Winter is coming - Diskussion über Transfergerüchte

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    • :D

      Mir kommt es mittlerweile wirklich so vor, als könnten die Spieler nicht mehr allein denken und handeln. Was spricht eigentlich dagegen, keinen Berater zu haben?
      Die im Süden essen Stäbchen, und wir essen Lachs.
    • Na gut, ein Berater kann vielleicht wirklich nochmal ein paar Taler mehr rausschlagen. Aber ich denke auch, dass die meisten doch selber ganz gut einschätzen können müssten, was sie irgendwo verdienen können...
      Aber vielleicht hat der Kater recht und da kommt noch Bewegung in die Sache. Ich finde den Schritt von Hotte Heldt schon mal erstaunlich und sehr positiv, die Probleme auf diese Weise öffentlich zu machen.
    • Naja, früher war's verhältnismäßig einfach. Handschlag drauf und gut, normalen Arbeitsvertrag unterschrieben und gut ist. Heute versuchen natürlich auch Vereine, alles mögliche an Klauseln in die Verträge zu schreiben, weitere Verpflichtungen, Teilnahme an der Kegelrunde der Traditionssparte, Möbelhauseröffnungen in Pattensen, oder einfach auch nur die Pflicht, möglichst oft im Sponsorenshirt auf Instagram zu posieren. Das alles ist für einen Spieler kaum noch zu durchblicken, daher kann ich es mir schon vorstellen, dass man da jemanden braucht, der juristisch firm ist. Man kann's auch wie NJSB machen und nen "Freund der Familie" anheuern.

      Ich sehe das auch kritisch, keine Frage, kann aber durchaus verstehen, dass der Spieler sich absichern will. Auf der anderen Seite steht ja auch nicht mehr der ehrenamtliche Schatzmeister, sondern ein Multimillionen-Euro-Fußballkonzern mit entsprechender Rechtsabteilung im Hintergrund.
      " Ich will nicht wieder absteigen. Dann bringe ich alle um. Das wäre der Leidensweg Christi."

      Martin Kind
    • Kampfkater schrieb:

      Naja, früher war's verhältnismäßig einfach. Handschlag drauf und gut, normalen Arbeitsvertrag unterschrieben und gut ist. Heute versuchen natürlich auch Vereine, alles mögliche an Klauseln in die Verträge zu schreiben, weitere Verpflichtungen, Teilnahme an der Kegelrunde der Traditionssparte, Möbelhauseröffnungen in Pattensen, oder einfach auch nur die Pflicht, möglichst oft im Sponsorenshirt auf Instagram zu posieren. Das alles ist für einen Spieler kaum noch zu durchblicken, daher kann ich es mir schon vorstellen, dass man da jemanden braucht, der juristisch firm ist. Man kann's auch wie NJSB machen und nen "Freund der Familie" anheuern.

      Ich sehe das auch kritisch, keine Frage, kann aber durchaus verstehen, dass der Spieler sich absichern will. Auf der anderen Seite steht ja auch nicht mehr der ehrenamtliche Schatzmeister, sondern ein Multimillionen-Euro-Fußballkonzern mit entsprechender Rechtsabteilung im Hintergrund.

      Das ist alles richtig, aber ich könnte als Spieler, der interessiert ist, den Verein zu wechseln, einfach die Dienste eines Rechtsanwalts in Anspruch nehmen. Dann muß ich niemanden permanent bezahlen, sondern nur, wenn ein Vereinswechsel ansteht. Und für alles andere sorgt doch eh meist der aufnehmende Verein; Wohnungssuche, Behördengänge usw. Daß die sich noch selbst den Arsch abwischen müssen, ist ja fast schon ein Wunder. Und man könnte bei einem Vereinswechsel auch trumpfen, indem man sagt "Hey, ihr müßt in meinem Fall keine x Millionen an meinen Berater zahlen, ich hab nämlich gar keinen.".
      Die im Süden essen Stäbchen, und wir essen Lachs.
    • nordpolar schrieb:

      Das ist alles richtig, aber ich könnte als Spieler, der interessiert ist, den Verein zu wechseln, einfach die Dienste eines Rechtsanwalts in Anspruch nehmen.
      Schon richtig, nur dabei wird verkannt, dass auch die Spieler heutzutage kleine Unternehmen sind, wo mehr dahintersteckt, als nur gut zu kicken. Werbeagenturen, Social-Media-Agenturen, der Verein, Charity-Organisationen, usw... da brauchste halt wen, der sich kaufmännisch gut auskennt und den ganzen Krempel organisiert.
      " Ich will nicht wieder absteigen. Dann bringe ich alle um. Das wäre der Leidensweg Christi."

      Martin Kind
    • Kampfkater schrieb:

      nordpolar schrieb:

      Das ist alles richtig, aber ich könnte als Spieler, der interessiert ist, den Verein zu wechseln, einfach die Dienste eines Rechtsanwalts in Anspruch nehmen.
      Schon richtig, nur dabei wird verkannt, dass auch die Spieler heutzutage kleine Unternehmen sind, wo mehr dahintersteckt, als nur gut zu kicken. Werbeagenturen, Social-Media-Agenturen, der Verein, Charity-Organisationen, usw... da brauchste halt wen, der sich kaufmännisch gut auskennt und den ganzen Krempel organisiert.

      Nicht jeder Spieler heisst Messi, Ronaldo oder Bale. In der zweiten Liga reissen sich Nestlé, Funnychips & Co. nicht um dich, die haben noch nie was von dir gehört. Es ist mMn eher der Zeitgeist, so viel wie möglich "nach außen" zu verlagern, bloß nicht selber Verantwortung tragen.
      Als Beispiel nehme ich mal Frank Rost, der hatte meines Wissens keinen Berater, hat alles selbst erledigt. Der ist auch nicht verhungert ;)
      Die im Süden essen Stäbchen, und wir essen Lachs.
    • Linksaußen stimmt wohl, weiß aber auch wo das Tor steht und hätte damit einigen anderen bei uns auf den Außenpositionen etwas voraus. Ich freue mich erstmal auf den.
    • Horschty hat sich von Liverpool schön verarschen lassen. Ryan Kent wird derweil nach Freiburg ausgeliehen und Belfodil, der hier auch mal (nicht ernsthaft) im Gespräch war, geht nach Bremen.
      " Ich will nicht wieder absteigen. Dann bringe ich alle um. Das wäre der Leidensweg Christi."

      Martin Kind