Fanszene Deutschland

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    • Also ich finde, diese 3. Liga ist - u.a. mit seinen teils aberwitzigen Vorgaben durch den Verband - so in Sippenhaft genommen, dass sie lediglich der Unterbau der Krise des deutschen Spitzenfußballs ist. Bodenständig wird sie nur durch ihre beteiligten Vereine...

      Was ist passiert? Saisonstart und zufällig kreuzen 2 große Namen gleich zu Beginn ihre Klingen. Die einen mit Vorfreude auf die neue Spielzeit, weils wieder hoch ging, die anderen, weil man schnellstmöglich wieder hoch möchte. Der volle Betzenberg findet meinen großen Respekt, der Kicker indes übertreibt da für mich. Noch vor sehr kurzer Zeit schrieb und agitierte man dort völlig anders. Da muss für mich mehr kommen, das wirkt momentan wie'n Fähnchen im Wind. Oder ums mit jenem Hern Lußem zu sagen nicht ehrlich und bodenständig. Es bringt halt Auflage.

      Soll den Saisonauftakt aufm Betzenberg aber nicht schmälern.
      Drei Buchstaben, zwei Farben, eine Gemeinschaft
    • Das bestreite auch ich nicht. Es hat nur nach wie vor sein Geschmäckle fürs einfache Fandasein, wie schnell von Pro auf Kontra umgeschaltet werden kann. Auch da muss Nachhaltigkeit sichtbar ein. Einigen wir uns auf "ein kleiner Anfang is gemacht". So wie aufm Betze...
      Drei Buchstaben, zwei Farben, eine Gemeinschaft
    • thegame007 schrieb:

      Dann führt Lußem die 41.324 Menschen an, die am vergangenen Samstag zum Betze hochpilgerten. Er nennt es eine "Abstimmung mit den Füßen". Die Menschen suchten auch im Fußball nach Identifikation. Die fänden sie längst jenseits der Top-Ligen, wo alles ehrlicher und bodenständiger wirke. "Ohne Glanz, ohne Globalisierung, ohne dieses pausenlose Geschwätz von immer größer, immer mehr. Im Moment ist weniger mehr."
      Mit dem gegen 1860 München prall gefüllten Betzenberg als Aufhänger hat "kicker.de" eine "Frage der Woche" gestellt: 60% der 124.000 Teilnehmer bejahten, dass die 3. Liga von der Krise des deutschen Spitzenfußballs proftiert.
      DBB fragt nach Eurer Meinung: Schießt der "Kicker" übers Ziel hinaus oder trifft er ins Schwarze?

      Saisonauftakt und dann kommen da zwei Sachen zusammen. Zum einen ist es ein Klassiker, zum anderen besteht eine Freundschaft zwischen dem FCK und 1860. Dass da ein paar mehr kommen als würde es gegen Hintertupfingen gehen ist klar.
      Glaubenskriege sind Konflikte zwischen Menschen, die sich streiten, wer den cooleren Imaginären Freund hat.
    • Er nennt es eine "Abstimmung mit den Füßen". Die Menschen suchten auch im Fußball nach Identifikation. Die fänden sie längst jenseits der Top-Ligen, wo alles ehrlicher und bodenständiger wirke.
      Da hat halt der 1.FC Kaiserslautern gegen 1860 München am ersten Spieltag gespielt. Die einen euphorisiert vom Aufstieg, die anderen mit einer "Jetzt-erst-recht-Haltung", die man in der Vergangenheit schon häufiger bei Traditionsvereinen erleben konnte, wenn es bittere Abstiege gab.
      Ohne die Zuschauerzahl schmälern zu wollen, aber völlig überraschend fand ich das jetzt nicht. Und mit Protest und Abwendung vom Profifußball hat das auch nix zu tun.

      Wenn das Zitat wirklich stimmen würde, würden da eher Vereine wie Wattenscheid, Worms oder Oldenburg von profitieren. Oder der örtliche Oberligist. Aber bei Lautern find ich die Behauptung dann doch albern.
      :isl:

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von MSV Zebra ()

    • Vor allem profitiert der FCK davon, der relativ nah an der Pleite stand und nur die Lizenz erhalten hat, weil die Stadt die Stadionmiete drastisch reduziert hat. Ich glaube nicht, dass sich irgendjemand im Umfeld des FCK in irgendeiner Weise als Profiteur des modernen Fussballs sieht.
      Glaubenskriege sind Konflikte zwischen Menschen, die sich streiten, wer den cooleren Imaginären Freund hat.
    • SGD-Herzblut schrieb:

      Das bestreite auch ich nicht. Es hat nur nach wie vor sein Geschmäckle fürs einfache Fandasein, wie schnell von Pro auf Kontra umgeschaltet werden kann. Auch da muss Nachhaltigkeit sichtbar ein. Einigen wir uns auf "ein kleiner Anfang is gemacht". So wie aufm Betze...
      Ich fand das auf dem Betzenberg letztes Wochenende völlig normal. Das gab die Konstellation einfach her. Zudem 1. Spieltag.

      Das werden wir heute Abend im ausverkauften Hamburger Vokspark auch exakt so erleben. Euphorie nach dem Abstieg und der Hunger nach nun wohl deutlich mehr Siegen. Menschlich. Und da sind Fans dann auch plötzlich alle gleich. Unabhängig von der Liga.
      :rfc: Ignore The Nonsense, The Irrelevant & The Noise :rfc:
    • Ich stimme meinen Vorrednern zu, allerdings kanns nicht schaden wenn ein Blatt mit der Reichweite und Akzeptanz des kickers so einen Artikel bringt.
      Wenns ein paar Leute zum Nachdenken anregt ist doch schon was gewonnen.

      Fußball ist nicht nur Bayern und Dortmund, sondern auch Weiden und Amberg (um mal größere Vereine aus meiner Heimat zu nennen)
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