FF USV Jena

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    • Nach 15 Minuten brach der Weimarer Damm

      Weimar. (tlz) Bundesligaflair hat auf dem Lindenberg lange keiner mehr geschnuppert. Um so schöner war es für die Veranstalter, dass im Rahmen des Vereinsfestes die erste Frauenmannschaft des USV Jena zum Testspiel mit dem SC-Damen aufschlug. Eine Besonderheit gab es dabei auch. Mit Thomas Müller stand der Weimarer Trainer zwischen den eigenen Pfosten. Und er sollte vielmals in Aktion sein.

      Zunächst aber machten es die Goethestädterinnen dem FF USV sichtlich schwer, Torchancen zu erarbeiten. Mit einer tiefgestaffelten Abwehr spielte man auf Konter. Es dauerte 15 Minuten, bis Jena den Riegel der Landesligaelf geknackt hatte. Doch sehenswert war das 0:1 allemal. Genoveva Anonma tanzte Müller aus und vollendete. Zuvor hat er gegen sie schon eine klasse Parade gezeigt (4.). Von da an lief das Bällchen beim Bundesligisten immer besser, so dass sich immer mehr Möglichkeiten ergaben. Martyse Ngo Ndoumbouk schob in der 25. Minute zum 0:2 ein, ehe wiederum Anonma zuschlug. Sie sah den zu weit vor seinem Kasten stehenden Müller und überlupfte ihn (26.). Gleiches sollte ihm noch einmal gegen Susann Utes wiederfahren. Leichtfertig vertändelte er den Ball im Spielaufbau und wurde überwunden (30.). Aus dem Gewühl heraus erzielte Utes dann das 0:5 (36.). Auf Weimarer Seiten hatte Nicole Henker die einzige Chance. Ihr Schuss strich knapp am an der langen Ecke vorbei. In Halbzeit zwei ließen es die Jenaerinnen ruhiger angehen, verloren aber nichts von ihrer Dominanz. Anna Höfer und Lisa Seiler stellten den 0:7-Endstand her (60./83.). Fader Beigeschmack dieses fairen Vergleiches war die Knöchelverletzung von Jenas Sabrina Schmutzler, die schon in der sechsten Minute ausgewechselt werden musste.

      Das weitere Testspielprogramm sieht derzeit folgendermaßen aus: Nach zwei Spielen in Jena gegen Regionalligisten Magdeburg (16.8. - 14 Uhr) und Hohen-Neuendorf (22.8. - 14 Uhr) trifft der FF USV am 26. August in Naumburg auf den Zweitligisten 1. FC Lok Leipzig. Die Teilnahme am FF USV-Sponsorenturnier am Samstag, 29. August, ist eher in die Rubrik Spiel und Spaß einzuordnen. Für den 30. August ist noch ein Spiel geplant, der Gegner steht allerdings bisher noch nicht fest. Zum Abschluss der Vorbereitungsspiele treffen die Jenaerinnen auf die zweite Vertretung des Deutschen Meisters 1. FFC Turbine Potsdam (6.9. - 14 Uhr).

      Weimar: Th. Müller - Csincsura - Theile-Müller, Weinert, Busch, Henker, A. Platzdasch, Haase, Biskop, Förster, Seeger (L. Platzdasch, Wabner, Hoffmann, Ahner, Böhnke).

      Jena: Burmeister - Schwarz, Utes, Schmutzler, Höfer, Hartmann, Groll, Milde, Bayor, Lehnardt, Anonma (Rinkes, Treml, Arnold, Seiler, Feulner, Ngo Ndoumbouk).

      SR: Heilek (Erfurt). Zu: 100. Tore: 0:1 Genoveva Anonma (15.), 0:2 Ngo Ndoumbouk (25.), 0:3 Genoveva Anonma (26.), 0:4 Susann Utes (30.), 0:5 Susann Utes (36.), 0:6 Anna Höfer (60.), 0:7 Lisa Seiler (83.).
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    • Das Freundschaftsspiel gegen die von Thomas Müller betreuten Spielerinnen des SC 1903 Weimar gewann der FF USV Jena II mit 4:0.

      Vor allem in der ersten Hälfte ließen die Gäste eine deutliche Steigerung im läuferischen und spielerischen Bereich erkennen.

      Juliane Rath, die einen abgewehrten Ball aufnahm, und Anne Pochert steuerten die Tore zur 2:0 Halbzeitführung bei.

      Mit der Dauer des Spiels boten sich den Gästen sukzessiv mehr Räume, die jedoch in der Spielfortsetzung nicht immer optimal genutzt wurden. Darüber hinaus muss dringend an der Chancenverwertung gearbeitet werden, da selbst klarste Gelegenheiten zum Teil leichtfertig vergeben wurden.

      Ganzheitlich gesehen präsentierte sich die Mannschaft von Trainer Christian Kucharz, für den aktuellen Stand der Vorbereitung, in einem guten Zustand. Um diesen Zustand zu optimieren, wird die Mannschaft in den nächsten Wochen an der Feinabstimmung und weiteren Konditionierung arbeiten.

      Hinweis: Auf Grund des Spiels FC Carl Zeiss Jena – FC Rot-Weiß Erfurt entfällt das für Sonntag vorgesehene Testspiel gegen die C-Junioren des VFB Apolda.


      SC 1903 Weimar – FF USV Jena II 0:4 (0:2)



      Tore:

      0:1 Rath, 0:2 Pochert, 0:3 Müller (FE), 0:4 Gotte



      Aufstellung:

      Stonjek – Schubert, Zimmermann, Walther, Rath – Pochert, Müller, Senff, Hofmann,F. – Wochnik, Gotte (2. HZ: Janke, Jahn, Große, Hofman,K., Mlinarsky)


      Quelle
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    • Neuer Geschäftsführer beim FF USV Jena

      Am Mittwoch wurden in einem Pressegespräch vom FF USV Jena offiziell teilweise neue Personalien beim Frauenfußball-Bundesligisten vorgestellt. Als hauptamtlicher neuer Geschäftsführer ist seit dem 1. August 2009 Markus Etzel (im Bild rechts) tätig. Als Cheftrainerin fungiert weiterhin Heidi Vater, die seit elf Jahren erfolgreich die sportlichen Geschicke in Jena leitet. Der bisherige Torwarttrainer Bernd Lindrath arbeitet seit 1. August als Co-Trainer. Der Deutsche Fußballbund hatte mit dem Ziel einer weiteren Verbesserung der Infrastruktur der Frauen-Bundesligisten entsprechende Auflagen erteilt, die Strukturen zu professionalisieren.
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    • "USV Jena gewinnt Test"

      Jena: In einem weiteren Vorbereitungsspiel gelang Frauen-Bundesligist USV Jena gegen Zweitligist Hohen-Neuendorf ein klarer 3:0-Erfolg. Bayor brachte die Jenaerinnen mit einem Kopfball nach Anonma-Flanke bereits nach fünf Minuten in Front. Susann Utes erhöhte vor der Pause ebenfalls mit einem Kopfball auf 2:0 (37.). Sabrina Schmutzler, die vor der Pause zweimal am Gebälk scheiterte (20., 34.), erzielte nach feinem Doppelpass mit Anonma den Endstand (48.).
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    • Was bleibt, ist die Wiederholung


      Jena. (tlz) Ivonne Hartmann ist bekanntlich nur selten aus der Ruhe zu bringen. Auch nicht durch einen verschossenen Elfmeter? "Das war mein erster. Ich kann es noch immer gar nicht fassen, was da passiert ist." Sie lächelt. Im Freundschaftsvergleich gegen Zweitligist Magdeburg passierte das Missgeschick, der Ball tätschelte noch den linken Pfosten und kullerte ins Aus. "Also ehrlich, das ist mir noch nicht passiert."
      Die Fußballerin des FF USV Jena ist Spielführerin, Leitfigur einer jungen Truppe. Fünfmal in der Woche, immer abends, wird trainiert. Neben der Uni, neben dem Job. Nur die Spielerinnen aus Afrika und Brasilien trainieren auch vormittags. Spezielles Aufbautraining erhält derzeit Carol Carioca, die sich in im Frühjahr am Knöchel so schwer verletzte. "Vormittags macht sie schon etwas mit Ball. Doch bei jedem Schritt spürt sie ihren Fuß", sagt Hartmann. Gar nicht gegen das Leder treten darf derzeit die Neue aus Kamerun. Marlyse Bernadette Ngo Ndoumbouk hat Knieprobleme, es ist wohl ein Meniskusschaden, der die Schmerzen bereitet. Derzeit wird sie konservativ behandelt. "Und vielleicht, so sagte sie es mir, kann sie in der nächsten Woche wieder mitmachen."


      Nicht aussagekräftig

      Testspiele hat sie freilich noch nicht mitgemacht, erst zwei sind auch gespielt worden. "Man kann noch nicht viel sagen, klar ist aber, dass wir sowohl im athletischen Bereich als auch im Zusammenspiel noch Reserven haben", sagt Hartmann. Das 1:1 gegen Magdeburg und das 3:0 gegen Hohen Neuendorf - beides Zweitligisten - seien für die kommende Saison nicht wirklich aussagekräftig. Bis zum 20. September, also noch vier Wochen, sind es schließlich, bis auch die Frauenbundesliga startet. Der späte Auftakt in diesem Jahr hängt mit der aktuell laufenden Frauen-Europameisterschaft zusammen. Die steigt in Finnland, Deutschland siegte gleich gegen Norwegen mit 4:0. "Leider konnte ich nur die erste Viertelstunde sehen, dann ging es zum Training. Aber zum Glück blieb mir später noch die Wiederholung auf Eurosport", sagt die Mittelfeldspielerin. Der deutschen Elf, in der noch keine Jenaerin steht, traut sie durchaus Großes zu: "Sie können den Titel holen."

      In Jena werden kleinere Brötchen gebacken. Der Klassenerhalt ist die oberste Direktive. Bangemachen gilt dabei nicht und auch Ivonne Hartmann wird weiterhin nicht aus der Ruhe zu bringen sein. Und - sofern die Trainerin es will - auch weiterhin die Elfmeter schießen. "Wenn einer jetzt in den Testspielen vorbeigeht, ist das auch nicht so schlimm. Wichtig ist, dass die Dinger in den Punktspielen sitzen." Spezielle Vorlieben, in welche Ecke sie schieße, habe sie sowieso nicht. "Das entscheide ich vor dem Elfmeter." In Ruhe natürlich.
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    • Bald geht die Punktejagd los

      Der Start zur neuen Meisterschaftssaison im Frauenfußball erfolgt für den FF USV Jena I in der 1. Bundesliga mit einem Auswärtsspiel. Das Bundesliga-Team muss am 20. September beim SC Freiburg im Breisgau antreten, wo die Jenaerinnen in der Vorsaison mit 1:4 Toren klar unterlagen. Es folgt dann das Gastspiel des Vizemeisters FC Bayern München am 27.9. (So.) ab 11 Uhr in Jena. Die nächsten Termine sind dann das Spiel beim Hamburger SV (4.10.) und in Jena gegen FCR 2001 Duisburg. Nächster Gastgeber für die Jenaerinnen ist die SG Essen-Schönebeck am 18.10. Dann kommt am 1.11. der Meister 1. FFC Turbine Potsdam nach Jena.
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    • Der USV hat gestern in der 1. Runde des DFB-Pokals der Frauen beim Regionalligisten in Dirmingen mit 1:7 (1:2) gewonnen und steht damit in Runde 2 des Pokals (Spieltermin: 14.10.2009).

      Übersicht zum Spiel auf der Homepage des DFB.
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    • USV vor dem Saisonstart: "Es wird nicht einfacher!"

      Am Sonntag startet wieder die Frauenfußball-Bundesliga. Der USV Jena muss zum Auftakt seiner zweiten Erstliga-Saison beim SC Freiburg antreten. Wir haben vorher mit Trainerin Heidi Vater über verletzte Neuverpflichtungen, große Hoffnungen und die besonderen Schwierigkeiten in der ersten Liga gesprochen. Und warum diesmal alles besser wird.
      Ist Ihr Team fit für das nächste Abenteuer Bundesliga?

      Ich denke mal schon. Nun ja, Carol Carioca hat nach ihrer auskurierten Verletzung noch etwas Trainingsrückstand, und Marlyse Bernadette Ngo Ndoumbouk fällt nach ihrer Verletzung länger aus. Ansonsten sind alle an Bord.
      Die Letztgenannte ist doch erst verpflichtet worden?

      Ja. Sie hat sich im Trainingslager am Meniskus verletzt und musste operiert werden. Aber die Mannschaft ist geschlossen genug, um diese Ausfälle auszugleichen.
      Letztes Jahr haben Sie einen schwachen Start hingelegt und erst am 15. Spieltag die Abstiegsränge verlassen …

      Wir hatten aber auch große Verletzungsprobleme. Mit der Rückkehr der langzeitverletzten Steffi Scheitler und mit den Neuverpflichtungen zur Winterpause haben wir es dann noch gerissen.
      Warum wird diesmal alles besser?

      Weil wir in unserer ersten Bundesliga-Saison viel Erfahrung gesammelt haben. Das ist ganz wichtig für die Spielerinnen. Ich denke, dass sich alle weiterentwickelt haben.
      Was war denn in der Bundesliga so neu?

      Im Vergleich zur zweiten Liga ist das Tempo viel höher. Es wird körperlich viel härter gespielt. Außerdem ist die Fehlerquote der Gegner viel geringer, während eigene Fehler viel schneller bestraft werden. Die Erstliga-Teams sind auch viel ausgeglichener besetzt. Da sind meist elf gleichwertige Spielerinnen auf dem Platz.
      Was war für Sie der schmerzhafteste Abgang?

      Ich möchte da keine Spielerin herausheben, das wäre unfair. Besonders schade ist es natürlich um Steffi Scheitler, die ganz aufgehört hat. Sie hat viel Erfahrung eingebracht. Ansonsten haben wir alle halten können, die wir unbedingt halten wollten.
      In welchen Neuzugang setzen Sie die größten Hoffnungen?

      Wir haben ja nur zwei neue Spielerinnen in der Sommerpause geholt. Aber Kathleen Radtke aus Leipzig passt richtig gut zu uns. Großes Potenzial hat die 17-jährige Susann Utes, die eine tolle erste Bundesliga-Saison gespielt hat. Und ich hoffe, dass unsere Zwillinge Sylvia und Julia Arnold einen festen Platz im U20-Auswahlkader bekommen.
      Wie sieht es mit dem Saisonziel aus?

      Mal ehrlich: Wir sind froh, wenn wir wieder den Klassenerhalt schaffen. Denn es wird mit Sicherheit nicht einfacher als letztes Jahr. Jetzt wissen viele, dass sie uns nicht unterschätzen dürfen. Das haben vergangene Saison einige gemacht.
      Was muss denn passieren, damit Jena mal ganz oben mitmischt?

      Wir bräuchten einen ganz anderen Etat. Man muss nur mal nach Frankfurt oder Potsdam schauen. Die haben ganz andere Gelder zur Verfügung. Wir müssen halt weiter auf junge Leute hoffen und konzentrieren uns auf die Eliteschulen.
      Letzte Frage: Wer wird deutscher Meister?

      Ich tippe auf Turbine Potsdam. Sie haben den Titel letzte Saison überraschend gewonnen, haben sich aber jetzt gut verstärkt.
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    • So 20.09. 11:00
      Bayern München - SG Essen-Schönebeck 3:0 (1:0)


      SC Freiburg - FF USV Jena 0:1 (0:1)


      Hamburger SV - FCR 2001 Duisburg 1:4 (1:2)

      So 20.09. 14:00
      Tennis Borussia Berlin - SC Bad Neuenahr 0:2 (0:0)


      1. FC Saarbrücken - 1. FFC Turbine Potsdam 0:3 (0:3)


      VfL Wolfsburg -1. FFC Frankfurt 2:3 (1:1)
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    • Die Bayern gastieren in Jena


      Sonntag, 27. September 2009, 11:00 Uhr, Universitätssportzentrum: FF USV Jena – FC Bayern München

      Nach dem erfolgreichen Auftakt mit einem 1:0-Sieg beim SC Freiburg erwarten die Jenaer Fußballfrauen am Sonntag im heimischen Paradies den Vizemeister FC Bayern München.

      Da die Bayern zum Auftakt zu Hause gegen die SG Essen-Schönebeck 3:0 ebenfalls erfolgreich waren, treffen in Jena zwei Sieger ineinem ersten kleinen Spitzenspiel aufeinander.

      (jenanews.de)
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    • 0:1 durch ein Katastrophengeschenk von Jana, 0:2 durch einen unberechtigten Elfmeter, klarer Elfmeter für unsere Mädels nicht gegeben, wunderschönes 1:2 durch Susann Utes.

      Absoluter Wermuthstropfen: Die Vorraussichtlich schlimme Verletzung von Adoja Bayor, Verdacht auf Kreuzband- und Meniskusschaden.
    • Hiobsbotschaft für USV Jena

      Schlechte Nachricht für Bundesligist USV Jena: Mittelfeldspielerin Adjoa Bayor steht in der Hinrunde nicht mehr zur Verfügung. Sie hatte sich im Spiel gegen Bayern München, das die Thüringerinnen auch wegen einiger Fehlentscheidungen der Schiedsrichterin 1:2 verloren haben, schwer verletzt.

      Wie die Ärzte des Jenaer Universitätsklinikums mitteilten, zog sich Bayor einen Innenbandriss im linken Knie zu. Ob auch das Kreuzband verletzt ist, konnte noch nicht eindeutig festgestellt werden. Eine Kniespiegelung soll in den nächsten Tagen Klarheit bringen. Sollte auch das Kreuzband betroffen sein, dürfte die Saison für Bayor schon nach dem zweiten Saisonspiel gelaufen sein.

      So 27.09. 11:00
      1. FFC Frankfurt - 1. FC Saarbrücken 4:0 (1:0)
      1. FFC Turbine Potsdam - SC Freiburg 5:0 (2:0)
      FF USV Jena - Bayern München :2 (0:2)
      FCR 2001 Duisburg -Tennis Borussia Berlin 4:1 (3:0)

      So 27.09. 14:00
      SC Bad Neuenahr - VfL Wolfsburg 1:0 (1:0)

      So 27.09. 14:25
      SG Essen-Schönebeck - Hamburger SV 2:3 (2:1)


      1 1. FFC Turbine Potsdam 2 2 0 0 8:0 8 6

      2 FCR 2001 Duisburg 2 2 0 0 8:2 6 6

      3 1. FFC Frankfurt 2 2 0 0 7:2 5 6

      4 Bayern München 2 2 0 0 5:1 4 6

      5 SC Bad Neuenahr 2 2 0 0 3:0 3 6

      6 FF USV Jena 2 1 0 1 2:2 0 3

      7 Hamburger SV 2 1 0 1 4:6 -2 3

      8 VfL Wolfsburg 2 0 0 2 2:4 -2 0

      9 SG Essen-Schönebeck 2 0 0 2 2:6 -4 0

      10 Tennis Borussia Berlin 2 0 0 2 1:6 -5 0

      11 SC Freiburg 2 0 0 2 0:6 -6 0

      12 1. FC Saarbrücken 2 0 0 2 0:7 -7 0
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    • Gegen den Strom


      Große Vereine wie Köln und Werder haben den Frauenfußball für sich entdeckt. In ihrem Schatten geht der FF USV Jena seinen eigenen Weg – mit intensiver Jugendarbeit und Spielerinnen aus aller Herrinnen Ländern.
      Gegen den Strom


      Ein Universitätssportverein in der Bundesliga, das ist selbst für den Frauenfußball ungewöhnlich. Gerade jetzt, wo der Trend dahin geht, dass Vereine, die eine Männermannschaft in der Bundesliga haben eine Frauenabteilung aufbauen, wie Werder Bremen, oder mit einer bestehenden Frauenmannschaft fusionieren, wie der 1. FC Köln. Im Frauenfußball nicht aktiv zu sein bedeutet ein Manko, denn wohl kein Bereich des DFBs wächst so rasant, wie der Frauen- und Mädchenfußball. Der FF USV Jena schwimmt in der zunehmenden Professionalisierung ein wenig gegen den Strom.

      Das Gelände des FF USV Jena liegt idyllisch in der hügligen Landschaft des Saaletals. Der rostige Drahtzaun, der das Gelände umgibt, lässt nicht vermuten, dass hier eine Bundesligamannschaft ihr Zuhause hat. Dabei waren die Jenenserinnen schon zu DDR Zeiten im Frauenfußball aktiv. Der größte Erfolg war die ostdeutsche Meisterschaft 1991. Dadurch konnte sich der USV für die zweigleisige Bundesliga qualifizieren, in der sie sich jedoch nicht halten konnten. Es dauerte zehn Jahre, bis sich die Thüringerinnen wieder nach oben spielten.

      Finanziell profitiert der Verein von den Fernsehgeldern, die der DFB auch an Frauenmannschaften verteilt. Seitdem können neben den vielen Ehrenamtlichen auch zwei Festangestellte die Geschicke des Vereins betreuen. Trotzdem ist das Budget des USV verschwindend klein. Im Durchschnitt stehen einem Bundesligaverein 330.000 Euro zur Verfügung. Aus Geldnot wurde die Marketingabteilung erfinderisch, für die neue Saison suchte man Spielerinnen per Internetanzeige. »Wir haben keine Spielerdecke von 30-40 Spielerinnen, wie andere Mannschaften der Liga, da sind wir um jede neue, gute Spielerin dankbar«, erklärt Andrea Altmann, die für das Marketing des Vereins zuständig ist. Das oberste Ziel bleibt, da ist man in Jena realistisch, weiter der Klassenerhalt.

      Die meisten Spielerinnen kommen aus der erweiterten Region, viele von ihnen besuchen, oder besuchten das Sportgymnasium in Jena, mit dem der Verein eine enge Zusammenarbeit pflegt. Neben Marlyse Bernadett Ngo Ndoumbouk kamen drei Spielerinnen aus der eigenen Jugend neu in die Mannschaft von Trainerin Heidi Vater.

      Trotz Jugendarbeit und findiger Transfers aus einem bis jetzt übersehenen Kontinent wird es für den Universitätssportverein in Zukunft schwer sein, sich in der Bundesliga zu etablieren. Mit Bremen, Köln und Leverkusen drängen in der 2. Bundesliga drei Satellitenmannschaften nach oben, die finanziell abgesichert sind, beste Trainingsmöglichkeiten haben und aus einem Umfeld kommen, in dem man das Geschäft Profifußball bestens kennt.
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    • Gute Mischung in der Offensive

      "Nur der Klassenerhalt zählt." Trainerin Heidi Vater vom FF USV Jena wird nicht müde, das bei jeder Gelegenheit zu erwähnen.

      Zum Auftakt gab es einen 1:0-Erfolg beim SC Freiburg und eine mehr als unglückliche 1:2-Niederlage gegen den Deutschen Vizemeister Bayern München. Dabei war gerade in diesem Spiel mehr drin. Einzig die fragwürdigen Entscheidungen der Unparteiischen verhinderten wohl einen Punktgewinn. "Letztendlich haben wir das Spiel selbst verloren, ein Punkt war mindestens drin", sagt Vater.

      Mindestens so schwer wie die Niederlage wiegt dabei die Knieverletzung von Adjoa Bayor, die dem USV in der Hinrunde nicht mehr zur Verfügung stehen. Just bei dem umstrittenen Zweikampf, der zum Elfmeter und zum 0:2 für den FC Bayern führte, erlitt die Mittelfeldspielerin einen Innenbandriss im linken Knie. Ob auch das Kreuzband verletzt ist, konnte bisher am Jenaer Universitätsklinikum noch nicht eindeutig diagnostiziert werden.

      Bernd Lindrath als Co-Trainer

      In dieser Saison hat sich beim FF USV einiges verändert. Mit Bernd Lindrath steht Heidi Vater erstmals ein Co-Trainer zur Seite. Der neue Geschäftsführer Markus Etzel kümmert sich um professionelle Strukturen im Umfeld, und auch sonst versucht der Klub, im zweiten Bundesligajahr alles noch ein bisschen besser zu machen. "Wir sind weit entfernt vom Etat der großen Klubs aus Frankfurt, Potsdam oder Duisburg. Aber wir tun alles, um uns weiter in der Liga zu etablieren", sagt Vater. Trotzdem kamen mit Marlyse Bernadette Ngo Ddoumbouk (aus Kamerun) und Kathleen Radtke (von Zweitligist Lok Leipzig) nur zwei Verstärkungen. "Wir werden es zu unserem Vorteil nutzen, dass wir mit einer fast identischen Mannschaft auflaufen. Wir sind eingespielt", sagt Vater. Denn der Klub hat mit Steffi Scheitler (Karriereende) nur einen Abgang zu verkraften.

      Mit einem Etat von etwa 450 000 Euro geht der USV in die Spielzeit. Ganz gedeckt ist dieser aber noch nicht. Präsident Ralf Schmidt-Röh: "Eine Lücke im unteren fünfstelligen Bereich muss geschlossen werden." Das soll unter anderem durch mehr Zuschauer gelingen. Die Fußballerinnen hoffen im Schnitt auf bis zu 1000 Besucher pro Begegnung. "Das ist ein ehrgeiziges Ziel, aber die Mannschaft hätte sich diesen Zuspruch verdient", so Schmidt-Röh. Gegen den FC Bayern wurde 750 Besucher gezählt.

      Zwei Jahre vor der Weltmeisterschaft im eigenen Land würde Jena den neunten Tabellenplatz aus der Vorsaison gern bestätigen. An ein besserer Ergebnis denkt der Klub - zumindest offiziell - noch nicht. "Für uns ist es schon gut, dass die Gegner jetzt wissen, dass sie bei uns keine Punkte geschenkt bekommen. Im letzten Jahr waren wir immer Außenseiter. Das hat sich jetzt ein bisschen gewandelt", so Vater.

      Am Sonntag beim HSV

      Vor allem in der Offensive kann der FF USV mit den finanzkräftigeren Klubs mithalten. Die drei Import-Spielerinnen Carol Carioca (Brasilien), die nun leider verletzte Adjoa Bayor (Ghana) und Genoveva Anonma (Äquatorial-Guinea) haben sich in der Liga etabliert. Sabrina Schmutzler und Ivonne Hartmann, die Jena vor zwei Jahren ins Oberhaus schossen, spielen weiterhin eine wichtige Rolle. Hinzu kommt, dass Talente wie U19-Nationalspielerin Sylvia Arnold mehr Verantwortung übernehmen. "Die Mischung stimmt. Ich denke, dass wir eine gute Einheit sind", sagt Vater.

      Am Sonntag reist Jena zum Auswärtsspiel zum Hamburger SV, und will dort den zweiten Auswärtssieg feiern - damit der Klassenerhalt ganz schnell geschafft wird.
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    • Sa. 03.10. 14:00
      FCR 2001 Duisburg vs. Essen-Schönebeck 2 : 0

      So. 04.10. 11:00
      FC Bayern München vs. 1. FFC Turb. Potsdam 3 : 3
      SC Freiburg vs. 1. FFC Frankfurt 0 : 2
      Hamburger SV vs. FF USV Jena 1 : 3
      TeBe Berlin vs. VfL Wolfsburg 0 : 3

      So. 04.10. 14:00
      1. FC Saarbrücken vs. SC Bad Neuenahr 0 : 4



      1. (2.) FCR 2001 Duisburg 3 3 0 0 10 : 2 8 9
      2. (3.) 1. FFC Frankfurt 3 3 0 0 9 : 2 7 9
      3. (5.) SC 07 Bad Neuenahr 3 3 0 0 7 : 0 7 9
      4. (1.) 1. FFC Turbine Potsdam 3 2 1 0 11 : 3 8 7
      5. (4.) FC Bayern München 3 2 1 0 8 : 4 4 7
      6. (6.) FF USV Jena 3 2 0 1 5 : 3 2 6
      7. (8.) VfL Wolfsburg 3 1 0 2 5 : 4 1 3
      8. (7.) Hamburger SV 3 1 0 2 5 : 9 -4 3
      9. (9.) SG Essen-Schönebeck 3 0 0 3 2 : 8 -6 0
      10. (10.) Tennis Borussia Berlin (N) 3 0 0 3 1 : 9 -8 0
      11. (11.) SC Freiburg 3 0 0 3 0 : 8 -8 0
      12. (12.) 1. FC Saarbrücken (N) 3 0 0 3 0 : 11 -11 0
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    • Jenas Fussballfrauen triumphieren in Hamburg

      Bei regnerischem Wetter erwischten die Thüringerinnen einen Start nach Maß. Nach vier Minuten setzte sich Lisa Seiler auf links durch, ihren Querpass verwandelte Genoveva Anonma eiskalt zur Gästeführung.

      Danach versuchte der HSV, Jena unter Druck zu setzen. Nach einer knappen Viertelstunde Spielzeit strich ein gefährlicher HSV-Querpass im Jenaer Strafraum an Freund und Feind vorbei. Keeperin Jana Burmeister entschärfte einen Kopfball mit starker Parade (26.). Jena zeigte in einem ausgeglichenen Spiel einige gefährliche Konter, meist fehlte aber der entscheidende letzte Pass. In der 37. Minute klärte eine Hamburger Spielerin im Strafraum mit der Hand - der Elfmeterpfiff der ansonsten sehr guten Schiedsrichterin blieb aber aus.

      Jena ging vollkommen verdient nach einer starken Leistung als Sieger vom Platz und kann sich über einen sehr gelungenen Saisonstart freuen.

      Ihr Comeback nach einem halben Jahr Verletzungspause feierte die Brasilianerin Carol Carioca, die in der Schlussphase zu einem Kurzeinsatz kam.

      Trainerin Heidi Vater: "Wir sind mit dem Spiel sehr zufrieden, sowohl mit dem Spielverlauf als auch mit dem Auftreten der Mannschaft. Ich denke, wir haben spielerisch überzeugt und heute verdient gewonnen."
      Ich bin Fan einer bewegungsorientierten Verabredungskultur.

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    • Sich selbst beeindruckt

      Nein, hinterhertrauern dürfe man im Fußball nichts und niemandem. FF-USV-Angreiferin Sabrina Schmutzler will gar keine "Was wäre wenn -Diskussion aufkommen lassen. "Wir haben sechs Punkte und das ist eine ganz tolle Ausbeute , sagt sie. Das tragische erste Heimspiel gegen Bayern München, was die Jenaer auch aufgrund krasser Fehlentscheidungen verloren, ist raus aus den Köpfen. "Das haben wir in Hamburg gezeigt , sagt Schmutzler. Das 3:1 im hohen Norden hat beeindruckt. "Sogar uns selbst , sagt sie und lacht.

      Beim Blick auf die Tabelle der ersten Frauenbundesliga schmeckt deshalb der Geburtstags-Cappuccino gleich viel besser. Gestern nämlich wurde die flinke Stürmerin 25 Jahre alt. Stürmerin? "Naja, momentan spiele ich ja im Mittelfeld , sagt sie. Ganz vorn - im Epizentrum Jenaer Angriffswucht - hat sie derzeit keine Einsatzchancen. Sylvia Arnold und Genoveva Anonma sind eingespielt und erfolgreich. Für Sabrina Schmutzler ist es deswegen in Ordnung, etwas weiter hinten zu spielen. Vorerst. "Ich würde mich freuen, wenn ich bald wieder meine Stärken im Sturm unter Beweis stellen kann.

      Gegen Duisburg an diesem Sonntag aber werden wohl eher die Defensivkünste der Jenaerinnen gefragt sein. "Speziell Inka Grings ist eine Klasse für sich. Aber ich denke, dass sie bei unserer Kathleen Radtke gut aufgehoben ist , sagt Schmutzler. Man möchte an die letzten Leistungen anknüpfen, sich nicht verstecken. "Es wäre vermessen, zu sagen, dass Duisburg dann zu schlagen wäre. Aber ein Unentschieden könnte schon drin sein , sagt die 25-Jährige. Wenn sie mit ihrer Mannschaft kurz vor 11 Uhr auf den Rasen läuft, wird sie ihre neuen Fußballtreter das erste Mal tragen. "Die habe ich zum Geburtstag bekommen. Dass sie sich zusätzlich drei Punkte wünsche, sei ja selbstverständlich.

      Am Saisonziel Klassenerhalt will sie nicht rütteln - trotz der bisher so guten Punkteausbeute, die Hoffnung auf mehr macht. "So um Platz sechs herum würde am Ende passen , sagt Schmutzler. Eine Hängepartie wie im letzten Spieljahr, als man erst am vorletzten Spieltag den Ligaerhalt feiern konnte, will Schmutzler dieses Mal nicht wieder erleben müssen. "Den Druck will ich nicht nochmal haben. Da käme das große Klappern. Deshalb gelte es schon jetzt, viele Punkte zu sammeln - und ihnen nicht hinterhertrauern zu müssen.
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