten Stationen in der Bundesliga bei Arminia Bielefeld und Borussia Mönchengladbach sowie in der Zweiten Liga beim FC St. Pauli. Zuletzt war Frontzeck im Jahr 2015 für den Bundesligisten Hannover 96 tätig, wo er wie zuvor in Bielefeld und beim FC St. Pauli die Mannschaft während der laufenden Saison übernahm und anschließend den Klassenerhalt feiern konnte.
      Das Trainerteam von Michael Frontzeck beim 1. FC Kaiserslautern wird weiterhin von Co-Trainer Alexander Bugera, Torwarttrainer Gerry Ehrmann, Athletiktrainer Bastian Becker und Co-Trainer Analyse Martin Raschick gebildet.
      „Ich freue mich auf meine Arbeit hier am Betze. Trotz der aktuell nicht einfachen Situation gehe ich mit viel Optimismus an diese Aufgabe heran. Jetzt gilt es schnell die Mannschaft kennenzulernen und sich auf das Spiel am Sonntag in Braunschweig vorzubereiten. Dabei werde ich mich auch mit Jeff Strasser absprechen, dem ich auch an dieser Stelle nochmals eine schnelle Genesung wünsche“, erklärt der neue FCK-Trainer Michael Frontzeck.
      „Durch die gesundheitliche Problematik von Jeff Strasser benötigten wir kurzfristig einen neuen Chef-Trainer. Mit Michael Frontzeck können wir einen gestandenen Trainer verpflichten, der über sehr viel Erfahrung verfügt, die 2. Liga kennt und die nötige Ruhe und Souveränität hat, um die großen Herausforderungen mit uns gemeinsam in kommenden Wochen anzugehen. Wir sind froh, dass Michael sich für den FCK entschieden hat und sind fest davon überzeugt, dass er die Mannschaft optimal auf die kommenden Aufgaben vorbereiten wird.“, so FCK-Sportdirektor Boris Notzon.

      Quelle: Pressemeldung FCK via der betze brennt



      Ich verstehe nicht, beim besten Willen nicht, warum man ihn gleich bis 2019 holt... Bis Saisonende wäre ideal gewesen, dann hätte man gucken können, ob Strasser wieder fit ist oder nicht und zur Not mit Frontzeck oder jemand ganz neuem weiter machen.
      Frag mich, was mit Strassers Vertrag ist...

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von thegame007 ()

    • thegame007 schrieb:

      Ich verstehe nicht, beim besten Willen nicht, warum man ihn gleich bis 2019 holt... Bis Saisonende wäre ideal gewesen, dann hätte man gucken können, ob Strasser wieder fit ist oder nicht und zur Not mit Frontzeck oder jemand ganz neuem weiter machen.
      Das kommt mir irgendwie sehr bekannt vor. :floet:
      "Der Verein fühlt sich erheblich gefördert - egal, wie hoch die Summe war."

      96-Vorstandsmitglied Uwe Krause

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