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    • Im Hintergrund gibt es derweil neue Personalentscheidungen. Wie die TLZ erfuhr, soll Lutz Scherf nun von Präsident Peter Schreiber zum Schatzmeister berufen worden sein. Die restlichen Präsidiumsmitglieder wurden darüber lediglich informiert, sind aber nicht in die Entscheidungsfindung einbezogen worden, hieß es.

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      Das Loch von rund einer halben Million Euro im jetzigen Etat soll notfalls mit Krediten gestopft werden. "Das wäre eine Möglichkeit", erklärte Born den Fans, die von einem vorliegenden abgelehnten Rettungsplan einiger Sponsoren wissen wollen. Summen von bis zu 500 000 Euro machten immer wieder die Runde. "Das Konzept würde ich auch gern mal sehen", sagte Präsident Peter Schreiber in der aufgehitzten Atmosphäre.

      Auch hinter den Kulissen brodelt es. So bahnt sich ein Konflikt zwischen Born und Sportdirektor Heiko Weber an, nachdem sich der Paderborner offenbar in die sportlichen Belange von Weber einzumischen versucht. Dem wiederum sollen bereits Trainer-Angebote anderer Vereine vorliegen.
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    • Jenaer Präsidium bietet Rücktritt an



      Am Tag eins nach der Amtszeit von Peter Schreiber mussten sich die Gremien zunächst sortieren. Zuerst tagte das Präsidium unter Michael Meier, der kommissarisch die Leitung übernahm. Am Abend gaben die Mitglieder die Erklärung ab, bis zur Ernennung eines neuen Präsidenten die Geschäfte weiter zu führen. Zugleich bieten sie an, danach komplett zurückzutreten. Allerdings lassen sie sich eine Hintertür offen. Auf Wunsch des neuen Präsidenten seien sie weiterhin bereit, aktiv für das Wohl des Vereins zu wirken, teilten sie mit.

      Der Aufsichtsrat favorisiert aber offenbar eher die Variante, mit einer neuen Führungsmannschaft zusammenzuarbeiten. Es gebe eine totale Übereinstimmung hinsichtlich eines konsequenten Neuanfanges, teilte der stellvertretende Vorsitzende des Gremiums, Dr. Reinhardt Töpel, mit.

      Vor diesem Hintergrund begrüße der Aufsichtsrat auch die Entscheidung des Präsidiums, einem Neubeginn nicht im Wege zu stehen. "Wir halten die Entscheidung der verbliebenen Präsidiumsmitglieder, bei Berufung des neuen Präsidenten zurückzutreten, für richtig", sagte Töpel.

      Bei der Suche nach einem neuen Präsidenten seien bereits die ersten Gespräche geführt. "Wir werden diese in den nächsten Tagen fortsetzen, um schnellstmöglich ein Ergebnis zu erzielen", sagte Töpel, der Peter Schreiber für seine ehrenamtlich geleistete Arbeit dankte. Kandidat als Nachfolger ist neben Klaus Berka auch Aufsichtsratsmitglied Tom Hilliger.
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    • Presseprecher:

      Heutigen Medienberichten (Süddeutsche Zeitung) zu Folge gäbe es beim Oberligaspiel vom 24. Mai 2009 zwischen dem FC Carl Zeiss Jena II und dem ZFC Meuselwitz (Endstand 0:2) im Rahmen des aktuellen Wettskandals Verdachtsmomente einer Spielmanipulation.
      Der FC Carl Zeiss Jena hat außer besagtem Medienbericht bisher keinerlei staatsanwaltlichen Anfragen oder sonstige Anzeichen von Ermittlungen in diese Richtung erhalten.
      Da es also bisher weder eine offizielle Bestätigung beschriebener Verdachtsmomente noch detailliertere Informationen dazu gibt, kann der FC Carl Zeiss Jena diesbezüglich auch nicht fundiert Stellung beziehen.
      Sollten sich die Verdachtsmomente bzgl. einer Spielmanipulation erhärten, wird der FC Carl Zeiss Jena selbstverständlich alles in seinen Möglichkeiten stehende zur Aufklärung des Sachverhalts beitragen. Wir befinden uns im steten Kontakt mit dem DFB. Bisher liegen keine weiteren Erkenntnisse vor.
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    • Meyer oder Beyer
      In der Präsidentenfrage beim FC Carl Zeiss Jena ist nur klar, dass noch nichts klar ist
      Noch wäre es unklug, wenn das Gremium mit Namen an die Öffentlichkeit geht - es hat nämlich noch keine feste Zusage. Fest steht nur, dass Aufsichtsratschef Hartmut Beyer nach der Rückkehr aus seinem Urlaub viele Gespräche zu führen hat. Dabei verdichtet sich zunehmend, dass auch der ehemalige Chef des Jenaer Glaswerkes, Wolfgang Meyer (63), eine Option auf den Präsidentenstuhl ist. Er genießt großes Ansehen in Jena, ist Ehrenbürger der Stadt. Als Vorstand der Stiftung Technologie, Innovation und Forschung Thüringen verfügt er noch immer über gute Kontakte in die Wirtschaft. Da Meyer von allen Seiten anerkannt ist, könnte er womöglich auch die Reihen beim FC schließen. Als Option bleibt aber auch, dass sich Aufsichtsratschef Hartmut Beyer oder sein Stellvertreter Dr. Reinhardt Töpel vorübergehend auf den Präsidentenstuhl setzen. Ob überhaupt heute Abend weißer Rauch in Töpels Ferienhaus in Oberhof aufsteigt, bleibt ungewiss..
      Als 1920 das Land Thüringen mit der Landeshauptstadt Weimar gegründet wurde, wurden die preussischen Gebiete einschließlich Erfur* nicht mit einbezogen!
    • Quelle

      - Der FC Carl Zeiss Jena will bis Mitte Januar 2010 die Deckungslücke im Etat schließen. Die Liquidität des FC Carl Zeiss Jena konnte bis zum Jahresende sicher gestellt werden. Für den Zeitraum vom 1. Januar bis 30. Juni klafft jedoch ein Liquiditätsloch von 947.000 Euro.
      Einer der Bausteine zur Lösung des Liquiditätsproblems ist der angestrebte Verkauf der Rasenheizung im Ernst-Abbe-Sportfeld an die Stadt Jena, die der FC Carl Zeiss Jena finanziert hat und auch in dessen Eigentum ist. Beyer: "Der Jenaer Stadtrat wird am 16. Dezember über dieses Thema befinden. Daher wird das Präsidium des FCC den Stadtratsfraktionen zur aktuelle Situation des Vereins offen und transparent Rede und Antwort stehen sowie mögliche Lösungswege aufzeigen." <verein, gek.>

      - Beim Rückrundenauftakt in Wehen kann Trainer van Eck personell aus dem Vollen schöpfen und es sich beispielsweise leisten, den wiedergenesenen Jan-André Sievers zuhause zu lassen. Auch Melvin Holwijn wird noch nicht zum Kader gehören, betreibt derzeit Einzeltraining mit Ball. In der neuen Brita-Arena von Wiesbaden gibt der FCC erstmals seine Visitenkarte ab. <fc>

      - Berichten der Boulevardpresse zufolge trägt sich die Vereinsspitze aus finanziellen Gründen mit dem Gedanken, Leistungsträger wie Carsten Nulle zur Winterpause abzugeben. Zwei Trage vor dem Wehen-Match äußerte sich der Mannschaftskapitän selbst zu diesen Meldungen: "Wir tun als Mannschaft gut daran, wenn jeder einfach mal den Mund hält und sich auf seine Aufgaben konzentriert. Das Andere müssen jene erklären, die das kommuniziert haben". Daran anknüpfend berichtet Trainer René van Eck: "Ich habe meinen Spielern gesagt, keiner soll sich verunsichern lassen, nur weil etwas in der Zeitung steht. Niemand muss gehen, der nicht weg will."
      Von offizieller Seite bestätigt ist bislang nur, dass aller Wahrscheinlichkeit nach kein Geld für Neuverpflichtungen in der Winterpause vorhanden sein wird. <fc>

      - Noch vor Weihnachten wird der FC Carl Zeiss die Hallensaison 2009/2010 eröffnen. In der Erdgas-Arena von Riesa nimmt eine Jenaer Mannschaft am Super Regio-Cup teil. Beginn ist am 20. Dezember um 11 Uhr. Später folgen noch Turniere in Halle (5.1.) ud Erfurt (8.1.). Ein Freundschaftsspiel gegen Union Berlin am 9. Januar um 14 Uhr im EAS lätet die Testspiel-Reihe ein. Trainingsbeginn wird am 4.1. ein. <fc>

      - Nach dem Präsidiumschef sind nun auch die übrigen Vorstandsmitglieder vom Aufsichtsrat einstimmig abgesegnet worden. Im Einzelnen handelt es sich um: Rechtsanwalt Holger Grümmer (45) als Vizepräsident, Steuerberater Lutz Scherf (38) als Schatzmeister, Dipl. Sportlehrer Stefan Treitl (37) für sportliche Belange sowie Geschäftsführer Michael Born (42). Eventuell wird noch ein Verantwortlicher für alle Fragen rund um den Fan-Bereich hinzukommen. <fc>

      - Auch wenn es sich lediglich um einen Sekundeneinsatz handelte - mit André Schmidt wirkte in Stuttgart der 25. Spieler dieser Saison in der ersten Mannschaft mit. <fc>
      Spielerstatistik
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    • - Zu den unten aufgeführten Präsidiumsmitgliedern gesellt sich noch der 44jährige Tasso Carl als Bindeglied zu Supporters Club und übriger Fangemeinde. <fc>

      - Wie bereits gemeldet gehen Salvatore Amirante und der FC Carl Zeiss Jena künftig getrennte Wege. Beide Seiten einigten sich auf eine Vertragsauflösung zum 31.12.2009.
      Der Stürmer hatte gegen das unangekündigte Einbehalten eines Großteils seines Gehalts als Strafe für eine Rote Karte aufbegehrt und war von Ex-Präsident Schreiber daraufhin entlassen worden. Amirante und sein Berater drohten, rechtlich dagegen vorzugehen. Präsi-Nachfolger Beyer korrigierte den Fehler seines Vorgängers zwar umgehend und machte somit eine gütliche Einigung möglich, doch spielen wollte der Italiener nicht mehr für den FCC. Er hatte in acht Punktspielen dieser Saison fünfmal getroffen. <fc>

      - Das wegen Unbespielbarkeit des Platzes abgesagte Heimspiel gegen Sandhausen wird am 23. Januar, 14 Uhr nachgeholt. <fc>

      - Mit einem dritten Rang ist der FC Carl Zeiss in die Hallenturniere gestartet. Beim Super-Regio-Cup in Riesa gab es als Einstand einen 1:0-Sieg gegen Erfurt. Nach einer 4:5-Niederlage gegen Halle spielte das von Torsten Ziegner angeführte Team im Halbfinale gegen Magdeburg und verlor dort gegen den späteren Turniersieger mit 1:5, bevor im Spiel um Platz drei gegen den Halleschen FC mit 6:5 die Revanche gelang. <fc>

      - Noch vor ihrem offiziellen Beginn im Januar hat die Aktion Virtuelles Stadion großen Anklang gefunden. Während der ersten drei Tage wurden von Fans bereits 1300 Tickets gekauft, was dem finanziell gebeutelten Verein eine Einnahme von 20.000 Euro beschert. <fc>

      - Nach der Teilnahme in Riesa folgen noch Hallenturniere in Halle (5.1.) und Erfurt (8.1.). Trainingsbeginn wird bereits am 4. Januar ein. Ein Freundschaftsspiel gegen Union Berlin am 9.1. um 14 Uhr im EAS lätet die Testspiel-Reihe ein. <fc>

      - Auf der Jenaer Stadtratssitzung wurde beschlossen, dass die Rasenheizung im Ernst-Abbe-Sportfeld vom FC Carl Zeiss Jena an die Kommunale Immobilien Jena (KIJ) für 350.000 Euro verkauft und somit an den Stadioneigentümer übertragen wird. <verein>

      - Die angespannte wirtschaftliche Situation des FC Carl Zeiss Jena stellt den Club bei deren Bewältigung vor eine große Herausforderung. Bis zum 15. Januar muss der FCC im Rahmen der Lizenzierung umfassende Auflagen des DFB erfüllen.
      Zu der veröffentlichten Liquiditätslücke von 947.000 Euro äußerte sich Hartmut Beyer, Vereinspräsident des FC Carl Zeiss Jena: "Es wurde in den letzten Monaten und auch auf der Mitgliederversammlung sehr deutlich kommuniziert, dass die GmbH durch Fehler in den Planungen zu Saisonbeginn inklusive des noch fehlenden Trikotsponsors eine Liquiditätslücke von einer Dreiviertelmillion Euro aufweist. Die Planung wurde komplett überarbeitet und steht für den 30.06.2010 auf einer schwarzen Null. Dazu bedarf es jedoch der Schließung der Liquiditätslücke von 947.000 Euro."
      Beyer weiter: "Natürlich ist die Situation ernst. Das wird und kann niemand beschönigen. Aber wir sind angetreten, um diese zu lösen. Allein wird dies der FCC nicht schaffen können. Wir müssen diese Aufgabe als ein gemeinschaftliches Projekt angehen. Dazu zählen natürlich der Verein mit seinen Mitarbeitern und Spielern, unsere treuen und hoffentlich auch neuen Sponsoren, die Fans und nicht zuletzt auch die Mannschaft, die uns mit sportlichem Erfolg den Rücken für die anstehenden Aufgaben freihalten kann."
      Gleichzeitig bittet der FC Carl Zeiss Jena um Verständnis, dass zu den aktuellen Ständen der Verhandlungen mit der Stadt und Sponsoren keine Wasserstandsmeldungen abgegeben werden. Beyer: "Hier sollte man aus Fehlern der Vergangenheit lernen und nicht fahrlässig laufende Gespräche gefährden."
      Der FC Carl Zeiss Jena ist optimistisch, die angespannte finanzielle Situation zu entkrampfen und hat konkrete Vorstellungen über das Sanierungskonzept. So soll der Verkauf der Rasenheizung an die Stadt Jena einen Erlös von 350.000 Euro bringen, während eine Darlehens- und Tilgungsaussetzung 100.000 Euro einsparen soll. Die Vermarktung des Trikots und weitere Aktionen sollen 150.000 Euro für den Club erlösen. Des Weiteren hat sich der FC Carl Zeiss Jena vorgenommen, über Neusponsoren 200.000 Euro zu erwirtschaften und weitere 100.000 Euro durch Sparmaßnahmen zu erzielen. Schlussendlich wird eine Bürgschaft über 200.000 Euro angestrebt.
      Hartmut Beyer: "Wir sind zuversichtlich, dass es uns gelingt, durch gemeinsame Aktionen und Aktivitäten diese Ziele zu erreichen und den Verein bis Januar 2010 wieder auf gesunde Füße zu stellen. Des Weiteren sind wir optimistisch, dass es bis zum Saisonende erst gar nicht zur Inanspruchnahme der Bürgschaft kommen wird." <verein>

      - Nach dem Präsidiumschef sind nun auch die übrigen Vorstandsmitglieder vom Aufsichtsrat einstimmig abgesegnet worden. Im Einzelnen handelt es sich um: Rechtsanwalt Holger Grümmer (45) als Vizepräsident, Steuerberater Lutz Scherf (38) als Schatzmeister, Dipl. Sportlehrer Stefan Treitl (37) für sportliche Belange sowie Geschäftsführer Michael Born (42). Eventuell wird noch ein Verantwortlicher für alle Fragen rund um den Fan-Bereich hinzukommen. <fc>

      Quelle
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    • -Ohne Verletzungsprobleme geht der FCC auch in das Spiel gegen Braunschweig. Durch die Rückkehr des in Dortmund gelbgesperrten Sträßer ergeben sich für Trainer van Eck sogar noch mehr Variationsmöglichkeiten in der Defensive. Ralf Schmidt, seit den Trainingseinheiten auf Kunstrasen immer mal wieder mit Knieproblemen, lässt derzeit zwar das eine oder andere Training aus, sollte aber auch gegen Braunschweig spielen können. iBislang sind 3500 Karten für dieses Match im Vorverkauf abgesetzt worden. <fc>

      -Nach Sträßers Gelbsperre können jetzt nur noch zwei Akteure, Torwart Nulle und Stürmer Orlando, von sich behaupten, in jedem der bisherigen Punktspiele auf dem Platz gestanden zu haben. Mit nun zehn Saisontreffern ist Orlando der siebtbeste Schütze der Liga. <fc>


      -Geschäftsführer Michael Born war am 18. März im Online-Fantalk zu Gast. Diesen gibt es auf fcc-supporters.de zum Nachlesen.

      -Mehr als 5000 Fans, Freunde und Unterstützer des FC Carl Zeiss Jena haben sich bisher im "virtuellen Stadion" unter der Internetadresse im-paradies-ist-noch-platz.de durch den Kauf von Tickets ihren ganz persönlichen Platz im Paradies gesichert. Und es sollen noch mehr werden. <verein>
      Weiter auf fc-carlzeiss-jena.de
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    • Personelle Entscheidungen beim FC Carl Zeiss Jena

      Michael Born, seit dem 15. Oktober 2009 Geschäftsführer der FC Carl Zeiss Jena Fußball Spielbetriebs GmbH, wird den Verein verlassen. Aufsichtsrat und Präsidium des FC Carl Zeiss Jena beschlossen einstimmig, das Anstellungsverhältnis Michael Borns über das Ende der Probezeit hinaus nicht zu verlängern. Über die Neubesetzung des Geschäftsführers wird zeitnah entschieden werden. Bis zur Entscheidung dieser Personalie wird Vereinspräsident Hartmut Beyer dieses Amt bekleiden.

      Des Weiteren gibt der FC Carl Zeiss Jena bekannt, dass Heiko Weber, Sportlicher Leiter des FC Carl Zeiss Jena, den Verein zum 1. Juli 2010 verlassen wird. Damit entsprechen die Gremien dem Wunsch Heiko Webers, ab Sommer bei einem anderen Verein wieder als Trainer arbeiten zu wollen.

      Die Position des Sportlichen Leiters ab dem 1. Juli 2010 wird ebenfalls zeitnah besetzt
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    • Die sportlichen Planungen für die nächste Spielzeit sollen nun vorerst Präsidiumsmitglied Stefan Treitl, Scout Eberhard Vogel und Trainer René van Eck übernehmen. :nuke:

      mdr.de
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    • Der Zeitpunkt ist ja vor dem Derby ja sehr günstig gewählt :rolleyes:
      Das mit Weber kann ich ja noch nachvollziehen. Aber warum Born gehen muss , ist mir Schleierhaft, er hat immerhin paar Monate umsonst gearbeitet und hat auch sicherlich einen maßgeeblichen Anteil an der Etatschließung, da muss wohl im Hindergrund was passiert sein, dass wir aber nicht so schnell erfahren werden. :rolleyes:
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    • Herr Beyer hatte wohl Befindlichkeiten ihm gegenüber.
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    • paradies schrieb:

      Herr Beyer hatte wohl Befindlichkeiten ihm gegenüber.


      Hat Herr Beyer denn nicht bei seinem Amtantritt erklärt, das man persönliche Differenzen ausklammern sollte und sich um die Sache FC CARL ZEISS JENA konzentrieren solle. :amkopfkratz: Herr Born hat die "Sache FC Carl Zeiss Jena" in meinen Augen gut gemacht.
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