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    • Dienstag, 26. Mai 2009
      (Sächsische Zeitung)
      http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2165250

      Höhere Preise schlagen hohe Wellen

      Der Besuch im neuen Stadion wird für viele Dynamo-Fans teurer.

      Die Saison ist gelaufen, jetzt funkt es bei Dynamo Dresden wegen der Erhöhung der Eintrittspreise ab nächster Serie. In einer Presseerklärung wirft die Fange-meinschaft – laut Selbstverständnis Vertreter der Anhänger – der Geschäftsführung „Respektlosigkeit gegenüber den treuen Fans“ vor.

      Die Fakten: Der durchschnittliche Preis pro Karte steigt von 9,50 auf 11,50Euro. Hinzu kommt ein Euro für das Kombi-Ticket für den Nahverkehr, der direkt an die Verkehrsbetriebe (VVO und DVB) geht. Das war Bedingung der Stadt Dresden für ihr Darlehen von 1,2 Millionen Euro an den Verein, damit sie Kosten für den Bau weiterer Parkplätze am Stadion spart. Fans können Bus und Bahn von vier Stunden vor Anstoß bis 4Uhr morgens des nächsten Tages ohne weitere Kosten nutzen.

      Die Argumentation des Vereins: Die Preiskategorien wurden dem erhöhten Komfort im Stadion und den Kosten für den Betrieb der Spielstätte angepasst. Im alten Stadion zahlte Dynamo monatlich 7000 Euro Grundmiete sowie zwölf Prozent von jedem verkauften Ticket. Für die neue Arena sind pro Heimspiel 25000 Euro sowie 22Prozent der Zuschauer-Einnahmen an die Betreibergesellschaft von HBM fällig. „Wir wollten alle in unserem Stadion bleiben, aber wir müssen es finanzieren und dürfen in der Etat-Planung keine Luftschlösser bauen“, sagt Hauptgeschäftsführer Stefan Bohne. Dynamo kalkuliert bei einem Zuschauerschnitt von 13000 mit 2,6Millionen Euro. In dieser Saison brachten die Tickets 1,7Millionen. „Allein durch die Mehreinnahmen im Kartenverkauf können wir die höheren Kosten fürs Stadion nicht decken“, erklärt Bohne: „Deshalb müssen wir bei Marketing und Fanartikelverkauf ebenso zulegen.“

      Vereinsmitglieder profitieren, weil sie einen Rabatt erhalten – plus die übliche Ermäßigung als Rentner, Student oder bei Arbeitslosigkeit. Zudem gibt es ein günstiges Familienpaket. Ein Top-Zuschlag – in der abgelaufenen Saison für vier Spiele jeweils zwei Euro – werde nicht mehr erhoben, versichert Bohne, der die Irritationen bei der Fangemeinschaft ausräumen will. Der von ihr entsandte Vertreter im Aufsichtsrat war in die Planungen einbezogen. (SZ/-ler)

    • Ist schon ein starkes Stück, was macht man aber nicht alles aus Dynamofan und werde mir wieder eine Jahreskarte kaufen. Wenn man zu jedem Heimspiel pilgert, wird auch gespart und es ist natürlich Stressfrei. :nuke:
    • PREISERHÖHUNG - So machen Fans ihrem Ärger Luft

      Die Preiserhöhungen für die nächste Saison im neuen Dynamo-Stadion schlagen hohe Wellen! Pro Karte müssen inklusive des Zuschlags für das Kombi-Ticket im Schnitt drei Euro mehr berappt werden. Robert Pohl, Vorstandsmitglied der Fangemeinschaft: „Ein Affront gegenüber den treuen Anhängern." Gestern wurde sogar der Stadion-Eingang von Unbekannten beschmiert: „Preise runter oder ihr geht unter!" Dynamo-Geschäftsführer Stefan Bohne (35) hält dagegen: „Alle haben das neue Stadion gewollt. Jetzt muss es auch finanziert werden."

      dynamo-dresden.de/aktuell/pres…bereitet-sich-dynamo-vor/

    • Dynamo erhöht die Eintrittspreise - Fans laufen Sturm

      Dresden (DNN/tom). Seit Montag verkauft Dynamo Jahreskarten für die neue Saisom Nach Bekanntgabe der Preise hagelte es Kritik von den Fans. Die Besucher sollen im kommenden Spieljahr zwischen 12,50 Euro für einen Stehplatz und 26 Euro für einen Sitzplatz in der Tribünenmitte hinlegen, die Jahreskarten kosten zwischen 210 und 435 Euro. Damit steigen die Eintrittspreise im Vergleich zur abgelaufenen Serie je nach Platzgruppe um rund 25 bis 90 Prozent.

      Robert Pohl, Vorstandsmitglied der Fangemeinschaft Dresden, kann da nur den Kopf schütteln: „Wir haben kein Verständnis, weil der Besuch eines Heimspiels ein Gut für alle Fans und Mitglieder bleiben muss. Kein Fan darf ausgeschlossen werden, weil er sich das Ticket nicht mehr leisten kann. Die Fangemeinschaft Dynamo fordert die Geschäftsführung auf, die Preise zu überdenken und zu senken." Ein Argument des Vereins für die Anhebung der Preise ist neben den besseren Bedingungen im neuen Stadion das von der Stadt im Zug der Kreditvergabe an Dynamo eingeforderte Kombi-Ticket, um auf weitere neue Parkplätze am Stadion verzichten zu können. Mit dem Kombiticket können Fans am Heimspieltag ab vier Stunden vor dem Anpfiff bis zum Folgetäg 4 Uhr öffentliche Verkehrsmittel von DVB und WO kostenlos nutzen.



      dynamo-dresden.de/aktuell/pres…preise-fans-laufen-sturm/

    • Dynamo verlost 1.000 neue Trikots

      Die Profimannschaft der SG Dynamo Dresden wird ab der nächsten Saison mit einem neuen Spieltrikot auflaufen. Bis zur offiziellen Vorstellung im Juli ist das Design der neuen Heimspiekleidung allerdings noch geheim. Dennoch haben 1.000 Dynamo-Fans die Möglichkeit, das neue Trikot bereits zu diesem Zeitpunkt zu besitzen. Dynamo verlost unter allen Käufern einer Jahreskarte für die Spielzeit 2009/2010, die - unabhängig von der Preiskategorie- ihr Ticket im Zeitraum vom 25. Mai bis 30. Juni 2009 erworben haben, 1.000 Stück der neuen Heimtrikots.Die Gewinner erhalten unmittelbar nach der Auslosung eine schriftliche Benachrichtigung und werden auf hier der offiziellen Dynamo-Homepage veröffentlicht. Die Trikots können dann im Rahmen des ersten Heimspiels der neuen Saison unter Vorlage der Gewinnbenachrichtigung und der Jahreskarte an einem separaten Stand im Stadiongelände abgeholt werden.

      dynamo-dresden.de/aktuell/news…erlost-1000-neue-trikots/

    • Gott sei dank: Dynamo hat die 1,7 Millionen Euro zusammen!

      DRESDEN – „Haste ma `nen Euro??“ Dynamos Hauptgeschäftsführer Stefan Bohne musste bis gestern eifrig Klinken putzen, um die 1,7-Millionen-Euro-Bürgschaft für die neue Lizenz aufzutreiben…

      Bis spät in den Abend saßen Bohne und der Aufsichtsrats-Boss Thomas Bohn gestern, um die Bürgschaftsunterlagen fertigzustellen. Denn bis heute Mittag Punkt 12 Uhr muss der Verein beim DFB in Frankfurt/M. diesen Batzen hinterlegen.
      Aber die harte Nuss ist geknackt. Bohne bestätigte gestern: „Die Unterlagen gehen am Abend noch vollständig an den DFB raus.“ Wer jedoch zu den Spendern gehört, die dem Verein wieder mal in der Not zur Seite stehen, ließ der Hauptgeschäftsführer offen: „Wir warten jetzt erst einmal die Entscheidung aus Frankfurt ab.“
      Es sickerte aber durch, dass unter anderen die Technischen Werke Dresden (Städtisches Unternehmen), Filmrechtevermarkter Michael Kölmel und Sportrechtevermarkter Sportfive ihren Anteil geleistet haben sollen.
      Übrigens: Die Fans können selbst einen Anteil leisten. Indem sie dafür sorgen, dass das Projekt „K-Block-5000“ zustande kommt. Denn nur wenn der Stehplatz-Bereich rappelvoll ist, gleicht sich die Preissenkung wieder aus.

      Enrico Lucke

      Morgenpost DD

    • Dynamo hat alle Bürgschaften für die Lizenz

      Verein bringt Sicherheiten für 1,64 Millionen Euro auf/ Stürmer König und Oehrl als Neuzugänge kein Thema/ Truckenbrod unterschreibt für zwei Jahre in Jena

      Durchatmen gestern Abend beim Fußball-Drittligisten SGDynamo Dresden: Der Verein hat die bislang höchste Summe an Bürgschaften für die Lizenz aufgebracht. Ein Kurier startete gestern 20Uhr mit den Unterlagen nach Frankfurt/Main. Dort müssen sie heute bis 12Uhr beim Deutschen Fußball-Bund abgegeben werden. Der DFB hatte von Dynamo Sicherheiten für 1,64Millionen Euro gefordert.

      „Es war ein hartes Stück Arbeit, aber wir haben es rechtzeitig geschafft“, sagte Aufsichtsratschef Thomas Bohn auf Nachfrage der SZ. Der Geschäftsführer der Firma Saxocom GmbH beteiligt sich auch privat an den Bürgschaften. „Es dürfte nichts mehr schiefgehen“, blickt er der Prüfung durch den Verband zuversichtlich entgegen.

      Dynamo musste in den vergangenen Jahren immer für einen Teil der im Etat geplanten Ausgaben Sicherheiten hinterlegen, hat das Geld aber nie abgerufen. Den bisher größten Kraftakt bewältigten die Dresdner mit Unterstützung von Ex-Oberbürgermeister Ingolf Roßberg. Im Frühjahr 2002 konnten sie dank der Hilfe städtischer Unternehmen die geforderten 1,2Millionen Euro aufbringen.



      http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2173013

    • Drittliga-Bürgschaft muss heute Mittag zum DFB

      Ganz wichtiger Tag für Dynamo und viele Drittligisten!
      Heute fällt der Hammer in Sachen Lizenz für die kommende Saison. Bis Punkt 12 Uhr Mittags müssen sämtliche Bürgschaften beim DFB in Frankfurt/Main hinterlegt sein. Sonst gibt's keine Spielgenehmigung für die kommende Saison. Kein leichtes Unterfangen, immerhin müssen die Dynamo-Bosse Bürgschaften in Höhe von rund 1,7 Million Euro auftreiben.

      Ob dies gelingt, wollte Hauptgeschäftsführer Stefan Bohne (35) nicht verraten. „Wir arbeiten mit Hochdruck daran. Bis zur letzten Minute", erklärte er gestern. Ungewiss ist außerdem, ob Umwelt-Dienstleister „VEOLIA" auch in Zukunft als Trikot-Sponsor am Ball bleibt. Eine Entscheidung darüber soll in den kommenden zwei Wochen fallen.

      dynamo-dresden.de/aktuell/pres…uss-heute-mittaa-zum-dfb/

    • Stefan Bohne ist seit dem 6. Februar Hauptgeschäftsführer bei Dynamo. Seitdem gibt es für den Pirnaer neben dem Stadion noch viele andere Baustellen. Bohne wurde Nachfolger von Bernd Maas, der im Oktober 2008 wegen Untreue gefeuert wurde
      Dynamo-Boss Stefan Bohne über Geld, Stadion und Spieler


      Die Neuen müssen Volltreffer werden
      Von TIM SCHLEGEL

      Auch wenn im Moment nichts nach außen dringt – die Vorbereitungen auf die neue Drittliga-Saison laufen bei Dynamo auf Hochtouren. BILD sprach mit Hauptgeschäftsführer Stefan Bohne (35).

      BILD: Gestern war Abgabetermin für die Bürgschaften beim DFB. Ging alles glatt?

      Bohne: Ja. Die geforderten Unterlagen über 1,7 Millionen Euro waren alle überpünktlich in Frankfurt/Main.

      BILD: Also ist die Lizenz in trockenen Tüchern?

      Bohne: Ich gehe davon aus. Aber das letzte Wort hat der DFB, wir rechnen in der kommenden Woche mit einer Entscheidung.

      BILD: Wie hoch ist der Etat für die neue Serie?

      Bohne: Wir haben knapp sieben Millionen Euro angesetzt, planen mit 13 000 Zuschauern im Schnitt.

      BILD: Aber ins neue Stadion passen 32 000 Fans.

      Bohne: So viele kommen gegen Sandhausen, Heidenheim oder Bremen II ganz sicher nicht. Wenn's sportlich läuft und die Derbys rufen, klingelt die Kasse schon eher. Deshalb drücke ich auch Halle fest die Daumen für den Aufstieg.

      BILD: Apropos Aufstieg. Auch Trainer Ruud Kaiser hält den in der kommenden Saison für möglich...

      Bohne: Das sportliche Ziel werden wir mit dem Trainerstab erst dann festlegen, wenn wir die Lizenz haben und der neue Spielerkader steht.

      BILD: Wie viele Neue sollen kommen – und vor allem wann?

      Bohne: Je ein Verteidiger, Mittelfeldmann und Stürmer. Die Verhandlungen laufen. Die neuen müssen Volltreffer werden. Aber wir lassen uns nicht unter Druck setzen, brauchen keine 1b-Lösungen.

      BILD: Dresdens Finanzbürgermeister Hartmut Vorjohann hat jetzt wieder getönt, dass es für Dynamo über die Saison hinaus keine weitere Unterstützung mehr gibt.

      Bohne: Wir haben im Stadtrat etwas anderes besprochen. Wir werden nicht locker lassen und die Problematik gleich nach Lizenz-Erteilung angehen. Es muss eine Lösung gefunden werden. Sonst haben wir sportlich keine Chance.



      http://www.bild.de/BILD/sport/fussball/d...fer-werden.html

    • Dynamos Aufsichtsrat tritt zurück

      Von Daniel Klein

      Das Kontrollgremium kommt damit einer Abwahl durch die Mitglieder zuvor
      Opposition: Bei Kontrolle der Finanzen versagt
      Nachfolger werden am 2. Oktober bestimmt
      Alle sechs gewählten Aufsichtsräte von Dynamo Dresden haben gestern geschlossen ihren Rücktritt erklärt. Sie reagierten damit auf eine Initiative von Fans und Mitgliedern, die in einem offenen Brief und einer Unterschriftensammlung die Einberufung einer außerordentlichen Mitgliederversammlung gefordert hatten. Auf der sollten die Aufsichtsräte zum Aufgeben gezwungen werden.

      Die Opposition, zu der die Fangemeinschaft Dynamo, die Initiative Pro Rudolf-Harbig-Stadion und die Ultras gehören, wirft dem Gremium vor, in den vergangenen zwei Jahren seine Kontrollfunktion nicht ausreichend erfüllt zu haben. Dadurch seien die Saison 2007/08 sowie die gerade abgelaufene Spielzeit mit roten Zahlen abgeschlossen worden. In dem Brief ist die Rede von einem Verlust von insgesamt drei Millionen Euro. Dynamo-Präsident Hauke Haensel wollte diese Zahl nicht bestätigen. „Der Betrag ist geringer.“ Im Mai 2008 hatte der Verein von der Stadt Dresden einen Kredit in Höhe von 1,25Millionen Euro erhalten, das Defizit für diese Saison soll deutlich kleiner ausfallen als die zunächst befürchteten 900000 Euro. Allerdings musste Dynamo seine Logo- und Namensrechte an den Leipziger Kinowelt-Betreiber Michael Kölmel verpfänden. Diese sollen mit der Rückzahlung eines Darlehens an Kölmel in den nächsten Wochen wieder an den Verein gehen.

      Zurückgetreten sind gestern die Aufsichtsräte Thomas Bohn, Dieter Riedel, Olaf Schäfer, Ron Fischwasser, Jens Heinig und Jens Genschmar. „Sie erfüllen aber bis zu einer Neuwahl ihre Aufgaben. Damit ist die Handlungsfähigkeit gesichert“, erklärte Dynamo-Präsident Hauke Haensel. Der neue Aufsichtsrat soll auf der turnusmäßigen Mitgliederversammlung am 2. Oktober gewählt werden.

      Aufsichtsratschef Thomas Bohn, der dieses Amt Anfang Mai angetreten hatte und dem Gremium erst seit Dezember 2008 angehört, hatte für die Lizenz der kommenden Saison persönliche Bürgschaften hinterlegt. „Diese bleiben von dem Rücktritt unberührt“, betonte er. Bohn kündigte an, auch für den neuen Aufsichtsrat kandidieren zu wollen. Fraglich ist aber, ob sich weitere geeignete Kandidaten finden. „Dies wird jetzt auf jeden Fall nicht leichter“, sagte Haensel. Der ehemalige Aufsichtratschef Thomas Mulansky hatte erst vor einem halben Jahr nach zum Teil massiven Drohungen einiger Anhänger entnervt seinen Stuhl geräumt.

      Der gestrige Kollektiv-Rücktritt ist der vorläufige Höhepunkt einer seit Jahren andauernden Entwicklung, bei der ein Teil der Mitglieder und Anhänger versucht, seinen Einfluss auf den Verein zu vergrößern. Bereits bei der vergangenen Wahl des dreiköpfigen Präsidiums hatten oppositionelle Gruppen ihre Vertreter durchgeboxt. Das Präsidium wiederum bestimmt nun die Kandidaten für den neuen Aufsichtsrat. Der Einfluss der Mitglieder auf die Vereinspolitik ist bei Dynamo so groß, weil die Profiabteilung – im Gegensatz zu vielen Bundesligisten – nicht in eine Spielbetriebs-GmbH ausgegliedert ist.

      Bei seiner gestrigen Sitzung genehmigte der Aufsichtsrat die Verpflichtung des holländischen Stürmers Ibad Muhamadu, der heute Vormittag präsentiert wird.

      Quelle:
      http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2180358

    • Dynamo erhält Lizenz für die kommende Saison

      Der Deutsche Fußball-Bund hat der SG Dynamo Dresden am gestrigen Montag schriftlich die Erfüllung der Zulassungsvoraussetzungen bestätigt. Die SG Dynamo Dresden ist somit in der Saison 2009/10 für die 3. Liga zugelassen. Geschäftsführer Stefan Bohne: „Wir sind natürlich erleichtert, dass wir die organisatorischen und wirtschaftlichen Zulassungsvoraussetzungen des Deutschen Fußball-Bundes für den Spielbetrieb der 3. Liga erfüllen konnten. Die dem DFB zu erbringenden Auflagen und Nachweise zur Lizenzerteilung waren enorm hoch für unseren Verein. Von daher gilt unser Dank umso mehr allen Partnern, welche uns dabei großartig unterstützt haben.“

      dynamo-dresden.de/aktuell/news…fuer-die-kommende-saison/

    • Dynamos Zweite holt gegen Plauen den Landespokal

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      Mit einem sensationellen 2:1 Sieg nach Verlängerung machen Dynamos Nachwuchskicker die Sensation perfekt und holen nach dem bereits gesicherten Aufstieg in die Oberliga auch noch den Landespokal nach Dresden. Gegen den Regionalligisten aus Plauen waren die Spieler von Erfolgstrainer Mathias Maucksch die spielbestimmende Mannschaft und konnten auch Dank des überragenden Doppeltorschützen Paul-Max Walther am Ende den Sieg feiern. Plauen kam von Anfang an mit Dynamos schneller Spielweise nicht zurecht. Bereits nach 16 Minuten hätte Dynamo nach einem Kopfball von Paul-Max Walther in Führung gehen können. Diesmal ging der Ball aber noch am Tor vorbei. In der 36. Minute aber dann das verdiente Führungstor. Daniel Kreher setzte sich mit energischem Körpereinsatz auf der linken Seite durch und konnte auf den in der Mitte vollkommen freistehenden Paul-Max Walther passen. Der hatte dann überhaupt keine Mühe, den Ball aus zentraler Position zum 1:0 im Tor zu versenken. Die Plauener Spieler wurden danach aggressiver und auch das Spiel bis zur Pause recht kampfbetont.

      Nach der Pause machten die jungen Dynamos dort weiter, wo sie in der ersten Halbzeit aufgehört hatten. Sie spielten schnell über die Flügel und setzten Plauen unter Druck. Mehrere Chancen konnte sich Dynamo in der Folge erarbeiten, doch Zählbares kam dabei nicht heraus. So kam es, wie es meist kommt, wenn man eigene Chancen nicht konsequent nutzt. In der 80. Minute setzte sich der bis dahin eher unauffällig agierende Plauener Soltau durch und bediente Ex-Dynamo Carsten Paulick. Sein Schuss zum 1:1 war für Dynamos Schlussmann Benjamin Kirsten unhaltbar.

      Nach der kurzen Pause ging es in die Verlängerung. Dort machte Dynamo dann kurzen Prozess. Bereits drei Minuten nach Wiederanpfiff war es erneut Paul-Max Walther, der mit ein wenig Glück aus halbrechter Position den Innenpfosten Tores von Plauen so traf, dass der Ball ins Netz zum 2:1-Führungstreffer rollte. Das reichte am Ende für den Sieg des Landespokals vor knapp 6.000 Zuschauern im Zentralstadion in Leipzig. Die Profi-Mannschaft von Dynamo ist nun Dank der sensationellen Energie-Leistung der jungen Maucksch-Truppe für die Teilnahme am DFB-Pokal in der kommenden Saison qualifiziert.

      Kirsten - Süß (67. Kieback), Oppitz, Zeiger, Kunze (95. Schöne) - Dießner, Kötzsch, Petrovic, Schmidt (120. Schütze) - Walther, Kreher

      dynamo-dresden.de/aktuell/news…n-plauen-den-landespokal/



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    • Heute startet Dynamo in die neue Drittliga-Saison

      Bleibt Pergl?


      Von TIM SCHLEGEL


      Es geht wieder los! Fünf Tage nach dem Sachsenpokal-Sieg der zweiten Mannschaft starten die Profis heute in die Vorbereitung auf die neue Drittliga-Saison.

      Der Verteidiger zu BILD: „Noch ist nicht entschieden, ob ich bei Dynamo bleibe.“

      Grund für die Hängepartie: Der Tscheche, der Ende Januar ablösefrei von Zyperns Erstligist AEK Larnaca nach Dresden wechselte, hat sich in seinen bis 2010 laufen-den Vertrag eine einseitige Ausstiegsklausel schreiben lassen. Die sichert ihm bis Anfang Juli einen Wechsel zu einem anderen Verein zu.

      Bedeutet: Der Prager kann in den nächsten zwei Wochen in aller Ruhe abwarten, ob noch Angebote aus dem In- und Ausland auf seinen Tisch flattern. „Bis jetzt gibt es aber nur lose Anfragen“, versichert Pergl. „Ich hoffe, dass bis Ende der Woche geklärt ist, wo ich in Zukunft spiele.“

      Dynamo hofft auf eine weitere Saison mit Pergl. Trainer Kaiser: „Pavel ist mit seiner Klasse sehr wichtig für uns. Zumal er unter Beweis gestellt hat, dass er in der Defensive universell einsetzbar ist.“

      Bleiben oder nicht bleiben – das ist jetzt die (Pergl)Frage...

      bild.de/BILD/sport/fussball/dr…dresden/bleibt-pergl.html

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      :motzen: :motzen: :motzen: Bleibe ja hier, oller Weltenbummler !!! :amen: :amen: :amen: