Was machen unsere Ex-Schalker?

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    • Unnerstall geht ins Ausland

      Der ehemalige S04-Torwart hat einen neuen Verein: Er wechselt zur kommenden Saison in die niederländische Eredivisie. Beim Erstligisten VVV Venlo unterschreibt der 26-Jährige einen Ein-Jahres-Vertrag.
      Seine erfolgreichste Zeit erlebte Unnerstall bei den Königsblauen, für die er zwischen 2010 und 2014 47 Pflichtspiele bestritt. Über den Schweizer Erstligisten FC Aarau ging es für Unnerstall zur Saison 2014/2015 zu Fortuna Düsseldorf. Beim Zweitligisten kam der 1,98-Meter-Hüne aber nie an Stammtorwart Michael Rensing vorbei. So durfte er in drei Jahren nur insgesamt zwölf Mal für die erste Mannschaft der Fortuna ran.
    • Verstehe ich nicht wie man diese Option hat verstreichen lassen können... :(

      Schalke verzichtet auf Marcel Sobottka
      Für 600.000 Euro hätte Schalke das Mittelfeld-Talent Marcel Sobottka vom Zweitligisten Düsseldorf zurückholen können. Nun freut sich die Fortuna.
      Die "Rheinische Post" feierte den defensiven Mittelfeldspieler Marcel Sobottka (23) vom Zweitligisten Fortuna Düsseldorf in einem Saisonrückblick überschwänglich. "Der junge Familienvater hat sich unentbehrlich gemacht, ist der absolute Fixpunkt im Düsseldorfer Spiel geworden. Trainer Friedhelm Funkel baut das neue Team vor allem um ihn", schrieb das Blatt am 2. Juni. Der FC Schalke 04 hätte den langjährigen Jugendspieler für 600.000 Euro verpflichten können - ließ aber eine Option verstreichen.

      Gerade im defensiven Mittelfeld hat Schalke Bedarf. Mit Johannes Geis und Benjamin Stambouli ist Trainer Markus Weinzierl sehr unzufrieden - einer wie Sobottka hätte sich in der Sommer-Vorbereitung zeigen können. Doch nicht nur das wäre ein Grund gewesen, Sobottka zurückzuholen. Sobottkas Marktwert beträgt laut transfermarkt.de inzwischen 800.000 Euro - Tendenz: steigend. Schalke hätte Sobottka mit Gewinn weiterverkaufen können.
    • Na dann...... |-)

      Özil: "Schalke ist mein absoluter Lieblingsklub"

      Geboren und aufgewachsen in Gelsenkirchen, bei Schalke Profi geworden. Mesut Özil hat immer noch eine große Verbindungen zu den Knappen.
      "Vom Potenzial her ist Schalke nach Bayern München und Borussia Dortmund für mich in Deutschland die Nummer drei. Sie gehören nach oben. Der Klub ist einfach geil", schwärmt Özil von Schalke. "Sie haben wunderbare Fans und ein tolles Stadion. Deshalb ist es schade, dass sie im Mittelmaß stecken. Dieser fantastische Klub hätte mehr verdient."
      Eine Rückkehr nach Schalke zu einem späteren Zeitpunkt in seiner Karriere hält der Weltmeister für möglich: "Im Fußball kann man nichts ausschließen. Meine Familie würde sich natürlich sehr über eine Rückkehr freuen."
    • Recht hat er!
      Yves Eigenrauch zum Thema "Kommerzialisierung" in der Bundesliga:

      „Für meinen Geschmack ist ein Grad erreicht, den ich persönlich nicht mehr mittragen möchte. Die wirtschaftlichen Dimensionen finde ich nicht mehr vertretbar.
      Nehmen wir die Sponsorengelder oder die Übertragungsrechte: Es geht nur um mehr, mehr, mehr. Mir aber geht es um ein faires Miteinander. Und das ist nicht mehr gegeben. Die Natürlichkeit ist im Fußball auf der Strecke geblieben.

      Wenn ich die Dimension eines Millionen-Gehalts erreicht habe, dann muss ich doch nicht noch um 100.000 Euro feilschen. Es reicht doch so oder so, um halbwegs durch das Leben zu kommen, wenn man nicht ganz durchdreht und sich eine Luxusjacht nach der anderen anschafft.

      Das reale Leben ist mir lieber. Doch damit hat der Fußball fast nichts mehr zu tun. (...)

      Letztens habe ich bei einer Veranstaltung gehört, dass Dortmund nur fünf mal im Jahr öffentlich trainiert. Haben die nicht auch so einen komischen Slogan? Echte Liebe und kein öffentliches Training? Das passt doch irgendwie nicht zusammen.“


      reviersport.de/353671---schalk…en-borussia-dortmund.html
    • :amen: :amen: :amen:

      S04-Mitgliederversammlung: Emotionale Rede von Mike Büskens

      Auf der Mitgliederversammlung des FC Schalke 04 wurden zwei große Persönlichkeiten des Vereins in die Ehrenkabine aufgenommen. Fritz "Papa" Unkel und Mike "Buyo" Büskens.
      Büskens gehört der legendären Eurofighter-Elf von 1997 an. Schalke besiegte Inter Mailand im Finale und holte den UEFA-Cup.

      Büskens, der heute Trainer ist und aktuell keinen Verein hat, kam auf die Bühne und brachte die Arena mit einer emotionalen Rede und Liebeserklärung an den Verein zum Toben - im positiven Sinne. Es gab Standing Ovations für "Buyo". "Danke - aber setzt Euch hin, ihr habt für Sitz- und nicht Stehplatzkarten bezahlt", sagte Büskens nach den stehenden Ovationen in Richtung der Mitglieder.

      Zuvor erklärte der gebürtige Düsseldorfer: "Ich hätte auch einst in den Süden der Republik wechseln können. Zu einem sehr erfolgreichen Verein. Dort wäre ich mit hoher Wahrscheinlichkeit Deutscher Meister und nicht Meister der Herzen geworden. Ich habe mich aber bewusst für den FC Schalke 04 entschieden. Dort hätte ich nie die Wärme, diese Emotion dieses Vereins zu spüren bekommen."

      Büskens weiter: "Manche denken, dass eine Aufnahme in die Ehrenkabine für einen arbeitslosen Trainer nicht von Vorteil ist. Ganz ehrlich: Mir ist das egal. Ich war in Fürth Trainer, die Leute sagten: da kommt der Schalker. Ich war in Düsseldorf Trainer, in meiner Heimatstadt, die Leute sagten: da kommt der Schalker. Ich war in Wien Trainer, da sagten die Österreicher: da kommt der Schalker. Ich bin stolz, ein Schalker zu sein!"
    • Ich setze es mal hier 'rein (ansonsten bitte entsprechend verschieben).

      Rehberg im Gespräch mit dem "kicker"

      Rehberg: "Chaostage? Es war noch viel schlimmer"
      Wer 13 Jahre lang Vorsitzender des FC Schalke 04 war und zudem seit 2007 Ehrenpräsident der Königsblauen ist, kann so manche Anekdote erzählen. Genau das tat Gerhard Rehberg in einem vierstündigen Gespräch mit dem kicker. Im Interview (Montagsausgabe) spricht der 81-Jährige über heute ("Tedesco macht auf mich einen intelligenten und willensstarken Eindruck"), vor allem aber über gestern: Schalkes Chaostage ("Es war noch viel schlimmer"), "Showman" Rudi Assauer oder "Heulsuse" Andy Möller.
      ...

      Leben ist das, was uns zustösst, während wir uns etwas ganz anderes vorgenommen haben.
      (Henry Miller)
    • Edi!!! :amen: :herz3:

      Der Glieder-Edi trägt S04 im Herzen
      „Ich habe jeden Tag genossen und alles aufgesaugt. Auch wenn es sportlich nicht so gelaufen ist, wie ich es mir gewünscht habe, bin ich sehr dankbar dafür, mit 34 Jahren die Möglichkeit bekommen zu haben, bei Schalke zu spielen und ein Bestandteil der Bundesliga zu sein.“ Edi Glieder erzählt, dass er in einer Wohnung in der Nähe des Stadions gewohnt hat. Wenn er morgens um acht Uhr aus dem Fenster geschaut hat, seien schon die ersten Fans mit Schalke-Trikot dort entlang gelaufen. „So eine Liebe zu einem Verein habe ich noch nicht erlebt“, sagt er.
    • Weinzierl trennt sich von Berater ?!

      Roman Grill, Berater von Philipp Lahm, ist offenbar nicht mehr für Schalkes Ex-Trainer Markus Weinzierl zuständig. Bei der Abfindung hakt es.
      Nach nur einer Saison als Trainer des FC Schalke 04 war bereits Schluss für Markus Weinzierl. Am 9. Juni trennte sich der Klub vom 42-Jährige, der die Spielzeit mit den Königsblauen auf einem enttäuschenden Platz zehn beendete.
      Daraufhin hat sich Weinzierl offenbar Gedanken über seine Zukunft gemacht und den Entschluss gefasst, sich von seinem Berater Roman Grill zu trennen.
      ...


      Ist mir sowas von egal :D
      Leben ist das, was uns zustösst, während wir uns etwas ganz anderes vorgenommen haben.
      (Henry Miller)
    • Ach Horsti........ :umarm: :herz:


      Bereits am zweiten Spieltag tritt Schalke 04 in Hannover an. 96-Sportdirektor Horst Heldt denkt immer noch an seine Zeit auf Schalke zurück.
      Ex-Manager Horst Heldt lassen die Königsblauen auch mehr als ein Jahr nach seinem Abschied aus Gelsenkirchen nicht kalt. „Gleichgültigkeit würde nicht zu mir passen“, sagt Heldt dazu dem Kicker und verweist auf die sechs intensiven Jahre, die er auf Schalke erlebt hat.
      Aber einen Kommentar zur Entwicklung auf Schalke verkneift er sich lieber: „Mir steht es nicht zu, es zu kommentieren. Aber es wäre verlogen zu sagen, dass es mich nicht mehr interessiert.“


      reviersport.de/355356---s04-ho…t-kommentare-schalke.html
    • Kolasinac bejubelt Arsenal-Tor mit Schalke-Shirt

      Der Ex-Schalker Kolasinac traf für Arsenal gegen Köln - und zeigte beim anschließenden Torjubel, dass er seine Wurzeln nicht vergessen hat.
      Er kam, sah und traf: Kaum eingewechselt, erzielte Sead Kolasinac ein Tor für den FC Arsenal - in der 49. Minute des Europa-League-Auftaktspiels gegen den 1. FC Köln. Mit dem linken Fuß nahm der frühere Schalke-Profi einen Abpraller direkt und jagte den Ball unhaltbar ins Tor.
      Beim Torjubel lupfte der 24-Jährige sein Trikot - und zum Vorschein kam ein T-Shirt, wie es die Schalke-Anhänger beim ersten Auswärtsspiel der laufenden Saison bei Hannover 96 getragen hatten: mit der Aufschrift "Nordkurve in deiner Stadt".
    • Kritik an Schalke: Weinzierl über seine ÖFB-Absage
      Franco Foda ist der erste Deutsche, der Österreichs Nationalmannschaft übernimmt. Ein anderer "Piefke" hätte den Job aber auch gerne gemacht: Markus Weinzierl (42), der zur neuen Saison als Cheftrainer beim FC Schalke 04 von Domenico Tedesco ersetzt worden war. Warum klappte es nicht mit dem ÖFB?
      Er habe letzte Woche abgesagt, "weil Schalke keine Gespräche geführt hat über eine mögliche Vertragsauflösung", erklärte Weinzierl jetzt gegenüber dem "Kurier". Bei S04 steht er immer noch auf der Gehaltsliste, sein Vertrag läuft bis 2019. Trotzdem hätte sein Ex-Arbeitgeber "die Gespräche gar nicht aufgenommen. Keine Ahnung, warum", wundert sich Weinzierl. "Dadurch war es dann gar nicht mehr möglich, weitere Gespräche zu führen."



      "Wir waren selbstverständlich bereit, ihn freizugeben"
      "Fakt ist: Ende der vergangenen Woche hat der Berater von Markus Weinzierl den Kontakt zu uns gesucht und hat uns darüber informiert, dass der ÖFB eventuell Interesse an ihm hat", sagte Heidel am Mittwoch gegenüber dem kicker. Kurze Zeit später habe sich der Österreichische Fußballverband bei Clemens Tönnies gemeldet. In diesem Gespräch habe Tönnies dem ÖFB signalisiert, "dass wir selbstverständlich bereit wären, ihn freizugeben", so Heidel weiter. Danach aber sei niemand mehr auf die Schalker zugekommen, um das Vorhaben in die Tat umzusetzen.
    • Wieso erzählt Weinzierl so eine Scheiße?
      Natürlich hätten wir ihn abgegeben.
      Ein Großverdiener weniger auf der Gehaltsliste...
      Wir hätten doch gar keinen Grund gehabt seinen Wechsel nach Österreich zu blockieren...