News- und Pressethread

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    • Die neu gewählten Ämter im Vorstand und Aufsichtsrat des SC Preußen 06 e.V. Münster stehen fest:

      Präsidium:
      • Christoph Strässer (Präsident)
      • Siggi Höing (Vorstand)
      • Martin Jostmeier (Vorstand)
      • Bernhard Niewöhner (Vorstand)
      • Walther Seinsch (Vorstand)
      Aufsichtsrat:
      • Fabian Roberg (Aufsichtsratsvorsitzender)
      • Michael Klein (Stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender)
      • Jürgen Becker
      • Werner Bisplinghoff
      • Christoph Metzelder
      • Frank Rheinboldt
      • Wilhelm Schwellenbach
      • Wilfried Tandetzki
      • Jochen Terhaar
      • Frank Westermann
      • Marc Zahlmann

    • SC Preußen 06 e.V. Münster schrieb:

      Carsten Gockel verlässt den SC Preußen Münster



      Präsidiumsmitglied, sportlicher Leiter, Geschäftsführer, Interimstrainer – Carsten Gockel bekleidete beim SC Preußen 06 e.V. Münster so manches Amt und verlieh dem Verein ein Gesicht. In der kommenden Woche ist nach zehnjähriger Amtszeit Schluss für den 43-Jährigen, der der neuen Vereinsführung am Freitagvormittag seine Entscheidung mitteilte, den Verein verlassen zu wollen.

      „Für den SC Preußen wird es mit neuer Mannschaft weitergehen und ich werde mich nach den letzten intensiven Jahren ebenfalls neu erfinden müssen“, kann der scheidende Geschäftsführer auf fast zwei Jahrzehnte als Funktionär und Spieler an der Hammer Straße zurückblicken, möchte aber am liebsten gar kein großes Aufheben um seine Person machen. Die Konsolidierung des Vereins, der Aufstieg in die 3. Liga sowie der systematische und nachhaltige Ausbau der Geschäftsstelle werden trotzdem fest mit seiner Person verbunden bleiben.


      „Mit großem Respekt für diese geradlinige Entscheidung verabschieden wir Carsten Gockel und danken ihm sehr herzlich für sein großes Engagement. Sich zu diesem Zeitpunkt neu zu orientieren ist verständlich und gut entschieden. Unsere besten Wünsche für weiterhin guten Erfolg. Das Preußenherz schlägt weiter! Wir werden nun eine neue Leitungs- und Verwaltungsstruktur für den SC Preußen vorstellen, die unserer Planung und unseren Zielen entspricht. In jedem Wandel liegt eine Chance. Wir werden diese nutzen!“ kommentieren der Aufsichtsratsvorsitzende Fabian Roberg und Vereinspräsident Christoph Strässer die Veränderung.

      Weihnachten wurde vorgezogen. |-) :flagge:
    • Die Mitgliederversammlung des SC Preußen 06 e.V. Münster hat gewählt - und zwar diese sechs zukünftigen Ausfsichtsräte.

      Christoph Metzelder (292 Stimmen
      Walther Seinsch (255 Stimmen)
      Clemens Große Frie (244 Stimmen)
      Frank Westermann (227 Stimmen)
      Jürgen Becker (216 Stimmen)
      Friedrich Lukas (212 Stimmen)

      Erster Nachrücker wäre Jochen Terhaar (139 , der die wenigsten Stimmen erhielt, allerdings mehr Ja- als Nein-Stimmen.
    • DFB vergibt Medienrechte neu: Ab 2018/2019 alle Spiele der 3. Liga live

      Bratwurstgeruch, Fangesänge, Emotionen – Egal ob heim oder auswärts, richtige Stadionatmosphäre kommt nur in den Wohnzimmern der jeweiligen Fußballvereine auf, aber nicht immer ist der Stadionbesuch möglich. Alle Preußenfans, die es aus beruflichen oder anderen Gründen ab und an nicht zu den Spielen der Adlerträger schaffen, können ab der Saison 2018/19 alle Partien der 3. Liga im heimischen Wohnzimmer live verfolgen. Denn der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat die Übertragungsrechte der 3. Liga bis zur Saison 2021/2022 neu vergeben. Das Präsidium stimmte den Angeboten des langjährigen Partners SportA, dem Rechtevermarkter von ARD und ZDF, sowie der Deutschen Telekom AG zu.

      scpreussen-muenster.de/dfb-ver…e-spiele-der-3-liga-live/
    • Infoabend zur Ausgliederung im Uferlos

      Am Dienstagabend, ab 19:06 Uhr (Einlass ab 18:30), findet im Bühnensaal der Mensa am Aasee die erste Informationsveranstaltung zur angestrebten Ausgliederung der Profiabteilung des SC Preußen 06 e.V. Münster statt. Vereinspräsident Christoph Strässer, der Aufsichtsratsvorsitzende Frank Westermann und Fachanwalt Prof. Christoph Schickhardt werden über die bisherigen Überlegungen informieren.

      scpreussen-muenster.de/so-laeu…ausgliederung-im-uferlos/
    • Oh, meine gefiederten Freunde! Mit der Ausgliederung kam bei uns der Erfolg. Was haben wir uns dagegen gewehrt, wollten nicht einsehen das die Abgabe unserer demokratischen Stimmrechte, und die Abschaffung des Vereins direkt in's gelobte Land führt.
      Und seht uns an, der VfL (richtiger GmbHfL) steht besser da als je zuvor: Die versprochenen 'Investoren' stehen Schlange, Mercedes Benz ist Trikotsponsor und wir sind im oberen Drittel der 2. Bundesliga etabliert. Der Schuldenberg schmilzt dahin und wir brauchen keine Angst haben das Leistungsträger in die Türkei (!) oder die Regionalliga Bayern (!!) verkauft werden müssen.

      Und wer weiß, vielleicht steht bei Euch ja schon ein Scheich vor der Tür oder ein Großkonzern von dem noch niemand etwas weiß. Genau wie bei uns...
      seit 1987 :deuvfl2: :redskins: seit 1991

      „Wir haben kein Überschuldungsproblem, sondern ein Einnahmeproblem.“
    • Eine Ausgliederung alleine ist kein Problem. Denn separate Geschäftsführer und eine eigene Buchhaltung für den Profifußball gibt es aus diversen Gründen auch innerhalb eines e.V.. Richtig gemacht wird der e.V. bei einer Ausgliederung haftungstechnisch vor den Wirren des Profifußballs geschützt und die gewählten Vereinsvertretter nehmen demokratisch legitimiert die Posten in der Kapitalgesellschaft ein. Problematisch wird es dann, wenn diese Rechte nicht in Satzung und Gesellschaftervertrag ausreichend verankert werden und im schlimmsten Fall noch Anteile verkauft werden. Das Exterembeispiel ist Hannover 96, wo der Verein eine Satzung hat die nicht viel mehr taugt als die eines Taubenzüchtervereins und sich der e.V.-Präsident Kind dem Privatmenschen Kind die Anteile zum Spotpreis selbst verkauft.

      Nicht die Ausgliederung ist das Problem, sondern die Frage nach der Ausgestaltung der selben. Wenn die Fanszene in Münster clever ist, dann wird sie jetzt offensiv und aktiv an der Ausgliederung mitwirken, um die richtigen und wichtigen Sicherungen für den e.V. einzubauen. Aber wann war die Fanszene in Münster mal clever? Die erste Gelgenheit hat man auf der JHV verstreichen lassen, als man nach dem Scheitern der Totalablehung beleidigt abgezogen ist, statt alternative zw. ergänzende Anträge auf den Weg zu bringen. Ich habe nicht den Eindruck, dass die BWL-Kenntnisse und Kompromissbereitschaft vorhanden sind, um diesen Kurs, der letztlich der Szene einen maximalen Verlust an Einflussmöglichkeit bescheren wird zu ändern. Da ist man in Münster einfach nicht pragmatisch genug. Das war man die letzte Jahrzehnte übrigens auf diversen Ebenen noch nie. Man braucht sich nur mal die Stadiondiskussion anschauen. Mit etwas mehr Pragmatismus wäre Münster ganz anders aufgestellt, aber so habe ich immerhin regelmäßig etwas zu schmunzeln gehabt in den letzten 20 Jahren. Auch schön.
      Arminia Bielefeld - Stadion Alm
      Tradition & Identität erhalten! Übersetzung für Neoliberale: "Markenimage schützen!"

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Gönner () aus folgendem Grund: Typo.

    • Gönner schrieb:

      Problematisch wird es dann, wenn diese Rechte nicht in Satzung und Gesellschaftervertrag ausreichend verankert werden

      Bei der Ausgliederung kann der Verein da noch regeln, aber ist erstmal ausgegliedert, kann ein solcher Vertrag von der GmbH & Co KgaA gekündigt werden, und dann haben die Vereinsmitglieder nicht mehr unbedingt den Einfluss, mal abgesehen davon, dass die Mehrheit vermutlich eh alles abnickt, ähnlich wie man es in Hannover aktuell sieht.
      Glaubenskriege sind Konflikte zwischen Menschen, die sich streiten, wer den cooleren Imaginären Freund hat.
    • Kann sein. Muss nicht. Ich habe eine Mitgliederversammlung auch schonmal kippen sehen. Aber eine Restgefahr bleibt natürlich. Daher gehören die Sicherungen soweit möglich auch in die Satzung des e.V. und nicht allein in einen Gesellschafter oder Grundlagenvertrag, wie in Hannover.
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