Fußball in Luxemburg

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    • Erster Spieltag in Canach 1-0 verloren. Es ist nicht meine Art, dem Schiedsrichter die Schuld für eine Niederlage in die Schuhe zu schieben, aber bei diesem Spiel hat er uns einen klaren Handelfmeter verweigert und einem Spieler von uns eine rote Karte gezeigt, wo gelb mehr als ausgereicht hätte. Der andere Platzverweis für Beggen (die das Spiel zu neunt beenden mussten) war meines Erachtens gerechtfertigt. Dann folgte ein Heimspiel gegen Oberkorn, wo es ein gerechtes 2-2 Unentschieden gab. Beim dritten Spiel, war ich, da ich in Brüssel studiere, leider nicht anwesend, doch das wurde 0-1 bei Kayl/Tetingen gewonnen. Kann demnach nicht viel über das Spiel sagen.
    • Hab mal da ne Frage allgemein zum lux. Fußball an dich, Lou:
      Auf welche Leistungsniveau ist der lux. Fußball so anzusiedeln im Vergleich mit seinem deutschen Nachbar?

      Das die "BGL Ligue" nicht das Niveau von der BuLi hat ist mir klar, ist ja auch alles noch nicht professionell gestaltet, oder?

      MfG,
      der Kekslieferant
    • Es gibt professionnelle Spieler in der luxemburgischen ersten Liga, diese sind jedoch Ausnahmen. Eine Profiliga ist die BGL League, wie sie mit offiziellem Namen heißt (im Volksmund ist es nach wie vor die Nationaldivision) nicht. Luxemburg hat 450 000 Einwohner, aber dennoch 14 Teams in der ersten Liga, das Leistungsgefälle zwischen den Topteams wie Düdelingen und abstiegsgefährdeten Teams wie beispielsweise Rümelingen ist also größer als etwa das Leistungsgefälle in der 3.Bundesliga.

      Problem bei diesem Vergleich ist, dass ich nur sehr wenige Spiele "unterklassiger" deutschen Mannschaften gesehen habe, und ich denke dass z.B. das Spiel von Trier im Pokal gegen Hannover 96 nicht wirklich das Niveau der Regionalliga West wiederspiegeln kann.

      Grob würde ich sagen, dass Düdelingen meines Erachtens in einer Regionalliga um den Aufstieg mitspielen könnte und unter Umständen sogar im Stande wäre, in der 3.Liga die Klasse zu halten. Die anderen starken Teams in Luxemburg, also etwa Differdingen oder Jeunesse Esch, würde ich im letzten Tabellendrittel einer Regionalliga sehen und alle anderen Teams, wie etwa Hesper, Petingen usw. bestenfalls Oberliga. Dies ist aber jetzt nur so eine grobe Einschätzung, habe wie gesagt zu wenig Spiele in den unteren Ligen in Deutschland gesehen um das genauer beurteilen zu können.
    • Nach dem Punktgewinn in Moldawien und dem 7-0 Debakel wenige Tage später in Israel geht nächstes Wochenende die WM-Quali für Luxemburg weiter. Zu Gast ist unser Lieblingsgegner, die Schweiz. Nach unserem Spiel des Jahrhunderts am 10.September 2008 in Zürcher Letzigrund ist die schweizer Mannschaft sicher darauf bedacht, sich für die Pleite in Zürich auf sportlichem Plan zu revanchieren. Das Josy Barthel Stadion ist endlich mal wieder ausverkauft - der Großteil der Karten wurde an Schweizer verkauft... sodass es, wie leider meist gegen die Großen, aus luxemburgischer Sicht ein Auswärtsspiel im eigenen Stadion geben wird.

      Bin sehr gespannt, wie sich unsere roten Löwen verkaufen werden - freue mich sehr auf das Spiel und bin sehr gespannt, auch wenn ich auf sportlichem Plan ehrlich gesagt verdammt pessimistisch bin.
    • Gestern spielte Luxemburg also sein letztes Heimspiel für diese Qualirunde. Zu Gast waren die Schweizer, die 13 Monate nach dem Debakel hier in Luxemburg etwas gutzumachen hatten. Würde das Spiel so resümieren, dass beide Mannschaften gut mit dem Ergebnis, welches 0-3 lautete, leben können, aber keines beides Teams mit seiner Leistung zufrieden sein kann...
    • Unsere Quali ist zu Ende. 2-1 war heute der Endstand in Athen, erneut zwei dumme Kopfballgegentore in der ersten Halbzeit, der Grieche Papadopulos traf dann in der Schlussphase per Eigentor zum luxemburgischen Ehrentreffer. Glück hatten wir aber dann auch noch in der Nachspielzeit, als der Schiedsrichter eine Grätsche von Mario Mutsch nur mit gelb ahndete.

      Insgesamt denke ich, dass wir mit dieser Qualifikation sehr zufrieden sein können. Das Spiel in Zürich, das auch bei der heutigen Konferenzübertragung auf ARD noch gefühlte sechsundvierzig Mal erwähnt wurde wird in Luxemburg definitiv niemand so schnell vergessen, hinzu kommen zwei Punkte gegen Moldawien und Platz 5 ist in einer Sechsergruppe für Luxemburg absolut zufriedenstellend.
    • Da heute Allerheiligen war wurde der Spieltag von dieser Woche in der Nationaldivisioun bereits am Freitag und am Samstag ausgetragen. CS Petingen, Aufsteiger und überraschend Tabellendritter, unterlag Fola Esch zu Hause mit 1-3. Im Topspiel Tabellenführer CS Grevenmacher gegen Serienmeister Düdelingen, gab es einen, aus meiner Sicht überraschenden, 1-0 Heimsieg für den CSG. Im Südderby Jeunesse Esch gegen FC Differdingen 03 konnte sich Rekordmeister Jeunesse Esch mit 2-1 durchsetzen.

      Die anderen Ergebnisse:
      Käerjeng - Niederkorn 2-0
      Monnerich - RM Hamm Benfica 1-5
      RFC Union - Etzella 3-4 :drink: :nuke:
      Rümelingen - Hesper 1-2
    • Am Freitag entscheidet die FLF, ob man der Bitte von Serienmeister Düdelingen nachkommt, das Spiel vom kommenden Sonntag gegen Monnerich zu verlegen. Ursache für die Anfrage vom F91 war, dass acht Spieler an Grippe erkrankt sind und der Verein somit nach eigenem Erachten nicht genug luxemburgische Spieler hat, um den Spielbogen zu füllen. Das Reglement in Luxemburg sieht vor, dass im 16er Kader sieben Luxemburger stehen müssen.
      Einer der erkrankten Spieler soll an der H1N1-Grippe leiden. Quelle: wort.lu/wort/web/sport/artikel…-beim-f91-duedelingen.php
    • Heute Abend um 19 Uhr wird das Testspiel Luxemburg-Island an der Route d'Arlon in Luxemburg-Stadt angepfiffen. Rechne nicht mit vielen Zuschauern, das öffentliche Interesse im Vorfeld des Spiels ist, wie bei Testspielen eigentlich üblich, eher gering, das Wetter ist schlecht und der Gegner wird auch nicht viele Fans anziehen... freue mich aber dennoch auf die Begegnung.
    • Eine gute Leistung zeigte die luxemburgische Nationalmannschaft beim Heimspiel gestern Abend. Gegen Island gelang dem Team von Coach Hellers ein 1-1 Unentschieden. Torschütze für Luxemburg war Kim Kintziger von FC Differdingen 03. Das Spiel fand im Stade Josy Barthel, vor einer sehr mageren Kulisse von 913 Zuschauern statt - auch wenn klar war dass nicht viele Leute sich das Spiel ansehen würden hätte ich dennoch mit vielleicht 1500 Leuten im Stadion gerechnet.
    • Wie man auf der Homepage des luxemburgischen Fußballverbandes und letzte Woche auch in diversen Printmedien lesen kann/konnte, bestreitet die Nationalmannschaft am 3.März ein Testspiel gegen den Aserbaidschan. Präzisionen über die Anstoßzeit und den Spielort gibt es bislang noch nicht, ich gehe aber davon aus, dass es ein Heimspiel der Luxemburger sein wird.
    • In einigen Wochen geht es auch in Luxemburg nach der Winterpause wieder los, und daher denke ich ist jetzt eine gute Gelegenheit euch einfach auch mal die Vereine der Nationaldivision (also der 1.Liga, die inzwischen jedes Jahr nach einer anderen Bank benannt wird ;) , da diese aufgrund der Wirtschaftskrise aufgekauft werden, fusionnieren oder ähnliche Dinge tun):
      (Zahl vor dem Vereinsnamen ist die aktuelle Tabellenplatzierung, nach 16 von 26 Spieltagen):

      1.Jeunesse Esch:
      Zweifelsohne einer der bedeutendsten Vereine Luxemburgs. Historisch gesehen ist es der Arbeiterverein der italienischen Schmelzarbeiter in Esch-sur-Alzette. Dies erklärt auch die Parallelen zu Juventus Turin. (juventus ist latein für Jugend, jeunesse der französische Begriff für Jugend). Traditionell hat Jeunesse den höchsten Zuschauerschnitt in Luxemburg, ist 27facher luxemburgischer Meister (somit Rekordmeister) und hat häufiger international gespielt. Im Landesmeitercup erreichte der Verein zweimal das Achtelfinale (59/60 und 63/64). Erwähnenswert ist auch das 1920 erbaute Stade de la Frontière, eines der wenigen Stadien in Luxemburg die für internationale Spiele zugelassen sind. Die letzte gewonnene Meisterschaft liegt allerdings bereits sechs Jahre zurück (2004), der letzte Pokalsieg datiert aus dem Jahre 2000.

      2. CS Grevenmacher:
      Ein Verein aus der Moselgegend des Landes, direkt an der deutschen Grenze. Vor wenigen Jahren war im deutschen Fußballmagazin "11Freunde" ein Bericht über die CSG, da es zu dem Zeitpunkt der Fußballverein außerhalb Deutschlands war, der die meisten deutschen Spieler im Kader hatte. Dreimal war Grevenmacher bislang Pokalsieger und die einzige Meisterschaft gelang dem Verein im Jahre 2003.

      3. F91 Düdelingen:
      Dass der Fusionsverein aus Düdelingen zur Zeit nur auf Platz 3 in der Tabelle steht, grenzt für die einen an eine Sensation, für die anderen an ein Wunder. F91 ist seit der Jahrtausendwende das Maß aller Dinge im luxemburgischen Fußball. Von 2000 bis 2009 wurde Düdelingen nur zweimal nicht luxemburgischer Meister (2003 und 2004), hinzu kamen vier Pokalsiege. Die Tatsache, dass Düdelingen das Pokalfinale 2009 mit 5-0 für sich entscheiden konnte, ist nur eine weitere Illustration der Dominanz vom F91. Historisch gesehen entstand die F91 aus einer Fusion dreier Düdelinger Vereine im Jahre 1991. Erwähnenswert ist nebenbei noch, dass Stade Düdelingen, einer der drei Vorgängervereine, jeweils 11mal auf- und abgestiegen ist und nebenbei auch noch zehnfacher Meister ist. Stade Düdelingen erreichte auch im Zweiten Weltkrieg, als Luxemburg annektiert war, das Viertelfinale des Vorgängerturniers des DFB-Pokals 1942, wo man im Viertelfinale gegen den späteren Pokalsieger 1860 München scheiterte.

      4. FC Differdingen 03:
      Die Fans beider Vereine werden es ungern hören, aber hier kann man einige Parallelen zum Rivalen aus Düdelingen ziehen. Auch in Differdingen, genau wie Düdelingen eine Kleinstadt im Süden des Landes, gab es zwei Vereine, die sich irgendwann zusammengeschlossen haben. Dies passierte im Jahr 2003. Die Vorgängervereine waren die Red Boys Differdingen und die AS Differdingen. Die Red Boys gehören historisch ebenfalls zu den sehr bedeutenden Vereinen in Luxemburg: 1907 gegründet, sechsmal luxemburgischer Meister, mit 15 Pokalsiegen Rekordpokalsieger. Erwähnenswert ist auch der Uefa-Cup-Auftritt im Sommer 1984 gegen Ajax Amsterdam: nach einem 0-0 im Hinspiel in Differdingen gab es beim Rückspiel in Amsterdam eine 14-0 Klatsche. Die AS Differdingen hingegen konnte nie einen Titel in Luxemburg gewinnen. Der "Thillebierg", die Spielstätte vom FCD03, gehört zu den älteren Semestern und für Traditionalisten sicherlich zu den schönsten Stadien Luxemburgs. Dem FCD gelang noch kein eigener Titel, der Verein konnte aber als einziger luxemburgischer Verein 2009 ein Europapokalspiel gewinnen (das Heimspiel gegen NK Rijeka mit 1-0)

      5. RM Hamm Benfica:
      Ein Verein aus dem Osten der Stadt Luxemburg, welcher durch mehrere Fusionen entstand, der sich aus einigen kleineren Traditionsvereinen, wie etwa Rapid Neudorf und Mansfeldia Clausen, zusammengesetzt hat. Da jedoch, nach einer erneuten Fusion im Jahre 2004 der neue Verein RM Hamm nicht das Aufsehen in der Stadt erregte das man eigentlich haben wollte, wurden Name und Vereinslogo dem portugiesischen Verein Benfica Lissabon angepasst, um den Verein bei der portugiesischen Kommunotät in Luxemburg beliebter zu machen. Inwiefern diese Entscheidung auch mit einer bescheidenen finanziellen Spende aus Lissabon unterstützt wurde, kann ich nicht beurteilen.

      6. CS Fola Esch:
      Der älteste Verein Luxemburgs, wurde 1906 gegründet. Lokalrivale von Jeunesse Esch, da es eben der Verein der Escher Bourgeoisie war. Fünfmal wurde Fola luxemburgischer Meister, die letzte Meisterschaft datiert jedoch aus dem Jahre 1930. Prominentester Spieler aus dem jetzigen Kader ist Mustapha Hadji, Afrikas Fußballer des Jahres 1998.

      7. Racing FC Union Luxemburg:
      Union Luxemburg, Spora Luxemburg und Aris Bouneweg gehören historisch gesehen zweifelsohne zu den bedeutendsten Vereinen in Luxemburg. 11 nationale Meisterschaften für die Spora, 6 für die Union und 3 für die Aris sprechen eine klare Sprache. Doch irgendwie lief es seit den Neunzigern nicht mehr besonders gut für sämtliche Vereine in Luxemburg-Stadt. Jeunesse, Düdelingen und Grevenmacher waren zu dieser Zeit einfach zu stark, finanziell war die Situation in der Hauptstadt auch bei keinem der Vereine so wirklich rosig, sodass man bereit war, die Vereine aufzugeben und einen neuen Fusionsverein in der Stadt Luxemburg zu gründen. Aris existierte bereits, seit einem Zusammenschluss mit Hollerich, bereits seit 2001 als Alliance 01, und diese drei Vereine (Spora, Union, A01) fusionnierten dann 2005 schließlich zum Racing FC Union Luxemburg. Der Begriff "Racing" ist übrigens nicht neu im luxemburgischen Fußball. Die Spora Luxemburg entstand 1923 aus einem Zusammenschluss von Racing Luxemburg und Sporting Luxemburg. Es gab übrigens auch mal Gespräche, Beggen in diese Fusion mit einzubeziehen, doch der Vorstand Beggens lehnte dies (aus meiner Sicht gottseidank) ab. Beim letzten Spiel der Saison 2008/2009, als Beggens Abstieg in die zweite Liga bereits feststand, brachten wir Beggenfans unseren Standpunkt auch deutlich zum Ausdruck. Nach dem Spiel zogen wir ein Spruchband auf der Tribüne auf mit der Aufschrift: "Léiwer Promotioun, ewéi eng Fusioun" (besser Promotion (=zweite Liga), als eine Fusion). Das Spiel endete, so ganz nebenbei bemerkt, mit 1-0 für Beggen :P

      8. CS Petingen:
      So ein etwas kleinerer Verein aus dem tiefen Südwesten des Landes. Pokalsieger 2005, ansonsten fällt mir nichts ein, was ich über diesen Verein berichten könnte.

      9. Swift Hesperingen:
      Verein aus einem südlichen Vorort der Stadt Luxemburg. Zählte in den letzten Jahren stets zum erweiterten Kreis der abstiegsgefährdeten Vereinen, konnte sich aber in den vergangenen Jahren stets in der höchsten Spielklasse halten. Der größte Erfolg der Vereinsgeschichte war der Pokalsieg 1990, in der ersten Runde des Pokalsiegercups war jedoch Legia Warschau eine Nummer zu groß.

      10. US Rümelingen:
      Da Rümelingen im Sommer das Relegationsspiel gegen Zweitligist Erpeldingen 72 gewinnen konnte, blieb der Verein in der Nationaldivision. Eigentlich ebenfalls ein Verein über den ich nicht viel zu berichten weiß, Pokalsieger 1968 und 1975.

      11. Etzella Ettelbrück:
      Ein Verein, der in den vergangenen Jahren viele Nationalspieler stellte. Besonders Fons Leweck, Siegtorschütze der NM in Weissrussland und der Schweiz, hat sich über die Grenzen Luxemburgs hinaus einen Namen gemacht. Der einzige Titel gelang dem Verein im Pokal im Jahre 2001. 2008 konnte Etzella im UI-Cup Lok Tiflis ausschalten und scheiterte dann gegen die Russen von Saturn Ramenskoje, trotz Unentschieden beim Heimspiel.

      12. Progres Niederkorn:
      Ebenfalls ein Verein aus dem Süden des Landes. Dreifacher Meister, vierfacher Pokalsieger und Pionierverein was den Frauenfußball in Luxemburg angeht. wo der Verein 15facher Meister ist, heute jedoch kaum noch eine Rolle spielt.

      13. UN Käerjéng:
      Ebenfalls ein lokaler Fusionsverein aus dem Süden des Landes. US Bascharage (Nidderkäerjéng) konnte nichts nennenswertes in seiner Vereinsgeschichte gewinnen, der Jeunesse Hautcharage (Uewerkäerjéng) gelang als Drittligist 1971 der Pokalsieg. Es folge jedoch eine 0-8 und eine 13-0 Niederlage im Europapokal gegen Chelsea London.

      14. FC Mondercange:
      Ein Fahrstuhlverein in den vergangenen Jahren. Zweifacher Teilnehmer am Pokalendspiel, da diese gegen den Meister stattfanden konnte Mondercange auch 1999 mal international spielen, wo es aber Pleiten gegen Dinamo Bukarest gab.
    • In Luxemburg-Stadt hier, zur Entstehungsgeschichte von Racing FC Union und RM Hamm Benfica, der Einfachheit halber noch ein Schema:

      US Hollerich-Bouneweg & Jeunesse Sportive Verlorenkost--------------Racing Lux.& Sporting Lux.---------------------------Aris Bouneweg & CS Hollerich------
      ---------------------1925: UNION LUXEMBURG----------------------&-----------------1923: SPORA LUX.------------------&--------------------2001: ALLIANCE 01---------------
      --------------------------------------------------------------------------------------------2005: RACING FC UNION LUXEMBURG--------------------------------------------------------






      --------Mansfeldia Clausen & Rapid Neudorf --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
      ---------1986: RM 86 LUXEMBURG------------------------------------------&-----------------------------FC HAMM 37------------------------------------------------------------------------
      ------------------------------------------------------------------2004: FC RM HAMM-------------------------------------------------------------------------------------------------------------
      ---------------------------------------------------2006: Umbenennung: FC RM HAMM BENFICA--------------------------------------------------------------------------------------
    • Die Würfel sind gefallen:
      Frankreich, Rumänien, Bosnien, Weissrussland und Albanien werden unsere kommenden Gegner sein. Höhepunkt der Quali wird sicherlich die Fahrt nach Frankreich, ansonsten wird wohl aber kaum irgendwo mehr als 20 Luxemburger hinfahren. Etwas brisanter wird es womöglich auch zugehen, wenn der ehemalige luxemburgische Jugendnationalspieler Miralem Pjanic mit Bosnien nach Luxemburg zurückkehrt.
      Insgesamt bin ich aber ehrlich gesagt enttäuscht, mit Rumänien, Weissrussland und Albanien drei Teams gegen die wir erst kürzlich gespielt haben und ich hätte mir gewünscht das eine oder andere Mal nach Grossbritannien (bzw. Irland) oder Skandinavien (und Finnland) zu fahren.

      Positiv ist aber, dass mit Albanien und Weissrussland dabei sind, gegen die durchaus Punkte zu holen sind...
    • Gegen Rumänien wird dafür aber euer Stadion voll! :P
      Wollte ganz nebenbei mal fragen, wos denn bei euch, also der luxemburgischen NM, Tickets gibt - Blicke bei der Seite des FLF noch nicht so ganz durch, ich kann nämlich kein Französisch!? I-)
      Für eine kompetente Antwort wäre ich dankbar! :nuke:
    • Also abgesehen vom Spiel gegen Frankreich wird kein Spiel in der kommenden Quali ausverkauft sein, bei den letzten beiden Heimspielen gegen Rumänien waren 2000 Zuschauer im Jahre 2002 und 3600 Zuschauer im Jahre 2007 anwesend. Bei einem Fassungsvermögen von rund 8000 Zuschauern sollten da Tickets an der Abendkasse kein Problem sein.

      Sponsor Emile Weber, ein luxemburgisches Reisebüro, hat in den vergangenen Qualifikationsrunden Tickets im Vorverkauf angeboten. Zur Zeit befindet sich auf der offiziellen Seite der FLF noch keine Infos zu den Tickets. Die Billetterie ist der Ticketshop, wenn man jedoch zur Zeit auf Shop/Billetterie klickt, kann man ausschließlich Fanartikel ansehen und kaufen ;)
    • Zwei katastrophale individuelle Fehler in der Abwehr - ein Freistoßtor vor Strasser, Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt und rund 900 Zuschauer... viel mehr gibt es über die heutige 1-2 Niederlage der Nationalmannschaft gegen den Aserbaidschan nicht zu sagen...