qiumi linux user

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    • cottager schrieb:

      dann hab ich auch gleich nochmla ne frage. ich habe mir mint mit 3 partitionen installiert (root, swap und home). bin allerdings auch von mandriva sehr angetan. wenn ich jetzt mandriva auf die root installiere, würde dann meine home-partition von mint auch problemlos mit den einstellungen und daten unter mandriva laufen? oder muß mandriva seine eigene home-partition haben? mir gehts da vor allem um die einstellungen im firefox, thunderbird und pidgin. würde das ungern alles neu konfigurieren.
      Also wenn man nichts an den Partitionen verändert, sollte das klappen. Aber wie hast du home und root partitioniert?
      ext2/3 reiser? :amkopfkratz:
    • ja, home und root sind beide ext3. ich werd zur sicherheit auch die home partition extern sichern. es gibt bei mint ja auch das gute tool mintbackup. so kann nix schiefgehen wenn ich dann wieder auf mint zurück geh ;)
      kann man denn auch z.b. mint und mandriva parallel installieren und das beide auf die gleiche home partition zugreifen?
    • Das hört sich doch schon mal alles Positiv an :)
      Aber ich denke ich lasse zur Sicherheit erstmal Windows auch drauf (laut den Posts hier geht das doch oder ? )
      Ich habe so viel verstanden, dass ich die Festplatte partitionieren muss, da kommt schon das erste Problem :D wie geht das ?
      Zweite: Welche Version ich lese hier die ganze Zeit Namen nach denen auch Monster aus der Sesamstraße benannt werden könnten :D .
      Welche empfehlt ihr und wie installiert man so etwas eigentlich ? I)
      Normalerweise legt man die Windows CD ein und wartet das wird wohl hier nicht so gehen befürchte ich I)
    • Kaffchris schrieb:

      Firefox: na aber sicher doch, ich nutz den swiftweasel. Is nen für linux optimierter Fuchs
      ich nutz den normalen Fox ;)

      Mozilla Projekte funktioieren allle also Firefox, Thunderbird, Songbird,....


      Kaffchris schrieb:

      ICQ: gar niemals nie nicht würd ich da das Original nehmen. Das is mir einfach zu bunt und wikrt zu überladen. Ich nutze pidgin
      waaah....ich auch im leben nicht..nutze auch pidgin..gibt aber noch genügend andere messenger für linux

      Kaffchris schrieb:

      Open Office: Ist wie der Name schon sagt sowieso sowas wie linux :)
      bingo :nuke:

      Die Google Programme (Picasa, Google Earth,...) funktionieren auch alle..

      Für Sachen die nicht laufen gibts meistens mindestens genauso gute Alternativen und zur not gibts immer noch wine, damit kannst du windows programme zum laufen bringen
      Gute Besserung Ömer Toprak!
    • so, hab das eben mal getestet. hab die mint installation mit mandriva überspielt und die bestehende home partition von mint zugewiesen. hat wunderbar geklappt, einstellungen sind alle noch da. habs allerdings nicht geschafft beide distros parallel laufen zu lassen. es bootete dann immer nur mint.

      @ hain
      ne installation von linux ist mittlerweile wirklich genauso simpel, wenn nicht sogar simpler als bei windows. ich bin auch erst seit ein paar tagen dabei, es ist anfangs etwas ungewohnt aber man kommt schnell rein. empfehlenswert sind 3 partitionen. eine root-partition für das system (etwa 10-20 gb), eine swap-partition als auslagerung (in etwa einfacher bis doppelter ram) und eine home-partition. die ist für die ganzen einstellungen und dateien da, damit du bei nem system-update oder einer neuinstallation deine einstellungen nicht neu vornehmen mußt.
      ubuntu ist derzeit das populärste linux. da bekommst du ne riesen community und massenhaft hilfe im web. linux mint basiert komplett auf ubuntu hat aber z.b schon alle gängigen multimedia-codecs (flash, mpeg...) an bord. da brauchst du nix nachinstallieren. es gibt etliche distributionen. ich hab mir ne riesenmenge davon erstmal als live-cd's gebrannt und dann ausgiebig getestet.
    • Hain schrieb:

      Das hört sich doch schon mal alles Positiv an :)
      Aber ich denke ich lasse zur Sicherheit erstmal Windows auch drauf (laut den Posts hier geht das doch oder ? )
      Ich habe so viel verstanden, dass ich die Festplatte partitionieren muss, da kommt schon das erste Problem :D wie geht das ?
      Zweite: Welche Version ich lese hier die ganze Zeit Namen nach denen auch Monster aus der Sesamstraße benannt werden könnten :D .
      Welche empfehlt ihr und wie installiert man so etwas eigentlich ? I)
      Normalerweise legt man die Windows CD ein und wartet das wird wohl hier nicht so gehen befürchte ich I)
      Zur info. Du kannst auch standardinstallation machen. ;) Und home root und swap sind in dem sinne keine Partitionen (ok swap kann man eigentlich nennen da es die Auslagerungsdateien sind.) aber home root sind alles Verzeichnisse. Partitionen sind ext2,ext3 und reiser und nun auch ext4.
      Aber durch partitionieren kannst du die Größe des Verzeichnisses festlegen. Bei einer standardinstallation hast du eine relativ große root partition (gekennzeichnet mit /) aber dann eine riesige home-Partition (im Linux verzeichnis /home). Durch die Partition kannst du festlegen wieviel du gebrauchen willst. Hilft dann auch bei sicherungen. ;)

      Zu den Versionsnamen mal ein kleiner Rückblick I)
      4.10 - Warziges Warzenschwein
      5.04 - ergrauter Igel
      5.10 - Dreister Dachs oder Frechdachs
      6.06 - Adretter Erpel
      6.10 - nervöser Molch
      7.04 - lebhaftes Rehkitz
      7.10 - mutiger Gibbon
      8.04 - Kühner Reiher
      8.10 - unerschrockener Steinbock
      9.04 - lebhafter jackalope
      9.10 - karmischer Koala



      ;D
    • cottager schrieb:


      ubuntu ist derzeit das populärste linux. da bekommst du ne riesen community und massenhaft hilfe im web.


      ich persönlich würde die auch ubuntu empfehlen...

      Wenn du aber erstmal die verschiedenen distributionen testen willst dann schieb dir einfach mal ein paar live cd in den rechen :nuke:





      kennt ihr gnome do?

      habs vor ca nem monat entdeckt und kann nur sagen :hutab: ...ist verdammt praktisch
      Gute Besserung Ömer Toprak!
    • gnome do hab ich bei meiner mint installation schon standardmäßig dabei. hab mich aber noch gar nicht drum gekümmert was das genau ist.
      stimmt, partitionen ist eigentlich der falsche ausdruck für root und home.
      wenn du es dir ganz einfach machen willst kannst du ubuntu und mint auch ganz normal unter windows installieren. das wird dann in der windows-software liste als installiertes programm aufgelistet. da kannst du bei der inastallation absolut gar nix falsch machen und kannst es bei nichtgefallen einfach aus der software-liste entfernen lassen. hatte ich anfangs auch mal gemacht. zum testen ist das eigentlich ideal. allerdings kannst du da nicht deine gewünschten partitionierungen festlegen. da ist dann quasi alles in einem.
    • cottager schrieb:

      wenn du es dir ganz einfach machen willst kannst du ubuntu und mint auch ganz normal unter windows installieren. das wird dann in der windows-software liste als installiertes programm aufgelistet. da kannst du bei der inastallation absolut gar nix falsch machen und kannst es bei nichtgefallen einfach aus der software-liste entfernen lassen. hatte ich anfangs auch mal gemacht. zum testen ist das eigentlich ideal. allerdings kannst du da nicht deine gewünschten partitionierungen festlegen. da ist dann quasi alles in einem.
      Okay, und wenn ich das dann aufrufe läuft das als Betriebssystem ?
      Was würde mir die gewünschte Partitionierung bringen ?
    • Hain schrieb:


      Okay, und wenn ich das dann aufrufe läuft das als Betriebssystem ?
      Was würde mir die gewünschte Partitionierung bringen ?
      zur wegsicherung des Verzeichnisses. Wenn du nämlich neuinstallierst dann kannst du diese homepartition mit integrieren und mußt keine einstellungen vornehmen. ;)
    • so ist es. die installation unter windows behandelt das ganze wie ein installierbares programm. aber du kannst es beim booten trotzdem als vollwertiges betriebssystem hochfahren. da wird dann automatisch ein bootloader eingerichtet.
      aber du hast halt deine einstellungen im gleichen verzeichniss wie day system. du müßtest bei ner neuinstallation also alle einstellungen wieder neu vornehmen. deshalb richtet man sich bei der normalen linux installation am besten eine home partition ein um bei einer neuinstallation alles wieder so vorzufinden wie es war.
    • ch beschäftige ich mich seit 14 Jahren mit Linux (deshalb auch der tux im nick). Distros habe ich schon viele durch, momentan benutze ich opensuse und archlinux. sowie Debian unstable auf meinem Mac Mini.

      Bei Treffen der LinuxUserGroup OWL könnte man mich ab und zu antreffen. Engagiere mich auch für ne Community, die sich mit Spielen unter Linux auseinandersetzt. Da kann man mich auch manchmal auf Messen antreffen.
      Der Schiedsrichter hat immer Recht - auch wenn er irrt!

      Land des Hermann
    • bislang hat mich linux immer ein bischen abgeschreckt aber wo ich nun mal ein bischen zeit hatte hab ich mich dann doch mal reingekniet ;-)
      ich finds auch wirklich super. wobei irgendwie jede distro so eine kleine macke bei mir hat. vom feeling her gefällt mir mandriva eindeutig am besten aber die 2009er ist irgendwie ne kleine zicke. hab da immer große soundprobleme. aber in einer guten woche kommt ja die spring-version, dann bekommt mandriva nochmal eine chance ;-)
      suse hat mir überhaupt nicht gefallen. das war eigentlich die distro mit der ich am wenigsten umgehen konnte. ubuntu hat auch wirklich viel dazu beigetragen das linux auch ne alternative für den massenmarkt werden kann. ansonsten find ich auch das fedora eine sehr schöne distro ist.
      auf alle fälle hab ich für gnome als desktop-umgebung entschieden. find ich wesentlich besser als kde. aber amarok und k3b müssen als kde-programme dann doch mit rauf ;)
    • ja, exaile ist wirklich ebenbürtig. unter windows hab ich immer den media monkey laufen. den kann man zwar unter wine zum starten bringen aber irgendwie gibt er bei mir nix wieder. aber exaile oder amarok sind durchaus ebenbürtig.
      ich hab jetzt mal wieder ubuntu laufen und muß sagen das die wiedergabe der windows programme hier immer noch am besten ist. da können auch mint und vor allem mandriva irgendwie nicht ganz mithalten. irgendwie schon cool wie man mit den ganzen distros so rumspielen kann ;)
    • Hain schrieb:

      Und solche Programme wie Firefox icq open office laufen auch auf Linux ?
      ICQ wie schon erwähnt mit diversen Instant Messengern. Wenn du schon dabei bist, dich mit alternativen Messengern (wenn auch gezwungen) auseinander zu setzen, tue das bitte auch mit alternativen Protokollen, lege dir deinen Jabber-Accout zu und bekehre die Menschen um dich herum.. Kein Mensch braucht Spiele im Instant Messenger - aber Privatsphäre! :D Ich weiß, das klingt irgendwie radikal, aber wenn man sich die EULA von Protokollen wie ICQ durchliest, liegt sowas irgendwie nahe I)

      Gnome Do ist die beste Erfindung überhaupt und ich werde bei Gelegenheit mal GnomeDock ausprobieren. Neben der Neuerung Notifications in Jaunty Jackalope ist GnomeDo einfach eine geniale Sache, die ich schon auf OSX 10 kennen- und liebengelernt (Quicksilver und Growl) habe :D

      Amarok ist auch bei mir Standardplayer... Hat jemand schon die neue Version ausprobiert? Kann die was?

      Kann mir mal jemand sagen, warm mein Abonnement dieses Threads mal funktioniert und mal nicht?! :motzen: