Fußball in Nord- und Südamerika

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    • Paderholic schrieb:

      Sather schrieb:

      Paderholic schrieb:

      Wahnsinn, das ist mehr als wenn hier der HSV abstiege und die waren nur 49 Jahre Bundesliga, River Plate war 80 Jahre in der höchsten Spielklasse. ;D

      Aber auch vor der Bundesliga immer höchste mögliche Spielklasse. ;)


      Dann war River Plate sogar über 100 Jahre höchste Spielklasse. ;D


      Und der HSV 92 Jahre...
      Die im Süden essen Stäbchen, und wir essen Lachs.
    • Nein RiverPlate war knapp 80 Jahre in der 1.Liga :winke: Der Club selbst ist 110 Jahre alt.
    • Sabella tritt Batistas Nachfolge an
      Alejandro Sabella ist der neue Trainer des zweimaligen Weltmeisters Argentinien und damit Nachfolger von Sergio Batista. Das gab Jose Luiz Meiszner, der Generalsekretär des argentinischen Verbandes, am späten Donnerstagabend bekannt.

      Der 56-jährige Sabella stand als Spieler unter anderem bei Sheffield United und Leeds United unter Vertrag. Als Trainer gewann er mit Estudiantes de La Plata 2009 die Copa Libertadores. Zuletzt war Sabella als Coach bei Al-Jazira Club in den Vereinigten Arabischen Emiraten im Gespräch gewesen.

      Batista hatte den Posten erst am 3. November 2010 von Diego Maradona übernommen, der nach dem 0:4 der Argentinier im WM-Viertelfinale gegen Deutschland und diversen Streitereien mit der Verbandsspitze aus dem Amt geschieden war.

      Nach der Viertelfinal-Niederlage der Argentinier bei der Copa América im eigenen Land war der 48-jährige Batista am vergangenen Montag entlassen worden.
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      „Loudest Crowd Roar at a Sport Stadium“ / Galatasaray - Fenerbahçe 18.03.2011
    • U.S.-Verband trennt sich von Nationaltrainer Bradley
      Der amerikanische Fussball-Verband USSF hat sich von Nationaltrainer Bob Bradley (53) getrennt. Dies wurde am Donnerstag offiziell von USSF-Präsident Sunil Gulati bekanntgegeben. "Es ist immer schwer, solche Entscheidungen zu treffen, besonders wenn es jemanden trifft, für den wir so viel Respekt haben wie für Bob", sagte Gulati.

      Bradley, Vater des beim Bundesligisten Borussia Mönchengladbach unter Vertrag stehenden Michael Bradley, hatte die USA im Januar 2007 als Nachfolger von Bruce Arena übernommen und zur FIFA WM 2010 in Südafrika geführt, wo sie bis ins Achtelfinale vordrang. Im Juni hatten die U.S.-Boys allerdings das Finale des Gold Cups 2:4 gegen Mexiko verloren.

      Möglicherweise wird bereits am Freitag ein Nachfolger vorgestellt. In der Vergangenheit war der ehemalige Bundestrainer Jürgen Klinsmann, der mit seiner Familie in den USA lebt, des öfteren als U.S.-Coach gehandelt worden.
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    • Klinsmann wird Nationaltrainer der USA :D
      Auf den Tag genau sieben Jahre nach seiner Berufung zum Bundestrainer hat Jürgen Klinsmann ein spektakuläres Comeback gefeiert: Der Weltmeister von 1990 übernahm am Freitag die Nationalmannschaft seiner Wahlheimat USA als Chefcoach. Klinsmann, der mit seiner Familie seit Jahren in Kalifornien lebt, hat beim WM-Achtelfinalisten einen Vertrag unterschrieben und soll am Montag auf einer Pressekonferenz in New York vorgestellt werden. Vertragsdetails wurden zunächst nicht bekannt. Der 108-malige Nationalspieler Klinsmann, zuletzt im April 2009 nach nur zehnmonatiger Tätigkeit als Trainer von Rekordmeister Bayern München gefeuert, löst den entlassenen Bob Bradley ab.

      "Ich bin stolz und fühle mich geehrt. Ich danke dem amerikanischen Fussball-Verband für diese Chance und blicke mit Aufregung auf die kommenden Aufgaben. Ich freue mich darauf, die Mannschaft auf dem Weg Richtung WM 2014 vorbereiten zu können. Das ist eine tolle Aufgabe, ich werde sofort loslegen", sagte Klinsmann, der am Samstag 47 Jahre alt wird. Sein Debüt auf der U.S.-Bank wird er schon am 10. August im Länderspiel gegen Mexiko geben.
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    • Trotz Copa-Finale: Paraguays Trainer tritt zurück
      Gerardo Martino hat sein Amt als Trainer der Nationalmannschaft Paraguays trotz des erstmaligen Einzugs ins Finale der Copa América niedergelegt. "Ich kann nicht mehr dazu beitragen, was wir uns einst als Ziele gesetzt hatten", sagte der Argentinier, der Paraguay bei der FIFA WM 2010™ in Südafrika ins Viertelfinale gegen den späteren Weltmeister Spanien (0:1) geführt hatte.

      Seine Mannschaft hatte Mitte Juli in Argentinien zwar das Endspiel der Südamerika-Meisterschaft erreicht, aber im Turnierverlauf keinen Sieg nach 90 oder 120 Minuten gefeiert. Das Finale verlor Paraguay 0:3 gegen den WM-Vierten Uruguay - Martino saß dabei auf der Tribüne, weil er nach dem Halbfinale gegen Venezuela (5:3 i.E.) den Schiedsrichter beschimpft hatte. Martino hatte das Amt des Nationaltrainers im März 2007 übernommen.
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    • :kicher: :kicher: :kicher: :kicher: Lachhaft was in Argentinien abgehen würde. ne 1. Liga mit 38 Teams nur damit River Plate nicht absteigen muß. :balla:
    • Klinsmann zunächst bis 2014 U.S.-Trainer
      Jürgen Klinsmann soll die amerikanische Nationalmannschaft bis mindestens 2014 trainieren. "Wir konzentrieren uns auf die nächsten drei Jahre, dann sehen wir weiter. Die Absprache, die wir getroffen haben, gilt bis zur nächsten WM", sagte Sunil Gulati, Präsident des U.S.-amerikanischen Fussball-Verbandes (USSF), am Montag bei der Präsentation des früheren Bundestrainers als Chefcoach des U.S.-Teams in New York.

      In den amerikanischen Medien war zuvor über eine Vereinbarung bis 2018 spekuliert worden. Klinsmanns Hauptaufgabe wird demnach zunächst sein, die Mannschaft zur FIFA WM 2014™ nach Brasilien zu führen. Der 47-Jährige sprach bei seiner Vorstellung von "großer Vorfeude" auf sein neues Engagement. "Ich bin stolz, diese Chance zu bekommen. Es wird eine große Herausforderung und nicht einfach. Es gibt viel zu tun", sagte er.

      Klinsmann will bis Mittwoch seinen Kader für sein Debüt am 10. August in Philadelphia gegen Mexiko berufen sowie ein vorläufiges Assistenz-Team nominieren. Er betonte jedoch, dass er sich erst nach den beiden folgenden Testspielen am 2. September in Los Angeles gegen Costa Rica und am 6. September in Brüssel gegen Belgien auf ein endgültiges Funktionsteam festlegen möchte.

      Der frühere Coach von Bayern München will beim U.S.-Team keine Revolution starten. "Ich habe meine eigenen Ideen, aber ich komme hier nicht her, und markiere den Europäer. Ich werde immer schauen, ob es auch zum vorhandenen System passt. Ich will Teil der amerikanischen Fussballbewegung sein", sagte er.

      Außerdem betonte der Weltmeister von 1990: "Ich glaube nicht, dass hier etwas im Argen liegt. Sie haben (im Gold-Cup-Endspiel, d.Red.) gegen ein gutes Mexiko verloren, das zu den Top 10 der Welt zählt. Ich werde aufbauen auf dem, was in den letzten 20 Jahren aufgebaut wurde. Fussball ist hier einen weiten Weg gegangen; ich habe jetzt die Möglichkeit, den Weg weiterzugehen."
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    • schumi26 schrieb:

      :kicher: :kicher: :kicher: :kicher: Lachhaft was in Argentinien abgehen würde. ne 1. Liga mit 38 Teams nur damit River Plate nicht absteigen muß. :balla:

      Argentinien verzichtet auf "Lex River Plate"
      In Argentinien wird es nun doch keine "Lex River Plate" geben: Der nationale Fußball-Verband AFA hat die geplante Fusion der beiden obersten Ligen nach heftiger Kritik abgeblasen

      Die Aufstockung der ersten Liga auf 38 Vereine hätte dem Traditionsklub aus Buenos Aires geholfen, schnellstmöglich wieder erstklassig zu sein. Die Fusion sollte in der Spielzeit 2012/13 greifen.

      Am kommenden Wochenende beginnt in Argentinien die Apertura-Meisterschaft.
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    • Milito von "Barça" zu Independiente
      Der argentinische Nationalspieler Gabriel Milito wechselt von UEFA Champions-League-Sieger FC Barcelona zu Independiente Buenos Aires in seine Heimat. Der 30-Jährige, Bruder von Angreifer und Torjäger Diego Milito (Inter Mailand), begann einst dort seine Karriere.

      Zuletzt spielte er vier Jahre bei den Katalanen und stand zuvor bei Real Saragossa unter Vertrag. Milito spielte anscheinend in den Planungen von Barça-Trainer Josep Guardiola keine Rolle mehr und entschied sich deshalb für die Rückkehr nach Argentinien.
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    • Rückendeckung für Menezes
      Brasiliens Nationaltrainer Mano Menezes bekam nach dem 2:3 (0:0) gegen Deutschland umgehend Rückendeckung von Verbands-Chef Ricardo Teixeira. "Die Arbeit wird in der gleichen Form fortgesetzt. Die Schwierigkeiten haben wir schon erwartet", sagte der CBF-Präsident nach dem Länderspiel in Stuttgart.

      "Die CBF wird weiter schwere Gegner für die Seleção aussuchen. Das Projekt wird nicht geändert. Mano möge die Erkenntnisse gewinnen, die er braucht. Ich werde mich auch nicht von Gelegenheitssiegen blenden lassen", äußerte der CBF-Boss weiter, nachdem in der Heimat schon über Ex-Nationaltrainer Luis Felipe Scolari oder Muricy Ramalho als mögliche Nachfolger von Menezes diskutiert wird. Menezes soll eine konkurrenzfähige Auswahl im Hinblick auf die Heim-WM 2014 aufbauen.

      In einem Jahr unter dem Coach kassierte die Seleção, die jüngst bei der Copa América als Titelverteidiger im Viertelfinale gescheitert war, schon die dritte Niederlage bei sechs Siegen und vier Unentschieden. Zuvor gab es schon gegen die Ex-Weltmeister Frankreich und Argentinien (jeweils 0:1) Rückschläge. Menezes hatte vor Jahresfrist die Nachfolge des ehemaligen Stuttgarter Bundesliga-Profis Dunga angetreten, der nach dem WM-Viertelfinal-K.o. gegen die Niederlande 2010 gehen musste.
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    • Unentschieden zum Einstand für Klinsmann
      Jürgen Klinsmann hat bei seinem Einstand als Nationaltrainer der USA einen Achtungserfolg erzielt. Mit seiner neuen Mannschaft gelang dem ehemaligen Bundestrainer am Mittwochabend in Philadelphia gegen Mexiko ein 1:1 (0:1). Dabei waren die Amerikaner ihrem Erzrivalen vor 30.138 zumeist mexikanischen Anhängern allerdings lange Zeit in allen Belangen unterlegen.

      Andres Guardado (17.) traf für Mexiko, das lange Zeit einen Spieler mehr auf dem Platz zu haben schienen. Der eingewechselte Robbie Rogers, der vor Jahren gemeinsam mit Klinsmann in einer Freizeitmannschaft gespielt hatte, erzielte in einer stürmischen Schlussphase der USA den Ausgleich (73.). Erst in den letzten 20 Minuten und nach zahlreichen Auswechslungen auf beiden Seiten war die zunächst defensiv aufgestellte Auswahl von Klinsmann ebenbürtig.

      Klinsmann hatte für das erste Länderspiel seiner Amtszeit eine defensive Anfangsformation gewählt. Neben Jermaine Jones von Schalke 04, der in der 60. Minute ausgewechselt wurde, vertraute er dabei drei weiteren Spielern aus der 1. und 2. Bundesliga. Neben Steve Cherundolo von Hannover 96 erhielten auch Michael Bradley, Sohn von Klinsmanns Vorgänger Bob Bradley und derzeit bei Borussia Mönchengladbach ohne Zukunft, sowie Edson Buddle vom FC Ingolstadt eine Chance.

      Abgesehen von Stürmerstar Javier Hernandez, der an den Folgen einer Gehirnerschütterung leidet, spielte Mexiko mit der identischen Aufstellung wie rund sechseinhalb Wochen zuvor im Endspiel um den CONCACAF Gold Cup. Damals hatten die USA nach einer 2:0-Führung noch mit 2:4 verloren. Als Folge dieser Niederlage entließ der U.S.-Verband vor zwei Wochen Bob Bradley und holte Klinsmann.
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    • Ein "ganz besonderer" Einstand für Klinsmann
      Schon bei der Nationalhymne schlug das Herz von Jürgen Klinsmann ein bisschen heftiger als sonst. Nach einem der emotionalsten Spiele seiner Laufbahn sah er dann ziemlich mitgenommen aus. Das Lächeln fiel ihm ein wenig schwerer als sonst, doch als er mit einer dicken schwarzen Mappe auf dem linken Arm aus den hässlichen Katakomben des Football-Stadions in Philadelphia ging, wirkte er auch erleichtert. "Es war ein emotionaler Start für mich, ein spezieller Moment in meinem Leben, etwas ganz Besonderes für mich als Person", sagte er beinahe ergriffen. Und, ach ja, "wir können sehr zufrieden sein mit dieser Vorstellung."

      Diese Vorstellung war ein 1:1 (0:1) gegen Mexiko, das als Rivale in etwa eine Bedeutung hat wie die Niederlande für Deutschland. Sportlich gesehen ist das Unentschieden nur ein schnell vergänglicher Achtungserfolg, für Klinsmann allerdings wird dieser schwüle Abend unvergesslich bleiben. "Es war schon etwas ganz Besonderes, die amerikanische Nationalhymne zu hören und Trainer der USA zu sein", sagte er. Verständlich. Klinsmanns Frau ist Amerikanerin, er lebt mit Unterbrechungen seit 1998 in Kalifornien, seine Kinder wachsen in dem Land auf - und dann "The Star Spangled Banner". "Das muss man dann auch erst mal einen Moment sacken lassen, dass man jetzt Trainer dieser Mannschaft ist", sagte Klinsmann.

      Die erste Mannschaftsaufstellung von Klinsmann in seiner Eigenschaft als Nationaltrainer der USA war freilich auch etwas, das nicht von jetzt auf gleich zu begreifen war. Vier Abwehrspieler, davor aber noch drei defensiv orientierte Mittelfeldspieler, zwei von ihnen Michael Bradley (Borussia Mönchengladbach) und Jermaine Jones (Schalke 04) - das war zunächst ein veheerendes Signal für all jene, die hoffen, die U.S.-Nationalmannschaft werde künftig viel offensiver, lebhafter spielen. "Drei Jungs, die das Mittelfeld verstopfen. Das mag ja für die Defensive wirkungsvoll sein, aber ist es das, was Klinsmann will?", fragte der ehemalige Nationalspieler Alexi Lalas, heute TV-Experte.

      "Wir wollten nicht defensiv spielen, sondern organisiert, und ein defensiv denkender Spieler macht das besser", erklärte der ehemalige Bundesligaspieler Tom Dooley, der bei Klinsmanns Debüt als "Gasttrainer" assistierte. Klinsmann selbst sagte, er habe die Mannschaft stabilisieren wollen. Vor sechseinhalb, Wochen hatten die USA das Endspiel um den CONCACAF Gold Cup nach einem 2:0 noch mit 2:4 verloren, gegen Mexiko, "eine gewisse Unsicherheit" sei davon eben geblieben. John Harkes, ebenfalls ehemaliger Nationalspieler und Kommentator der Spiele der USA, zeigte Verständnis für Klinsmann und rief Lalas deshalb auf dem Weg zum Parkplatz zu: "Er wollte halt nicht das erste Spiel gleich verlieren."

      Es reichte zumindest für ein zufriedenstellendes Unentschieden, weil Klinsmann nach dem Treffer der Mexikaner durch Oeribe Peralta (17.) nach etwa einer Stunde reagierte. Für Bradley, Jones und Edson Buddle vom FC Ingolstadt kamen drei junge, muntere Offensivkräfte mit den Namen Juan Agudelo, Brek Shea und Robbie Rogers. Sie veranstalteten einen ziemlichen Wirbel. Rogers, früher bei einer kalifornischen Amateurmannschaft Mitspieler von Klinsmann, erzielte eine Minute nach seiner Einwechslung den Ausgleich (73.). Wäre er nicht fünf Minuten vor Schluss auf dem Weg zum Tor von Gerardo Torrado recht humorlos von hinten umgerissen worden, wer weiß ... Der Mexikaner sah übrigens nur Gelb.

      "In der zweiten Halbzeit hat das so geklappt, wie wir uns das vorgestellt haben", versicherte Dooley, "und da hat man auch gesehen, was für ein riesiges Potenzial wir in diesem Land haben." Auch Klinsmann stellte erfreut fest, dass er und die 30.138 überwiegend mexikanischen Zuschauer ein paar "Jungs" gesehen hätten, "die Spaß machen" - und: Die ihm die Möglichkeit geben, innerhalb der Mannschaft einen Konkurrenzkampf zu eröffnen. "Wir brauchen ja solche Leute, die uns Alte rausdrängen", sagte Steve Cherundolo tapfer. Der Verteidiger von Hannover 96 ist 32 Jahre alt, ihm blieb eine Auswechslung erspart, wohl auch, weil die Alternative, Timothy Chandler vom 1. FC Nürnberg, diesmal fehlte.

      Dank der erbaulicheren zweiten Halbzeit war dann doch noch so etwas wie Aufsbruchstimmung zu spüren bei den Amerikanern. "Hey, Jürgen hatte doch nur drei Tage, in denen er uns sagen konnte, was er will", sagte Cherundolo, "und dafür haben wir viel erreicht." Klinsmann befand, seine Spieler seien "in nur 90 Minuten durch einen unglaublichen Lernprozess gegangen, ich glaube, dass die Spieler viel mitnehmen können." Er selbst trug in seiner dicken Mappe wohl auch einige Erkenntnisse davon: "Auch ein Trainer lernt mit jedem Spiel", sagte er schmunzelnd. Die nächsten Noten gibt's am 2. September in Los Angeles gegen Costa Rica und am 6. September in Brüssel gegen Belgien.
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    • La Volpe nicht mehr Nationaltrainer von Costa Rica
      Ricardo La Volpe ist nach nur elf Monaten als Trainer der Nationalmannschaft Costa Ricas zurückgetreten. Der 59 Jahre alte Argentinier, der das Amt Anfang September 2010 übernommen hatte, begründete seinen Rücktritt mit der schlechten Kommunikation mit den Spielern.

      Unter La Volpe hatte Costa Rica, das 1990, 2002 und 2006 jeweils an der Weltmeisterschaft teilgenommen hatte, in 17 Spielen nur vier Siege eingefahren.
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    • Nationalcoach Gomez zurückgetreten
      Wenige Woche vor dem Beginn der südamerikanischen Qualifikationsrunde zur FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2014™ in Brasilien steht Kolumbien ohne Trainer da.

      Wie der kolumbianische Fussball-Verband bestätigte, ist Coach Hernan Dario Gomez zurückgetreten.

      Bereits am 3. September absolviert Kolumbien in New York ein Länderspiel gegen Honduras. Am 11. Oktober steht für Kolumbien in Bolivien das erste WM-Qualifikationsspiel auf dem Programm.
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    • Für Argentiniens Rekordmeister River Plate ist die Zeit als Zweitligist Vergangenheit. Nach einem 2:0 (0:0) über Almirante Brown ist der angeschlagene Traditionsverein wieder in die 1. Liga aufgestiegen.
      Quelle: kicker

      Trezeguet schießt mit einem Doppelpack River Plate wieder zurück in die 1. Liga. Wusste gar nicht, dass er mittlerweile in Argentinien seine Brötchen verdient ...