FF USV Jena

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    • So 11.10. 11:00
      1. FFC Frankfurt - Bayern München 2:3 (0:1)
      FF USV Jena - FCR 2001 Duisburg 0:6 (0:3)
      VfL Wolfsburg - 1. FC Saarbrücken 2:2 (1:0)

      So 11.10. 14:00
      1. FFC Turbine Potsdam - Hamburger SV 6:0 (3:0)
      SG Essen-Schönebeck - Tennis Borussia Berlin 2:2 (0:1)
      SC Bad Neuenahr - SC Freiburg 3:0 (0:0)

      1 FCR 2001 Duisburg 4 4 0 0 16:2 14 12

      2 SC Bad Neuenahr 4 4 0 0 10:0 10 12

      3 1. FFC Turbine Potsdam 4 3 1 0 17:3 14 10

      4 Bayern München 4 3 1 0 11:6 5 10

      5 1. FFC Frankfurt 4 3 0 1 11:5 6 9

      6 FF USV Jena 4 2 0 2 5:9 -4 6

      7 VfL Wolfsburg 4 1 1 2 7:6 1 4

      8 Hamburger SV 4 1 0 3 5:15 -10 3

      9 SG Essen-Schönebeck 4 0 1 3 4:10 -6 1

      10 Tennis Borussia Berlin 4 0 1 3 3:11 -8 1

      11 1. FC Saarbrücken 4 0 1 3 2:13 -11 1

      12 SC Freiburg 4 0 0 4 0:11 -11 0
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    • Der FF USV Jena hat in der 2. Runde des DFB-Pokals am Mittwoch beim SC Sand mit 5:0 (1:0) gewonnen und steht damit im Achtelfinale, das am 15.11.2009 ausgetragen wird. :applaus:


      Sa 17.10. 14:00
      FCR 2001 Duisburg -1. FFC Turbine Potsdam2:2 (1:2)

      So 18.10. 11:00
      Tennis Borussia Berlin -1. FC Saarbrücken 2:2 (1:2)
      Bayern München - SC Bad Neuenahr 0:1 (0:1)
      SC Freiburg - VfL Wolfsburg1:3 (0:1)

      So 18.10. 14:00
      SG Essen-Schönebeck - FF USV Jena 3:3 (1:3)
      Hamburger SV - 1. FFC Frankfurt 0:4 (0:2)


      1 SC Bad Neuenahr 5 5 0 0 11:0 11 15

      2 FCR 2001 Duisburg 5 4 1 0 18:4 14 13

      3 1. FFC Frankfurt 5 4 0 1 15:5 10 12

      4 1. FFC Turbine Potsdam 5 3 2 0 19:5 14 11

      5 Bayern München 5 3 1 1 11:7 4 10

      6 VfL Wolfsburg 5 2 1 2 10:7 3 7

      7 FF USV Jena 5 2 1 2 8:12 -4 7

      8Hamburger SV 5 1 0 4 5:19 -14 3

      9 SG Essen-Schönebeck 5 0 2 3 7:13 -6 2

      10 Tennis Borussia Berlin 5 0 2 3 5:13 -8 2

      11 1. FC Saarbrücken 5 0 2 3 4:15 -11 2

      12 SC Freiburg 5 0 0 5 1:14 -13 0
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    • :schulterzucken: guck mal auf dem dfb.de
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    • Jena gibt in Essen sichere Führung aus der Hand


      Jenas Trainerin Heidi Vater zeigte sich nach dem Schlusspfiff enttäuscht: "Vor dem Spiel wären wir mit einem Punkt zufrieden gewesen, jetzt ist es wie eine gefühlte Niederlage."
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    • und der 15.11. ist das spielfreie WE, das heißt es sollten mal ein paar mehr Leute auf den Unisportplatz gehen!
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    • Sieben Monate vor dem ersten DFB-Pokalfinale der Frauen am 15. Mai 2010 in Köln wurde das Achtelfinale des Wettbewerbs ausgelost. Nationalstürmer Lukas Podolski zog die Lose.

      Dem Bundesligisten FF USV Jena bescherte "Prinz Poldi" dabei eine lösbare Aufgabe. Die Mannschaft um Trainerin Heidi Vater empfängt den Süd-Zweitligisten VfL Sindelfingen: "Eine Aufgabe, die machbar ist. Unterschätzen werden wir den Gegner aber keinesfalls."

      tlz.de
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    • USV-Damen peilen Heimsieg an

      Jena. Fußball-Bundesligist USV Jena geht morgen ab 11 Uhr gegen Aufsteiger TeBe Berlin als großer Favorit ins Rennen und will endlich den ersten Heimsieg landen. "Auch wenn es gegen TeBe sicher nicht einfach wird, wir sind der Favorit, wollen unseren ersten Heimsieg feiern und den Dreier holen", so Heidi Vater vor dem Duell mit Berlin. Diese verloren am Dienstag im DFB-Pokal beim Zweitligisten Holstein Kiel nach Elfmeterschießen mit 3:4, rangieren in der Liga nur auf Platz zehn.
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    • jenanews.de berichtet am Sonntag ab 13:45 Uhr live -


      Im dritten Heimspiel dieser Saison wollen die Jenaer Fußballfrauen den Bock endlich umstoßen. Nach den beiden Niederlagen gegen die Medaillengewinner der Vorsaison, Bayern München und FCR Duisburg, soll gegen Aufsteiger TeBe der erste Saison-Heimsieg her.

      Der FF USV Jena geht damit praktisch erstmals als Favorit ins Spiel. Die Berlinerinnen hatten in der Vorsaison als Erster der zweiten Liga Nord mit klarem Vorsprung den Aufstieg geschafft, verstärkten sich dann vor allem mit einigen Spielern von Turbine Potsdam II. Nach drei Niederlagen zum Erstliga-Auftakt konnte TeBe zuletzt mit jeweils 2:2 in Essen und gegen Saarbrücken punkten. Das Vater-Team ist also gewarnt, der Neuling ist in Liga Eins angekommen.

      Jena will nach sieben Auswärtspunkten endlich auch vor heimischem Publikum den ersten Sieg. Die Vorzeichen dafür stehen günstig, Jena hat vor allem auswärts in dieser Saison bisher für Aufsehen gesorgt. Unkonzentriertheiten in der Abwehr, die beim Auswärtsspiel in Essen nach 3:1-Führung noch den Sieg kosteten (3:3) sollen gegen den Aufsteiger allerdings nicht vorkommen.

      Heidi Vater: „Wir gehen zuversichtlich in das Spiel und wollen die ersten Heimpunkte. Der Gegner wird es uns sicherlich nicht leicht machen. Wir wollen unser Spiel aufziehen und TeBe unter Druck setzen.“


      @Genosse: klappt das dann mit dem Ergebnisdienst diesmal auch für die Frauen???? :amen:
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    • Hier mal alle Ergebnisse:

      So 25.10. 11:00
      1. FFC Frankfurt - FCR 2001 Duisburg 2:3 (1:1)
      VfL Wolfsburg - Bayern München 4:0 (3:0)

      So 25.10. 14:00
      1. FFC Turbine Potsdam - SG Essen-Schönebeck 7:0 (2:0)
      FF USV Jena - Tennis Borussia Berlin 4:0 (3:0)
      1. FC Saarbrücken - SC Freiburg 5:0 (2:0)
      SC Bad Neuenahr - Hamburger SV 0:0 (0:0)



      1 FCR 2001 Duisburg 6 5 1 0 21:6 15 16

      2 SC Bad Neuenahr 6 5 1 0 11:0 11 16

      3 1. FFC Turbine Potsdam 6 4 2 0 26:5 21 14

      4 1. FFC Frankfurt 6 4 0 2 17:8 9 12

      5 VfL Wolfsburg 6 3 1 2 14:7 7 10

      6 FF USV Jena 6 3 1 2 12:12 0 10

      7 Bayern München 6 3 1 2 11:11 0 10

      8 1. FC Saarbrücken 6 1 2 3 9:15 -6 5

      9 Hamburger SV 6 1 1 4 5:19 -14 4

      10 Tennis Borussia Berlin 6 0 2 4 5:17 -12 2

      11 SG Essen-Schönebeck 6 0 2 4 7:20 -13 2

      12 SC Freiburg 6 0 0 6 1:19 -18 0
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    • Jena empfängt den Meister

      Jena. Gegen den amtierenden deutschen Meister zu spielen, wird sicher keine leichte Angelegenheit. Am Sonntag empfangen die Fußballerinnen des USV Jena mit Stürmerin Genoveva Anonma (Foto) Turbine Potsdam (Anpfiff 14 Uhr). Die Brandenburgerinnen belegen derzeit den dritten Tabellenplatz und gehen als klarer Favorit in die Partie. Im Kader der Potsdamerinnen steht mit Bianca Schmidt auch eine Thüringerin. Sie kickte bis 2006 noch für den 1. FC Gera.
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    • Ein unangenehmer Gegner

      "Klar sind Spiele gegen Jena für mich etwas Besonderes." Die gebürtige Geraerin Bianca Schmidt freut sich, am Wochenende mal wieder in ihre Heimat Thüringen zu reisen. Sie trifft mit ihrer Fußball-Mannschaft 1. FFC Turbine Potsdam auf den hiesigen Erstligisten FF USV Jena.

      Bereits seit 2006 spielt die Geraerin in Potsdam. "Ich habe diese Entscheidung nie bereut. Es läuft wirklich gut." Auch mit der Saison ist die 19-Jährige bisher recht zufrieden. "Das Unentschieden gegen Duisburg musste beispielsweise aber nicht sein", sagt Bianca Schmidt weiter. Gegen den FF USV Jena möchte das Team aus Brandenburg keine Punkte abgeben. Doch als ein leichtes Spiel betrachtet man die Partie am Sonntag nicht. "Jena ist ein unangenehmer Gegner. Wir haben uns ja schon in der vergangenen Saison schwer getan und nur knapp 3:2 gewonnen", erinnert sich die Abwehrspielerin. "Vor allem Jenas Stürmerin Anonma ist schwer in den Griff zu bekommen." Doch der amtierende Meister muss gewinnen, um den Anschluss an die Tabellenspitze zu wahren. Duisburg und Neuenahr liegen derzeit zwei Punkte vor den Potsdamern (14 Pkt.).

      In Jena (10 Pkt.) schaut man eher auf die untere Tabellenhälfte, will auch in dieser Saison nicht absteigen. Derzeit steht der FF USV auf Platz sechs, ist gut in die Saison gestartet. Dass es gegen Potsdam schwer wird, darüber ist man sich in Jena aber im Klaren. "Unser Ziel ist es, so lange wie möglich mitzuhalten", sagt Jenas Trainerin Heidi Vater, die am Sonntag auch wieder auf Carol Carioca setzen kann, die vergangene Woche an Rückenproblemen litt. Auf das 3:2 in der vergangenen Saison möchte sie nicht viel geben. "Das war eine Frage der Tagesform. Potsdam ist als amtierender Meister einfach sehr stark. Sie haben zudem Fußballerinnen in ihren Reihen, die spielentscheidend sein können."
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    • Sa 31.10. 15:00
      Bayern München - 1. FC Saarbrücken 6:2 (1:0)
      FCR 2001 Duisburg -SC Bad Neuenahr 4:1 (2:0)

      So 01.11. 11:00
      Tennis Borussia Berlin - SC Freiburg 2:0 (2:0)

      So 01.11. 14:00
      FF USV Jena - 1. FFC Turbine Potsdam 1:4 (1:2)
      Hamburger SV - VfL Wolfsburg 2:2 (1:0)

      So 01.11. 18:00
      SG Essen-Schönebeck - 1. FFC Frankfurt 3:8 (2:5)
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    • Mutiger Auftritt bleibt für den USV unbelohnt

      "Weiter so, Mädel!" Heidi Vaters Fußballfrauen haben gestern im Heimspiel gegen Turbine Potsdam einen prima Kampf abgeliefert. Dass die Partie am Ende mit 1:4 verloren ging, störte nur marginal. Klar sind die Punkte unwiederbringlich weg, doch der Stolz auf das Geleistete darf Mut machen für kommende Aufgaben.

      Denn mit Potsdam siegte nicht irgendwer vor 1110 Zuschauern im Universitätssportzentrum, nein, es war der amtierende Deutsche Meister, der seit 1990 nicht in Jena verlor. Dass diese Serie auch ins 20. Jahr ihres Bestehens geht, war trotz spielerischer Überlegenheit nicht unbedingt klar. Denn die Jenaerinnen spielten munter mit nach vorn, riskierten etwas. "Traut euch mehr!", rief Heidi Vater - und ihre Damen nahmen sie beim Wort. Nach dem frühen Rückstand durch Jessica Wich, die nach einer Flanke von Bajramai mit der Innenseite traf, hielt Jena munter dagegen. Torfrau Jana Burmeister schob einen wuchtigen 14-m-Schuss über die Querlatte (24.), hielt den FF USV Jena damit im Spiel. Dann passte Ivonne Hartmann steil auf Genoveva Anonma, die das Leder gegen zwei Gegenspielerinnen (Schmidt, Draws) behaupten konnte - sie startete durch und hob das Spielgerät über Potsdams Torsteherin Desiree Schumann hinweg zum 1:1 (29.). Die Begeisterung hielt aber nicht lange an, drei Minuten danach trat Bajramai einen an ihr von Julia Arnold verwirkten Freistoß vor das Jenaer Tor, Zietz` Kopfball lenkte Burmeister an das Quergestänge, doch Peter staubte ab, 1:2. Nächster Knackpunkt war dann die vermeintliche Notbremse von Kathleen Radtke gegen Bajramai - Platzverweis!

      Nach dem Seitenwechsel ging es flott weiter. Jena ließ sich nicht locker, traute sich weiter vieles zu. Potsdam aber erwies als routiniert, nach Bajramais Flanke köpfte Nadine Keßler auf das Jenaer Tor, Peter schob erneut ein, 1:3 (61.). Dann machte es Keßler höchstselbst, 1:4 (69.). Jena war nun auf Schadensbegrenzung bedacht und war damit erfolgreich.

      FF USV Jena: Burmeister - Groll, Radtke (RK, 44.), J. Arnold (GK), Milde - Schmutzler, Utes, Hartmann, Höfer - Anonma (GK), S. Arnold.

      Turbine Potsdam: Schumann - Schmidt, Draws, Peter, Schröder (66. Odebrecht) - Mittag (8. M. Kerschwoksi), Keßler, Zietz - Wich, Bajramai (73. Bagehorn), Kemme.

      Schiedsrichterin: Riem Hussein (Bad Harzburg). Zuschauer: 1110. Tore: 0:1 Wich (6.), 1:1 Anonma (29.), 1:2, 1:3 Peter (32./61.), 1:4 Keßler (69.).
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