Angepinnt Informationen für Gäste und Geschichte des FC Carl Zeiss Jena

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      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von paradies ()

    • Interview mit FC-Carl-Zeiss-Präsident zu Stadion, Fitnesstrainer und Kritik der ehemaligen Spieler

      Wie ist die Finanzlage?

      Wir haben die Verbindlichkeiten in dieser Saison um über eine Million Euro abgebaut, so dass der Club wieder zahlungsfähig ist. Allerdings drücken uns noch Altlasten in Höhe von 300.000 Euro bei der Berufs­genossenschaft und der Stadt Jena. Mit der Berufsgenossenschaft laufen aktuell Verhandlungen. Wir wollen einen Nachlass erreichen, um den Weg der Konsolidierung fortzusetzen. Zudem sprechen wir mit allen Sponsoren über Vertrags­verlängerungen inklusive des Hauptsponsors und sind selbstverständlich weiter auf der Suche nach neuen Partnern.


      Welche Bedeutung hat die Arena für die Entwicklung des FC Carl Zeiss?

      Ohne eine moderne Fußball-Arena gibt es künftig keinen Profifußball mehr in Jena.
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    • paradies schrieb:

      Die Fa. TELEGANT GmbH aus Jena hat an einem der Flutlichtmasten im EAS eine 180°-Netzwerk-Kamera angebracht, die einen super Blick auf das EAS und die Kernberge liefert:

      fccam.de/




      dazu nun folgende Antwort im Zuge des Flutlichtklaus durch KIJ:


      die FCCam wurde von unserem Partner Telegant unter Zustimmung von KIJ angebracht. Die Kamera wird vor dem Abriss abmontiert und geht zurück zur Firma Telegant. Die FCCam soll es auch zukünftig geben - so ist in der Prüfung, ob man diese nicht am Dachkranz der Haupttribüne anbringt.

      Bgw Grüße
      Traudel
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    • so hier hängt sie wieder......
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    • Sorry Para hier haste etwas das Thema verfehlt. Das ist zwar ganz nett was sich die Familie da in der Stänich ausgedacht hat, hat aber so gar nix mit FC, Carl Zeiss oder Jena zu tun. Theoretisch kannste dann ja Tourismustipps aus ganz Thüringen sammeln und zum FCC querverweisen. :afi:
      Natürlich gibt es Frauen, die klüger sind als Männer. Aber davon wird die Küche auch nicht sauber. Jerry Lee Lewis
    • nö find ich nicht, man kann - wie wir es auch ab und zu tun - mal im Awaybundesland übernachten und sich mal umsehen....quasi über den Tellerrand schauen. Andere sagen Kultur dazu. :D
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    • Interaktive Wanderausstellung „Von Liebe und Zorn. Jung Sein in der Diktatur“ im Fanprojekt Jena

      „…ich will meine Träume nicht nur träumen, ich will sie auch ERLEBEN“
      Udo Lindenberg „Daumen im Wind“

      Nachdem das Saale-Hochwasser die ursprüngliche Terminplanung im Juni zunichte machte, wird nun vom 07. September bis 27. September 2013 in den Räumlichkeiten des Fanprojektes Jena im Ernst-Abbe-Sportfeld die Ausstellung „Von Liebe und Zorn. Jung Sein in der Diktatur“ gezeigt. Der Titel geht zurück auf den Song „Zwischen Liebe und Zorn“ der 1975 vom SED-Staat verbotenen „Klaus-Renft-Combo“, die Kultstatus genoss und spätestens durch das Verbot endgültig zur Legende wurde.

      Vor etwa 30 Jahren träumten „Barry“, „Fetzer“ und ihre Freundinnen und Freunde von einer besseren Welt in Liebe und Toleranz. Sie träumten von San Francisco und Paris. Und von Pink-Floyd-Konzerten. Aber da sie in der DDR lebten, waren diese Dinge für sie so unerreichbar wie der Mond. Denn es gab eine Mauer, die sie von all dem trennte. Hinter dieser Mauer waren solche Hippie-Träume verdächtig, vor allem, wenn man versuchte so zu leben, den Mut hatte ANDERS zu SEIN. Dieser Freundeskreis lebte in einer Diktatur, die Jugendliche zu „sozialistischen Persönlichkeiten“ erziehen wollte. Aber die vorgegeben Helden konnten sie nicht begeistern, ebenso wenig wie die vom Staat verordnete Lebensweise und Kulturpolitik.

      Die Ausstellung erzählt ihre Geschichte(n), zeigt auf, wie sie versuchten, im DDR-Alltag ihr ANDERS SEIN zu leben und deshalb Einschränkungen, bis hin zu harten Repressionsmaßnahmen erleben mussten. Die Erlebnisse des Freundeskreises werden hauptsächlich in der sie prägenden Jugendzeit, von 1973 bis 1983, dargestellt. Erstmals gezeigte Privatfotos, persönliche Dokumente und Stasiakten-Auszüge lassen die Geschichte(n) der Protagonisten und den Alltag in der Diktatur lebendig werden.

      Die Wanderausstellung ist seit 2009 unterwegs. Die Erstpräsentation fand im Thüringer Landtag in Erfurt statt. Bisher hatte die Ausstellung 150.000 Besucherinnen und Besucher.

      Die feierliche Ausstellungseröffnung findet am Samstag, dem 07. September 2013 um 19 Uhr mit anschließendem Konzert mit Ost-Blues-Legende „Big Minna & Band“ aus Apolda statt. Der Eintritt ist frei, alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

      Im weiteren Rahmenprogramm der Ausstellung finden mehrere Buchlesungen statt. Am 10. September liest Frank Willmann aus seinem Werk „Der weiße Strich“, am 18. September lesen mehrere Autoren aus dem Buch „Macht aus dem Staat Gurkensalat“, und am 26. September liest Christoph Dieckmann aus verschiedenen Werken. Beginn ist jeweils 19 Uhr im Fanprojekt.

      Die Ausstellung im Fanprojekt wird wochentags von 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr geöffnet sein. Schulklassen und Gruppen werden um vorherige Anmeldung gebeten.

      Diese Ausstellung wird gefördert durch die Bundeszentrale für politische Bildung, die Bundesstiftung Aufarbeitung, die Thüringer Landeszentrale für politische Bildung und die Thüringer Landesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen. Das Konzert mit „Big Minna“ findet in Zusammenarbeit mit dem Jugendzentrum „Treffpunkt“ statt. Die Buchlesung „Macht aus dem Staat Gurkensalat“ wird gefördert durch die Thüringer Landeszentrale für politische Bildung.

      Öffnungszeiten:
      Montag – Freitag von 10:00 bis 18:00 Uhr
      Schulklassen und Gruppen bitte mit Voranmeldung

      Veranstaltungen:

      07. September 2013
      19:00 Uhr Ausstellungseröffnung mit Grußwort von Bürgermeister Frank Schenker und Einführungsreferat von Uwe Kulisch
      20:00 Uhr Konzert mit „Big Minna & Band“ (Gemeinschaftsveranstaltung mit Jugendzentrum „Treffpunkt“)

      10. September 2013
      19:00 Uhr Buchlesung mit Frank Willmann „Der weiße Strich“

      18. September 2013
      Buchlesung mit Holm Kirsten, Jörn Luther, Thomas Onißeit und Rüdiger Haufe „Macht aus dem Staat Gurkensalat“

      26. September 2013
      Buchlesung mit Christoph Dieckmann aus verschiedenen Werken

      Eintritt zu Ausstellung und Veranstaltungen frei!

      Weitere Informationen bitte Internet und Tagespresse entnehmen. (fanprojekt-jena.de, von-liebe-und-zorn.de)
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    • FC Carl Zeiss steigt ins Musikgeschäft ein

      Der FC Carl Zeiss Jena geht nun unter die Plattenfirmen: Eine CD mit der historischen Vereinshymne "Blau, Gold und Weiß" ist auf den Markt gekommen.

      "Das Lied stammt aus den 1920er Jahren und galt viele Jahre als verschollen", berichtet Vereinssprecher Andreas Trautmann im OTZ-Gespräch. Bereits weit im Vorfeld der 110-Jahr-Feier in diesem Jahr sei die Idee entstanden, den wieder­gefundenen Text und die Melodie zusammenzubringen.

      Bekannt war, dass die Hymne angelehnt an das alte Studentenlied "Burschen heraus" gesungen wurde - zu Ehren des damals 1. SV Jena heißenden Fußballclubs.

      Gemeinsam mit der Jenaer Philharmonie und dem Chor Octavians entstand eine Version fürs große Orchester. Der Text erscheint jedoch nicht mehr ganz zeitgemäß und spiegelt den geschichtlichen Kontext der schwachen Weimarer Republik kurz nach Ende des ersten Weltkrieges wider.
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