Unser Kaderfred - Alles zu unseren glorreichen Spielern

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    • Hufnagel bleibt eine weitere Saison beim Glubb

      Sollte er sich noch nicht wie erwartet entwickeln haben, wird es sicher das beste sein, wenn er noch ein weiteres Jahr in der Zweiten Liga spielen kann. In der Hinrunde war er ja wieder einmal verletzt, konnte also nicht groß auftrumpfen, vielleicht kann er jetzt mal ein Jahr lang durchziehen. Fand ihn in den ersten Spielen bei uns richtig stark, da hat er mit viel Witz und ohne Furcht frech aufgespielt. Wenn er sich jetzt noch taktisch gut einreihen kann, könnte er es auch wieder in den Kader für die erste Liga schaffen.
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    • Lienhart kommt aus Madrid

      Sicher eine absolute Verstärkung, allerdings wird auch er nicht auf Dauer bei uns kicken, sollte er denn wirklich das können, was alle bisher prophezeien. Wird also wohl ähnlich laufen wie bei Kempf, was ich in der Innenverteidigung nicht so gut finde. Dennoch freue ich mich natürlich über diese Verpflichtung.
      Evolution wird mit R geschrieben.
    • Kapustka kommt zum SportClub

      Nach einer Woche voller Ziehen und Zerren kommt er also doch zu uns. Wirkt an sich wie ein richtig starker Transfer, der Junge scheint technisch äußerst beschlagen zu sein, außerdem sogar schneller als Grifo. Wenn er sich in das System Streichs gut integriert, könnte er uns viel Spaß machen.

      Gleichzeitig wechselt Nielsen nach Düsseldorf

      Nach vielen Verletzungen vielleicht das beste für alle Beteiligten. Konnte bei uns nie so ganz zeigen, dass er sich durchsetzen kann.
      Evolution wird mit R geschrieben.
    • Freut mich, dass Kapustka kommt, ohne jemals ein Spiel von ihm gesehen zu haben. Könnte der nächste Top Transfer werden (in ein bis zwei Jahren, wenn wir ihn für das dreifache verkaufen |-) )


      Nielsen hätte ich gerne mal dauerhaft fit bei uns erlebt. In seinen Kurzeinsätzen fand ich immer dass er gute Ansätze gezeigt hat.
    • Gekommen sind jetzt also Kapustka, Lienhart und Terrazzino, sowie als Rückkehrer Kath und Kleindienst. Ansonsten wurden bei Stenzel und Niederlechner die Optionen gezogen. Verlassen haben uns hauptsächlich Philipp, Grifo und Torrejon.

      Kann man an sich wenig gegen sagen, bin kein Verfechter von Pseudotransfers, nur um das danach dürstende Volk zu befriedigen. Mittlerweile ist es schwer, für angemessenes Geld brauchbare Spieler zu bekommen. Mit Lienhart hat man einen sehr talentierten Spieler gefunden, der sich gleich gut eingefunden hat und größtenteils ruhige Spiele absolviert hat. Kapustka scheint auch wahnsinnig Talent zu besitzen, braucht allerdings noch seine Zeit. Wird hoffentlich nicht Putsilo 2. Terrazzino halte ich eher für einen Schönwetterkicker, lasse mich aber gerne von ihm überzeugen.

      Aufgrund der Aufrüstung vieler anderer Vereine wird es mit unserem Kader unfassbar schwer, die Klasse zu halten. Allerdings habe ich das Vertrauen in Streich und sein Team, dass sie das Maximum rauskitzeln können. Sollte uns das Verletzungspech fern bleiben, kann es also klappen.
      Evolution wird mit R geschrieben.
    • Ich hatte stark gehofft, dass man Koch noch aus Lautern loseisen kann. Das wäre ein verdammt talentierte Reihe an Innenverteidigern gewesen und vor allem eine Absicherung gegen die wahrscheinlich im nächsten Jahr anstehenden Abgänge von Kempf und Söyüncü.
      Die Verteidigung ist auch insgesamt mein Hoffnungsschimmer dieser Saison - bei einer Dreierkette Söyüncü/Kempf/Lienhart haben wir drei Spieler, die momentan zu den großen Talenten in der Defensive zählen. Wenn sich da nach ein paar Spielen etwas mehr Eingespieltheit und Sicherheit ergibt, könnte das die Trumpfkarte sein.
      Mit dem Kreativspiel nach vorne sieht es bisher leider übel aus. Der Gedanke Sierro früh zu holen, damit er zum Saisonstart eingegliedert ist, hat wohl leider nicht im geringsten funktioniert. Kapustka braucht ganz offensichtlich mehr Zeit, um sich einzuspielen und besser mit den Mitspielern zu harmonieren. Terra ist da das silberne Glitzern am Horizont und kann hoffentlich gleich starten. Gerade auch im Hinblick auf Standards ist das heute zu hoffen. Ich glaube durchaus, dass er sich weiterentwickelt hat und inzwischen auch jemand sein kann, der das Heft mal in die Hand nimmt.
      Ebenfalls Hoffnung machten die Auftritte von Kleindienst, Kath und Dräger. Kleindienst hat sich stark entwickelt und ist eine echte Alternative geworden - vor allem arbeitet er richtig viel. Das gibt vor allem Streich die Möglichkeit, jetzt einen anderen Stürmer als Petersen noch als Impuls von der Bank zu bringen. Bei Standards ist er dazu noch natürlich der Leuchtturm. Kath und Dräger haben sich richtig reingehängt und ordentlich geackert - beide bringen Geschwindigkeit und Körper auf den Außenbahnen mit. Wenn sie immer mal wieder Spielzeit bekommen, können sie durchaus eine ordentliche Option sein mMn.

      Ansonsten wird wohl viel an Haberer hängen, der im Mittelfeld momentan der einzige Kreativposten ist, damit auch der hauptsächliche Verknüpfungspunkt zwischen Offensive und Defensive und als Laufmaschine für das Gesamtgefüge unheimlich wichtig. Das ist eine ganz schöne Last für einen Jungen in seiner 2. Bundesliga-Saison.

      Insgesamt denke ich auch, dass das eine verdammt schwere Saison wird - andersherum haben Hannover, Augsburg, Hamburg und Stuttgart auch keine Angsteinflößenden Kader aufgebaut mMn. Da trauere ich allerdings Brekalo hinterher - der wäre optimal gewesen für den Kader des SC.
      Vielleicht wären wir zusammen in der Lage, uns von diesen alten Zwängen zu befreien.
      Oder ist diese Welt für jetzt und alle Tage viel zu wahr, um schön zu sein?
    • Neu

      Kicker.de schrieb:


      Freiburg: Hinrundenaus für Lienhart

      Nach dem Kraftakt auf dem schneebedeckten, tiefen Boden in Köln wird die Herausforderung für den SC Freiburg noch größer, auch im Heimspiel zwei Tage später gegen Borussia Mönchengladbach (Dienstag, 20.30 Uhr) zu punkten. Dazu kommen Verletzungssorgen. Philipp Lienhart musste in Köln früh verletzt ausgewechselt werden, Nicolas Höfler war nach dem Spiel angeschlagen und Caglar Söyüncü war wegen muskulärer Probleme gar nicht erst mit zum Auswärtsspiel gereist.

      Verletzte sich am rechten Knie: Philipp Lienhart musste in Köln schon früh ausscheiden.
      © imago

      Als der Sportclub in Köln zur Pause mit 1:3 zurück lag, sei in der Kabine Thema gewesen, "dass sie sich aus der Situation nur selbst befreien können, und das haben sie eindrucksvoll gemacht", sagte SC-Sportvorstand Jochen Saier. So sehr er sich über diese Energieleistung freute, blickte er dennoch sorgenvoll voraus auf das Heimspiel gegen Gladbach. Am zweiten Tag nach einem Spiel seien die Spieler "am müdesten", gab auch Trainer Christian Streich zu bedenken. Aber er betonte, dass er sich nicht beklagt habe über die Ansetzung der DFL, er habe "nur mit dem Kopf geschüttelt". Saier hingegen hatte deutliche Kritik geübt und sein "Unverständnis" zu Protokoll gegeben. Nach dem 4:3 in Köln versuchte er sich trotzdem in Optimismus: "Erstmal war es richtig kräftezehrend, aber geht auch um Emotionalität, und die kann dich jetzt tragen."
      Ärger über die enge Taktung äußerten auch die Spieler, wollen sie nun aber in eine Trotzreaktion umwandeln und als Zusatzmotivation nutzen. "Die Fans werden uns nach vorne peitschen und ich hoffe, dass wir in einen Flow kommen", sagte Christian Günter, der nach dem gedrehten Spiel in Köln auch noch ein Kompliment an seine Kollegen loswerden wollte, "dass wir Kopf oben behalten haben, dass jeder daran geglaubt und dafür gefightet hat". Günter hat alle bisherigen Pflichtspiele über die volle Distanz bestritten. Ob er gegen Gladbach die gleiche Energie auf den Platz bringen kann wie in den vergangenen Spielen, konnte der 24-Jährige nicht vorhersagen: "Ich bin selbst gespannt, wie es mir in zwei Tagen geht, ich kann es nicht einschätzen."
      Die Aufstellung wird Streich aber nicht nur deswegen erschwert, sondern auch wegen möglicher Ausfälle. Philipp Lienhart hat sich nach längerer Pause erneut - diesmal am rechten Knie - verletzt: Bei dem Österreicher wurde ein Teilriss des Außenbandes diagnostiziert. Er wird bis zum Beginn der Rückrunde ausfallen. Noch unklar ist, ob ihn am Dienstagabend Caglar Söyüncü ersetzen kann, der wegen muskulärer Probleme in Köln fehlte und dessen Einsatz auch gegen Gladbach gefährdet ist. Mittelfeldspieler Nicolas Höfler zog es nach dem Sieg in Köln schnell in die Kabine, weil er leicht angeschlagen war.
      Streich: "Gladbach hat immer noch fünf Raketen"
      Die Frage wird zudem sein, ob der SC wie in den meisten Fällen in dieser Saison auf eine Dreierkette setzt oder wie nach dem Rückstand in Köln auf ein 4-4-2, das zu der gelungenen Aufholjagd entscheidend beigetragen hat. "Tim Kleindienst hat es im Zentrum gut gemacht hat, er hat viele Bälle festgemacht, das hat uns total geholfen", erklärte Streich. Der Stürmer hatte in der 18. Minute beim Stand von 0:2 aus Sicht der Freiburger den zentralen Abwehrspieler Julian Schuster ersetzt und neben Dreifachtorschütze Nils Petersen gespielt.
      Neben Taktik und Personal zählen für Streich am Dienstag aber vor allem die Faktoren "Wille und Einstellung" - mehr noch als sonst. Abgesehen davon setzt er auf die Heimstärke seiner Mannschaft: "Daheim haben wir es meist gut gemacht, das ist ein Pfand, das wir haben." Gegen Gladbach müssten dennoch alle "an der oberen Kante" spielen, wenn der SC erfolgreich sein will. Vor allem die Offensivkräfte der Borussia hob der SC-Trainer hervor. "Wenn sie vorne drei bis vier Verletzte haben, haben sie immer noch fünf Raketen", sagte Streich, der sich zwar auf das Wiedersehen mit seinen Ex-Spielern Vincenzo Grifo und Matthias Ginter freut, gleichzeitig aber hofft, "dass sie einen schlechten Tag haben".

      Daniela Frahm
      • Ballspielverein Borussia 09 e. V. Dortmund
      • 1. Fussballclub Union Berlin e. V.