Unser Sportfeld wird endlich umgebaut! 2018 geht es los! Ja!

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    • - Für die kommende Partie am Sonntag gegen die "Kleinen" des FC Bayern München sind bis auf die langzeitverletzten Spieler alle Mann an Bord. Die letzte Partie in Sandhausen mit dem unglücklichen Elfmeter in der letzten Minute wurde per Videobild ausgewertet, damit derartige Fehler in Zukunft vermieden werden können. Der zur Pressekonferenz eingeladene Spieler Quido Lanzaat freut sich bereits auf die kommende Partie: "Wir freuen uns auf die Bayern, denn das sind die Talente der Bayern und wir wollen am Sonntag die bessere Mannschaft sein." <vg>

      - Das für den sportlichen Bereich zuständige Präsidiumsmitglied Thomas Vogel ist zurückgetreten. Vorausgegangen sein soll ein interner Machtkampf, in dessen Folge Präsident Peter Schreiber beim Aufsichtsrat die Vertrauensfrage gestellt hatte, dort aber einstimmig Rückendeckung bekam. Das Saisondefizit soll derzeit bei 1,2 Millionen Euro liegen. <fc>

      - Freundschaftsspiel in Gleichamberg: FC Carl Zeiss Jena gegen 1. FC Nürnberg II 0:3. Mit Ausnahem von Hähnge und eine Halbzeit lang Sievers kamen nur Reservespieler aus dem Kader der ersten Mannschaft plus einige Akteure aus der Zweiten zum Einsatz. Mit Marko Martinovic testete Trainer van Eck einen A-Junioren vom MSV Duisburg. <fc>

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    • Fußball 3. Liga Wirbel um Erfurter Testspieler Riesenwirbel um Testspieler Assani Lu- kimya-Mulongoti: Der Kongolese hatte sich bei Drittligist FC Rot-Weiß Erfurt vorgestellt und dabei einen hervorragenden Eindruck hinterlassen. Manager Stephan Beutel schwärmte von dem antrittsschnellen defensiven Mittelfeldspieler. In der kommenden Woche sollte der 23-Jährige einen Vertrag unterschreiben. Dann verabschiedete sich der 23-Jährige wegen eines Todesfalles, um einen Tag später bei Rivale FC Carl Zeiss Jena aufzutauchen. RWE nimmt mittlerweile von einer Verpflichtung Abstand und Jena dürfte keinen finanziellen Spielraum mehr haben."
      (mdr-text)
      Als 1920 das Land Thüringen mit der Landeshauptstadt Weimar gegründet wurde, wurden die preussischen Gebiete einschließlich Erfur* nicht mit einbezogen!
    • - Nur noch wenige Tage bis zum Thüringenderby und die Spannung steigert sich an jedem Tag. Jens Truckenbrodt freut sich bereits auf das besondere Duell und sprach in der PK: "Wir haben im Vergleich zu Erfurt einen guten Saisonstart hingelegt und sind alle gut drauf. Am Wochenende kann es daher nur einen Sieger geben und das sind wir. Wir müssen von Beginn an unser Spiel durchziehen und dann wird auch alles gut werden."
      Ob Jenas Neuzugang Assani Lukimya spielen wird, ließ Trainer van Eck am heutigen Tag noch offen. "Es sind noch einige Tage bis Sonntag und daher kann auch noch einiges passieren. Wer am Sonntag auflaufen wird, kann ich zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht sagen.", so die Worte des Jenaer Trainers.<vg>

      - Die Jenaer Nahverkehrsgesellschaft mbH weist darauf hin, dass die Eintrittskarten für das Heimspiel des FC Carl Zeiss Jena gegen den FC Rot-Weiß Erfurt am Sonntag, 23. August 2009 um 14:00 Uhr wieder als Fahrausweis genutzt werden können. Die Eintrittskarte gilt zwei Stunden vor und zwei Stunden nach dem Spiel als Fahrschein. Außerhalb dieser Zeitspanne sind normale Fahrscheine zu lösen.
      Aufgrund der Schließung des Eingangs auf der „Saaleseite“ für Jenaer Fans ist der Einsatz der Straßenbahnen und damit die Zuführung bzw. die Abfuhr der Fußballfans wie im Vorjahr ausschließlich über die Haltestelle Sportforum möglich.
      Wegen der erhöhten Zuschauerzahl werden zusätzlich zu den normalen Linienfahrten wieder Sonderstraßenbahnen zum Einsatz kommen.<verein>

      - Mit dem 23-jährigen Assani Lukimya hat der FC Carl Zeiss Jena eine weitere Alternative für seinen Defensivverbund verpflichtet.
      Der 1,89 m große Lukimya wechselt ablösefrei vom FC Hansa Rostock an die Saale, wo er einen Vertrag bis Sommer 2010 erhält.
      Finanziert wird der im Kongo geborene Deutsche über ein Jenaer Unternehmen. Uli Köhler, Leiter des Matratzenoutlets „Schlummer-Wolke 7“ in Jena: „Der FC Carl Zeiss Jena spielt derzeit einen erfolgreichen Fußball. Und ich wünsche mir – genauso wie die zahlreichen Fans – dass dies auch so bleibt. Dazu gehört auch eine entsprechende Personaldecke. Da der FCC momentan kein Budget für weitere Spielerverpflichtungen hat, haben wir uns entschlossen, mit unserem Unternehmen den Wunsch von Trainerteam und Sportlicher Leitung Lukimya zu verpflichten, möglich zu machen.“<verein>

      - Als am 13. Juni 2009 der Martinrodaer Schiedsrichter und Vereinskamerad Marcus Walter nicht zum Spiel erschien, beschlich einige Sportfreunde bereits ein ungutes Gefühl, denn auf Marcus war immer Verlass“, berichtet Tino Melchert vom FSV Martinroda.
      Wenig später wurde die denkbar schlimmste Vorstellung zur tragischen Gewissheit: Marcus Walter verlor bei einem Motorradunfall unverschuldet sein Leben. Erst vor wenigen Monaten heiratete Marcus Walter seine langjährige Freundin, mit der er seit diesem Jahr ein gemeinsames Töchterchen hatte.
      Tino Melchert: „Der FSV Martinroda hat sich daraufhin auf Grund dieses Schicksalsschlages gemeinsam mit dem Thüringer Fußballverband bemüht, zur finanziellen Unterstützung der Familie einen Gegner für ein Benefizspiel zu finden. Wir sind glücklich, dass wir mit dem FC Carl Zeiss Jena die Top-Mannschaft Thüringens für dieses Benefizspiel gewinnen konnten“.
      Anstoß der Partie, deren Erlöse aus den Eintrittsgeldern komplett der Familie Walter zu Gute kommen, ist Dienstag, der 18. August 2009 um 18 Uhr im „Sportpark Martinroda“.<verein>

      - Salvatore Amirante hat sich nach erster Diagnose vom Sonnabend eine Bänderdehnung im Sprunggelenk zugezogen. Am Montag sollte dies eingehend untersucht werden, Ergebnisse konnten uns vom Verein noch nicht mitgeteilt werden.

      - "Im Paradies ist noch Platz" - mit diesem Slogan wirbt der FC Carl Zeiss Jena für seine Kampagne "Jena im Herzen", die einen wichtigen Baustein in der Schließung der aktuellen Etatlücke von 700.000,00 Euro darstellt.
      Geschäftsführer Andreas Trautmann: "Ansatz ist natürlich das Aufmerksammachen auf unsere Probleme aber eben auch auf das, was diesen Verein ausmacht und gut ist. Dieser Verein bringt alles mit, um als Partner für Unternehmen interessant zu sein. Die Basis stimmt in Jena - und aktuell auch der sportliche Erfolg." <verein>

      - Amadeus Wallschläger, der unter Trainer René van Eck zuletzt keine Berücksichtigung mehr in der Stammelf fand, verlässt den FC Carl Zeiss Jena.
      Der FC Carl Zeiss Jena und der 23-jährige Defensivmann, dessen Vertrag noch bis Sommer 2010 lief, trennten sich im beiderseitigen Einvernehmen.
      Sportdirektor Heiko Weber: „Amadeus hat sich hier absolut korrekt verhalten und der Aufhebung seines Vertrages zu fairen Bedingungen zugestimmt. Für seine sportliche Zukunft wünschen wir Amadeus alles Gute.“ <verein>
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    • - Verletzungssorgen in der Abwehr plagen René van Eck vor dem Punktspiel in Osnabrück. Mit Marco Riemer hat sich ein weiterer Spieler aus der Viererkette krank gemeldet. Eine MRT-Aufnahme vom Donnerstag soll zeigen, ob Riemers Rückenschmerzen von der Bandscheibe herrühren und eine längere Pause nach sich ziehen. Denis Osadchenko, der als möglicher Ersatz in Frage gekommen wäre, hatte am vergangenen Samstag beim Spiel der zweiten Mannschaft die Ampelkarte gesehen und ist deswegen auch für die Erste gesperrt. Da auch Quido Lanzaat erst langsam wieder ins Training einsteigt, gilt es als wahrscheinlich, dass Rückkehrer Ralf Schmidt gegen den VfL nach innen auf eine zentrale Abwehrposition rückt. Gegenüber der Zurücknahme eines Mittelfeldakteurs hätte dies den Vorteil, die Defensivabteilung nur auf einer Position verändern zu müssen. <fc>

      - Wie der DFB-Kontrollausschuss den FC Carl Zeiss Jena informierte, wird Salvatore Amirante, der in der 58. Spielminute im Thüringenderby gegen den FC Rot-Weiß Erfurt von Schiedsrichter Christian Leicher die Rote Karte sah, „wegen einer Tätlichkeit in einem leichteren Fall“ gegen den Erfurter Spieler Malura für vier Meisterschaftsspiele der 3. Liga gesperrt.<verein>

      - Neun Festnahmen, ein paar Anzeigen, fünf Verletzte und ein Böller während des Spiels - gemessen an Bilanzen vergangener Jahre ging es diesmal rund um das Thüringenderby glimpflich vonstatten. Die im Spielbericht verlinkte Choreo der Südkurve vorm Anpfiff gehörte zu den gelungensten der letzten Jahre. Dabei kamen zwei Fackeln zum Einsatz, deren Rauch vom Spielfeld wegzog. Dass der Schiri dennoch Anstoß daran nahm, ließ noch vor Anpfiff die Qualität seines Gesamtauftritts erahnen. Carsten Sträßer äußerte nach dem Match gegenüber Journalisten: "Der Schiri hat sich von unserer schlechten Leistung anstecken lassen." <fc>

      - Die beiden Neuzugänge Assani Lukimya und Melvin Holwijn (s.u.) gaben gegen Erfurt gleich ihr Debüt und sind die Jenaer Spieler Nummer 16 und 17, die in dieser Saison zum Einsatz kamen. <fc>
      Spielerstatistik

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    • Die Mitte August vorgestellte Kampagne, mit der der FC Carl Zeiss Jena durch Trikot- und Bandenwerbung sowie einen speziellen Internetauftritt überregional auf sich und die Stadt Jena aufmerksam machte, wird in Kürze neuen Schwung erfahren.

      FCC-Marketing-Leiter Lars Völlger über die erste Etappe: „Wir freuen uns über Hunderte Fans und Jenaer Bürger, die durch Ihren ganz persönlichen Eintrag auf der Homepage jena-im-herzen.de ihre Verbundenheit zum Club und der Stadt Jena zum Ausdruck brachten. Zehntausende haben bereits durch den Besuch der Hompage ihr Interesse an der Kampagne und damit ihre indirekte Unterstützung bekundet. Das erste Ziel, die Botschaft „Jena im Herzen – Im Paradies ist noch Platz“ bekannt zu machen, haben wir erreicht. Nun geht es darum, alle Unterstützer vom Jenenser, Jenaer über den Fan bis zum Trikotsponsor mit gezielten Produkten anzusprechen.“

      Nach dem Aufmerksam- und Neugierigmachen der Öffentlichkeit, Fans und potenzieller Partner stehen nun also die nächsten Schritte im Rahmen der Kampagne an.

      So dürfen sich alle, die „Jena im Herzen“ tragen ab der Kalenderwoche 38 über den Neustart der Internetseite jena-im-herzen.de freuen, die dann mit vielfältigen Angeboten für Jedermann, die direkt und online buchbar sein werden, aufwarten wird.

      Lars Völlger: „Es wird verschiedene Kategorien geben. Von einer individuellen „Jena-im Herzen“ – Fankollektion über spezielle Angebote zu Vereinsmitgliedschaften, Spenden, Unterstützerpaketen für Förderer und Kleinstsponsoren, online buchbaren Marketingmaßnahmen sowie Ticket-Sondereditionen werden wir ein breites Spektrum anbieten, in dem sich wirklich jeder wieder findet.“

      Im dritten Schritt plant der FC Carl Zeiss Jena eine „Pixelseite“, die es auch dem kleinen Geldbeutel ermöglichen wird, sich an der Kampagne zu beteiligen. Auf die Teilnehmer warten attraktive Preise und „unbezahlbare Gelegenheiten“. Lars Völlger: „Wir wollen Schritt für Schritt versuchen, mit neuen Ideen zu überraschen. Wir sehen die Kampagne nicht als kurzfristige Maßnahme sondern als festen Bestandteil unserer Philosophie.“

      Mehr in Kürze....
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    • - Bei Melvin Holwijn wurden Mitte voriger Woche derart schlechte Blutwerte diagnostiziert, dass er ins Krankenhaus musste. Vertreter des Vereins haben ihn mittlerweile in der Klinik besucht, über Holwijns Gesundheitszustand gibt es aber noch immer keine Erkenntnisse, da noch weitere Untersuchungen erfolgen müssen. <fc>

      - Als reine Erfidung hat René van Eck Meldungen bezeichnet, wonach Nulle und Orlando nach Disziplinverstößen (s.a.u.) auf Bewährung spielen, obendrein das Kapitänsamt des Torhüters in Frage gestellt ist.
      Carsten Nulle hat sich gegenüber Medienvertretern wie folgt zu der Sache geäußert: "Es war ein Fehler, der da passiert ist. Der Trainer hat sehr deutlich und ausführlich unter vier Augen mit mir darüber geredet. Das ist alles was es dazu zu sagen gibt. Ich weiß, was der Trainer von mir erwartet und umgekehrt ist das auch der Fall." <fc>

      - Vom Deutschen Fußball Bund erhielt der FC Carl Zeiss die erfreuliche Information, dass es keine Bestrafung für den Böller und die Bengalos beim Thüringenderby geben wird. Unter Berücksichtigung der Brisanz des Spiels und dessen Ausgang erkennt der Verband an, dass sich der Jenaer Verein insgesamt auf einem guten Weg befindet und sieht diese positive Tendenz als entscheidend für die Beurteilung der Ereignisse. Gleichwohl wird das Verhalten der Fans natürlich auch in Zukunft beobachtet werden. <fc>

      - Die Verbands-Veröffentlichung weiterer, feinabgestimmter Spieltermine beschränkt sich dieses Mal auf einen Spieltag: Der FCC tritt in Braunschweig am Sonntag, 20. September, 14 Uhr an. Die Mitgliederversammlung des FC Carl Zeiss Jena e.V. findet einen Tag vorher statt, die Einladungen werden in diesen Tagen verschickt. <fc>
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    • - Ziemlich angefressen zeigten sich Trainer und Sportdirektor nach dem Remis gegen Burghausen. Während René van Eck einfach nur seine Unzufriedenheit äußerte, ohne Gründe zu benennen, beschwerte sich Heiko Weber vor TV-Kameras: "Wir geben uns da große Mühe. Und am Ende sind es Spieler, die treten uns in den Hintern." Mit der Reduzierung von Freizeit und Geld werde man dem begegnen, kündigte Weber an.
      Dass nicht etwa nach einem peinlichen Auftritt der Spieler wie gegen Erfurt, sondern nach einem soliden Spiel wie gegen Burghausen die Keule herausgeholt wird, überraschte viele. Weber präzisierte tags darauf seine Anklage, er habe nicht die aktuellen, sondern die gesperrten Spieler gemeint - diese würden den Verein nicht voranbringen, obwohl sie das Format dazu hätten. Weil Ziegner und Amirante (der am nächsten Wochenende wieder dabei sein kann) aber auch nicht erst seit vergangener Woche gesperrt sind, bleiben nach den Frustaussagen der beiden Verantwortlichen noch immer Fragezeichen. <fc>

      - Der FC Carl Zeiss Jena wird ab sofort Dank der neuen Partnerschaft zu POM LOXYMEDJena das Trainings- und Regenerationsangebot für seine Spieler mit dem künstlichen Höhentraining um eine innovative Form bereichern und erweitern können.
      Und das Beste daran - die Leistungen für den FC Carl Zeiss Jena erbringt POM LOXYMED als Sachleistungen im Rahmen der Kampagne "Jena im Herzen - im Paradies ist noch Platz". Benno Bartsch, Geschäftsführer der POM LOXYMED Jena GmbH: "Die Kampagne finden wir gut - gerade als Jenaer Unternehmen. Darüber hinaus ist es eine Konstellation, die für beide Seiten sinnvoll ist. Der FCC kann als Spektrumserweiterung unsere modernen Einrichtungen nutzen, und wir haben die Möglichkeit, durch die Partnerschaft mit dem FCC auf unseren Leistungsumfang aufmerksam zu machen." <verein>

      - Gute Neuigkeiten über Melvin Holwijn. Der Holländer ist aus dem Krankenhaus entlassen worden, hat ohne Probleme mittrainiert und kam gegen Burghausen bereits wieder zu einem Kurzeinsatz. Sehr schlechte Blutwerte hatten eine Schädigung des Herzmuskels oder der Nieren befürchten lassen - beides konnte ärztlicherseits mittlerweile ausgeschlossen werden. Holwijns Blutwerte sollen nun weiter beobachtet werden, davon abhängig stünden noch mehr Untersuchungen an. <fc>
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    • das ist noch nicht offiziell :nein:
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    • Michael Born neuer Geschäftsführer

      Michael Born ist ab dem 16. Oktober neuer Geschäftsführer der FC Carl Zeiss Jena Fußball Spielbetriebs GmbH und löst somit Pressesprecher Andreas Trautmann (35) ab, der nach der Trennung des FC Carl Zeiss Jena von Carsten Linke seit dem 1. Juli die Funktion des Geschäftsführers interimistisch inne hatte.

      Dies wurde auf der gestern Abend statt gefundenen Aufsichtsratssitzung beschlossen, in der das Gremium dem Vorschlag des Vereinspräsidiums einstimmig folgte.

      Born studierte an der Sporthochschule in Köln mit den Schwerpunkten Sportrecht und Sportverwaltung, bevor er 1994 Mitarbeiter im Sportamt Paderborn wurde. 1996 übernahm Born die Leitung der Geschäftsstelle des TuS Paderborn-Neuhaus (Vorgänger des SC Paderborn) und bekleidete seit 1998 beim SC Paderborn die Funktion des Geschäftsführers für die Bereiche Finanzen, Verwaltung und Marketing zu denen später noch die Verantwortung für den Bereich Sport hinzukam. Born, der über zwölf Jahre beim SC Paderborn tätig war, gelang mit den Ostwestfalen zweimal der Aufstieg in die 2. Bundesliga.

      Born: „Dort wieder anzuklopfen, sollte auch das Ziel des FCC sein. Zunächst aber liegen die Schwerpunkte darauf, die wirtschaftliche Situation schnellstmöglich positiv zu gestalten, und damit eine wichtige Basis für sportlichen Erfolg zu legen. Dazu möchte ich mit meinen Ideen, Vorstellungen und Kontakten gemeinsam mit den Mitarbeitern im Verein meinen Beitrag leisten.“

      Der im Sauerland geborene Michael Born ist 42 Jahre alt, verheiratet und Vater dreier Kinder.
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    • - Salvatore Amirante ist vom FC Carl Zeiss fristlos gekündigt worden. Laut Pressemeldung waren grobe Unsportlichkeiten des 25jährigen gegenüber Mit- und Gegenspielern sowie Offiziellen des Vereins der Anlass für eine Aussprache am Folgetag, in welcher der Italiener sein Fehlverhalten nicht einsah. Daher erfolgte die sofortige Kündigung. Amirante, mit fünf Toren zweitbester Schütze im bisherigen Saisonverlauf aber auch schon mit einer Roten Karte wegen Tätlichkeit belangt, ist nach dem eben begnadigten Ziegner (s.u.), Nulle und Orlando schon der vierte Spieler, bei dem Disziplinlosigkeiten vom Verein geahndet werden. <fc>

      - Vom Oberlandesgericht abgewiesen wurde die Klage des Kinowelt-Ablegers Sportwelt gegen den FC Carl Zeiss, in der es um die Rechtmäßigkeit des Jenaer Rechterückkaufs während der Insolvenz von Sportwelt ging. Da keine Revision zugelassen wurde, hat Dr. Michael Kölmel seinen Prozess endgültig verloren und der FCC besitzt Rechtsklarheit. <fc>

      - Anlässlich der Einweihung einer rekonstruierten Sportanlage weilte der FCC zum Freundschaftsspiel in Weida und gewann beim gastgebenden FC Thüringen mit 13:0. Benyamina und Hähnge trafen je viermal und damit am häufigsten. Im Gegensatz zum Vortag in Meuselwitz ließ Trainer van Eck mit zwei Stürmern spielen. <fc>

      - Torsten Ziegner gehört wieder zum Kader der ersten Mannschaft. Der Mittelfeld-Routinier war wegen Disziplinlosigkeit vorübergehend in die zweite Mannschaft versetzt worden. <fc>

      - Quido Lanzaat ist für sein mit Rot geahndetes Foul in Offenbach für drei Punktspiele gesperrt worden. <fc>

      - Auf der Internetseite jena-im-herzen.de und im FCC Fan-Shop sind ab sofort die Merchandising-Kollektion "Jena im Herzen" sowie weitere Angebote erhältlich. <fc>

      - Jan-André Sievers muss sich mit Leistenproblemen einer Operation unterziehen, die für Mitte Oktober angesetzt ist. <fc>

      Quelle
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    • „Für Fußball war ich zu schnell!“

      jenanews.de sprach mit Michael Born über seine Ziele und welche Möglichkeiten er mit seiner Tätigkeit beim FC Carl Zeiss Jena sieht.

      jenanews.de: Herzlich willkommen in Jena! Was motiviert Sie, als Geschäftsführer bei einem Verein, der sich sportlich wie wirtschaftlich in einer angespannten Lage befindet, eine verantwortliche Position zu übernehmen?
      Michael Born: Man sollte die aktuelle Lage sicherlich nicht kleinreden, aber das Potential zu Höherem ist unstrittig vorhanden. Jena wird in der Öffentlichkeit positiv wahrgenommen. Es gibt im Umfeld große Unternehmen, hier kann man einiges bewegen. Ich sehe das als Herausforderung, die ich gerne annehme.

      jenanews.de: Konkret?
      Michael Born: Es herrscht ein knallharter Wettbewerb in der 3. Liga. Den können wir als Traditionsverein nur bestehen, wenn wir zwischen den Fans, Mitgliedern und Sponsoren Geschlossenheit herstellen.

      jenanews.de: Man könnte sich aber auch einen Start in einem angenehmeren Umfeld wünschen...
      Michael Born: Ich gehe das optimistisch an. Zunächst habe ich mich intensiv mit den Fakten beschäftigt. Es gibt nichts zu beschönigen, aber wir sprechen von einer Deckungslücke von rund 500.000 Euro. Das ist keine Seltenheit im Fußball, en ich als überschaubaren Schuldenberg betrachte.

      jenanews.de: Wie soll die Deckungslücke geschlossen werden?
      Michael Born: Zunächst brauchen wir eine Bestandsaufnahme, daraus ableitend werden wir einen Marschplan entwickeln und das sollten wir schnell über die Bühne bringen. Wir müssen potentielle Partner von unserer Leistungsfähigkeit überzeugen. Attraktive Freundschaftsspiele wären aus meiner Sicht dafür eine Lösung. Die Aktion „Jena im Herzen“ halte ich für ebenso geeignet. Wir müssen die Leute auf das Ziel einschwören, wer Jena im Herzen trägt, muss hinter dem Verein stehen.

      jenanews.de: Und wenn es nicht gelingt, die Deckungslücke zu schließen?
      Michael Born: Ein bisschen Zeit haben wir ja noch...

      jenanews.de: Eines Ihrer Ziele formulierten Sie mit der Rückkehr des FC Cal Zeiss Jena in die 2. Bundesliga.
      Michael Born: Ja, aber das ist ein langfristiges Ziel. Es kann ja nicht zur Normalität werden, dass dieser Verein jedes Jahr in der 3. Liga gegen den Abstieg spielt. Zunächst aber müssen wir die Finanzen in Ordnung bringen.

      jenanews.de: Gutes Stichwort: Wer bezahlt Ihr Gehalt angesichts leerer Kassen?
      Michael Born: Ich bin nicht Mutter Theresa, aber ich habe dem Verein angeboten, bis zum 31. Januar 2010 unentgeltlich zu arbeiten. Ich bin sicher, hier einiges bewegen zu können und möchte mit meiner Arbeit überzeugen.

      jenanews.de: In Paderborn haben Sie auch einiges bewegt...
      Michael Born: ...und da war die finanzielle Situation auch nicht einfach. Aber wir haben den Verein in den letzten zwölf Jahren wirtschaftlich auf gesunde Füße gestellt. Wir haben ein modernes Stadion gebaut und ich sehe in den vor mir liegenden Aufgaben beim FC Carl Zeiss Jena eine Herausforderung, die wir im Team meistern können. Ich freue mich über das mir hier entgegen gebrachte Vertrauen.

      jenanews.de: Braucht Jena in der jetzigen Situation ein neues Stadion?
      Michael Born: Es ist immer sinnvoll, ein modernes Stadion zu besitzen. Dieses Projekt ist im Moment nachrangig, aber mit Sicherheit nicht gestorben.

      jenanews.de: Welche Affinität haben Sie zum Fußball?
      Michael Born: Als Stürmer habe ich es bis in die Oberliga geschafft. Ein Angebot der Sportfreunde Siegen habe ich dann aber zugunsten meines Studiums (Sportrecht/Sportverwaltung) ausgeschlagen. An der Sportschule Köln habe ich den Trainerschein (B-Lizenz) erworben. Und ich hatte ein Probetraining bei Borussia Dortmund absolviert, aber ich war wohl zu schnell für Fußball..
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    • paradies schrieb:


      jenanews.de: Gutes Stichwort: Wer bezahlt Ihr Gehalt angesichts leerer Kassen?
      Michael Born: Ich bin nicht Mutter Theresa, aber ich habe dem Verein angeboten, bis zum 31. Januar 2010 unentgeltlich zu arbeiten. Ich bin sicher, hier einiges bewegen zu können und möchte mit meiner Arbeit überzeugen.


      wollts nur noch mal hervorheben ;) :nuke:
      UNAUFSTEIGBAR!
    • hier ein kleines Video mit dem Neuen
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    • Unterdessen will der Club überregional nach einem Trikotsponsor suchen. Das Angebot des Jenaer Unternehmens Aplan war der FC-Führung zu niedrig dotiert. Sie ging nicht darauf ein.

      otz
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      • Vorschau Jena - Dresden. Wie immer gegen die Dresdner Dynamos werden umfangreiche Sicherheitsmaßnahmen erforderlich sein, die auf der offiziellen Vereinsseite des FCC abrufbar sind. Quido Lanzaat kehrt nach drei Spielen Sperre ins Aufgebot zurück, auch Tim Kay Petersen wird wieder dabei sein. Orlando absolviert nach seiner Schulterverletzung zwar noch ein Reha-Programm, kann aber spielen. Hähnge, Holzner, Holwijn und Riemer sind hingegen weiterhin verletzt. Während des Vorverkaufs zu dieser Partie sind bereits 9000 Karten abgesetzt worden. An den Tageskassen wird es ab 10 Uhr noch Resttickets geben.
      • Beim Regensburg-Spiel gab es unterschiedliche Angaben zum Schützen des Ausgleichstores in der letzten Spielminute. Ein Eigentor von Mayombo stand ebenso im Raum wie ein Last-Minute-Treffer des mit nach vorn geeilten Jahn-Torhüters Sattelmaier. Schlussendlich einigten sich die Medien auf Würll, der den von Mayombo unglücklich verlängerten Freistoßball noch ganz leicht mit den Haaren berührt haben soll. <fc>
      • Nur gut viertausend Zuschauer in Regensburg drückten den Besucherschnitt bei FCC-Gastspielen auf 7129 pro Spiel, der dadurch wieder unter den in Heimspielen erzielten Durchschnitt rutschte. <fc> Zuschauerstatistik
      • Leichte Entwarnung konnte die medizinische Abteilung bei den Verletzungen von Carsten Sträßer und Orlando geben. Statt der befürchteten Fraktur handelt es sich bei Sträßer lediglich um eine starke Fußprellung. Orlando, der sich in Unterhaching zweimal den linken Arm ausgekugelt hatte, muss zunächst nicht operiert werden sondern wird konservativ behandelt.
      • Marco Künzel, der ein paar Tage zum Probetraining in Jena weilte, wird aus wirtschaftlichen Gründen nicht verpflichtet. Laut Aussage von Geschäftsführer Born soll stattdessen den jungen Stürmern aus den eigenen Reihen das Vertrauen geschenkt werden.
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