Ex-Aktive, Graupen, Vorstandsdamen und Balljungen

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    • Schied - der Kreis schließt sich


      Schied - der Kreis schließt sich

      Aller guten Dinge sind drei, wird sich wohl Marcel Schied gedacht haben, der ab Juli 2009 den dritten Anlauf beim FC Hansa Rostock nimmt. Der 25-Jährige, der schon von 1999 bis 2003 sowie von 2005 bis Dezember 2007 für die Ostseestädter am Ball war, wechselt am Ende der Spielzeit von Drittligist Eintracht Braunschweig nach Rostock.





      Schied absolvierte in der laufenden Saison bislang 27 Partien (6 Tore) für Braunschweig und war eigentlich einer der Akteure, den die Eintracht trotz auslaufenden Vertrages unbedingt halten wollte. Der Stürmer hat sich jedoch für Ex-Klub Hansa Rostock entschieden, für den er in der Bundesliga vier Partien und in der Zweiten Liga 55 Spiele bestritten hat. An der Ostsee unterschieb Schied einen Vertrag bis zum 30. Juni 2012.zum Thema













      Im Moment hofft er, seine derzeitige Ladehemmung vor dem Tor ablegen zu können. Seit neun Spielen wartet Schied auf einen Treffer für die Eintracht. "Irgendwann wird der Knoten platzen", gibt sich der Angreifer selbstbewusst. Spätestens in Rostock.
    • Mathias Zimmerling heuert als Trainer beim FSV Zwickau an
      Als 1920 das Land Thüringen mit der Landeshauptstadt Weimar gegründet wurde, wurden die preussischen Gebiete einschließlich Erfur* nicht mit einbezogen!
    • Henning Bürger jetzt offiziell Fussball- Lehrer


      Wieviele Prüfungen hatten Sie zu bewältigen?

      Vier Klausuren in den Bereichen Sportmedizin, Psychologie, Trainingswissenschaften und Fußballlehrer sowie eine mündliche Prüfung quer durch alle Gebiete. Bei der Lehrprobe hatte ich diese Woche mit der Kölner Nachwuchsmannschaft zu üben, wie sie Torchancen gegen tiefstehende Mannschaften herausspielt.

      Was nehmen Sie aus dem Kurs mit?

      Uns ist unglaublich viel Wissen vermittelt worden. Die Erfahrungen aus dem Praktikum beim Hamburger SV und Cheftrainer Martin Jol sind besonders wertvoll. Als Trainer braucht man seinen Plan im Kopf und muss diesen durchziehen.




      Wie meinen Sie das?

      Die Vereine sind außer Rand und Band. Jeder zweite Trainer wurde diese Saison in der dritten Liga entlassen. Viele Vereine reden von Kontinuität, leben sie aber nicht. Das war beim HSV anders.

      Sie wurden während des Lehrgangs als Zeiss-Trainer beurlaubt. War die Doppelbelastung zu hoch?

      Von sechs aktiven Trainern hat nur Holger Stanislawski von St. Pauli den Kurs als Coach überstanden. Wichtig ist, dass die sportliche Basis und das Vereinsumfeld stimmen. Als Trainer selbst musst du aufpassen, nicht auszubrennen. Mal sehen, ob die Änderungen ausreichen, künftig die Seminare nur von Montag bis Mittwoch zu legen. Wenn Markus Babbel mit Stuttgart international spielt, sind Probleme vorprogrammiert. Wie will er auf die vorgeschriebenen 80 Prozent Anwesenheit kommen, wenn er das Team unter der Woche im Europacup betreuen muss?

      Für den nächsten Lehrgang ist auch Ihr Kumpel Heiko Weber von Erzgebirge Aue angemeldet. Was raten Sie ihm?

      Sich im Schulungsraum ganz hinten links hinzusetzen - Stani und ich saßen da. Spaß beiseite: Er soll sich nicht stressen lassen. Aber er hat ein sicheres Auto, das ist wichtig.

      Warum?

      Während des Lehrgangs bin ich 30 Mal von Jena nach Köln und zurück gefahren. Dazu kommen je vier Touren nach Hamburg und Stuttgart und zweimal Innsbruck zur Europameisterschaft. Zum Glück hatte ich mit Heiko Nowak von Rot-Weiß Erfurt einen Kollegen, mit dem ich mich reinteilen konnte.

      Was planen Sie in der Zukunft?

      Bis Saisonende stehe ich noch in Jena unter Vertrag. Erste Anfragen von Vereinen erreichen mich per Telefon. Wenn die Aufgabe reizvoll ist, kann ich mir von der Jugend bis zum Männerbereich alles vorstellen.

      Schafft der FC Carl Zeiss den Klassenerhalt?

      Die Mannschaft hat die Qualität. Warum die Saison so lief, kann ich nur für meine Zeit beantworten. Die Atmosphäre, die von Beginn an beispielsweise am Tag des 3:2-Sieges gegen Aue herrschte, hat die Entwicklung vorgezeichnet.
      Ich bin Fan einer bewegungsorientierten Verabredungskultur.

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    • René van Eck trainiert USV-Frauen

      Jena (OTZ/tz). Aufs Popo-Schießen wollte René van Eck gestern nicht verzichten, als er ein Versprechen einlöste und die Bundesliga-Frauen des FF USV Jena trainierte.

      Der Ex-Coach des FC Carl Zeiss scheuchte die Frauen 100 Minuten übers Feld. "Die Passspiele kommen mir bekannt vor", sagt Zeiss-Youngster René Eckardt, der sich das Training genauso anschaute wie Miroslav Jovic und Stefan Treitl aus dem Zeiss-Nachwuchszentrum. Interessiert verfolgte Heidi Vater, die Trainerin der USV-Damen, die Einheit. "Einige Passübungen hatte ich mir schon abgeschaut, als er noch in Jena arbeitete."

      Van Eck setzt immer wieder auf Anreize. "Wer verliert, macht 50 Liegestütze", ruft er vor einer Übung. Als die Damen protestieren, geht er runter auf 30. Für die Verlierer des Trainingsspiels kennt er indes keine Gnade. Sie müssen sich auf die Torlinie hocken - die Gewinner, zu denen van Eck zählte, durften draufhalten. "Dass die Mädels Fußball spielen können, habe ich schon bei ihren Spielen gesehen", sagt van Eck, der sich bei der U 17-EM mit seinem Jugendfreund Albert Stuivenberg, dem niederländischen Trainer, traf.

      Van Eck kommt oft zurück nach Jena. "Ich habe hier in kurzer Zeit viele Freunde gewonnen", sagt er. Er wolle unbedingt weiter in Deutschland arbeiten - am liebsten in Jena. "Gern würde ich in der Nachwuchsabteilung des FC Carl Zeiss trainieren." Entsprechende Gespräche soll es schon gegeben haben.
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    • Kevin Schlitte wechselt von Freiburg nach Rostock
      Als 1920 das Land Thüringen mit der Landeshauptstadt Weimar gegründet wurde, wurden die preussischen Gebiete einschließlich Erfur* nicht mit einbezogen!
    • Sein Berater schafft es aber immer wieder ihn in der 2.BL unterzubringen
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    • fand ich nicht...er hat halt die bälle nicht immer weggedroschen, sondern auch hinten einfach mal den stürmer ver*rscht...klar ging das mal schief...aber davon haben wir schlimmere gurken gehabt...
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    • Kevin Wittke: Meine Jugendzeit beim FC Carl Zeiss Jena war sehr schön. In den zwölf Jahren, die ich dort Fußball gespielt habe, waren alle Voraussetzungen geschaffen, um sich stetig weiter zu entwickeln. Die enge Verbindung zwischen dem Sportgymnasium und dem Verein war und ist immer noch ein Aushängeschild für den (Nachwuchs-)Fußball in Deutschland. Als es mit 17, 18 Jahren in der A-Jugend anfing, ernst zu werden und man schon ab und an mal bei den Profis trainieren durfte, kam auch das ein oder andere Angebot von großen Vereinen. Aber da mir meine schulische Ausbildung sehr wichtig war, und wie gesagt die Symbiose zwischen Schule und Fußball in Jena perfekt war (ist), wollte ich mein Abitur in Jena beenden und habe aus diesem Grund der Verlockung erstmal widerstanden.

      Das ganze Gespräch
    • Bernd Schneider hört auf


      Der «weiße Brasilianer» tritt von der Fußballbühne ab. Nationalspieler Bernd Schneider ist dem Rat der Ärzte gefolgt und hat seine aktive Laufbahn beendet. Bayer Leverkusen macht dem Mann ohne Titel ein Abschiedsgeschenk. Mit Video.

      Am 33. Spieltag der abgelaufenen Saison stand Bernd Schneider beim Sieg von Bayer Leverkusen über Borussia Mönchengladbach nach 13-monatiger Verletzungspause zum ersten Mal wieder bei einem Bundesligaspiel auf dem Platz. Jetzt ist klar: Der von den Fans frenetisch gefeierte Kurzeinsatz am 16. Mai 2009 war der letzte Auftritt des 35-jährigen Mittelfeldspielers als aktiver Fußballer. Am Freitag verkündete Schneider sein Karriereende. Bei einer ärztlichen Nachuntersuchung wurde festgestellt, dass die Rückenmarksverletzung, die er im April 2008 bei einem Sportunfall erlitten hatte, die Fortsetzung seiner Laufbahn unmöglich macht.

      «Ich trage Verantwortung für meine Familie»

      «Ich habe seit diesem Unfall gesundheitliche Probleme. Mit meiner Entscheidung folge ich den Ratschlägen der Fachärzte», sagte Schneider, der seit 1999 für Bayer 04 bei 269 Bundesliga-Einsätzen 39 Tore erzielte. «Diese Entscheidung ist mir sehr schwer gefallen, ich trage aber Verantwortung für meine Familie.»

      Seine erste Bundesliga-Saison absolvierte Schneider im Trikot der Frankfurter Eintracht in der Spielzeit 1998/99. Danach wechselte er vom Main an den Rhein zur Werkself. Für seinen Heimatverein Carl Zeiss Jena stand «Schnix», wie Schneiders Spitzname lautet, 124-mal in der Zweiten Liga auf dem Platz. «In Jena habe ich das Einmaleins des Fußballspielens gelernt. In den 15 Jahren beim FC Carl Zeiss habe ich einfach alles erlebt, alle Höhen und Tiefen durchgemacht», sagt der gebürtige Jenenser auf seiner offiziellen Website.

      Zufrieden auch ohne Titel

      Mit dem «weißen Brasilianer», wie Schneider seit der Fußball-WM 2002 in Japan und Südkorea voller Hochachtung genannt wurde, tritt einer der herausragendsten Fußballer Deutschlands nach der Wiedervereinigung ab. Bundestrainer Joachim Löw bedauerte den Rücktritt und würdigte den Stellenwert des 81-fachen Nationalspielers im DFB-Team: «Über viele Jahre hinweg war er ein wichtiger Spieler unseres Teams, der großen Anteil an vielen Erfolgen hatte. Die spielerischen Qualitäten von Bernd und seine überraschenden Aktionen im Mittelfeld waren von enormer Bedeutung für die Nationalmannschaft.»

      Obwohl er nie einen Titel gewinnen konnte, blickt der Filigrantechniker mit Zufriedenheit auf seine Karriere zurück. «Sicher wäre es toll gewesen, einmal einen Pokal oder die Meisterschale in Händen zu halten. Aber es stört mich nicht so sehr. Wir waren oft nahe dran, doch es hat nie ganz gereicht, dass wir den ganz großen Erfolg feiern konnten», sagte Schneider in einem Interview auf der Homepage des Deutschen Fußballbundes (DFB). Die Weltmeisterschaften 2002 in Asien und 2006 im eigenen Land bezeichnete der gebürtige Jenenser als Höhepunkte seiner Laufbahn.

      Abschiedsspiel im neuen Stadion

      Zu den bittersten Momenten gehört neben den verpassten Titeln mit Bayer Leverkusen und der Nationalmannschaft sicherlich das jüngste DFB-Pokalfinale der Werkself gegen Werder Bremen. Obwohl das Leverkusener Wechselkontingent noch nicht ausgeschöpft war, verweigerte Trainer Bruno Labbadia dem Sympathieträger einen Kurzeinsatz und damit den verdienten Abschied vor einer würdigen Kulisse. Jetzt müssen die Fußballfans in Deutschland für immer ohne den Zauberer auskommen.

      Seinem Verein Bayer Leverkusen wird Schneider dennoch erhalten bleiben. «Ich will mich im Bayer-Management etwas umschauen, in der Scouting- und Jugendabteilung. Genaues ist bisher nicht geregelt. Dazu ist die Entscheidung zu schnell und kurzfristig gefallen», so Schneider auf dfb.de, «ich habe Rudi Völler und Wolfgang Holzhäuser ja erst gestern mündlich informiert, dass ich als Spieler aufhören muss. Umso mehr habe ich mich gefreut, dass sie mir gleich spontan angeboten haben, bei Bayer 04 eine neue Aufgabe zu übernehmen.» Zudem wird Bayer für Schneider nach Fertigstellung der neuen BayArena ein Abschiedsspiel ausrichten. Über das Wann und Wie wird in den kommenden Wochen entschieden.
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    • Bernd Schneider

      Der "weiße Brasilianer" dribbelt nicht mehr

      Leverkusen/Jena. (tlz) "Wie jetzt? Im Ernst?" Mark Zimmermann mag es gar nicht fassen. Gerade hat der Co-Trainer des FC Carl Zeiss Jena erfahren, dass sein langjähriger Weggefährte Bernd Schneider nun endgültig die Töppen beiseite gelegt hat. "Der letzte ´weiße Brasilianer´ hat aufgehört, das ist schon traurig", sagt Zimmermann.

      Ganz schnell machte diese Nachricht in Jena die Runde, Jenas Fußballpräsident Peter Schreiber griff ebenfalls sofort zum Handy. Noch am Vorabend - viertel Elf - habe Schneider versucht, ihn anzurufen. "Ich dachte mir nichts dabei, jetzt weiß ich, warum", sagt Schreiber. Aus gesundheitlichen Gründen und seiner Familie zuliebe hat der 81-malige Nationalspieler gestern sein Karriereende bekanntgegeben. Der 35 Jahre alte Mittelfeldspieler, der seinen noch ein Jahr laufenden Profi-Vertrag bei Bayer Leverkusen auflöste, musste diese "schwere Entscheidung" aufgrund einer Rückenmarksverletzung, die er sich im April 2008 bei einem Sportunfall zugezogen hat, treffen.

      "Ich habe seit diesem Unfall gesundheitliche Probleme. Deshalb bin ich nach Rücksprache mit meinen Ärzten in der vergangenen Woche zu der Entscheidung gekommen, einen Schlussstrich unter meine Profilaufbahn zu ziehen. Das war nicht einfach für mich, denn Fußball ist für mich Leidenschaft. Aber der Schritt musste leider sein, schließlich trage ich auch Verantwortung für meine Familie", sagt Schneider.

      Der Vize-Weltmeister von 2002, der sich aufgrund seiner Kabinettstückchen im Finale von Yokohoma gegen Brasilien (0:2) den Spitznamen "weißer Brasilianer" verdiente, wird von Bayer ein Abschiedsspiel erhalten. "Das ist eine große Geste", bemerkte Schneider, der in seiner Karriere 296 Erstliga- und 124 Zweitliga-Einsätze absolvierte. Zudem wird er dem Fußball und zunächst auch dem Werksklub verbunden bleiben, so vermeldeten es die Leverkusener auf ihrer Homepage. Als Scout und auch in der Geschäftsstelle solle Schneider fortan wirken - es klingt fast so, als wollten die Leverkusener den Jenaer dem Fußballgeschäft abseits des Rasens vertraut machen. In Jena macht keiner der Verantwortlichen einen Hehl daraus, ab 2010 einen gut ausgebildeten Sportdirektor Bernd Schneider haben zu wollen. Ein fließender, organischer Übergang nach Jena scheint denkbar. Bei einer Visite bei der Thüringenauswahl der U-15, die gerade zum DFB-Länderpokal in Duisburg weilt, soll Schneider am Rande bemerkt haben, 2010 nach Jena zurückkehren zu wollen.

      In den Fokus der Fußball-Welt spielte sich der gebürtige Jenaer bei den Weltmeisterschaften 2002 in Japan und Südkorea. Besonders im Finale, das die Deutschen gegen Brasilien mit 0:2 verloren, brillierte der Fußball-Ästhet und stellte sogar die Ballzauberer vom Zuckerhut in den Schatten. Mit der Rückennummer 19 schaffte es der Jenaer, dass die deutsche Auswahl lange Zeit mithalten konnte. Erst ein Fehler vom damaligen Keeper Oliver Kahn ebnete Brasilien den weg zum Thron. Ronaldos Doppelschlag (67., 79.) ließ Braslien erst triumphieren.

      DFB-Kapitän Michael Ballack erklärt zum Karriereende seines Freundes: "Diese Entwicklung ist schade. Die Nationalmannschaft verliert nicht nur einen überragenden Fußballspieler, sondern auch eine große Persönlichkeit. Ich hätte gerne mit Schnix noch ein großes Turnier zusammen gespielt. Dass dies nun nicht mehr möglich sein wird, bedauere ich sehr." Schneider genoss die Wertschätzung. "Es ist schön, wenn so von einem gesprochen wird. Ich hoffe, dass ich auch in Zukunft in anderer Funktion noch einiges für den Fußball leisten kann." Der weiße Brasilianer dribbelt nicht mehr - zumindest auf dem Rasen
      Ich bin Fan einer bewegungsorientierten Verabredungskultur.

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