Wolverhampton Wanderers F.C. - The Wolves

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    • Wolverhampton Wanderers F.C. - The Wolves

      Der Verein:


      Gründung: 10. November 1876 in der St. Lukes Schule in Blakenhall


      Das erste Spiel: 13. Januar 1877 gegen Stafford Road II - Endergebnis 0:8 für Stafford


      Werdegang des Vereins: Nach dem ersten Spiel gegen Stafford folgten zwei Jahre des Aufbaus, die nicht unwesentlich dem ersten Vereinssekretär - George Worall - zu verdanken waren, durch den auch die erste Fusion des Vereins im August 1879 mit dem Fussball- und Cricket Verein"
      zum "Wolverhampton Wanderers Football Club" erfolgte, da man eine Kräftebündelung der Vereine der Region für Notwendig erachtete.
      Auch die heimischen Spielstätten wurden professioneller und nachdem bis Mai 1879 das "Windmill Field" und von August 1879 bis April 1881 das "John Harper's Field" jeweils an der Lower Villiers Street genutzt worden waren, besaß die Stätte an der Dudley Road nach kontinuierlichen Ausbauten bereits Platz für bis zu 10.000 Zuschauer. Langsam aber sicher zog der Verein nun alle vielversprechenden Talente der Region an, unter anderem auch Charlie Mason, der erste Nationalspieler des Vereins. In der Saison 1881/1882 gewann man nun schon 10 von 18 Partien, doch in der Wolverhamptoner Öffentlichkeit wurde der Verein weiterhin kaum wahrgenommen, sodass sich im Schnitt nur 1.500 Zuschauer pro Spiel ins Stadion verirrten. In der Spielzeit von 1883/1884 nahm man zum ersten Mal am FA-Cup teil, scheiterte aber schon in der zweiten Runde mit 2:4 an Wednesbury Old Athletic, nachdem man in der ersten Runde einen 4:1 Erfolg gegen die Long Eaton Rangers eingefahren hatte. Als Ersatz diente der „Wrekin Cup“, der 1884 – unter anderem nach einem 5:1-Erfolg gegen das hoch eingeschätzte Stafford Road – die erste Trophäe in der Geschichte der Wolverhampton Wanderers war.
      Nun konnte mit William Shipton auch ein erster Trainer verpflichtet werden, der mit 3 Trainingseinheiten in der Woche erstmals für einen geregelten Vereinsbetrieb sorgen konnte.

      Im Juni 1885 legalisierte die FA, der nationale Fussballverband Großbritanniens, den Vereinsfussball, und die Wanderers zählten zu den ersten Adressen im britischen Fussball, die ihren Spielern ein wöchentliches Gehalt auszahlen konnten. Unter dem Vereinssekretär und neuen Trainer Jack Addenbrooke fanden zahlreiche Neulinge Einzug ins Team, die damit viele Akteure aus der Gründerzeit verdrängten.
      Mit frischem Wind in Kader und Vereinsführung zog der Verein 1885/1886 zum 1. Mal ins Viertelfinale des FA-Cups ein, unterlag dort aber bei der ersten Begegnung mit Lokalrivale West Bromwich Albion mit 1:3. Doch trotz dieser ersten zaghaften Erfolge des Vereins war der Durchbruch noch nicht gelungen, und so kamen weiterhin nur bis zu 3.000 Zuschauer zu den Spielen des Vereins. Sowohl die Teilnahme ab der 1888 startenden nationalen Fußballliga als auch der Umzug in ein neues Stadion nördlich des Stadtzentrum ein Jahr später sorgten für Abhilfe. Die Wanderers hatten dabei bereits am 20. März 1886 erstmals auf den Molineux Grounds – einer seit 1860 öffentlichen Parkanlage der Stadt – in einem heimischen Pokalwettbewerb gespielt und sich als mögliche neue Heimat außerhalb von Blakenhall vorgemerkt.

    • Als eines von zwölf Gründungsmitgliedern nahmen die Wanderers zur Spielzeit 1888/1889 an der Football League teil und belegten in der Eröffnungssaison hinter Meister Preston North End und Aston Villa den dritten Platz. Zur neue Saison 1889/1890 bezog der Verein das neue Molineux-Stadium. Unter tatkräftiger Unterstützung der Stadt Wolverhampton, die nach dem Local Government Act von 1888 in den Status eines County Boroughs befördert worden war, wurde an prominenter Stelle in der Nähe des im 18. Jahrhundert errichteten Molineux-Anwesens binnen kürzester Zeit ein für Spitzenfußball adäquates Stadion gebaut.

      - Keine Ausführungen bis 1984 -


      Der im Juni 1984 verpflichtete Trainer Tommy Docherty verstand es nicht, die Mannschaft wieder in den Kreis der Aufstiegsaspiranten zurückzuführen. Am Ende stieg er als Tabellenletzter auf direktem Wege in die dritte Liga ab und nahm zum Saisonende seinen Hut. Ab September 1985 übernahm der Ex-Trainer Bill McGarry wieder die Leitung, bevor unter der Führung von Chapman die Saison zu Ende gespielt wurde. In einem Umfeld schwindender Zuschauerzahlen, stetig schwacher Mannschaftsleistungen und der Ungewissheit, ob die finanziellen Mittel für den Spielbetrieb ausreichen, stürzte der Verein 1986 als Vorletzter der Third Division in die viertklassige Fourth Division ab. Erst am 5. August 1986 schnürte die Verwaltung der Stadt Wolverhampton mit der Supermarktkette Asda und dem Immobilienunternehmen Gallagher Estates Limited ein Paket, das vorsah, dass die Stadtverwaltung das Molineux-Stadion sowie weitere Grundstücke und Gebäude aus dem Besitz des Vereins übernahm, während die beiden Unternehmen die offenen Verbindlichkeiten abbezahlten – neun Tage später segnete die Football League diesen Plan ab und sicherte dem Verein dadurch sein Fortbestehen. Neuer Eigentümer wurde ein Konsortium um Richard Homden und Jack Harris und als künftiger Mäzen diente der mehrfache Millionär Jack Hayward, der zunächst Präsident wurde, 1990 den Klub vollständig aufkaufte und in diesen bis 2006 mehr als 40 Millionen Pfund investierte.

      Mit Brian Little fand die neue Vereinsführung schnell einen Trainernachfolger für Chapman, besetzte die Position aber bereits im Oktober mit Graham Turner neu. Dieser entdeckte bei der 0:3-Niederlage im FA Cup gegen den Amateurklub FC Chorley die Schwierigkeit seiner Aufgabe, tätigte aber mit der Verpflichtung von Steve Bull einen Kauf, der sich in den nächsten Jahren (auch vor dem Hintergrund der geringen Ablösesumme: im „Paket“ mit Außenverteidiger Andy Thompson für nur 65.000 Pfund) als Glücksgriff erwies. Mit dem vierten Platz erreichten die Wolves die Play Off-Spiele, verpassten dort aber den Wiederaufstieg aufgrund der Niederlage gegen den FC Aldershot. In den beiden Spielzeiten zwischen 1987 und 1989 allerdings machte sich die Mannschaft auf, die durch den Fall in die Viertklassigkeit erlittene Demütigung zu korrigieren. Allen voran war es Steve Bull, der mit 52 Pflichtspieltoren die Wolves fast im Alleingang zur Viertligameisterschaft und „nebenbei“ noch zum Gewinn der Sherpa van Trophy führte. Mit fast demselben Kader gelang in der Saison 1988/89 als Drittligameister der direkte Durchmarsch in die zweite Liga und beinahe hätte Bull, der als erster Akteur der Third Division zum englischen Nationalspieler wurde, mit 50 Toren diese vorherige Bestmarke egalisiert. Obwohl den Torjäger schließlich seine 27 Tore in der Spielzeit 1989/90 zur WM 1990 in Italien brachten, war in der Second Division die Zeit der „einfachen Siege“ vorbei.

    • Nach einem weiteren Mittelfeldplatz in der anschließenden Spielzeit 1990/91 sah Hayward die Zeit gekommen, dem Verein durch hohe Investitionen zu einem weiteren Entwicklungsschritt zu verhelfen. Dazu stieß er das bereits lange Zeit geplante Projekt einer Stadionrenovierung an und stattete Trainer Turner zudem mit einem üppigen Budget für den Spielerbereich aus. Mit einem guten Start in die Saison 1991/92 schien sich dies auch auszuzahlen, aber nach zehn Niederlagen aus den anschließenden zwölf Spielen kam das Team plötzlich der Abstiegszone bedrohlich nahe. Der Verein überwand jedoch diese Krise, in der Turners Position massiv in Frage gestellt wurde, und schloss die Spielzeit noch auf dem elften Platz ab. Durch die Beförderung von Jack Haywards Sohn Jonathan zum neuen Vorsitzenden und der Besetzung weiterer Vorstandsmitglieder richtete sich die Vereinsführung neu aus, aber auch die Strukturveränderungen konnten nicht verhindern, dass die Wolves in der Saison 1992/93 – die zweite Liga wurde nach Einführung der Premier League nun „First Division“ genannt – wieder mit dem elften Rang ganze 15 Punkte von den Aufstiegs-Playoffs entfernt waren. Zur Spielzeit 1993/94 verließ Bulls langjähriger Sturmpartner Andy Mutch den Verein und wurde umgehend durch den irischen Nationalspieler David Kelly ersetzt. Weitere Verpflichtungen brachten neuen Optimismus hervor, der auch durch die Fertigstellung des Umbaus von Molineux hin zu einem reinen Sitzplatzstadion – das damit den Anforderungen des Taylor-Reports für Erstligafußball genügte – Ein stetiger Platz im trüben Ligamittelfeld sorgten für Turners Entlassung im März 1994, wobei eine 0:3-Niederlage beim FC Portsmouth den Anlass gab.

      Nicht weniger als 17 Spieler setzte man auf die Transferliste und tätigte mit den Flügelspielern Tony Daley und Steve Frogatt zwei Millionenkäufe. Obwohl das Team mit zwischenzeitlich zehn verletzten Spielern – dabei war besonders die Verletzung von Daley, der in der Saison nur in einem Spiel elf Minuten zum Einsatz kam, besonders bitter – zu kämpfen hatte, qualifizierte sich die Mannschaft für die Play-offs, unterlag dort aber den Bolton Wanderers. Die anfängliche Skepsis in der Anhängerschaft gegenüber Taylor schien jedoch überwunden und mit weiteren kostspieligen Neueinkäufen, wie den Verteidiger Eric Young und Dean Richards für die Vereinsrekord-Ablösesumme von 1,85 Millionen Pfund, rüstete der Klub personell weiter auf. Die ersten zehn Wochen der Saison 1995/96 brachten jedoch große Ernüchterungen nach sich und nach einem 0:0 gegen Charlton Athelrtic entließ die Vereinsführung Turner im November 1995 und bestimmte den Schotten Marc McGhee zum Nachfolger, der wiederum dafür seine noch laufende Tätigkeit bei Leicester City kündigte kündigte. McGhee, der sich unmittelbar nach seiner Ankunft über den mangelnden physischen und taktischen Zustand der Mannschaft beklagte, fand sich schnell im Abstiegskampf wieder und konnte den Klassenerhalt mit Platz 20 nur knapp retten. Mit neuem Personal, das McGhee neben Keith Curle von Manchester City mit Steve Gorica und Iwan Roberts vor allem aus seinem alten Verein Leicester City rekrutierte, spielten die Wolves 1997 lange um einen direkten Aufstiegsplatz. Der zweite Platz ging jedoch am Ende an den FC Barnsley verhinderte im Playoff-Halbfinale die erstmalige Teilnahme an der Premier League vorzeitig. Auch in der anschließenden Saison 1997/98 sah es nach einer erfolgreichen Spielzeit aus. Das Team schied erst im Halbfinale gegen den FC Arsenal im FA Cup aus, aber die Aufstiegsträume zerplatzten aufgrund eines schwachen Saisonausklangs.

      Trotz eines guten Auftakts in die Saison 1998/99 mit vier Siegen in Serie manövrierte sich die Mannschaft mit nur zwei Erfolgen in zwölf Partien wieder in eine sportliche Krise, die McGhees Entlassung im November 1998 zur Folge hatte. Sein Co-trainer Collin Lee übernahm die Leitung und verpasste trotz leichter Konsolidierung den Aufstieg auf dem siebten Abschlusstabellenplatz.

      In der Hinrunde der Saison 2000/01 gewannen die Wolves nur zwei Ligaspiele und reagierten mit der Entlassung von Colin Lee. Mit Dave Jones, dem ehemaligen Trainer des FC Southhampton, ging die Mannschaft in die Rückserie und zeigte kontinuierlich bessere Leistungen, die aber aufgrund der Bürde der schlechten Resultate zu Saisonbeginn nur mit einem Mittelfeldplatz belohnt wurden. Jones gestaltete die Mannschaft daraufhin nach seinen eigenen Vorstellungen um und auch während der Saison 2001/02 bekam die Mannschaft nach der Verpflichtung des Stürmers Kenny Miller und vor allem im Mittelfeld mit Colin Cameron, Mark Kennedy, Shaun Newton und Alex Rae eine völlig neue Gestalt. Sie kämpfte hinter dem enteilenden Zweitligameister Manchester City gegen den Lokalrivalen West Bromwich Albion um den zweiten Platz und damit um den direkten Aufstieg in die Premier League. Erst im letzten Monat überholte WBA die Wolves, so dass diese auf dem dritten Rang in die Play-off-Spiele mussten und dort im Halbfinale mit einer Niederlage gegen Norwich City auch die zweite Chance verspielten. In der Spielzeit 2002/03 war das Erreichen eines direkten Aufstiegsplatz bereits zu einem frühen Zeitpunkt außer Reichweite, aber mit dem fünften Platz qualifizierte sich die Mannschaft ein weiteres Mal für die Play-off-Spiele. Dort schaltete das Team im Halbfinale den FC Reading aus, bevor mit einem viel umjubelten 3:0-Finalerfolg gegen Sheffield United im Millenium Stadium zu Cardiff die Rückkehr in die erste Liga und die erste Teilnahme an der Premier League gesichert wurde.
      Erst das achte Saisonspiel wurde gewonnen und abgesehen von einem weit beachteten 1:0-Sieg gegen Manchester United stellten sich die Probleme speziell in den Auswärtsspielen dar, wo die Wolves in der gesamten Saison sieglos blieben. Gemeinsam mit den punktgleichen Leicester City und Leeds United ging es daher nach nur einem Jahr wieder zurück in die zweite Liga. David Jones wurde daraufhin entlassen und erklärte sich enttäuscht, dass ihm Jack Hayward ein mündlich zugesagtes Transferbudget in Höhe von 20 Millionen Pfund verweigert hatte. Jones' Nachfolger wurde der ehemalige englische Nationalspieler und -trainer Glenn Hoodle, dem es in den verbleibenden 25 Ligaspielen gelang, nur noch einmal zu verlieren. Da aber auch 15 Remis nur 15 Punkte einbrachten, blieben die Aufstiegsränge in der Saison 2004/05 mit dem neunten Platz weit entfernt. Auch in der Spielzeit 2005/06 sorgten gleich 19 Unentschieden dafür, dass die Wolves zwar nicht einfach zu besiegen waren, aber letztlich auch den Platz unter den besten sechs Mannschaften, der lange Zeit möglich schien, verhinderten. Obwohl sich die Vereinsführung zufrieden mit der beständigen Arbeit von Glenn Hoddle zeigte, äußerten sowohl die Anhängerschaft als auch die einheimischen Medien ihren Unmut und erzeugten einen immer größeren Druck, der dazu führte, dass Hoddle am 1. Juli 2006 von seinem Amt zurücktrat.
      Neben dem Trainerwechsel zu Mick McCarthy fanden vor allem im Vorstand weitreichende Personaländerungen statt, der vor allem den Rücktritt von Rick Hayward, einem weiteren Sohn von Jack Hayward, beinhaltete. McCarthy brachte mit Gary Breen seinen ehemaligen Mannschaftskapitän vom FC Sunderland mit und trotz gegenteiliger Prognosen in der Medienlandschaft, nach denen den Wolves nur ein unterer Mittelfeldplatz zugetraut wurde, erreichte die Mannschaft zum Saisonende den fünften Platz und stand anschließend im Play-off-Halbfinale wieder dem Rivalen West Bromwich Albion gegenüber. Dort unterlagen die Wanderers mit 2:3 und 0:1. Am 21. Mai 2007 veräußerte Jack Hayward den Verein an Steve Martin, der für den Kaufpreis von zehn Pfund die Zusage über eine Investition in Höhe von 30 Millionen Pfund erteilte. In der Folgesaison 2007/08 schrammte der Klub erneut siebtplatziert denkbar knapp an den Play-offs vorbei.

      Erfolge
      :

      3 Englische Meisterschaften - 1954 - 1958 - 1959

      4 FA Cup Siege - 1893 - 1908 - 1949 - 1960
      2 League Cup Siege - 1974 - 1980
      1 Football League Trophy - 1988
      1 Texaco Cup - 1971
      4 FA Community/Charity Shield - 1949 - 1954 - 1959 - 1960

      1 Football League War Cup - 1942


      Den Rest zur heutigen Situation, News und Erfolgen der Wolves könnt ihr nun hier tagesaktuell erfahren oder selbst "Unwissende" informieren - Viel Spaß!


    • Aufstieg! :juchuu: :juchuu: :juchuu:
      Aber mal im Ernst: Bei den Milliarden an Geldern, die da oben verteilt werden, wäre ein Ligaverbleib der Wolves schon fast ein Wunder... :heulen:
      Dafür sind Wunder aber umso schöner, wenn sie denn mal passieren... :D
    • Karachus schrieb:

      Aufstieg! :juchuu: :juchuu: :juchuu:
      Aber mal im Ernst: Bei den Milliarden an Geldern, die da oben verteilt werden, wäre ein Ligaverbleib der Wolves schon fast ein Wunder... :heulen:
      Dafür sind Wunder aber umso schöner, wenn sie denn mal passieren... :D

      Aufstieg !!! :hurra: :zugabe: :drink:
      Nach fünf Jahren sind "The Wolves" wieder im Oberhaus.
      Ich habe hier ein paar schöne Bilder vom Aufstieg der Wolves gefunden.
      -> wolves.co.uk/page/Gallery/0,,10307~1632212,00.html
      Wenn ich ein Video zum Aufstieg finde,schreibe ich es hier im Forum.
      Wolverhampton ist zwei Spiele vor Ende der Saison sechs Punkte vor Birmingham (80) und 10 Punkte vor Sheffield United (76).Endlich gibt es wieder ein Derby gegen Villa und Birmingham.Die Erzfeinde (West Bromwich Albion) der Wolves steigen wohl als Letzter aus der Premier League ab.
      Leider gibt es dann für die nächste Saison kein "Black Counrty Derby" gegen WBA und auch keine gegen Walsall und Coventry City. :heulen:
      Mick McCarthy,du Fußballgott.. :ekstase:

      @Karachus
      Wunder gibt es überall.Sie müssen (nur ersmal) geschehen/passieren. Du musst nur ganz fest dran glauben... :)

    • Nenad Milijas - 1. Neuer vom Roten Stern


      Andrew Surman - Neuzugang Nr. 2

      Dazu kommen noch Kevin Doyle und Marcus Hahnemann (Beide ehemals FC Reading) und Ronald Zubar (Vormals Olympique Marseille)

      Langsam aber sicher kristallisiert sich eine nette Mannschaft heraus - Am 15. August kann man (Ich auch... :D ) das beim Derby gegen West Ham bestaunen!

      Die weiteren Spiele lauten wie folgt:

      1 Wolverhampton Wanderers - West Ham United Sa, 15.08.2009 16:00
      2 Wigan Athletic - Wolverhampton Wanderers Di, 18.08.2009 20:45
      3 Manchester City - Wolverhampton Wanderers Sa, 22.08.2009 16:00
      4 Wolverhampton Wanderers - Hull City Sa, 29.08.2009 16:00
      5 Blackburn Rovers - Wolverhampton Wanderers Sa, 12.09.2009 16:00
      6 Wolverhampton Wanderers - FC Fulham Sa, 19.09.2009 16:00
      7 FC Sunderland - Wolverhampton Wanderers Sa, 26.09.2009 16:00
      8 Wolverhampton Wanderers - FC Portsmouth Sa, 03.10.2009 16:00
      9 FC Everton - Wolverhampton Wanderers Sa, 17.10.2009 16:00
      10 Wolverhampton Wanderers - Aston Villa Sa, 24.10.2009 16:00