La Grande deuxieme - U-21 Mannschaft

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    • 07.08.2009
      FC Erzgebirge Aue II 1. FC Lokomotive Leipzig :

      08.08.2009
      FC Carl Zeiss Jena II RasenBallsport Leipzig 1:1


      09.08.2009
      VfB 09 Pößneck SV Schott Jena 1:1
      VfB Germania Halberstadt VfB Auerbach 1906 2:1
      FC Sachsen Leipzig FSV Budissa Bautzen 0:1
      FC Rot-Weiß Erfurt II SG Dynamo Dresden II 2:1
      VfL Halle 96 1. FC Gera 03 2:2
      FSV Zwickau SC Borea Dresden 2:0
      Ich bin Fan einer bewegungsorientierten Verabredungskultur.

      UNANTASTBAR, UNVERRÜCKBAR, NICHT VERHANDELBAR! SÜDKURVE BLEIBT!

      DUCHATELET CASSE-TOI!
    • Die erste Seite der morgigen Sport-LVZ ließt sich eher wie eine Kriegsberichterstattung. Herzlich willkommen in der Oberliga 2009/2010. Das Chaos hat begonnen.


      „Chemie-Ultras“ beschmieren RB-Bus

      Leipzig. Die Anfeindungen gegen den neuen Verein Rasenballsport Leipzig haben jetzt auch den Bezirksfußball erreicht. Am Rande des Pokalspiels zwischen den zweiten Mannschaften des SV Naunhof und RB Leipzig (2:4) ist während der Partie auf dem Parkplatz der Mannschaftsbus der Gäste beschmiert worden. „Auf der Frontscheibe fanden wir eine unfreundliche Parole gegen uns“, berichtete Rasenball-Trainer Olaf Brosius. Zugleich hatten die Täter auf der Stoßstange des RBL-Fahrzeugs ihre „Adresse“ hinterlassen. „Ultras Chemie“ war da zu lesen, was den Verdacht nahe legt, dass die Täter aus dem Umfeld der vor gut einem Jahr gegründeten BSG Chemie Leipzig kommen.
      Zugleich weilte auf dem Sportplatz in der Naunhofer Clade eine kleine Gruppe Besucher, die ein Spruchband gegen die Gäste anbrachten. Ob eine Verbindung zwischen diesen Zuschauern und den Tätern besteht, war gestern allerdings noch offen. F. M.

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      Aus dem Spielbericht des FC Sachsen

      In der Nacht zu gestern parkte gegen 2.30 Uhr ein Auto am Kunze-Sportpark, vielleicht mit ähnlichen Absichten wie bei der Unkraut-Ex-Attacke in Aue. Doch das von THW-Scheinwerfen taghell erleuchtete und zudem bewachte Stadion schreckte offenbar ab. Die ungebetenen Gäste fuhren wieder, hinterließen nur ein paar Papierschnipsel vor einem Kassenhäuschen. Blau-gelbe.


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      „Fans“ gehen RB-Profis an die Wäsche
      Skandalöse Umstände begleiten 1:1 der Rasenballer in Jena / Ungeduschte Flucht im Mannschaftsbus


      Das dünne 1:1 der Rasenballer in Jena – von skandalösen Begleitumstände brutal an den Rand gegrätscht! Nach dem Abpfiff ging es ungeduscht in den Bus, mit Blaulicht weg vom Ort der Schande. Kapitän Ingo Hertzsch zum Ausflug an die Kernberge: „Traurig. Ich frage mich, wer den Fußball kaputt macht. Wir, der böse Kommerzverein, oder diese Fans?“
      Vor dem Spiel war der Mannschaftsbus mit Flaschen beworfen worden, mussten die Ordnungshüter anrücken. Während des Spiels, das unverantwortlicher Weise auf einem Nebenplatz stieg, gab es Handgreiflichkeiten (!) von Jena-„Fans“ gegen Leipziger Spieler. Hertzsch und Co. wurden bespuckt, es flogen Bierbecher. Eingebettet wurde die abstoßende Nummer durch Gesänge, die sich vornehmlich mit dem unnatürlichen Tod der Roten Bullen („Wir erschießen euch“) beschäftigten. Andreas Sadlo, Präsident von RB Leipzig, hatte das Chaos kommen sehen, wird sich schriftlich an den Nordostdeutschen Fußball-Verband wenden (siehe drei Fragen).
      Irrwitzig: Die 25 lammfrommen Bullen-Fans wurden in einen Gitterzaun gepfercht, während die Ultras von Carl-Zeiss auf der Außenlinie standen, Hass und Abgründe ausleben durften. „So etwas habe ich noch nicht nie erlebt“, sagte Trainer Tino Vogel, „wieso lässt man uns nicht ins Stadion?“
      Dass beispielsweise Michael Lerchl in der ersten Halbzeit völlig neben den Schuhen wandelte, hatte auch damit zu tun, dass er auf Rechtsaußen in Griff- und Spuckweite der „Fans“ war. Vogel: „Wie soll man sich auf sein Spiel konzentrieren?“ Der Trainer, der auf die angeschlagenen Daniel Rosin und Patrick Bick verzichten musste, war dennoch weit davon entfernt, seiner Mannschaft Absolution zu erteilen. „Wir haben nicht gut gespielt, waren zu weit weg von den Leuten, da ist noch viel Luft nach oben.“ Dass unbedingt noch ein Torjäger her muss, zeigte die Partie überdeutlich. In seiner Verzweiflung schickte Vogel den etatmäßigen Mittelfeldspieler Robert Scannewin ins Sturmzentrum. Vogel erklärte die ungewöhnliche und segensreiche Maßnahme mit Scannewins Körpersprache und Robustheit.
      Wahrscheinlich hätte der Kick einen entspannteren Verlauf genommen, wenn Christian Reimann und Christian Streit frühe Chancen genutzt hätten. Der erste Schuss der laufstarken Gastgeber landete dann am Schienbein von RB-Routinier Thomas Kläsener und von dort im Tor. Sven Neuhaus hatte keine Chance. Dass Ullmanns 1:0 aus der fünften Minute bis kurz vor dem Abpfiff Bestand hatte, lag am überragenden Jenaer Keeper Siewkes und am Unvermögen der Bullen. Jochen Höfler und Michael Lerchl hatten das 1:1 auf dem Fuß, der eingewechselte Scannewin rettete schließlich das 1:1 (88.). Mit dem Schlusspfiff fingerte Jenas-Torhüter noch einen Christian-Mittenzwei-Fallrückzieher von der Linie.
      Danach ging’s im Schweins-Galopp und müffelnd in den Bus. Zustände wie im ganz alten Rom. Guido Schäfer

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      Standpunkt von Guido Schäfer

      „Hasserfüllte leben sich ungeniert aus

      Presse, Funk und Fernsehen haben das hochspannende und polarisierende Projekt Bundesliga von RB Leipzig bis in den letzten Winkel der Fußball-Nation, bis ins letzte Wohnzimmer transportiert. Liegt das schöne Jena in einem neuen Tal der Ahnungslosen? Wie sonst ist zu erklären, dass der FC Carl Zeiss den brisanten ersten Punktspielauftritt der Roten Bullen auf einem Nebenplatz stattfinden lässt und einlädt zur fröhlichen Bullenjagd?
      Dass die Profis in Spuck- und Griffweite von Gewalttätigen kicken müssen, ist ein Skandal. Dass die paar Hanseln an Sicherheitskräften die Übergriffe in keiner Weise ahnden und die Täter im Block belassen, ist unfassbar. Dass das Bewerfen des Mannschaftsbusses keinerlei Konsequenzen nach sich zieht, erschließt sich dem normalen Menschenverstand nicht. Und was haben Ekel erregende Gesänge über Mord und Totschlag mit dem Recht auf Meinungsfreiheit zu tun? Gar nichts. Ein Problem in deutschen Fußball-Landen ist, dass Hass erfüllte „Fans“ ihre Abgründe ungeniert ausleben dürfen. Wann werden diesen Kreaturen Grenzen aufgezeigt?


      UNBEUGSAM & UNVERKÄUFLICH

      Souvent blessé, jamais vaincu
    • EL PADRE schrieb:

      Ohne diese Nebeneffekte wäre sicher kein Remis rausgesprungen.
      @ Para, was ist mit Euch los, Ihr seit doch immer die Gutmenschen (?) ;D ;D ;D
      Behauptet wer?

      Auf jeden Fall leistet die Presse wieder ganze Arbeit :rotate:
      Auf pro7 schreiben sie schon "Ultimate Fighting in Jena"... ;D
      Sininen - Keltainen - Valkoinen

    • EL PADRE schrieb:

      Ohne diese Nebeneffekte wäre sicher kein Remis rausgesprungen.
      @ Para, was ist mit Euch los, Ihr seit doch immer die Gutmenschen (?) ;D ;D ;D




      Sind wir ja auch, die Presse lügt wie gedruckt und RB gibts überhaupt nicht, um was gehts noch mal??? :D


      Dieses Fussballkonstrukt wird sich nach max. 4 Wochen selber sagen, hej in Jena wars bis jetzt am schönsten....
      Ich bin Fan einer bewegungsorientierten Verabredungskultur.

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    • Jenaer Unverständnis

      Jena. (tlz/mu) Das Oberliga-Spiel zwischen Jena II und RB Leipzig hat ein öffentliches Nachspiel. Die Sachsen monierten, dass die Partie auf einem "Nebenplatz" ohne Zäune stattgefunden, man so Ausschreitungen in Kauf genommen habe. Gestern reagierte der FC Carl Zeiss Jena.

      "Das Amateurstadion im Ernst-Abbe-Sportfeld ist der vom NOFV abgenommene Spielort unserer zweiten Mannschaft und kein Nebenplatz", sagt Geschäftsführer Andreas Trautmann. Es entspräche nicht der Philosophie des Jenaer Vereins, so Trautmann weiter, bei "einem Fünftliga-Spiel die Zuschauer hinter Gittern zu verbannen". So habe man gerade im Ernst-Abbe-Stadion die Zäune der Gegengeraden abgebaut - für brisante Drittliga-Duelle wie gegen Erfurt gelte das auch. "Eine Errichtung von Zäunen im Amateurstadion käme einer Kapitulation gleich."

      Andreas Trautmann versteht die Leipziger Aufregung nicht. "Sie wollen als normale Mannschaft wahrgenommen werden, also gibt es auch für sie nur normale Oberliga-Bedingungen." Den Ausspruch von RB-Trainer Tino Vogel zur schnellen Abreise aus Jena ("Wir dürfen nicht duschen!") nimmt Trautmann nur kopfschüttelnd zur Kenntnis: "Das stammt wohl aus dem Reich der Fabeln. Fakt ist, dass sie weg wollten. Sie wollten ja nicht einmal die obilgatorische Pressekonferenz durchführen", so Trautmann. Angebliche Handgreiflichkeiten gegen Leipziger Spieler wollte Trautmann nicht ausschließen, selbst gesehen habe er die aber nicht.
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    • paradies schrieb:

      EL PADRE schrieb:

      Ohne diese Nebeneffekte wäre sicher kein Remis rausgesprungen.
      @ Para, was ist mit Euch los, Ihr seit doch immer die Gutmenschen (?) ;D ;D ;D




      Sind wir ja auch, die Presse lügt wie gedruckt und RB gibts überhaupt nicht, um was gehts noch mal??? :D


      Dieses Fussballkonstrukt wird sich nach max. 4 Wochen selber sagen, hej in Jena wars bis jetzt am schönsten....


      Wenn Ihr schlaft, vielleicht. :D Ihr habt genau solche Assis in Euren Reihen, wie fast jeder Verein, Bloß das Eure Hordas einer der größten Kindergärten ist.

    • EL PADRE schrieb:


      ... , Bloß das Eure Hordas einer der größten Kindergärten ist.


      mittlerweile wurden sie schon "Eingeschult" ;)

      Am kommenden Sonntag gastiert die Zweite in Bautzen
      Als 1920 das Land Thüringen mit der Landeshauptstadt Weimar gegründet wurde, wurden die preussischen Gebiete einschließlich Erfur* nicht mit einbezogen!
    • Bin ich eigentlich der einzige der diese ganze "Aktion" der Horda für völlig unverständlich und bescheuert hält?

      Abneigung gegen RBL ist in Ordnung, aber Bus bewerfen (obs die Horda war oder nicht ist mir erstmal wurscht), Spieler bespucken und bewerfen hat in meinen Augen aber gar nichts mit Sport zu tun. Schön das der Verein dafür wieder in die Tasche greifen darf. :vogelzeigen:

      Rechtfertigungen á la "die werden schon noch merken dass das bei uns noch harmlos war", "ist doch nur Red Bull" und ähnliches sind unterste Schublade. :shock2:

      Und jetzt...steinigt mich :muede:
    • das rotzen finde ich nicht in ordnung...bewerfen und antatschen auch nicht...kostet den verein ja auch noch was -,-

      bierdusche...nuja...muss nicht sein aber von wasser hopfen malz ist noch keiner gestorben...zumindest nicht auf diesem wege...

      PS: wer postet im OF unter dem synonym "HA-Infostand ?
      UNAUFSTEIGBAR!
    • Sa 15.08. 14:00
      SC Borea Dresden - Germania Halberstadt 2:4 (0:2)

      Sa 15.08. 15:00
      1. FC Lokomotive Leipzig - Rot-Weiß Erfurt II 1:1 (1:1)

      So 16.08. 13:30
      RasenBallsport Leipzig - FSV Zwickau 4:0 (3:0)

      So 16.08. 14:00
      1. FC Gera 03 - VfB Pößneck 1:2 (1:0)

      SV Schott Jena - FC Erzgebirge Aue II 0:4 (0:0)


      Dynamo Dresden II -Sachsen Leipzig 2:2 (1:1)


      Budissa Bautzen -FC Carl Zeiss Jena II 1:2 (1:1)


      VfB Auerbach - VfL Halle 96 3:1 (1:0)


      1 Germania Halberstadt 2 2 0 0 6:3 3 6

      2 RasenBallsport Leipzig 2 1 1 0 5:1 4 4

      3 Rot-Weiß Erfurt II 2 1 1 0 3:2 1 4

      FC Carl Zeiss Jena II 2 1 1 0 3:2 1 4

      VfB Pößneck 2 1 1 0 3:2 1 4

      6 FC Erzgebirge Aue II 1 1 0 0 4:0 4 3

      7 VfB Auerbach 2 1 0 1 4:3 1 3

      8 Budissa Bautzen 2 1 0 1 2:2 0 3

      9 FSV Zwickau 2 1 0 1 2:4 -2 3

      10 1. FC Lokomotive Leipzig 1 0 1 0 1:1 0 1

      11 Dynamo Dresden II (N) 2 0 1 1 3:4 -1 1

      1. FC Gera 03 2 0 1 1 3:4 -1 1

      13 Sachsen Leipzig (A) 2 0 1 1 2:3 -1 1

      14 VfL Halle 96 (N) 2 0 1 1 3:5 -2 1

      15 SV Schott Jena (N) 2 0 1 1 1:5 -4 1

      16 SC Borea Dresden 2 0 0 2 2:6 -4 0
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    • Eine Favoritenrolle nimmt da eigentlich nur Oberligist FC Carl Zeiss II ein, der bereits am Sonnabend 14 Uhr im Ernst-Abbe-Sportfeld den letztjährigen Meister der sächsischen Landesliga und Neuling SG Dynamo Dresden II empfängt. Mit vier Punkten durch das 1:1-Heimremis gegen RasenBallsport Leipzig und den 2:1-Auswärtssieg gegen den FSV Budissa Bautzen haben sich die Schützlinge von Zeiss-Teamchef Michael Junker eine gute Ausgangsposition verschafft, empfangen Dresden II als Dritter mit 4 Punkten und 3:2 Toren. Doch der Aufsteiger aus der Elbestadt schlug sich zum Saisonauftakt wacker: Knappe 1:2-Niederlage beim FC Rot-Weiß Erfurt II, dann zu Hause ein 2:2 gegen den FC Sachsen Leipzig, da sollte man die jungen Dynamos nicht auf die leichte Schulter nehmen. Jena II hat Philipp Röppnack wieder zur Verfügung und vielleicht auch wieder Routinier Christian Hauser nach Knieverletzung. otz.de
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    • Sa 22.08. 14:00
      FC Carl Zeiss Jena II - Dynamo Dresden II 3:1 (1:0)
      VfB Pößneck- VfB Auerbach 2:0 (1:0)
      SC Borea Dresden - RasenBallsport Leipzig 1:2 (0:0)
      FSV Zwickau - Budissa Bautzen 1:1 (0:1)

      So 23.08. 14:00
      Germania Halberstadt -VfL Halle 96 4:0 (2:0)
      Sachsen Leipzig - 1. FC Lokomotive Leipzig 0:0 (0:0)
      Rot-Weiß Erfurt II -SV Schott Jena 0:0 (0:0)
      FC Erzgebirge Aue II - 1. FC Gera 03 2:0 (0:0)


      1 Germania Halberstadt 3 3 0 0 10:3 7 9

      2 RB Leipzig 3 2 1 0 7:2 5 7

      3 FC Carl Zeiss Jena II 3 2 1 0 6:3 3 7

      4 VfB Pößneck 3 2 1 0 5:2 3 7

      5 FC Erzgebirge Aue II 2 2 0 0 6:0 6 6

      6 Rot-Weiß Erfurt II 3 1 2 0 3:2 1 5

      7 Budissa Bautzen 3 1 1 1 3:3 0 4

      8 FSV Zwickau 3 1 1 1 3:5 -2 4

      9 VfB Auerbach 3 1 0 2 4:5 -1 3

      10 1. FC Lokomotive Leipzig 2 0 2 0 1:1 0 2

      11 Sachsen Leipzig (A) 3 0 2 1 2:3 -1 2

      12 SV Schott Jena (N) 3 0 2 1 1:5 -4 2

      13 Dynamo Dresden II (N) 3 0 1 2 4:7 -3 1

      14 1. FC Gera 03 3 0 1 2 3:6 -3 1

      15 VfL Halle 96 (N) 3 0 1 2 3:9 -6 1

      16 SC Borea Dresden 3 0 0 3 3:8 -5 0
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    • 1. FC Lok siegt mit etwas Glück

      4. Spieltag

      Der 1. FC Lok Leipzig hat sein Heimspiel gegen Carl Zeiss Jena II mit 1:0 gewonnen. Allerdings sind zwei der drei geholten Punkte mehr oder weniger dem Glück zuzuschreiben. Schließlich vergab Jena sogar einen Elfmeter.


      Zwei verschiedene Hälften

      Die erste Halbzeit war nicht sehr ansehnlich. Jena wirkte technisch besser und dominierte. Gute Chancen gab es dennoch kaum. Von den Gastgebern war lange nichts zu sehen. Erst nach Heusels Chance (30.) lief es für die Leipziger besser. Nach der Pause gewann die Partie endlich an Fahrt. Beide Teams griffen engagierter an. Schreiber (51./Lok), Frick (52./Jena/Konter) und Mayombo (57./Jena/ aus 12 m) scheiterten. Es ging auf und ab - schließlich war Lok erfolgreich: Heusel ließ auf der rechten Seite Häring alt aussehen und flankte zu Schreiber ein, der zum 1:0 vollendete.

      Jena gab danach alles und zwang Lok zu einer Abwehrschlacht. Und in der 70. Minute hätte nach einem Foul von Starke an Mayombo der Ausgleich fallen müssen. Aber Ullmann setzte den fälligen Elfmeter nur an den Pfosten. :look: Lok verlegte sich aufs Kontern. Haufe wäre beinahe auch ein Treffer gelungen, doch Jenas Keeper Siefkes war auf dem Posten (85.). In der Schlussminute war dann noch einmal Ullmann gefragt, der Thüringer blieb nach Fricks Flanke aber glücklos und grätschte am Ball vorbei.
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    • Fr 28.08. 19:00
      Budissa Bautzen - SC Borea Dresden 2:0 (1:0)

      Sa 29.08. 15:00
      1. FC Lokomotive Leipzig - FC Carl Zeiss Jena II 1:0 (0:0)

      So 30.08. 13:30
      Dynamo Dresden II - FSV Zwickau 1:1 (0:0)
      RasenBallsport Leipzig - Germania Halberstadt 2:1 (1:0)

      So 30.08. 14:00
      1. FC Gera 03 - Rot-Weiß Erfurt II 2:3 (2:0)
      SV Schott Jena - Sachsen Leipzig 1:1 (1:0)
      VfL Halle 96 - VfB Pößneck 3:0 (2:0)
      VfB Auerbach - FC Erzgebirge Aue II 4:1 (2:0)


      1 RB Leipzig 4 3 1 0 9:3 6 10
      2Germania Halberstadt 4 3 0 1 11:5 6 9
      3 Rot-Weiß Erfurt II 4 2 2 0 6:4 2 8
      4 FC Carl Zeiss Jena II 4 2 1 1 6:4 2 7
      5 Budissa Bautzen 4 2 1 1 5:3 2 7
      6 VfB Pößneck 4 2 1 1 5:5 0 7
      7 FC Erzgebirge Aue II 3 2 0 1 7:4 3 6
      8 VfB Auerbach 4 2 0 2 8:6 2 6
      9 1. FC Lok Leipzig 3 1 2 0 2:1 1 5
      10 FSV Zwickau 4 1 2 1 4:6 -2 5
      11 VfL Halle 96 (N) 4 1 1 2 6:9 -3 4
      12 Sachsen Leipzig (A) 4 0 3 1 3:4 -1 3
      13 SV Schott Jena (N) 4 0 3 1 2:6 -4 3
      14 Dynamo Dresden II (N) 4 0 2 2 5:8 -3 2
      15 1. FC Gera 03 4 0 1 3 5:9 -4 1
      16 SC Borea Dresden 4 0 0 4 3:10 -7 0
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    • Zeiss II kontra Schott ein Knüller

      Nach über einem Jahrzehnt wieder dieses Oberliga-Stadtderby

      Am Samstag erfolgt um 14 Uhr der Anpfiff zum Drittliga-Spiel FC Carl Zeiss I gegen Wacker Burghausen. Am Tag darauf, ebenfalls ab 14 Uhr, steht das Ernst-Abbe-Sportfeld dann im Zeichen des Ortsderbys FC Carl Zeiss Jena II gegen den Neuling SV Schott Jena um Oberligapunkte.

      Es ist über ein Jahrzehnt her, dass es diese Begegnung in der Oberliga gab. Ein Dreigestirn vertrat die Region Jena damals in dieser Spielklasse, denn auch der SV 1910 Kahla mischte da für zwei Spieljahre in dieser Klasse mit. Die Begegnung FC Carl Zeiss II gegen die damals noch als Jenaer Glaswerker auftretenden Schottianer gab es damals nur in den Spieljahren 1997/98 und 1998/99. Danach stieg Zeiss II ab, die Glaswerker aber konnten sich für ein weiteres Jahr über die Oberliga-Zugehörigkeit freuen. Dann stiegen auch sie ab.

      Was die vier Spiele zwischen Zeiss II und Glaswerk von damals betrifft, so sah die Bilanz für die Klub-Zweite nicht gut aus: Sie gewannen zwar den ersten Vergleich auf dem Platz des heutigen Uni-Sportzentrums glatt 4:0, verloren aber das Rückspiel im Stadion 0:1 und beide Spiele in der Saison 1998/99 dann jeweils 1:2.

      Am Sonntag sind die Karten neu gemischt, da wollen die favorisierten Gastgeber - das ist diesmal der FC Carl Zeiss - die Bilanz aufbessern. Betrachtet man die Personalsituation in beiden Lagern, dann ist dieser Optimismus nicht unbegründet. "Ich habe alle Mann an Bord, auch wieder die bisher verletzten Philipp Röppnack und Richard Kolitsch sowie nach Gelb-Rot-Sperre auch Denis Osadchenko", sagt Teamchef Michael Junker.

      Doch er warnt: "Als Augenzeuge des 1:1 der Schottianer gegen Sachsen Leipzig habe ich unseren Gegner vom Sonntag mit toller Moral erlebt. In Unterzahl von zehn bzw. dann sogar neun Spielern erkämpfte man sich verdient einen Punkt."

      Schott-Coach Wolfgang Schakau sieht seine noch sieglose, aber mit drei Remis und nur einer Niederlage achtbar gestartete Mannschaft natürlich auch in der Außenseiterrolle. "Ich habe Stefan Bloß und Thomas Wolter wegen Gelb-Rot vom Spiel gegen Leipzig nicht zur Verfügung. Dennoch werden wir vor sicher größerer Zuschauerzahl übermorgen alles tun, um ein achtbares Ergebnis zu erreichen", so Schakau, der sich sicher ist, dass sich seine Männer gerade im Derby nicht verstecken werden.
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